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Euro-Rally: Muss Draghi jetzt handeln?

Der Euro-Dollar-Kurs ist seit Jahresbeginn stark angestiegen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt bereits 1,20 US-Dollar. Anfang Januar waren es lediglich 1,05 US-Dollar. 14 Prozent Kursgewinn innerhalb von acht Monaten lassen auch Diskussionen im Kreise der Frankfurter Geldpolitiker aufkommen. Nun wird darüber spekuliert, die EZB könnte ihre Anleihenkaufprogramm langsamer zurückführen als zuletzt geplant. Am heutigen Donnerstag kam der Kurs etwas zurück. Kommende Woche trifft sich der EZB-Rat zu seiner geldpolitischen Sitzung. Mehr

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Eingetragen von am 31. Aug. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

12 Kommentare für “Euro-Rally: Muss Draghi jetzt handeln?”

  1. Er muss, aber er kann nicht. Die dicke Berta ist hinüber und Bauooka hat er keine mehr.Der Markt dürstet nach Suchtgift, doch der Weg ist blockiert.
    Draghi in Schockstarre.Die letzte Kohle wird verschossen um Aktien zu retten und Gold zu drücken.
    Doch aus USA kommen andere Signale. Leute, hört sie.die Signale.
    Es ist aus die Maus. Das Finanzsystem liegt in Todeszuckungen, die Agonie folgt.
    Mario, vermasselt. Am besten, du verschwindest schnell, in Neapel untertauchen.

    • @Taipan

      Die Finanzmärkte hängen alle noch am Infusionstopf der Notenbanken.

      Ich habe mir gerade einmal vorgestellt, ich hätte – wie Mario Draghödie
      (bzw. der EZB-Berater BlackRock)- pro Tag 3000 Millionen Euros zur
      Verfügung, um irgendwelche Staats-/Firmenanleihen, Wertpapiere und Schrottpapiere usw. der Euro-Länder zu kaufen um damit jede Menge Liquidität in die Finanzmärkte zu pumpen:

      60 Milliarden Euro pro Monat.
      3 Milliarden pro Tag.
      375 Millionen pro Stunde.
      6,25 Millionen Euro pro Minute.
      104.166 Euro pro Sekunde.

      Und dann stelle ich mir vor, diese Geldflut wird plötzlich gestoppt
      und Mario beginnt, die Wert-und Schrottpapiere wieder an den
      Finanzmärkten zu verkaufen.

      Aber wahrscheinlich hat Mario dann das EZB-Staffelholz schon an seinen
      Nachfolger übergeben.

      Der „arme“ Jens Weidmann.
      http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/12328-draghi-nachfolger-aus-deutschland

  2. Silberne_Zitrone

    Neapel soll ja auch nicht mehr die sicherste Umgebung sein, wenn man einschlägigen Foren glauben möchte…

  3. Klapperschlange

    Der (unerwartete?) Gold-/Silberpreis-Anstieg heute Nachmittag ab 16:00 Uhr geht offenbar auf eine (unbedachte ?) Äußerung von US-Finanzminister Mnuchin zurück, der in einem CNBC-Interview forderte , „daß ein schwacher Dollar besser für die USA seien“.

    Umgehend begab sich der US-Dollar auf Talfahrt, Gold und Silber ein Stockwerk höher, auf den Balkon.

    „Zufällig“ erfolgte das „Mnuchin-Statement“ zu einem Zeitpunkt, da sich die EZB Sorgen wegen eines zu teuren Euros machte.

    Vielleicht sollte Mario sich mal mit Mnuchin auf „G&Sächsisch“ unterhalten.

  4. Und hier eine kurze Anmerkung von Dirk Müller.
    https://www.facebook.com/Cashkurs/videos/1462836293806792/
    Unsere Exporteure brauchen eigentlich den weichen Euro gar nicht, um gut exportieren zu können. Ich möchte mal wissen, WER ihn dann braucht?

  5. @translator
    Bereits Prof. Dr. Hankel (leider schon von uns gegangen) hat vorgerechnet, dass eine starke Währung (wie einst die DM) keinesfalls nachteilig ist, wie es uns oft im Zuge der Euro-Einführung wurde….er bezeichnete eine starke und gesunde Währung als Dividende für´s Volk und erklärte wieviel Importanteil in den deutschen Produkten steckt und bei einer starken Währung würde zmwar der Export teurer aber dafür der Imzport günstiger….mein Gott, was vermisse ich diesen Mann, der im ZDF der Mainstream-Journaille als Euro-Gegner erklärte: „ich tue es für die Bürgerinnen und Bürger“….seine Videos auf youtube sind nur zu empfehlen…ein ehrenwerter Mann.

    • Bitte Prof. Schachtschneider nicht vergessen, ich habe Ihn noch live gehört…
      Gruesse

    • „Hände weg von der Goldmark,“ so schrieb die SPD-Zeitung Vorwärts anno 1910. „Sie ist die beste Absicherung für die Spargroschen des deutschen Arbeiters.“

  6. Hinweis: meine Tastatur spinnt bei den Buchstaben m und z

  7. @Boa
    nee…alles schon getestet….ist seit mir das mal runtergefallen ist….kann man wohl nix machen…die N..SA hab ich sicher eh an Bord ;-)

    • @Draghos

      Siehste: als ich mir 2011 .1. neuen PC zulegen mußte (der „Alte“ war beim BITCOIN-Schürfen wegen „System Overload“ abgeraucht), habe ich den Verkäufer gefragt, ob er mir eine gute, robuste Tastatur empfehlen kann.

      Seitdem klopfe ich meine Kommentare problemlos auf einer „Cherry G80-3000 Tastatur „ mit Gold-Kontakten ein.

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