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EZB-Sitzungsergebnis: Nichts Neues aus Frankfurt

Die Europäische Zentralbank hat am Nachmittag das Ergebnis ihrer geldpolitischen Sitzung bekanntgegeben. Wie erwartet, blieben die Zinsen unangetastet. Der Hauptrefinanzierungssatz verharrt bei 0,00 Prozent. Und das mittlerweile seit März 2016. Auch der Einlagenzinsatz bleibt unverändert. Für kurzfristige Guthaben bei der EZB zahlen Geschäftsbanken weiterhin einen Negativzins von -0,4 Prozent. Außerdem: Wie bereits angekündigt, reduziert die EZB ihre Anleihenkäufe ab Januar 2018 um die Hälfte auf 30 Milliarden Euro pro Monat. Das Programm soll voraussichtlich im September 2018 auslaufen. Mehr

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Eingetragen von am 14. Dez. 2017. gespeichert unter EZB, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

10 Kommentare für “EZB-Sitzungsergebnis: Nichts Neues aus Frankfurt”

  1. Wie verhält sich die EZB zu blockchain? In Zukunft?
    Blockchain darf in Nord-Mittel-Ost Europa nicht etabliert werden.
    Im Süden Europas sehr wohl. In China und Indien als ALTERNATIVE.
    Und den USA auch.
    Damit verdienen die nfc Chip Freaks genug. Der Rest der Welt soll frei werden….und sich frei entwickeln können.
    https://www.konjunktion.info/2017/12/bitcoin-und-blockchain-technologie-erschaffen-um-die-echte-dezentralisierung-die-regionalen-maerkte-und-damit-die-unabhaengigkeit-der-menschen-zu-zerstoeren/

  2. Dafür widmet man sich ganz der Marktmanipulation um den Schein weiter aufrecht zu erhalten.Nur das ist unschlüssig.
    Käme die wirtschaft in die heiße Phase,wie man uns glaubhaft machen will,würde die Inflation bei dieser Geldmenge galoppieren und man müsste gezwungenermaßen die Zinsen anheben.
    Da das aber offenbar nicht der Fall ist,befindet man sich nach wie vor in der Rezession.Kann sein,dass Deutschland sich etwas weniger in dieser befindet,aber von Boom kann man auch da nicht sprechen.
    Würde Deutschland boomen und man die Zinsen so niedrig lassen und den Euro billig, würde Deutschland den anderen davonziehen,will heißen, Deutschland würde diesen Krieg mit Pauken und Trompeten gewinnen.
    Das kann auch Draghi nicht wollen.
    Deutschland über alles von der ……..
    Wirtschaftlich natürlich.

  3. Hallo Leute
    EZB ….Der Staat im Staat!
    und ‚Die Lizenz zum Geld drucken…‘

    „Die gesamte Weltökönomie benötigt Tag für Tag frisches, billiges Geld. Ohne Schulden kommt die Maschinerie erst ins Stocken und bricht dann zusammen. Seit dem Jahr 2000 wachsen die Schulden viel schneller als die Weltwirtschaft. Noch im Jahr 2000 lagen sie, einer Berechnung von McKinsey zufolge, bei 246 Prozent der Weltwirtschaftsleistung, 2007 bei 269 Prozent, 2016 dann bei 325 Prozent.

    Nichts spricht natürlich für die Vergabe und Aufnahme von produktiven Schulden, das heißt von Krediten zur Finanzierung von Investitionen, die einen Mehrwert schaffen.

    Doch das große Problem unserer Zeit – und das schon seit vielen Jahren – ist es, dass Berge von Krediten aufgenommen werden, um reinen Konsum zu finanzieren. Dadurch wird nichts von Wert geschaffen. Es sind unproduktive Schulden.

    Nach mehr als dreißig Jahren Kreditpolitik in den westlichen Industrienationen sind Staaten, Banken und Notenbanken überschuldet bzw. haben keine ausreichende Eigenkapitalbasis mehr. Unsere Regierungen und Zentralbanken in der westlichen Welt haben diese desaströse Entwicklung massiv gefördert. Die billigen Kredite sollen darüber hinwegtäuschen, dass die Realwirtschaft, also die Industriezweige, die wirklich noch beständige Werte und Nutzen für die Menschen erzeugen, schon lange nicht mehr so stark wachsen, wie noch vor einigen Jahrzehnten.
    Grund dafür sind vor allem die anhaltenden Programme zur Rettung des Euro. Mit Hilfe niedriger Zinsen und lockerer Kreditvergaberegeln hat sich das System Zeit gekauft. Der kalte Entzug wurde und wird um jeden Preis vermieden.“
    von Prof M. Otte

    WARUM MACHEN WIR DIESE SCHE…. NOCH MIT??

  4. https://www.youtube.com/watch?v=oKkRS4rL6Pw
    Die Wacht am Main

    Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
    der Draghi sendet ein Fanal
    vom Main, vom Main, vom deutschen Main.
    Wer soll des Geldes Hüter sein?
    Lieb Euroland, magst ruhig sein.
    Lieb Euroland, magst ruhig sein.
    Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Main.
    Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Main.

  5. https://www.youtube.com/watch?v=oKkRS4rL6Pw
    Die Wacht am Main

    Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
    der Draghi sendet ein Fanal.
    Vom Main, vom Main, vom deutschen Main.
    Wer soll des Geldes Hüter sein?
    Lieb Euroland, magst ruhig sein.
    Lieb Euroland, magst ruhig sein.
    Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Main.
    Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Main.

    Durch alle Börsen zuckt es schnell,
    Des Zockers Augen blitzen hell,
    Der deutsche Sparer, fromm und stark,
    Verlor die heil’ge Landesmark.
    Lieb Euroland…

    Er blickt hinauf in Himmelsau’n,
    Wo Mark und Pfennig niederschau’n,
    Und ruft mit stolzer Kampfeslust:
    »Mein Goldbesitz ist Draghis Frust.«
    Lieb Euroland…

    »Und ob mein Herz im Tode bricht,
    Kauf ich doch keinen Bitcoin nicht;
    So viel wie Wasser auf der Welt
    Gibt’s heut in Deutschland falsches Geld.«
    Lieb Euroland…

    »Solang die Druckerpresse glüht,
    Finanzamt noch die Steuern zieht,
    Und stets den Bogen überspannt,
    Kauf ich doch lieber Haus und Land.«
    Lieb Euroland…

    Ein Schrei erschallt, der Draghi springt,
    Ein Währungswunder uns gelingt.
    Zum Main, zum Main, zum deutschen Main!
    Wir selber werden Hüter sein.
    Lieb Vaterland magst ruhig sein.
    Lieb Vaterland magst ruhig sein.
    Fest steht und treu erneut die Wacht am Main.
    Daß man uns so betrügt, darf nicht mehr sein.

  6. Ständig eine neue Abzockemasche.
    https://mobil.n-tv.de/incoming/Siemens-Deep-Express-plus-article20186450.html
    30%Schutz, ein Witz.
    Das ist was für ex, Dividende droht.

  7. Wie die Finanzindustrie bei Kryptowährungen mitmischt:
    Das von IBM vorgestellte Blockchain-Projekt „Stellar “ soll dabei helfen, dass die Finanzindustrie und deren Kunden künftig Überweisungen, die über Ländergrenzen hinweg gehen, schneller und kostengünstiger ausführen können. Anvisiert ist eine länderübergreifende Überweisung, die nahe an Echtzeit heranreicht, dementsprechend also um einiges schneller wäre als zuvor. Aufgrund höherer Hürden des Zahlens über Grenzen hinweg können Geldtransfers üblicherweise mehrere Tage dauern.

    Wer diese Plattform nutzt, „hängt im Netz“ – im doppelten Sinne.

    • @Safir
      Wie sich die Zeiten ändern! Früher hat man den Geldfluss absichtlich verzögert, um mit den Summen zu arbeiten. Sie gingen erst durch ein schwarzes Loch. Heute will man die Giftzettel möglichst schnell wieder los werden. (So ein gläsernes Projekt Stellar, das Gegenteil von schwarzem Loch). meine persönliche Erfahrung, mittlerweile sind alle Überweisungen auch ins Ausland, nach 24 h da (das liegt aber nur an der Nacht, weil da die EDV schläft).

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  • saure: @taipan Genauso sehe ich dass auch, sie werden heute die Zinsen erhöhen und die nächsten 15 Monate fünf...
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  • taipan: @gast Mit US Ketchup der Marke Heinz ( Trump will doch mehr Absatz hier), leicht angebraten und dann...
  • Gast: Dann versuch doch mal, den Tesla oder das Mobiltelefon zu fressen…
  • Berolina: Heute Abend könnte es spannend werden. Eine kleine Zinserhöhung wird wohl kommen, entscheidend wird der...
  • Markus: Hallo taipan, die Antwort ist doch ganz einfach: Gold = Geld
  • taipan: Da frage ich mich, wieso man das unnütze Zeug mit solchem Aufwand ausgräbt um es dann mit Verlust oder 2...
  • Krösus: @Christoff Schade eigentlich. In der Regel hast Du in der Vergangenheit eigentlich Sachlichkeit bewiesen....
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