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Geldanlage: Darum ist diese Goldmünze so begehrt

Die Goldmünze Maple Leaf gibt es in Größen von 1/20 uz, 1/10 uz, 1/4 uz, 1/2 uz und 1 Unze. Außerdem ist eine limitierte Jubiläums-Unze erhältlich (Foto: Kettner Edelmetalle)

Die kanadische Maple-Leaf-Goldmünze gehört zu den beliebtesten klassischen Anlagemünzen der Welt und das hat zahlreiche gute Gründe.

Neben dem Krügerrand gilt sie als beliebteste Goldanlagemünze der Welt: die kanadische Maple Leaf. Das Goldstück wurde 1979 erstmals von der Royal Canadian Mint ausgegeben und feiert in diesem Jahr somit 40. Jubiläum.

Warum ist die Goldmünze unter Anlegern so beliebt? Bei der Maple Leaf bekommt man reines Gold, im Gegensatz etwa zum Krügerrand, der mit Kupfer legiert ist und dadurch etwas rötlich schimmert. Das heißt auf der anderen Seite, die kanadische Goldmünze besitzt den typischen Glanz und die Farbe von Feingold. Durch ihr gleichbleibendes Aussehen, die hohe Bekanntheit, die hohe Auflage und durch das niedrige Aufgeld (prozentualer Aufschlag auf den aktuellen Goldpreis) besitzt die Gold-Maple-Leaf alle wichtigen Eigenschaften einer idealen Anlagemünze. Zuletzt wurden außerdem spezielle Sicherheits-Features hinzugefügt (u.a. Micro-Lasergravur). Die Münze ist in vielen Teilgrößen einer Unze erhältlich („Fractionals“). Jürgen Kettner von Kettner Edelmetalle stellt die Gold-Maple-Leaf in seinen verfügbaren Varianten in einem Video vor.

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Eingetragen von am 12. Mai. 2019. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, Investment-Tipps, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

16 Kommentare für “Geldanlage: Darum ist diese Goldmünze so begehrt”

  1. Finger weg, denn durch das Sicherheitsmerkmal ist der Maple Leaf zurückverfolgbar und alles andere als anonym.

    • Wie soll das bitteschön gehen? Du gehst zum Händler, legst dein Geld hin, nimmst die Münze mit, legst sie in den Tresor und fertig. Ober hab ich was verpasst? Hat sie einen RFID-Chip?

    • @hillibilly
      Das Merkmal ist lediglich ein Ahornblatt.
      Einzig das Prägedatum könnte Probleme machen, wenn Sie im Jannuar eine 2019 Münze kauften und im August wieder verkaufen wollten.
      Die einjährige Haltedauer.
      Da aber der Goldpreis ohnehin ständig sinkt, gibts auch damit steuerlich keine Probleme.
      Viel interessanter wird sein, dass gewerbliche Goldanläufer gezwungen werden, beim An und Verkauf Namen, Adresse und Steuer ID des Kunden zu notieren und 10 Jahre aufzubewahren.
      Nun denn, dann wurde das Gold eben geklaut.
      Aus dem Auto am Bahnhof.
      Anzeigeprotokoll als Beweis nicht vergessen.
      Vortäuschen einer Straftat ist nicht immer legal, meist illegal und häufig sch.. egal.

    • @Hillbilly

      Ich sehe beim Gold-Maple nur Vorteile, keine Nachteile. Man kauft ihn am besten anonym, die Fungibilität bekommt 5 Sterne (wie beim Krügerrand), der Goldglanz ist so schön wie beim Gold-Känguru und fälschungssicher ist er obendrein.

      Wie heißt es immer so schön: Klare Kaufempfehlung!

  2. Die Einsparungen bei der Rechtschreibreform zeigen bereits Wirkung:

    „Warum ist Deutsche Sprache so schwere Sprache?“

    • Wolfgang Schneider

      Das Grammatik russische. GR aufgeflogen als Agent von Genosse Putin.

    • @Watchdog

      Es gibt schon wieder eine Reform, quasi eine Reform der reformierten Rechtschreibreform aus dem Reformhaus:
      https://www.der-postillon.com/2016/05/rechtschreibreform-seid-seit.html

      Die Orthografie wird sowieso überschätzt, da auch solche Texte

      Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

      locker lesbar sind. Es geht also nur um den ersten und den letzten Buchstaben – alles klar, Wtchaodg?

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        Linke haben doch wohl eher ein Problem mit der Mathematik.
        Die Sozis wollen den Sarazin schon wieder aus der Partei werfen.
        Könnte man nicht der Einfachheit halber die Mathematik reformieren?

        • @Translator

          Es sind doch eher die Fans der kapitalistsichen Produktionsweise,
          die mit der Mathematik auf Kriegsfuß stehen. In einem fort wird behauptet, dass man den Leuten Ihr Geld, Ihre Renten, Ihre Löhne kürzen muss, damit diese mehr ausgeben können, um mit begrenzten Ressourcen und sinkenden Einkommen, ein unendliches Wachstum zu generieren. Finanzgenie Sarazin ist auch so ein neoliberaler Prediger, dessen sinnentleerte Kürzungsorgien die Reichshauptstadt an den Rand des Ruins geführt haben.

          Dass der Bourgeois seine eigene Ökonomie nicht begreift hat bereits Marx nachgewiesen, weshalb die noch den Strick verscherbeln, auf denen Sie aufgehängt werden ( Lenin ) . In den Neunzigern haben westliche Notenbanken in Ihtrem Wahn vom endlichem Wachstum und dem kapitalistsichem Endsieg Ihre Goldbestände verscherbelt.

          Das mit dem Strick kommt später, denn die Reformen müssen erst wirken.

          https://www.berliner-zeitung.de/politik/nach-agenda-2010-alt-kanzler-schroeder-fordert-agenda-2030-10606578

          Zur Europa-Wahl werde ich DIE PARTEI wählen, die haben versprochen im Falle eines Wahlsieges die 100 reichsten Toitschen umzunieten, da wäre ich gern dabei und möchte dies nicht verpassen.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            Nicht umnieten, enteignen wäre besser!

          • @Krösus
            Warum wollen Sie Lafontaine und Wagenknecht denn umnieten ?
            Man gönne denen doch ihren Reichtum,den haben sie sich wohlverdient,im Saarland und Berlin.

            • @Toto

              Nicht nur die 4 Grundrechenarten bereiten den Rechten Schwierigkeiten, auch mit dem lesen haben Sie Ihre liebe Not.

              Ganz davon abgesehen, dass Lafontaine und Wagenknecht bestenfalls als wohlhabend durchgehen, habe ich nicht von 100 Reichen geschreiben, sondern von den 100 ReichSten, bitte ein S.

        • @Translator

          Achja, der Sarrazin. Ein mathematisches Genie immerhin nach neoliberaler Logik. Zusammen mit noch so einem Kretin, dem spaßigen Wowereit, hat er bis in die Mitte der Nuller Jahre fast 200.000 Wohnungen der städtischen Gesellschaften verkauft.

          Größter Brocken war 2004 der Verkauf der GSW mit 65.000 Wohnungen an ein Konsortium von internationalen Fondsgesellschaften. Die Vorlage dafür erstellte der Finanzsenator Sarrazin, der Kaufpreis betrug 400 Millionen Euro. Zehn Jahre später übernahm die Deutsche Wohnen die GSW mittels eines Aktientausches. Dessen Umfang entsprach einem Kaufpreis von nun glatten 1,7 Milliarden Euro.

          Tatsächlich gab es von Anfang an massive Kritik an den Privatisierungsorgien. Nicht ohne Grund: Nach der Privatisierung hat die GSW in großen Teilen des freifinanzierten Bestandes Mieterhöhungen von bis zu 20 % durchgesetzt. Sarrazin ließ dagegen Rechtfertigungsgutachten erstellen – mit zu erwartenden Schlussfolgerungen: Es gäbe keinerlei hinreichenden Argumente gegen die Privatisierung öffentlicher Wohnungsbestände. Basta.

          Für die Presse gab er zynische Kommentare ab: Es sei schließlich keine Schande, in Hellersdorf zu wohnen.

          Translator, um was wollen wir wetten, dass er selber nicht dort wohnt!?

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