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Gold: „Commercials“ stehen jetzt auf der Käuferseite!

Die üblicherweise netto-short positionierten kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse haben bei Gold erstmals eine Netto-Long-Position aufgebaut. Die Fonds besitzen dagegen Verkaufsverträge über umgerechnet 257 Tonnen Gold.

Die aktuellen CoT-Zahlen vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 4. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.

Die gewohnte Netto-Short-Position der „Commercials“ ist erstmals in eine Netto-Long-Position übergegangen. Diese Händlergruppe war vergangenen Dienstag mit 6.525 Kontrakten auf der Käuferseite. Dabei ist die Netto-Long-Position der „Swap Dealers“ sogar um 37 Prozent auf 45.141 Kontrakte angestiegen. Das heißt diese Gruppe, zu der auch die Großbanken zählen, stand netto mit umgerechnet 140 Tonnen auf der Käuferseite.

Die „Großen Spekulanten“ haben ihre seit vier Wochen bestehende Netto-Short-Position noch einmal um das knapp Viereinhalbfache auf 13.497 Kontrakte gesteigert. Das „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) steht netto mit dem Rekordwert von 82.722 Kontrakten (257 Tonnen) auf der Verkaufsseite.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte and er COMEX, ging gegenüber Vorwoche um 1,29 Prozent auf 473.118 Kontrakte zurück. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag gab es noch einmal einen Rückgang um 0,4 Prozent auf 471.006 Kontrakte.

Auch der Goldpreis gab vergangene Woche um 0,4 Prozent nach auf 1.196 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 8. Sep. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “Gold: „Commercials“ stehen jetzt auf der Käuferseite!”

  1. Wahrscheinlich wird es so sein, dass die Spekulanten wieder mal gegrillt werden.
    Denn der Goldpreis wird von den Grossbanken gemacht und die stehen auf der Käuferseite und werden sich das Geschäft kaum vermasseln lassen.
    Denn die haben Gold geordert und wollen damit einen möglichst hohen Preis erzielen, zu Lasten der Spekulanten.
    1400 Dollar sind durchaus drinnen, ehe die wieder verkaufen.

  2. systemverweigerer

    @taipan, egal. Für mich zählt nur das Gewicht vom Edelmetall

  3. ich rate jedem der sein Vermögen mit mind. 1 Kilo physischem Gold sowie mind. 1 BTC zu halten! Diese gehören meiner Meinung nach in jedes vernünftige Depot!

  4. Thanatos 8:9 Unser täglich CrashForecast gib uns heute.

    Auch auf die Gefahr hin, dass die sich häufenden Crash-Prognosen den geneigten Leser abstumpfen sollten – hier der düster dräuende Ausblick von William White, seines Zeichens vormaliger Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ, der Mutterkuchen der Zentralbanken):

    Seit der Lehman-Pleite sei nichts besser geworden, orakelt er. Im Gegenteil, die der globalen Finanzkrise zugrunde liegenden Probleme hätten sich noch verschärft. Schuldentürme und die systemrelevante Größe von Banken seinen der Nachtmahr des Finanzsystems.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/william-white-warnt-vor-neuer-finanzkrise-die-noch-viel-schlimmer-waere-a-1227041.html

    Fordert da einer die Zerschlagung der US-Investmentbanken? Das ist natürlich reine Spekulation, denn so darf das unter keinen Umständen ausgesprochen werden. Dafür ist er sehr für weitere Zinserhöhungen, denn diese stünden für eine Normalisierung der Geldpolitik.

    Upps, und da stößt William dann doch wieder an die Grenzen seines volkswirtschaftlich beschränkten Horizonts. Nicht nur, dass er niemals zu den systemimmanenten Krisenursachen vorstoßen wird, auch das existentielle Dilemma (Zinserhöhungen = dito: Crash) ist ihm verborgen geblieben.

    • @thanatos
      Das Geld wird inflationiert, Zinsen gibt es keine und wenn weit unter der Inflationsrate.Sparen lohnt also nicht, investieren ist vielen zu riskant.
      Also, was tun ?
      Richtig, weniger arbeiten, weniger leisten, mehr faulenzen.
      Die Leistungsträger verweigern sich zunehmend und werden damit nicht mehr die sozial Schwachen durchfüttern.
      Man stelle sich, einer sagt, ich könnte zwar viel leisten, aber ich will nicht.So, und wer zahlt dann nun für Kindergärten, Schulen, Strassen und Sozialhilfe ?
      Ups, ich weiss nicht ?

    • @Thanatos

      Willi White“ steht nicht allein mit erhobenem Finger auf der Bühne und warnt vor dem nächsten Finanz-Crash.

      Wenn (Ex-)Zentralbanker ohne politische Rücksichtnahme die Wahrheit sagen dürfen, dann…?

      …warnt der frühere EZB-Chef Trichet (mittlerweile mit 75 Jahren Lebenserfahrung) aktuell vor einem Finanz-Crash, (siehe hier: lies mich.)

      Zu diesem Thema liefert ‚Sputnik‘ einige interessante Hintergrundinformationen, welche Rettungs-Aktionen im Hintergrund abliefen, (siehe hier: lies mich auch.)

      Demnach hielten im 1. Quartal 2018 allein die in den USA zugelassenen und aktiven Finanzinstitute sogenannte „Derivate“ von sage und schreibe 203 Billionen US-Dollar.

      Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel bezifferte im Mai 2018 die Gesamtsumme der im zweiten Halbjahr 2017 die Gesamtsumme der weltweit gehandelten Derivate auf kaum noch vor- und darstellbaren Summe von 531 Billionen US-Dollar.
      Andere Analysten gehen davon aus, daß die Derivateblase sogar doppelt so groß ist.

      Alles halb so wild: nach dem großen „Bubble-Knall“
      … ist unser teuer Erspartes ja nicht weg – es hat dann eben ein Anderer…

      • @Watchdog

        So ist es. Wenn von uns OUTLAWS schon nichts anderes erwartet wird, so wird vielleicht den INSIDERN des Finanzsystem geglaubt. Bekanntlich warnt auch der ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan vor dem Doppel-Crash der Double Bubble:

        https://www.godmode-trader.de/artikel/double-bubble-greenspan-erwartet-den-doppel-crash,5733691

        Das der sagenumwobene Crash kommt, scheint also hinreichend wahrscheinlich zu sein. Doch was wird ihn auslösen? Da wird es dann schnell unübersichtlich. Daniele Nouy, die den „Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus“ (SSM) bei der EZB in Frankfurt am Main leitet, verortet den Schwarzen Schwan am Immobilienmarkt:

        https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10843842-crash-warnung-ezb-bankenaufsicht-immobilien-crash-finanzkrise-ausloesen

        Das klingt plausibel, aber es erschöpft das Krisenpotenzial des Finanzkapitalismus nicht annähernd. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit eine kleine Litanei der möglichen Krisenauslöser:
        – Der Blase am Anleihenmarkt
        – Die Blase am Aktienmarkt
        – Die Blase am Immobilienmarkt (hier auch China!)
        – Die hypertrophe Unternehmensverschuldung chinesischer Firmen
        – Der globale Handelskrieg
        – Der globale Währungskrieg
        – Die Verschuldungskrise der Schwellenländer
        – Geopolitische Verwerfungen bzw. Kriege
        – Eine Rezession in den USA
        – Weitere US-Pensionskassen kollabieren
        – FAANG schrumpft sich „gesund“
        – Die Eurokrise reloaded
        – Die Spekulationsblase der Finanzderivate
        – China reduziert drastisch seinen Bestand an US-Anleihen
        – Naturkatastrophen
        – Oder wieder China: Ein Sack Reis fällt um

  5. @Taipan

    Niemand oder besser kaum Jemand arbeitet aus freien Stücken sondern weil er muss. Die sogenannten Leistungsträger – wer immer das sein soll – haben noch nie gearbeitet um anderen Leuten Sozialleistungen zu finanzieren, die haben gearbeitet und die arbeiten, weil Sie müssen. SUV, Zweitwagen und Dritturlaub auf den Malediven, ganz abgesehen von dem Zwang mit Nachbarn, Freunden und Kollegen mithalten zu müssen, hat seinen Preis hat. Ganz davon abgesehen, dass die Zeiten in denen eine akademische Ausbildung auch ein gutes Einkommen garantiert hat, seit mindestens 15 Jahren vorbei sind.

    Kurzum Leistungsträger ist genauso ein Propagandabegriff wie Untermensch…Äh…Tschuldigung……, Unterschicht muss das natürlich heißen. Obwohl der Unterschied zwischen beiden ja nicht wirklich groß ist, sind ja bloß ein paar Buchstaben.

    • @krösus
      Um Gottes Willen, Krösus. Es gibt viele, welche gerne arbeiten.
      Auch uneigennützig. Die Ehrenamtlichen Helfer, die Forscher und Wissenschaftler und, leider seis gesagt, auch die Politiker.
      Trump müsste nun wirklich nicht mehr malochen im weissen Haus und Merkel auch nicht mehr schuften im Bundestag.
      Also, es gibt sie schon die Leistungsträger, welche aus Passion gerne etwas bewirken und arbeiten.
      Oder warum glauben Sie, sind so viele Arbeitslose unzufrieden mit ihrem Dasein, obwohl man doch zu Essen hat ?

      • @taipan

        Da kann ich Dir nur zustimmen (wann eigentlich nicht ?)

        Das Einzige was echte Werte schafft ist nicht Geld, Aktien und auch nicht Gold sondern einzig und allein die menschliche Arbeit. Ohne diese gäbe es nichts von Wert, nichts zu essen und kein Dach über dem Kopf.

        • @Christof777

          Mit Verlaub, es geht weniger um den Wertschöpfungsaspekt von Arbeit (der ist unbestritten). Vielmehr geht es um die Konnotation, die bei „Leistungsträger“ mitschwingt. Also das Abwertende gegenüber vermeintlich wertloser Arbeit/Leistung. Hier die Leistungselite, da die Nutzlosen.

          Das war jetzt zugegeben ein wenig zugespitzt. Trifft aber den Kern. In der politischen Diskussion als Begriff gerne von Anhängern des Trickle Down Effekts benutzt: Man bevorzugt die sowieso schon Privilegierten, in der Annahme, dass nach unten etwas durchsickert.

          • Wenn man tot ist , isses für einem selbst nicht schlimm , weil ma ja tot is . Schlimm ist´s meist für die Andern .
            Genauso ist es übrigens wenn ma deppert is .

            • @mamba
              Tot ist man in 100% aller Fälle immer mit Herzversagen.
              Auch wenn man erst 22 Jahre alt ist.
              https://mobil.n-tv.de/panorama/22-Jaehriger-in-Koethen-starb-an-Herzversagen-article20614964.html
              Heisst auf gut Deutsch:
              22 Messerstiche, 20 9 mm Kugeln im Körper, Fausschläge, Tritte gegen Kopf.
              Todesursache: Herzversagen. Da das Herz erst später versagt, stehhen auch 100 Messerstiche nicht in direktem Zusammenhang.
              Die Lügenpresse sieht es wie gewohnt anders.
              Schuld am Tod hat nicht der Täter, nein, das Herz des Opfers ist schuld.
              Na, sowas auch.

              • @Die Nato-Flugzeuge in Afghanistan wurden auch niemals abgeschossen sondern stürzten infolge technischer Probleme ab.Man sollte nicht glauben was für technische Probleme so ein kleines Geschoss an einem Flugzeug verursachen kann.Sozusagen das technische Gegenstück zu diesem medizinischen Phänomen.

                • @materialist
                  Natürlich gilt das im umgekehrten Fall nicht.
                  Denn so ein junger Afghane stirbt niemals an Herzversagen sondern wenn, dann immer durch die bösen Worte und Blicke eines braunen Mobs. Und das gehört natürlich auf die Tagesordnung im Bundestag, samt Schweigeminute und Kniefall der Kanzlerin mit Blumenniederlegungs Orgien, und Berichterstattung im ZDF im 5 Minutentakt.

          • @Berolina @Krösus
            Hallo!? „Unterschicht“, „Nutzlose“? Das heißt immer noch LOW PERFORMER.
            Versus „Leistungsträger“:
            https://www.der-postillon.com/2010/02/spatromisch-dekadent-selbsternannte.html?m=1

    • Krösus,
      .. zu deinen worten:

      „Niemand oder besser kaum Jemand arbeitet aus freien Stücken
      sondern weil er muss. “

      – das kann ich nicht so einfach unterschreiben.

      – man könnte darüber bücher schreiben, ganz dicke.

      !!!! MACHT IST WIE RAUSCHGIFT !!!!

      – man kann den ganzen tag arbeiten (über jahre) !!!!

      .. man ist süchtig und fällt nach diesem erlebnis in ein loch!!!

      !!! KEINER RUFT MEHR AN !!!

      ———————————————————–

      – einen politiker geht es genau so,

      …als wenn eine 60iges jähriges ehepaar ihre enkel grossziehen müssen.

      .. opa und oma leben dann auch etwas länger.

  6. Mit den Leistungsträgern die bis zum Umfalllen schindern ist es eh vorbei.Ich habe beobachtet dass die jüngeren Kollegen einen ruhigen 8-Stunden Tag schieben,Überstunden und Sonnabend- Arbeit Fehlanzeige.Im heutigen Umfeld des allumgassenden Wertverlustes überall völlig richtig.Nur das Institut der Deutschen Wirtschaft stellt immer wieder fest dass die Leute länger arbeiten möchten….

    • @materialist
      So ist es.Kaum einer von den jüngeren will noch selbsständig sein.Man bevorzugt geregelte Arbeitszeit, viel Freizeit oder wenigstens Überstunden abbummeln, gleitende Arbeitszeit, Pausen und früh Feierabend. Dazu viel Urlaub, Lohnfortzahlung und Kündigungsschutz.Die Frauen Mutterschutz und Hausfrauentag.Überhaupt, das soziale Netz.
      Porsche, Segelyacht, Malediven ( ich qar 30 mal dort), Einzelfälle.
      Bali ? Fast nur Double Income, no Kids.

  7. Neuer Plan der Regierung: So kann die Große Koalition abweichende Meinungen einschränken
    https://www.neopresse.com/medien/interessanter-plan-so-kann-die-regierung-jetzt-abweichende-meinungen-einschraenken/

    • @kenyon
      Offenbar lernt es auch diese Regierung nicht. Die DDR scheiterte daran.
      Schränkt man den Rundfunk ein, holen sich die Menschen eben die Information anderswo. Und das genau kann ins glatte Gegenteil des Wunsches nach Eiheitsbrei umschlagen. Dann liefern die Infos eben die AFD und Ähnliche und die Menschen werden diese Nachrichten begierig aufsaugen.
      Dummheit gehört eben bestraft.
      Also, nur zu.

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