Dienstag,11.Mai 2021
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Fed-Mitglied Fisher macht sich Sorgen um Frankreich

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, Richard Fisher, hat in einem aktuellen Interview mit dem Handelsblatt seine Sorge über die wirtschaftliche Entwicklung unseres Nachbarlandes zum Ausdruck gebracht. „Frankreich macht mir Sorgen, mehr als jedes andere Land”, so Fisher. Die Risiken dürften nicht unterschätzt werden. Die Welt beobachte das genau. Was die US-Geldpolitik angeht, so plädiert der Notenbanker für einen schnellen Ausstieg aus dem Ankaufprogramm der Fed, wenn sich die Konjunktur in den Vereinigten Staaten nicht deutlich verschlechtere. Mehr

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8 KOMMENTARE

  1. Wir machen uns Sorgen um den Goldpreis.Aber die Sorgen sollten woanders beginnen, nämlich hier:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/07/neue-eu-regel-sparer-muessen-um-guthaben-unter-100-000-euro-bangen/
    Frage: Wie lange wäre die Schlange vor den Automaten, wenn man nur EUR 200 pro Tag abheben dürfte und den Sparern die Panik im Gesicht geschrieben steht. ? Und vorallem, wielange dauert es, bis die Regierung auch diese Regelung mangels Bargeld kippen muss ?
    Soetwas nennt man Kapitalverkehrskontrolle. Kapi- was ? Gibts nicht bei Aldi oder Lidl.

    • Das könnte der Anfang vom Ende sein!!! Dieses Mal sind sie zu weit gegangen, so etwas ist einfach unmöglich, das sollte man sich erst mal genau durch den Kopf gehen lassen!!!

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  3. Anaconda@
    Kapitalverkehrskontrolle? Wer sich für’s Jungle Camp, DSDS oder das neue Balg der Britischen Krone interessiert, hat für so einen langweiligen Blödsinn keine Zeit. Krass Alter!!!

  4. Wie die meisten FED-Vertreter (Richie Fisher) spricht er in alter Tradition der ruhmlosen Sieger über die Ureinwohner mit doppelter Zunge: der „Testballon“ von Ben Bernanke im Juni mit einem Hinweis darauf, die Fed könnte (evtl.) in naher Zukunft (wenn es die Arbeitslosenzahlen erforderten) den Ankauf von Staatsanleihen reduzieren, hat deutlich gezeigt, wie die Märkte darauf reagieren würden: unkontrollierbar und chaotisch.
    Die Zinsen würden ansteigen und einen Kollaps der sowieso kränkelnden US-Wirtschaft nach sich ziehen; der Immobilienmarkt würde einbrechen.

    Deshalb kann die Fed vor Ende des Jahres überhaupt nicht aufhören, die Notenpressen abzubremsen.
    Wenn Rußland und China am 05/06. September in Petersburg beim G20-Treffen Ernst machen und eine alternative Leitwährung zum US-Dollar ankündigen, gehen die US-Staatsanleihen und der US-$ unfreiwillig in die Altpapier-Tonne, es sei denn, die USA zetteln vorher einen neuen Krieg als Ablenkungsmanöver an (Syrien, Iran), um wenigstens über die Rüstungsindustrie etwas Wachstum zu generieren.

    • @Comment-08 15
      Wenn ich US-Bürger wäre, würde ich aus Nordamerika fliehen. Ob nun nach Moskau oder wohin, das ist egal. Der Grund? 315 Mio. Einwohner der NSA (Neugierigen Staaten von Amerika) haben 300 Mio. amtliche gemeldete Schußwaffen. Ich will das nicht erleben, was passiert, wenn dort nach dem Dahinscheiden des Dollars im eigenen Land die Wirtschaft abschmiert. Da möchte ich weit weg vom Schuß sein, im wahrsten Sinne dieses Wortes.
      @anaconda
      Danke für die interessanten Links, welche Du so setzt. Mein lieber alter Vater (77 Jahre) glaubt immer noch fest und unerschütterlich an den Endsieg des DAX. Und weil ich meinen Erbteil von Mutter in Silberbarren umtauschen will, schaut er mich an, als hätte ich ihm gerade gebeichtet, schwul zu sein. Grad eben quält er sich und buddelt im Garten die Kartoffeln aus. Allein. Denn ich habe einen Stapel von Zeug zum Übersetzen über’s Wochenende und mache (hier im Forum) eine kurze Pause, um dann gleich die nächste beglaubigte Urkunden-Übersetzung anzufertigen. So einen anständigen Mann wie meinen Vater kannste mit der Lupe suchen.

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