Fed gespalten: Zinsen bleiben stabil – Powell bleibt im Amt

Die US-Notenbank belässt die Zinsen unverändert. Doch interne Spannungen bei der Fed nehmen zu – und die Märkte reagieren.

Die Federal Reserve hat den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen. Auffällig: Vier Notenbanker widersprachen laut Fed-Statement – so viele wie seit 1992 nicht mehr. Während einige eine lockerere Geldpolitik andeuten, warnen andere vor anhaltender Inflation. Fed-Chef Jerome Powell kündigte an, trotz laufender Untersuchung im Amt zu bleiben. Die Märkte reagierten mit steigenden Renditen und einem festeren Dollar.

Goldreporter-Kommentar: Schwindene Aussichten auf Zinssenkungen, steigende Renditen und ein fester Dollar bedeuten Gegenwind für Gold. Hier belasten  kurzfristig aber vor allem die schwachen technischen Rahmenbedingungen.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

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4 Kommentare

    • …. und Hammack, Kashkari und Logan widersprachend dem Beschluss. Sie haben allerdings keine Zinssenkung gefordert, das stimmt.

  1. Auch der Zinsfalke Warsh wird nichts an den Zuständen der Finanzen ändern können.
    Auch er hat nur die Wahl zwischen Wirtschafts Depression oder noch mehr Inflation.
    Also, wird auch er erst mal nichts tun und hoffen und auf Zeit spielen. Dazu noch Bilanzen ind Berichte schönen und Medien mit ins Boot holen, welche den Hoffnungs Narrativ auf allen Kanälen auspacken. Gesundbeter letztendlich.
    Wie auch hierzulande. Gesundbeter, Walflüstere, Bilanzen Manipulierer. Alles nicht so schlimm, es wird schon besser
    Die Wahrheit ist, nichts wird besser, es geht noch sehr viel tiefer. Erst bei 30 Mio Arbeitslosen und Brotpreisen über 100 Euro wird man sich dann fragen, wie es soweit kommen konnte.Aber, erst mal muss man dahin und durch.
    Ein neuer Guru wird den Karten aus dem Dreck ziehen, und der wird das nicht freundlich und höflich tun.

  2. Trump ordnet den Teilabzug seiner Soldaten aus Deutschland an. Alles nicht so schlimm, schreiben schon einige Medien. Das ist gut für die Aktien, besonders die Automobilwerte. Da Omas gegen rechts nun verstärkt deutsche Autos kaufen.
    Also, zugreifen bei diesen Papieren. Gold wird unter Druck kommen, da die Goldverkäufe dadurch zurückgehen und der Wal in der Nordsee um seine Freiheit bangt, kommt es zudem zu vermehrten Abverkäufen von Gold.
    Einem kommt diese, meine Analysten Erklärung eigenartig vor ? Hmmm, ja aber so ähnlich wird doch immer analysiert und vorhergesagt.
    Deshalb, einfach alle Analysen und Vorhersagen nicht ernst nehmen und darüber lachen. Lachen soll gesund sein.

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