Jetzt Gold kaufen? Silber- und Goldpreis sind zuletzt stark angestiegen. Goldreporter analysiert die aktuelle Preisentwicklung bei Münzen und Barren im Edelmetall-Handel.

Jetzt Gold kaufen?
Wer jetzt Gold kaufen möchte, trifft trotz des starken Kursanstiegs weiterhin auf vergleichsweise günstige Bedingungen im Edelmetall-Handel. Eine prägefrische Krügerrand-Goldmünze zu einer Unze kostete am Freitag um 12:45 Uhr durchschnittlich 4.046 Euro. Das ergibt unsere wöchentliche Preisabfrage bei sieben Edelmetall-Händlern.
Gegenüber der Vorwoche stieg der ermittelte Verkaufspreis um 3,22 Prozent. Der Euro-Goldkurs legte im gleichen Zeitraum um 3,73 Prozent auf 3.922,17 Euro je Unze zu.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Krügerrand kostete im Händlerdurchschnitt 4.046 Euro und damit erstmals seit Ende Mai wieder mehr als 4.000 Euro.
- Das Krügerrand-Aufgeld sank auf 3,20 Prozent.
- Auch bei Gold- und Silberbarren gingen die Aufgelder gegenüber der Vorwoche zurück.
- Gebrauchtware bleibt günstiger: Beim Krügerrand beträgt der Abschlag 67,65 Euro, beim Maple Leaf Silber 3,05 Euro.
Das durchschnittliche Aufgeld beim Krügerrand beträgt aktuell 3,20 Prozent. Gegenüber der Vorwoche ist es damit leicht gesunken. Die Handelsspanne zwischen An- und Verkaufspreis verringerte sich ebenfalls ebenfalls leicht auf 6,40 Prozent.
Für einen 100-Gramm-Goldbarren verlangten die Händler durchschnittlich 12.886 Euro. Das waren 454 Euro mehr als in der Vorwoche. Das Aufgeld sank leicht auf 2,20 Prozent. Der Spread zwischen An- und Verkaufspreis liegt bei 5,20 Prozent.
Mehr dazu: Gold kaufen – Was das Aufgeld ist und warum es seit Jahren sinkt
Gebrauchte Krügerrand-Münzen 67 Euro günstiger
Preisbewusste Anleger können beim Kauf angekaufter Ware weiterhin sparen. Ältere Krügerrand-Goldmünzen wurden am Freitag laut unserer Berechnung im Durchschnitt 67 Euro günstiger angeboten als prägefrische Exemplare.
Dabei handelt es sich meist um ältere Jahrgänge oder Münzen mit leichten Gebrauchsspuren. Für Goldgehalt und Anlagezweck spielt dies in der Regel keine Rolle.
Mehr dazu: Gold kaufen – Überblick: Das sind faire Preise für Münzen und Barren

Silbermünzen: Aufgeld erneut gesunken
Eine prägefrische Maple-Leaf-Silbermünze kostete am Freitag durchschnittlich 79,04 Euro. Gegenüber der Vorwoche entspricht dies einem Anstieg um 3,74 Prozent. Der Euro-Silberkurs legte mit 5,53 Prozent jedoch stärker zu und erreichte 59,31 Euro je Unze.
Deshalb sank das durchschnittliche Aufgeld um 2,26 Prozent auf 33,30 Prozent. Deutlich zurückgegangen ist auch der Spread zwischen An- und Verkaufspreis. Er verringerte sich gegenüber der Vorwoche deutlich auf 27,30 Prozent, dies hängt auch mit der Umstellung der Preiserfassung in der Vorwoche zusammen.
Gebrauchte Maple-Leaf-Silbermünzen werden im Durchschnitt 3,05 Euro günstiger angeboten als Neuware. Daraus ergibt sich rechnerisch ein durchschnittlicher Verkaufspreis von rund 75,99 Euro (Aufgeld: 28 Prozent).
Silberbarren: Aufgeld fällt auf 26,30 Prozent
Ein Kilobarren Silber kostete am Freitag durchschnittlich 2.408 Euro. Das waren 4,6 Prozent mehr als in der Vorwoche. Da der Silberkurs stärker zulegte, sank das durchschnittliche Aufgeld leicht auf 26,30 Prozent.
Der Spread zwischen An- und Verkaufspreis ging ebenfalls deutlich zurück. Er verringerte sich um 10 Prozent auf 27,10 Prozent. Der durchschnittliche Ankaufspreis für einen Kilobarren beträgt aktuell rund 1.757 Euro.
Mehr dazu: Edelmetall-Händler im Porträt



China motiviert die Anleger in Gold zu gehen! Wie damals gesagt,China hält und holt sein Gold im Lande!
@Tresorfritze
Und nicht nur das. China hat mittlerweile die USA samt Eropa mit Germany an Wirtschaftsleistung und Technologie weit überholt.
Made in China ist das derzeitige führende Qualitätssymbol, bei Autos und Technik.
Ich habe einige Hight Tech Geräte, allesamt aus China. Man kann mit Fug und Recht behaupten, alles andere ist Deutschland- oder US Schrott .
Man hat sich da abgeschafft. Übrig bleibt nur Kartoffel ernten und Spargel Stechen.
Der Yuan ist die kommende Welleitwährung, gedeckt mit Gold, Silber und seltenen Erden.
Derweil man diese Entwicklung hierzulande auch noch verschläft.
@Maruti
was man wirtschaftlich unter „China“ versteht, ist wohl nichts anderes als ein kommerzielles Label. Es ist noch nicht lange her, da wurde China fast ausschließlich mit weit über von 100 Millionen Wanderarbeitern, rückständigen Provinzen und kommunistischen Jahresplänen in Verbindung gebracht. Autos z. B. wurden mangels eigener Kapazitäten quasi 1:1 kopiert, manche Kopien waren so schlecht, dass sie schon wieder lustig waren. Und auf einmal, sozusagen über Nacht, ist China erwacht, so als ob sie das Rad neu erfunden hätten. Alle sind plötzlich schlau geworden (fleißig waren sie ja schon immer) und alles geht schneller, besser und kostengünstiger als in old Europe oder den USA. Wie konnte das passieren?
Es wird schon Gründe geben, warum das Potential massiv nach Osten verlagert wurde und wird. Sicherlich nicht, weil China eine so lange Geschichte hat, sondern eher, weil es ein sehr kurzes Gedächtnis verpasst bekommen hat.
Ein guter Freund (aus der Automobilindistrie) sagte mir mal, daß die Chinesen vor vielen Jahren aggressiv deutsche Ingenierure „angesprochen“ hätten. Da sind vielleicht einige dem Ruf des Geldes gefolgt.
Gabs nicht auch Flug-Trainer der Bundeswehr, die „drüben“ Ihr Know-How vermittelten?
Und wenn ein deutscher Manager eine billige Produktionsstätte errichten wollte, musste er doch einen chinesischen „Manager“ einstellen. Also jemanden der im Tagesgeschäft tätig war. Dann kam es später dazu, daß auf der anderen Straßenseite eine chinesische Firma mit dem gleichen Produkt eröffnete. Blöder Zufall.
Und wenn n Nordkorea ganze Gebäude mit 8000 Hackern sitzen sollen, dann wird es sowas sicherlich auch in China gegeben haben (oder geben). Thema Betriebsspionage.
Und an meiner Uni wurde mal ein chinesischer Student beim Schnüffeln von Forschungsergebnissen des Arbeitskrerises erwischt.
So haben die unsere 60 Jahre Industrientwicklung „beschleunigt“
Nun ja. Wurde es Ihm per Zufall, oder ausnahmsweise, erlaubt dies ganz zum Schluss des Artikls zu erwähnen?
https://www.blick.ch/wirtschaft/invest/alarmzeichen-nehmen-zu-anlageexperte-ordnet-ein-droht-uns-wegen-steigender-staatsschulden-eine-finanzkrise-id22202927.html
Blick ist nun wahrhaftig die letzte Instanz um gescheite Investment – Tips zu erhalten! Darum um so spannender.
Allen ein schönes Weekend! LG
@Priest
Langsam raffen es auch die besonders DOOFEN/Gutgläubigen etc:
https://www.youtube.com/watch?v=6jBERE-6Wqw
Leute, weg mit dem Altpapier.
Egal, was irgendein Banker schwurbelt, daß er derzeit noch keinen Kollaps sieht.
Die Dominosteinchen…
Nächster Schritt dürfte es sein, dass man andere Länder zwingt Anleihen zu kaufen. Das könnte man unter Androhung von Xöllen oder Militärschlägen erreichen.
@Xaver
Das haben die Amis schon im letzten Jahr gemacht.
Man hat Länder zu „Investitionen“ in den USA „überredet“.
Man konnte/durfte entweder Industrie verlagern (wie Taiwan) oder US-Treasuries kaufen.
Problem: das Problem (der Schuldentsunami) wächst deutlich schneller, als es alle Manipulationsversuche einfangen können.
Irgendwann kommt immer die Stunde der Wahrheit.
Wir leben in interessanten Zeiten.
Xaver:
Wenn andere Länder die US-Anleihen kaufen, müssten die Amis Zinsen zahlen. In Anbetracht der aktuellen Anleihezinsen hätten die Amis mit einer solchen Aktion nichts gewonnen. Die Bessent-Aktion der letzten Woche bezweckte ja quasi eine Umschuldung hin zu niedrigeren Zinsen. Diese hilflose Maßnahme hat nicht nur nichts genutzt, sie hat obendrein erheblichen Schaden angerichtet. Denn jetzt weiß wohl jeder, wo die Amis stehen und dass sie sich auch selbst dort stehen sehen.
Die Amis brauchen eine Entschuldung im großen Maßstab. Hier bietet sich ein Krieg an. Und zwar ein solcher zwischen Europa und Russland. Noch ist in Europa Geld vorhanden. Allein in Deutschland stehen private Spargelder i.H.v. ca. 9 Billionen Euro zur Verfügung. Gerät Europa in einen Krieg gegen Russland, müsste es enorme Mengen an Waffen und Material in den USA kaufen. Die europäischen Arsenale sind leer und die BRICS-Staaten stehen auf der Seite Russlands und kommen daher als Lieferanten nicht in Frage. Die Amis könnten die Bedingungen und die Preise also diktieren. Der Krieg wäre für die USA risikolos. Der NATO-Vertrag verpflichtet nicht dazu, all in zu gehen, wenn ein anderes Mitglied angegriffen wird. Russland hingegen wird die USA nicht angreifen. Die Amis könnten sich also raushalten, gute Geschäfte machen und dabei zusehen, wie sich zwei Konkurrenten gegenseitig aus dem Spiel nehmen. Ein Krieg in Europa wäre also für die USA vorteilhaft. Wenn man bedenkt, dass es wirklich null Friedensinitiativen zu geben scheint, dann muss es einen Grund für dieses Unterlassen geben. Ungeachtet der Frage nach der tatsächlichen Urheberschaft der jüngsten Zwischenfälle – etwa der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig – sollte man meinen, dass sich besonnene Stimmen für eine Mäßigung und für eine Verständigung aussprechen. Aber zumindest offiziell scheint es wirklich nichts dergleichen zu geben. Wenn man sich den Zustand des Landes ansieht, dann fehlen einem die Worte dafür, dass man eine Konfrontation mit Russland sucht.
Nachfrage erhöht die Preise und senkt die Zinsen.
Wenn die Welt Schlange stehen würde um US Anleihen zu kaufen wären die Zinsen kein Problem.
@Racew. Welche Spargelder? Die das Merzchen vermutet? Es gibt keine Spargelder, wo sollen diese sein? Auf Sparbüchern? In Lebensversicherungen/ Rentenversicherungen? Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte das es in der EU keine Billion Sparvermögen gibt!
Alles was je gespart wurde oder eingezahlt wird, diente oder dient der Zinstilgung und den Subventionen, es ist schon weg!
@Racew
Ich glaube/hoffe, daß die europäischen Kriegstreiber bloß Maulhelden sind und intern sehr genau wissen, wie die militärische Lage ist.
Dummland z.B. hat keinerlei Luftabwehr mehr, nachdem wir alles an Kiev verschenkt haben und es dort zerstört wurde.
Die Helden wissen genau:
1.) Das eigene Militär ist faktisch unfähig. Konnte man sehen, als bei einem Manöver in Litauen 3 Ukrainische Soldaten mit Drohnen ein komplettes Nato-Bataillon zerlegt haben.
2.) Nach einer Hyperschall-Oreschnik auf Berlin und einer Poseidon gegen London wäre sowieso nach 10 Minuten Ende.
Nur meine Meinung: die ganze Kriegshetzerei soll nur vor den sich zuspitzenden Problemen ablenken. Und von einer Regierung, die faktisch komplett an Ende ist.
Der Anleihemarkt ist m.E. nicht mehr einzufangen.
Die Sanduhr läuft durch.
Tresorfritze:
Ich habe mich falsch ausgedrückt. Mit den ca. 9 Billionen Euro meinte ich die Summe aller Bargelder, Kontenguthaben, Lebensversicherungen, Bausparverträge, etc. der Privatleute in Deutschland. Unser verehrter Herr Bundeskanzler hatte vor einiger Zeit in einer Rede in seiner symphatischen, aber etwas verklausulierten Art dargestellt, dass diese Gelder mobilisiert werden sollten, um dem Land noch mehr Gutes zu tun. Ich gehe davon aus, dass es eine Frage der Zeit ist, bis wir Bürger im Sinne eines Sonderopfers entsprechend herangezogen werden.
@RACEW Ich fürchte, dass Sie damit recht haben. Wenn die Not groß genug ist, wird die Regierung das Geld mobilisieren. Schlimm mal wieder ist, dass nur derjenige, der fleißig und strebsam war, zur Kasse gebeten wird. Alle anderen, die das System ausnutzen, profitieren ohne irgend eine Gegenleistung erbracht zu haben, davon.
BTW: In der heutigen Zeit bedeuten Reformen, dass der Fleißige mehr zahlen muss, damit der Faule die gleiche Leistung bekommt, wie derjenige, der es erwirtschaftet hat. Und das nennt man dann soziale Gerechtigkeit.
@Black Wood
Eine Poseidon Torpedo (?) auf London? Warum nur eine?
Das U Boot kann 4 davon einsetzen, um die 300 m oder mehr Tsunami Welle. Wie lang wäre diese Welle bei 300 + m & das mal vier?
Die Engländer sind wohl masochisten oder lebensmüde.
Ich will nicht den Teufel an die Wand malen aber die Gefahr ist real. Solange alle EU Konsulate in Russland besetzt sind und die Russen auch hier ihre Konsulat Personal nicht abziehen, besteht noch Hoffnung!
Andererseits große Teile des Europäischen Kontinents brauchen gar keinen Krieg um destabiliert zu werden, dank Zerstörung der eigenen Industrie, Energie Defizit, Hohe Verschuldung, Unkontrollierten Massenmigration, Zerstörung der eigenen Agrarwirtschaft, und, und.
Dank gebührt an das EU Parlament und die ansässige Politiker im Lande, die Politik gegen das eigene Volk betreiben!
Soros & Konsorten in der USA, springen voller Freude auf ihren Ledersessel hin und her.
Fast überall in Europa haben die Menschen die schnauze voll von diesen etablieren Parteien, ich unterhalte mich nicht nur in Germany mit Leuten über solche Themen.
In Greece ist es genauso so, wenn nicht schlimmer.
Der Tag naht wo es richtig knallt, nicht von außen sondern von innen!
Trotzdem schöne, sonnigen Grüße aus Greece.
Das Wetter ist traumhaft und das Meer eine Abkühlung wert!
@Big Driver
Warum nur 1 x Poseidon für London ?
Einfach: Aufgrund der Landschaft (alles schön flach), London liegt nur 15 Meter über Meeresspiegel, reicht ein Stück für Südengland.
Nr. 2 bis 4 für New York, Washington und Norfolk. Aufgrund der trichterförmigen Flußmündungen läuft der Tsunami da noch viel höher auf. Aber die Big Boys werden sich nicht gegenseitig weh tun.
Sicher.
Die sind ja nicht so blöd wie unsere Kriegshelden.
Ansonsten teile ich Ihre Meinung: Putin wird nie so blöd sein Europa anzugreifen.
Er kennt Sun Tsu: Wenn dein Gegner sich selbst zerstört, störe ihn nicht dabei.
Der Zustand Dummlands in 3 Jahren lohnt nicht mal mehr den Sprit für die Panzer.
Irgendwie komisch: bei einer beliebigen Zahl (40) wird den Leuten plötzlich klar, daß die Amis pleite sind und ihren explodierenden Schuldenberg NIE zurückzahlen können.
Das hätte man doch auch schon bei 39 wissen können, oder wie wir hier im Dorf bei 25 oder 30 Billionen.
Bis Weihnachten wird es noch lustig.
Außer für Fritz.
@Black Wood
Das die Amis pleite sind ist einerseits Zahlen, Fakten, Daten, anderseits die werden auch in der Zukunft einen Hasen aus dem Hut zaubern.
Hier spielt die Geopolitik der USA eine große Rolle, ob nun der Dollar für etwas anderes geopfert wird, wird sich zeigen. Die Amis sind nicht blöd, die wissen ganz genau um ihre Verschuldung. Die große frage ist wie retten man die US Wirtschaft, die US Unternehmen, ohne einen großen Krieg mit direkter Beteiligung der USA.
Ich kann mir gut vorstellen das die seit langem Pläne ausgearbeitet haben um diesen Wechsel, Neubeginn (?), in der Tat umzusetzen.
Nicht vergessen USA first! Nicht wegen D. Trump, nicht wegen der breiten US Bevölkerung, sondern wegen des Kapitals und den Leuten im Hintergrund.
Sie wissen was ich meine!
Was Fritzchen angeht, die Sache ist durch speziell im Osten. Die Alternative ist auf dem Weg zur Spitze auch dank miserablen Politik der letzten Jahre durch die Altparteien.