Gold und Silber sind innerhalb einer Woche deutlich günstiger geworden. Gleichzeitig steigen die Aufgelder auf Münzen und Barren im Edelmetall-Handel.
Gold kaufen
Wer aktuell Gold kaufen möchte, zahlt deutlich weniger als noch vor einer Woche. Eine prägefrische Krügerrand-Goldmünze zu einer Unze kostete am Freitag um 13:00 Uhr durchschnittlich 3.893 Euro. Das zeigt unsere wöchentliche Preisabfrage bei sieben Edelmetall-Händlern.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Krügerrand kostet im Händlerdurchschnitt 3.893 Euro und damit 3,78 Prozent weniger als vor einer Woche.
- Das Aufgeld steigt auf 4,0 Prozent; gebrauchte Krügerrand-Münzen sind im Schnitt 62,23 Euro günstiger.
- Silber verbilligt sich noch stärker: Maple Leaf und Kilobarren kosten 6,09 beziehungsweise 6,45 Prozent weniger.
Gegenüber der Vorwoche sank der ermittelte Verkaufspreis des Krügerrands um 3,78 Prozent. Gleichzeitig gab der Euro-Goldkurs sogar um 4,56 Prozent auf 3.743,20 Euro je Unze nach.

Damit sind die Händlerpreise nicht ganz so stark gefallen wie der zugrunde liegende Goldpreis. Entsprechend erhöhte sich das durchschnittliche Aufgeld beim Krügerrand innerhalb einer Woche von 3,20 Prozent auf nun 4,00 Prozent.
Im Händlerankauf wurden für einen Krügerrand durchschnittlich 3.636 Euro gezahlt. Das waren 4,01 Prozent weniger als in der Vorwoche. Gleichzeitig erhöhte sich die Handelsspanne zwischen An- und Verkaufspreis um 0,2 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent.
Goldbarren ebenfalls deutlich günstiger
Für einen 100-Gramm-Goldbarren verlangten die Händler am Freitag durchschnittlich 12.346 Euro. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Rückgang um 4,19 Prozent.
Auch hier fiel der Händlerpreis allerdings weniger stark als der Goldkurs, weshalb sich das durchschnittliche Aufgeld um 0,4 Prozentpunkte auf 2,60 Prozent erhöhte.
Der Spread zwischen An- und Verkaufspreis stieg ebenfalls leicht und beträgt nun 5,50 Prozent. Im Ankauf zahlten die Händler durchschnittlich 11.664 Euro, was einem Rückgang gegenüber Vorwoche um 4,5 Prozent entspricht.
Gebrauchte Krügerränder 62 Euro günstiger
Preisbewusste Anleger können beim Kauf angekaufter Ware weiterhin sparen. Denn ältere Krügerrand-Goldmünzen wurden am Freitag laut unserer Berechnung durchschnittlich 62,23 Euro günstiger angeboten als prägefrische Exemplare.
Damit hat sich der Preisvorteil gegenüber der Vorwoche etwas verringert. Damals betrug die Differenz noch 66,35 Euro.
Bei dieser sogenannten Altware handelt es sich in der Regel um ältere Jahrgänge oder Münzen mit leichten Gebrauchsspuren.
Mehr dazu: Gold kaufen – Überblick: Das sind faire Preise für Münzen und Barren
Silbermünzen mit deutlichem Anschlag
Noch kräftiger als Gold ist Silber innerhalb der vergangenen Woche gefallen. Der Euro-Silberkurs sank um 7,23 Prozent auf 55,02 Euro je Unze.
Eine prägefrische Maple-Leaf-Silbermünze kostete im Händlerdurchschnitt 74,23 Euro, damit sank der Verkaufspreis gegenüber der Vorwoche um 6,09 Prozent.
Weil der Silberkurs stärker nachgab als der Händlerpreis, erhöhte sich das durchschnittliche Aufgeld deutlich: Es stieg innerhalb einer Woche um 1,6 Prozentpunkte auf 34,90 Prozent.
Auch die Handelsspanne legte leicht zu. Die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis (Spread) beträgt nun 27,5 Prozent. Im Ankauf zahlten die Händler durchschnittlich 53,84 Euro je Maple Leaf, 6,3 Prozent weniger als vor einer Woche.
Gebrauchte Maple-Leaf-Silbermünzen werden aktuell durchschnittlich 1,83 Euro günstiger angeboten als Neuware. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Verkaufspreis von rund 72,40 Euro.
Silberbarren: Aufgeld steigt auf 27 Prozent
Auch beim Kilobarren Silber sind die Preise kräftig gefallen, denn Händler verlangten am Freitag durchschnittlich 2.253,34 Euro. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Rückgang um 6,45 Prozent.
Allerdings war auch hier der Rückgang des Silberkurses stärker, deshalb erhöhte sich das durchschnittliche Aufgeld um 1,1 Prozentpunkte auf 27,40 Prozent.
Der Spread zwischen An- und Verkaufspreis stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 27,50 Prozent. Im Ankauf zahlten die Händler durchschnittlich 1.634,38 Euro für einen Kilobarren Silber – knapp 7 Prozent weniger als in der Vorwoche.
Fazit
Der starke Rückgang der Edelmetallkurse ist weitgehend bei den Preisen für physische Ware angekommen. Allerdings haben sich Münzen und Barren etwas weniger stark verbilligt als die jeweiligen Metallkurse.
Dadurch steigen die Aufgelder praktisch durchgehend. Beim Krügerrand beträgt der Aufschlag inzwischen wieder 4 Prozent. Dagegen fällt der Effekt bei Silber wegen des besonders starken Kursrückgangs noch deutlicher aus. So kostet der Maple Leaf mittlerweile knapp 35 Prozent mehr als der reine Silberwert.
Dabei haben sich auch die Handelsspannen leicht ausgeweitet. Ein außergewöhnlicher Engpass bei Münzen oder Barren lässt sich aus den Daten jedoch weiterhin nicht erkennen.
Mehr dazu: Edelmetall-Händler im Porträt – Empfehlenswerte Anbieter von Gold und Silber



Günstige Goldpreise für Rentner rücken näher.
Und auch der Tag der Einheit.
Zu diesem möchte ich meinen Dank aussprechen.
Dank an Helmut Kohl, welcher Mitterand brav folgte und uns den wunderbaren Euro bescherte.Dank an ihn auch für die blühenden Landschaften im Osten und den Wohlstand allerseits.
Dank an Angela Merkel für die Energiewende und das Atomfreie Land. Danke auch für die Migration der vielen Goldstücke, Fachkräfte, Raketentechniker und Rentensicherer, ohne diese wäre das Land schon längst untergegangen.
Wir schafften das alles.
Danke an Friedhelm Merz und Herrn Klingelbiel für die Sozialreformen und Steuererleichterungen und damit mehr sozialer Gerechtigkeit und Wohlstand für alle.
Danke an beide, dass nun auch andere Parteien, wie Linke, AFD und SW Bündnisse im Bundestag dabei sein dürfen und prosperieren. Somit wird echte Demokratie gelebt.
Und damit ein Wort für den Michel:
Für all diese enormen errungenen Leistungen darf man doch erwarten, dass er im Winter weniger heizt und bollert, schon des Klimas wegen. Den Hüftspeck etwas abbaut, schon der Gesundheit wegen und etwas mehr zu Fuss geht, schon wegen der Fitness und etwas länger arbeitet und Urlaub auch mal im Schwarzwald macht. Schon wegen des BIP und der weiteren Finanzierung all dieser obigen und weiteren kommenden Wohltaten.
@Maruti
Das Wort zum Sonntag hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Sind Sie sicher das Sie doch nicht den Beruf verfällt haben?
Aus ihnen könnte nämlich ein super Pastor werden, mit all den Annehmlichkeiten wie zb Ordens Schwestern usw.
Ne, spaß beiseite. In dieser Misere wo das Land sich aktuell befindet, ist größtenteils Frau Merkel und die darauffolgenden Regierungen zu verdanken.
Jetzt auf die AfD mit dem Finger zu zeigen ist mehr als überheblich, wo die AfD bis jetzt noch nicht in Regierungs Verantwortung war und auch nicht für den katastrophalen Zustand des Landes verantwortlich ist.
Ob man nun die AfD mag oder nicht, die Bürgern wünschen sich Veränderungen im Lande. Viele wachen langsam auf und glauben immer weniger die Märchen der altparteien.
Das Land ist auf den letzten Metern, die Situation katastrophal, hier muss radikal eine Veränderung stattfinden die Zeit drängt!
In dieser verrückte Welt hilft nur Sarkasmus und Gold im eigenen Händen erspart den Gang zum Psychiater.
Wünsche uns allen die in diesem Land leben und für das Wohl Deutschlands stehen, viel Kraft und Zusammenhalt.
Es ist nicht nur das Deutschland der Gründungsväter sondern unser hier lebenden aller Heimat!