Fed-Kandidat Warsh betont Unabhängigkeit – bleibt bei Zinsfrage vage

Kevin Warsh verspricht Unabhängigkeit als Fed-Chef, weicht aber konkreten Aussagen zur Zinspolitik aus.

Kevin Warsh wurde von Donald Trump als Nachfolger von Fed-Präsident Jerome Powell nominiert. In einer Anhörung vor dem US-Senat betonte er seine Unabhängigkeit als möglicher Fed-Chef und wies Vorwürfe zurück, er stehe unter politischem Einfluss.

Bei der zentralen Frage nach dem künftigen Zinskurs blieb der Ökonom und frühere Investmentbanker jedoch auffallend vage. Zwar forderte Warsh einen neuen geldpolitischen Rahmen im Umgang mit Inflation, konkrete Schritte nannte er nicht. Seine Bestätigung gilt als unsicher, da politische Konflikte und laufende Untersuchungen den Prozess blockieren könnten. Mehr dazu: Fed-Kandidat Warsh bleibt bei Zinskurs vage – via Bloomberg

Goldreporter-Kommentar: Warsh bewegt sich zwischen politischem Erwartungsdruck und geldpolitischer Glaubwürdigkeit. Gerade diese Unklarheit beim künftigen Zinskurs könnte die Märkte nervös halten. Für Gold ist das ein klassisches Umfeld: Unsicherheit über die Fed, mögliche politische Einflussnahme und fehlende Zinsperspektive erhöhen die Attraktivität eines zinslosen, aber krisensicheren Vermögenswerts.

Mehr dazu: Geldpolitik & Zinsen und ihr Einfluss auf den Goldpreis

Gold richtig lagern und schützen

Gold vergraben, aber richtig! 
Praxisanleitung für ein nicht ortbares Edelmetall-Depot
→ Jetzt ansehen!

Gold in der Krise: Ihr Notfallplan
Goldverbot: Warnzeichen erkennen und vorbereitet sein
→ Jetzt ansehen!

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Anzeige

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige