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EZB-Sitzung: Keine Zinsanhebung in Aussicht

Keine Überraschung gab es bei der Bekanntgabe des EZB-Sitzungs-Ergebnisses am heutigen Donnerstag. Der Hauptrefinanzierungssatz im Euroraum (kurz: Leitzins) bleibt bei 0,00 Prozent. Auch die Strafzinsen für kurzfristige Einlagen bei der EZB liegen weiterhin bei -0,4 Prozent. Nachdem die Inflation im Euroraum zuletzt wieder rückläufig war und die Konjunkturaussichten sich eintrüben, wird die EZB wohl auch in den kommenden Monaten keine Zinsanhebung vornehmen. Das im März 2015 aufgelegte Anleihenkaufprogramm wird seit dem Jahreswechsel nicht mehr ausgeweitet. Erlöse auslaufender Staats- und Unternehmenanleihen, die die EZB in ihrem Portfolio hat, sollen aber bis auf weiteres reinvestiert werden. Mehr

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Eingetragen von am 24. Jan. 2019. gespeichert unter Euro, Europa, EZB, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

9 Kommentare für “EZB-Sitzung: Keine Zinsanhebung in Aussicht”

  1. Trotz der Billionen trübe Konjunkturaussichten und kaum Inflation,Daher auch kaum Entschuldung durch Inflation.
    Die Sparer bekommen keine Zinsen,erleben aber auch weniger Geldentwertung.
    Selbst in Hochzinsphasen musste der Sparer mit einer Entwertung von 3-4% rechnen,trotz Zinsen.
    Also was tun ?
    Entweder weniger arbeiten und nur soviel verdienen,wie man verlebt und die Altersvorsorge dem Staat überlassen.Dafür muss man stetig Sarah Wagenknecht und Co wählen und bei jeder Gewerkschafts-Demo mit der Weste und Trillerpfeiffe dabei sein.Arbeitet man in einer Firma,sehen,dass man Betriebsrat oder Betriebsratmitglied wird oder wenigstens Beauftragter für Brand, EDV oder sonstiges.Dann hat man Kündigungsschutz und ähnliches.
    Hat man aber das Pech zur sogenannten Elite zu gehören, Vorstand einer Firma,
    Chef eines Betriebes,Bereichsleiter,Personalchef und damit gefordert wird,ist nichts mit weniger arbeiten.Denn dann ist man draussen.
    Also,wer nun das Pech hat im Jahr so an die 200.000 einzunehmen,für den wird es problematisch.
    Verleben geht nicht (Cholesterinspiegel,Übergewicht,Bluthochdruck,Prostatkrebs und ähnliches droht).
    Autos, Villa, Frau hat man schon und reizt auch nicht mehr.
    Spielcasino,aber das jeden Samstag ? Auch nicht der Renner.
    Mäzän spielen,das wärs. Aber auf Dauer auch nur Stress, jeder will was.
    Bleibt tatsächlich nur das olle Gold.
    Also, her mit den Barren und günstige Preise bitte.Und den Erben oder Verwandten, Ehefrau und Kindern bloß nichts davon erzählen.Die merken es schon früh genug,was der Alte mit der Kohle so alles machte.

    • @Toto

      200 000 im Jahr ist ein nettes Einkommen, hat allerdings nichts mit wirklichem Reichtum zu tun. Ganz davon abgesehen, dass Niemand zu solchen Jobs gezwungen wird. Auch ist es keineswegs notwendig ein Job als Betriebsratmitglied, EDV oder Brandschutzbeauftragter zu ergattern um sich von den Mühen der Erwerbsarbeit zu befreien, man muss nur den richtigen Beruf haben, damit lässt sich wirklich reich werden. Beruf Tochter z.B. Susanne Klatten TOCHTER des NS-Kriegsverbrechers Herbert Quandt konnte im Jahre 2018 ein Jahreseinkommen von ca 280 Millionen an sich ziehen. So ganz ohne eigene produktive Tätigkeit, Frau Klatten muss nicht einmal ihren Kaffee selber kochen, dafür hat man arbeitsplatzspendend Personal angeheuert. Nach den Maßstäben die Sie hier immer wieder gern verkünden, darf man Frau Klatten ohne polemisieren zu wollen mit allem recht der Welt eine SOZIALSCHMAROTZERIN nennen.

      Im Übrigen, über simple 200 000 kann Frau Klatten nur müde lächeln, die paar Pimperlinge reichen ja nicht einmal das Hauspersonal zu bezahlen.

      Man muss sich allerdings nicht auf den Beruf TOCHTER versteifen, um an leistungsloses Einkommen zu kommen, was z.B. auch wunderbar funktionieren kann, ist das Modell schwarze Witwe. Wie das geht erfahren Sie hier.

      https://www.youtube.com/watch?v=QA1L0cUw5RY

      Wissen sie bester Toto, Sie erzählen hier immer wider so wunderbar unterhaltsame Geschichten, aber ich würd mal sagen bezüglich der Einkommens und Vermögensstrukturen dieses Landes, vor allem darüber was
      wirklicher Reichtum, wirkliche Armut und wo die wirklichen SOZIALSCHMAROTZER dieses Landes zu finden sind, da gibt es noch erheblichen Nachholebedarf.

      Am Besten sie fangen gleich damit an.

      http://ruediger-liedtke.de/index.php?id=60

  2. Es ist so komisch ruhig geworden. Nur ein bischen Aufregung wegen Venuzuela.

    Die Börsen sind total entspannt, Aktien steigen, wer auch immer den Mist kauft. Gold ist unter 1300. Die Aufregung um den Shutdown hat sich gelegt, interessiert wohl auch keinen mehr. Handelsstreit mit Chin?…alles ruhig?

    Was ist da los? Haben alle Ferien oder haben sich alle wegen frostiger Temperaturen in den Winterschlaf begeben?

    • @stillhalter
      Es ist nicht ruhiger geworden, nur die Nachrichten sinds.
      Sowas nennt man dann Nachrichtensperre. Gibts in jedem Konflikt.

    • @stillhalter
      apropos Börsen. Die steigen nicht. Sollte der Dax nicht bei 20.000 und der DOW bei 30.000 wenigstens stehen ?
      Nur die täglichen Vorzeichen werden so manipuliert, dass es aussieht, als würde es steigen.
      Nennt man optische Täuschung.

      • @renegade

        Aus der Perspektive Jahreswechsel steht der DAX und DOW ca 10 % höher. Ein Grund dafür kann man aber nicht finden, nur Gerüchte. Wirtschaftsdaten sind aber durchgängig schwächer.

        • @stillhalter
          Eben, die Perspektive.
          Aus Perspektive von Wbbe und Flut steht um 10:00 das Wasser höher….,
          und zwar um ganze 50 cm.
          Also, müsste Hamburg schon längst unter Wasser sein.

  3. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190124323705573-goldpreis-anstieg-analyse/
    Hier ist wieder ein „Experte“, der die Schutzfunktion von EM nicht begriffen hat.

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