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„Gold ist billig – Preis wird um Größenordnungen steigen“

Der US-amerikanische Autor John Butler erklärt, warum jeder Anleger 10 bis 20 Prozent des privaten Portfolios in Gold halten sollte. Der Goldpreis könne bald auf 5.000 US-Dollar pro Unze steigen.

Gold, Goldpreis, Bulle (Foto: Goldreporter)

Bullisch in Sachen Gold: Krisenbewältigung um jeden Preis. Die Politik betreibt ein Dauer-Notstandsprogramm (Foto: Goldreporter).

Goldpreis-Perspektiven

In der Corona-Krise muss die (Geld-)Politik zu außergewöhnlichen Maßnahmen greifen, um die Volkswirtschaften zu retten. Dabei besteht ein allgemeiner Konsens, dass die Kosten keine Rolle spielen. Abgerechnet wird später. Zu den finanziellen Konsequenzen dürfte auch ein deutlich höherer Goldpreis gehören. In Euro gerechnet wurden zuletzt bereits mehrfach neue Rekorde erreicht (Goldpreis in Euro erreicht neues Allzeithoch – kein Wunder!)

Gold $ 5.000

Der amerikanische Buchautor John Butler („The Golden Revolution“) ist der Meinung, dass Gold auch in der Dollar-Handelswährung bald neue Rekordmarken setzt und in einigen Jahren auf 5.000 US-Dollar pro Unze ansteigen kann. „Auf der Grundlage des historischen Musters der 1970er-Jahre, der Stagflation und wie die Dinge in anderen Phasen in der Vergangenheit verlaufen sind, glaube ich, dass der Goldpreis um Größenordnungen steigen wird“, so Butler in einem Interview, aus dem Kitco News zitiert.

Dauer-Krisenprogramm

Und weiter: „Politiker ergreifen jede Gelegenheit, um zu versuchen, ihre Lieblingsagenda voranzutreiben, und in einigen Fällen könnte es sich um ein sehr gut gemeintes Programm handeln, und in anderen Fällen könnte es ein Weg sein, um zu versuchen, ihre Macht und ihren Einfluss zu vergrößern. Das sehen wir gerade jetzt“. Und die Probleme würde nicht verschwinden. Er zitiert den amerikanischen Ökonomen und Nobelpreisträger Milton Friedman. So sei nichts dauerhafter als ein vorübergehendes Notstandsprogramm der Regierung.

Gold ist billig

Zwar habe der Goldpreis historisch betrachtet bereits eine hohe Bewertung erreicht.  Die rein nominale Betrachtung ergebe aber nicht das vollständige Bild. Wenn man Gold mit anderen, ebenfalls stark aufgewerteten traditionellen Wertaufbewahrungsformen vergleiche (Aktienindizes, Anleihen), dann sehe Gold geradezu billig aus. Negative Realzinsen sind für Butler eines der bedeutendsten Argumente für Gold. Während wirtschaftlicher Schocks empfiehlt er Anlegern, nicht von Vermögenswerten abhängig zu sein, die mit der Wirtschaftsleistung korrelieren. Er rät zu einem Gold-Anteil im Portfolio von 10 bis 20 Prozent, was viel höher sei als die Positionierung der meisten Anleger.

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Eingetragen von am 8. Apr. 2020. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

34 Kommentare für “„Gold ist billig – Preis wird um Größenordnungen steigen“”

  1. Wolfgang Schneider

    https://www.finanzen.net/nachricht/etf/sicherer-hafen-fondsmanager-gundlach-warnt-vor-gold-etfs-8702946
    Hier sagt endlich mal ein Fondsmanager, daß zwei und zwei vier ergeben. Gold-ETFs sind nichts für Anleger. Man weiß nie, ob das hinterlegte Gold wirklich da ist, und ob jeder seins bekommt, wenn alle physische Lieferung verlangen. Also Finger weg!

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  3. Wolfgang Schneider

    http://www.rfi.fr/en/wires/20200407-ecb-eases-bank-funding-rules-unprecedented-step
    Der Damm ist gebrochen. Ich kann griechische Staatsanleihen als Sicherheit bei der Aufnahme von Krediten hinterlegen, die EZB hat’s am Dienstag erlaubt.

    • Kompensierung der Rettungskosten (selst ohne Anpassung der Diäten nach unten und der Mikrozensus kann endlich Wirkung entfalten). Sicher das 2021 noch Wahlen stattfinden? Die Lebenscersicherungen sind futsch, wenn die Umsetzung erfolgen soll. Persönliche Goldabgabe beim FA.

      • Wolfgang Schneider

        @Spottdrossel
        Die Fiskal-Partisanen
        https://www.youtube.com/watch?v=L6MuBslefto

        Durch die Konten, durch die Banken zog der trojanische Spion
        /: hin zur Kohle dieser deutschen, technikfreundlichen Nation. :/
        /: hin zur Kohle dieser deutschen, hinterziehenden Nation. :/

        Rot vor Scham die Kontohalter, als vom Fiskus man erfuhr,
        /: daß man hat sein Geld gewaschen, von Bereuen keine Spur. :/
        /: daß man hat sein Geld gewaschen, von Bereuen keine Spur. :/

        Kampf um Steuern, bittere Wahrheit! Ewig bleibt im Ohr der Klang,
        /: das Hurra der Zollbeamten, als die Razzia gelang. :/
        /: das Hurra der Zollbeamten, als die Razzia gelang. :/

        Klingt es auch wie eine Sage, kann es doch kein Märchen sein:
        /: zig Millionen eingenommen! In den Knast zieh’n manche ein. :/
        /: zig Millionen eingenommen! In den Knast zieh’n manche ein. :/

        Und so jagten wir zum Teufel alter Preußen Sparsamkeit.
        /: Unser Airport wird vollendet. Schönen Gruß, Herr Wowereit.:/
        /: Unser Airport wird vollendet. Vielen Dank, Herr Wowereit.:/

    • @ Meckerer
      Drum links, zwei, drei ! Drum links, zwei,drei !
      Wo dein Platz Genosse ist !
      Man sollte es nicht unterschätzen ……

      • Wolfgang Schneider

        @Fleischesser
        Einheitsdeutschlied
        https://www.youtube.com/watch?v=_5X2BvMS4yQ

        Und weil der Deutsche deutsch ist, drum spart er seine Kohle, bitte sehr!
        Es macht ihn ein Null-Zins nicht satt, schafft nicht Rendite her.
        Drum Deutsche Bank, drum Commerzbank, wo der Platz für Michel ist!
        Reih dich ein in die Anlegereinheitsfront, weil du auch ein Anleger bist.

        Und weil der Deutsche doof ist, drum glaubt er auch den Medien immerzu!
        Zahlt monatlich die GEZ, läßt melken sich wie ’ne Kuh.
        Drum ARD, drum ZDF, weil es so bequemer ist,
        als zu denken, zu grübeln, zu insistier’n, glaubt er lieber jedweden Mist.

        Und weil der Deutsche gut ist, drum wählen diese Grünen immer mehr.
        Er himmelt Greta Thunberg an, läuft freitags ihr hinterher.
        Drum links zwei drei, drum links zwei drei, weil das Kind zur Demo will.
        Sind auch grauslig die Noten im PISA-Test, ist der Schulklassenraum totenstill.

        Weil edles Metall obsolet ist, drum wird er sich selber nie befrei’n.
        Lauscht Tenhagen, Maschmeyer unentwegt, will lieber Schuldsklave sein.
        Drum unverzagt, drum frisch gewagt, weil dein Platz beim Golde ist!
        Für sein Geld hat der Michel sich krummgelegt. Es wird Zeit, daß er Nutznießer ist.

    • @Spottdrossel
      Die Lebensversicherungen waren so und anders futsch. Wer sich noch mit sowas eingedeckt hat oder Bausparer, oder Riester Rürup und wie das Zeug alles heisst bei euch, der ist grob fahrlaessig, gegen sich selber.
      Vorallem die alten Leute halten an vermeintlich Sicherem fest, das wird ihnen jetzt zum Verhängnis. Nicht Jeder ist so zockerisch veranlagt wie eure alte Börsenoma. Aber ein Stueck Gold unterm Kopfkissen haette es auch getan.
      Die Armen.

      • Wolfgang Schneider

        @Löwin
        Cancelled insurance
        https://www.youtube.com/watch?v=bLnYH7a7_ZQ

        Cancelled insurance, bullion is mine! Oh, what a foretaste of glory divine!
        Heir of salvation, purchase of gold. Born of its spirit, washed in its blood.

        /Refrain:/
        This is my story, this is my song, praising my gold hoard all the day long.
        This is my story, this is my song, praising my silver all the day long.

        Its acquisition, perfect delight, visions of share crashes are on my sight;
        Share price descending, brings from above echoes of mercy, whispers of love.

        Its acquisition, all is at rest, I in my saviour am happy and blest.
        Watching and waiting, looking above, filled with His goodness, lost in its love.

        /Refrain, 2mal:/
        This is my story, this is my song, praising my gold hoard all the day long.
        This is my story, this is my song, praising my silver all the day long.

      • @Löwenzahn:

        Felix Austria

        Österreich ist zu klein, um es anzuzapfen. Von der Regierung her besser aufgestellt als Deutschland, was aber derzeit keine besondere Kunst ist.

        Auch wenn ich ironisch darüber schreibe, das System kämpft darum weiterzumachen wie bisher. Die Steuereinnahmen werden in nächster gewaltig zusammenschrumpfen und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, die deutsche Automobilindustrie, wurde vor Corona geschröpft.

        Die EZB bzw. die EU ( = Kommisson) schielt lange schon auf das Kapital der deutschen Lebensversicherungen. Das Geld ist längst über die Staatsanleihen verfrühstückt und die Gelder halten wir nicht physisch in den Händen, sondern sind einfachst digitl als Sichtvermögen umzubuchen.

        Jetzt verschwörungstechnisch weiter: Was bleibt denn noch als das Eingemachte und eine Anleihe auf die Zukunft. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung lebt kreditgetrieben von der Hand in den Mund. Da wird sich keiner aufregen, wenn eine Kompensation von denen verlangt wird, wo noch etwas zu holen ist.

        Dazu werden auch Vermögen wie EM gehören. Mein Schmunzeln über den anonymen Goldkauf ist mir seit Wochen im Hals stecken geblieben. Ich leiste Abbitte, nur die mißtrauischsten Denker sind die mögliche Gewinner.

        • @Spottdrossel

          Felix Austria – suum cuique.

          Es lohnt allemal, sich das österreichische Politmodell unter kongenialer Beteiligung der Grünen genauer anzuschauen – eine Art Projektion für das Post-Merkel-Deutschland.

          „Es ist möglich, die Steuerlast zu senken, und gleichzeitig das Steuersystem zu ökologisieren. Und es ist möglich, das Klima und die Grenzen zu schützen“, so Kurz kurz und knapp zur Koalition mit den zuvor noch verachteten Grünen.

          In medias res: Auffallend ist zunächst die avisierte „doppelte Umverteilung“. Die öffentlichen Einnahmen resp. Ausgaben sollen zurückgefahren werden. Und zwar vom Umfang her mehr als die Hälfte aller öffentlichen Bildungsausgaben.

          Geplant ist vor allem eine Absenkung der Körperschaftssteuer (Gewinnsteuer für Kapitalgesellschaften) von 25 Prozent auf 21 Prozent – Steuererleichterungen bescheren vor allem den Konzernen Ersparnisse von 1,5 Milliarden Euro jährlich.

          Die Befreiung von Kursgewinnen im Bereich „Wertpapiere und Fondsprodukte“ von der Kapitalertragssteuer nach einer gewissen „Behaltefrist“ freut wiederum vor allem Couponschneider. Auch die geplante Senkung der Einkommenssteuer (um 3,9 Milliarden Euro) fällt höchst ungleich aus: Das untere Drittel hat davon gar nichts, Hauptprofiteure sind die Wohlhabenden.

          „Das Resultat dieser Budgetpolitik ist eine doppelte Umverteilung von unten nach oben: Jene, die von der Steuerentlastung wenig bis gar nicht profitieren, werden die Hauptverlierer des Sozialabbaus sein, der durch die Austrocknung der Staatseinnahmen droht.“
          (Solidarwerkstatt Österreich)

          Auch bekennt sich das ÖVP-Grüne-Regierungsprogramm in jeder Hinsicht zur Militarisierung der EU: Um den Vorgaben der EU-Aufrüstungsunion („Ständig Strukturierte Zusammenarbeit“) zu entsprechen, soll das Bundesheer mit der „Weiterentwicklung aller Teilstreitkräfte Land, Luft, Spezialeinsatzkräfte und der Cyberkräfte“ fit gemacht werden (S. 227). Türkis-grün will die Rüstungsforschung an Österreichs Hochschulen in Schwung bringen, indem man die entsprechenden EU-Rüstungstöpfe („European Defense Fund“) kräftig anzapft. „Mindestens 1100 Soldaten“ sollen „als Dauerleistung für Auslandseinsätze“ bereitstehen (S. 228). Ab dem 2. Halbjahr 2020 stehen über 600 österreichische Militärs unter der Führung der deutschen Bundeswehr Gewehr bei Fuß, um auf Zuruf des EU-Rats im Rahmen der EU-Battlegroups innerhalb weniger Tage in Auslandseinsätze zu ziehen.

          Wen wundert’s, nicht nur die EU-Kommission, sondern auch die rechtsextreme FPÖ, die bis zum Frühjahr 2019 noch blauer Koalitionspartner von Sebastian Kurz war, findet lobende Worte über das türkis-grüne Regierungsabkommen.

          Abyssus abyssum invocat.

  4. @Meckerer
    Tummeln sich auf der MmNews nicht die Rechtsradikalen? Frag den goldrush, der gibt dir sicher Auskunft.

    • @Löwenzahn

      Nöh, da tummeln sich nur Leute die Lechts und Rinks nicht auseinanderhalten können und das ist allemal Qualität genug für Nachrichten aus dem medialen Sch…haus.

      • Wolfgang Schneider

        @Krösus
        Ich sehe das Problem nicht auf der Einnahmenseite. Die Verschwendung gepaart mit Straflosigkeit ist es. Zeit daß wir wieder Preußen sind. Also für Platzeck und Wowereit einen schönen Spießrutenlauf bitte nach guter, alter Sitte für das Berliner Flughafen-Debakel !!! Anstatt einer fetten Pension.

        • @Translator

          Unbestritten kommt hinzu, dass das sauer verdiente Geld der Bürger, staatlicherseits für allerlei Kokolores regelrecht zum Fenster hinaus geworfen wird. Allerdings werden weder eine allgemeine Sparsamkeit des Staates, noch höhere Belastungen für die Vermögenden, – so wünschenswert aus rein moralischer Sicht dies auch sein mag, – retten was doch nicht zu retten ist. Der längst überfällig Totalbankrott, wird nur noch ein Stückchen weit hinaus geschoben.

          So wie die Völkerwanderung die Antike, so wie die Renessaince das Mittelalter aufgehoben hat, so geht hier eine historische Ära zu Ende.
          Der Kapitalismus hat in seiner ungeheuren Dynamik, Wissenschaft und Technik revolutioniert, ungeheure Reichtümer und gleichzeitig nie gekannte Massenarmut geschaffen und steht heute vor seinem Bankrott. Ökonomisch, sozial, ökologisch, ethisch und moralisch.

          Was danach kommt, wenn es ein danach überhaupt gibt, wird hoffentlich etwas Besseres sein.

    • @Löwenzahn /Fleischverspeiser

      Das ist wie im Kreisverkehr: jeder fährt mal links, dann in der Mitte, und beim EXIT scharf rechts.

      In dem Artikel steckt natürlich auch viel Angst- und Panikmache; aber jetzt sein Geld von der Bank abheben und in „todsichere“ Aktien oder edle Metalle zu investieren (sofern man noch etwas bekommt), funktioniert nicht: bei einer Corona-Vermögensteuer wird der Feststellungstermin des Vermögens immer zurückdatiert,- also z.B. 1.10.2019.

      Daß MMnews gerne auf „grün“ und „links“ einprügelt, ist wohl bekannt:

      https://www.mmnews.de/wirtschaft/142225-linke-will-corona-abgabe-fuer-miliionaere

      Die Steuer trifft ja nur Millionäre; also z.B. @ukunda, Taipan, Thanatos, Toto, Krösus, Translator usw.

      • @Meckerer
        Ich bin auch dafuer, dass sich die elitären Linken, die sich sogerne ueber Alle erheben, moralisch gesehen, jetzt ihren Beitrag leisten sollen. Und jeder soll einen Kilobarren Gold nach Italien schicken. Das waere mal Menschlichkeit. Aber diese Leute tun es ja am liebsten nur mit fremden Geld, um den eigenen A zu retten. Nixmehr mit Solidarität. Und von den Rechten kann man das nicht verlangen, weil sie sowieso nur dumpfbackige menschenverachtende Arschlöcher sind. Jetzt predigte ich auch mal so wie ein ideologisch Verblender. Ist ja lustig, immer mit dem Zeigefinger auf Andere…

      • @meckerer
        Und was ist mit renegade ?
        Allerdings müsste er vorher noch tauchen gehen.
        Wenn er nur wüsste, wo er das Gold versteckt hat.
        Der Virus hat sein Gedächtnis beeinträchtigt.Also, wird er wohl nicht zahlen können.
        Sorry, Finanzamt. Nix da.

        • @renegade

          Im Gegensatz zu Taipan und Toto hat renegade kein nennenswertes Guthaben auf dem Konto – das Finanzamt geht leer aus.

          Sollte das Unter-Wasserversteck durch ein Seebeben (bzw. Demenz/Alzheimer) verschwunden sein, könntest Du als Solo-Selbstständiger („Entertainer“) und Einzelunternehmer („Flug-und Ausflugsboot-Captain“) die Corona-Hilfe in Anspruch nehmen:

          Der Bund hat 50 Milliarden Euro für Klein- und Kleinstunternehmer zur Verfügung gestellt, die nun beantragt werden können.

          * Höhe des Bundeszuschusses: Unternehmen, Selbständige und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro für 3 Monate.

          * Rückzahlung: Der Zuschuss muss nicht zurückerstattet werden, wenn der ausgezahlte Gesamtbetrag zur Überbrückung des Liquiditätsengpasses benötigt wird. Bei Überkompensation muss der Differenzbetrag zurückgezahlt werden.

          Wie Du siehst: der liebe Staat läßt Dich nicht im Stich.

    • @ukunda
      Hab i gestern schon gekuckt. Der ehemalige Börsenheini findet nun auch Gold interessant. Dürfte geläutert sein.

    • Wenn ich mir die Aktienkurse und EM Preisentwicklungen anschaue, dann kommt man zum Schluss, dass die Finanzmafia die Kontrolle zurückgewonnen hat.

      Aktienkurse steigen sinnbefreit. Zum Beispiel TUI heute. Grund, sie bekommen einen Kredit über 1,8 Milliarden.

      Also, ich fasse zusammen. Weil die TUI einen Kredit bekommt steigt der Preis der Aktie um 5 %. Hallo, haben die noch alle auf den Christbaum? Wertsteigung durch Kreditaufnahme?

      • @Stillhalter

        Die unkontrollierten Eingriffe (Stützungskäufe) der Notenbanken in die Aktienmärkte sorgen für völlig groteske Aktienkurse!

        Die bisherige Aktien-Bewertung mit dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kann man getrost in die Tonne treten; denn das KGV bezeichnet die Beziehung zwischen dem Gewinn eines Unternehmens und dem aktuellen Aktienkurs, also untersucht das KGV den erwarteten Gewinn pro Aktie.

        An Deinem Beispiel „TUI“ darf man anmerken, daß durch den heutigen Mrd.-Not-Kredit keineswegs die bereits geleisteten Reise-Anzahlungen zurückgezahlt werden, sondern TUI stattdessen Reise-Gutscheine anbietet.

        Dieser (zurückzahlbare) Kredit verwässert die TUI-Aktie erheblich; eigentlich hätte der Kurs heute einbrechen müssen, weil die Herren der „Insolvenz-Fa.“ schon mal zaghaft anklopften.

        Die Tourismusbranche macht also über die nächsten Monate große Verluste, die TUI-Flugzeugflotte und Kreuzfahrtschiffe „liegen wochenlang vor Anker“, und die Aktionäre „frohlocken“, weil der TUI-Kurs steigt.

        „KGV“: Konnte man früher Gut Verwenden. Heute: „n/a, not applicable“.

        • Es ist in letzter Zeit ja auch meine Daimler Aktie an einem Tag mal zweistellig gestiegen. Obwohl die Automobilbranche Kurzarbeit zu selben Zeit ausgerufen hat etc… Mit der Realwirtschaft dürften die Kurse wirklich nichtsmehr zutun haben, wie der ukunda richtig erklärte.

      • @stillhalter
        Wetten, gleich kommt der abgetauchte Tenhagen wieder hervorgekrochen und sabbert uns voll mit seinen Aktienanlagen.

  5. ach was freue ich mich schon in ein paar Jahren die Elbchaussee aufzukaufen *kiecher*

    • Wolfgang Schneider

      @Glücklicher Chinese
      Vorher gibt es Für Dich aber noch einen langen Marsch zu bestehen. Guckst Du.
      Hundert Rand und ein Befehl
      https://www.youtube.com/watch?v=KLQg-Mv9Hfg

      Überall im deutschen Land, Fiskus außer Rand und Band.
      Die Goldbugs sind jetzt vogelfrei. Hundert Rand, und ich bin dabei.

      Hundert Rand und ein Befehl. Goldverbot, was keiner will.
      Nimmt man Reißaus? Wer weiß wohin? Ein and’res Land, und was sagt der Sinn?

      Deutschlands Geld ist durchgebracht. Hast Du je daran gedacht,
      daß nun dein Gold zu hell jetzt scheint, wo jeder Hund samt Hütte weint.

      Und dein Gold ist doch so schön, Merkel will es gerne sehn.
      Dein Goldbesitz ist in Gefahr, weil ein Befehl unser Schicksal war.

      Wahllos schlägt das Schicksal zu, heute er und morgen du.
      Ich hör von fern den Fiskus schrei’n. „Her mit dem Gold!“ Warum muß das sein?

      Überall im deutschen Land, Fiskus außer Rand und Band.
      Der Krüger-Ohm ist vogelfrei. Hundert Rand, und wir sind dabei.

  6. Seltsam immer wenn ich die deutschen Politiker in ihrem Coronawahn über die Hilfsmilliarden schwadronieren höre fällt mir wieder der Steuersong von G.Schröder ein.

    • @materialist

      Wo ist das Problem?

      Aktuell sozialisiert ja auch die Federal Reserve Schulden, ohne sie niederzuschreiben. Dies ist doch sehr elegant, da sie die Schulden durch eine Ausweitung der Schulden tilgt.

      Wenn man bedenkt, dass das Gesamtkapital der Federal Reserve nur 38 Milliarden Dollar beträgt und sie „locker vom Hocker“ Kredite im Umfang von 300 Milliarden Dollar für kleine Unternehmen vergibt:

      wer trägt dann eigentlich das „Ausfall-Risiko“?

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      https://www.cnbc.com/2020/04/08/coronavirus-updates-pelosi-and-schumer-call-for-congress-relief-bill.html
      Wer will, wer will, wer hat noch nicht? Das Gesundheitsunwesen in den USA ist schon seit Nixon privatisiert und knallhart auf Profit getrimmt. Es werden die Konzerne im „health sector“ sein, denen man jetzt die 500 Mia. $ „public money“ zuschustert, also einer fetten Gans wird der Arsch mit Schmalz eingerieben. Die Volkszertreter – Dank sei @Krösus für diese Wortschöpfung – im Kongreß nennen sich Demokraten und geben vor, im Sinne und im Auftrag des Volkes zu handeln.

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