Gold und Silber haben zuletzt leicht nachgegeben. Im Edelmetall-Handel bleiben Aufgelder, Spreads und die Verfügbarkeit von Anlageprodukten weitgehend stabil.

Edelmetall-Handel: Konstante Bedingungen
Die Preise für Gold und Silber im deutschen Edelmetall-Handel haben sich gegenüber der Vorwoche nur wenig verändert. Trotz erhöhter Kursvolatilität bewegen sich Aufgelder und Handelsspannen aber weiterhin in einem vergleichsweise normalen Rahmen.
Wir betrachten die aktuelle Preisentwicklung im Edelmetall-Handel auf Basis unserer wöchentlichen Datenerhebung bei sechs deutschen Online-Händlern.
Gold kaufen: Aufschläge leicht gesunken
Eine aktuelle Krügerrand-Goldmünze zu einer Unze kostete am Donnerstagnachmittag durchschnittlich 3.759 Euro. Gegenüber der Vorwoche entsprach dies einem Rückgang um 0,6 Prozent. Das durchschnittliche Aufgeld sank auf 3,77 Prozent.
Ältere Krügerrand-Goldmünzen waren durchschnittlich 74 Euro günstiger zu haben als Neuware (Vorwoche: 70 Euro).

100-Gramm-Goldbarren wurden im Mittel für 11.921 Euro angeboten. Das Aufgeld lag zuletzt bei 2,33 Prozent und damit etwas niedriger als eine Woche zuvor.
Auch die Handelsspannen gingen zurück. Beim Krügerrand betrug der Spread 6,38 Prozent. Bei 100-Gramm-Goldbarren lag er bei 5,38 Prozent.
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Silber kaufen: Barren mit höherem Aufgeld
Eine Unze Maple Leaf kostete durchschnittlich 76,62 Euro. Das Aufgeld lag mit 35,59 Prozent nahezu unverändert auf hohem Niveau.
Für 1-Kilogramm-Silberbarren wurden durchschnittlich 2.372 Euro verlangt. Hier stieg das Aufgeld auf 30,53 Prozent. Gleichzeitig weitete sich der Spread auf 39,29 Prozent aus.
Der Silberkurs notierte zuletzt bei 56,51 Euro pro Unze und damit 2,5 Prozent niedriger als in der Vorwoche. Der Goldkurs gab im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent nach auf 3.623 Euro je Unze.
Nachfrage nach Rücksetzer erhöht
Bereits in der vergangenen Woche hatten mehrere Edelmetall-Händler gegenüber Goldreporter von einer gestiegenen Nachfrage nach Gold- und Silberprodukten berichtet. Demnach nutzten viele Anleger die zuvor deutlich gefallenen Edelmetall-Preise für Nachkäufe.
Gleichzeitig wurde die Verfügbarkeit gängiger Münzen und Barren als gut beschrieben. Hinweise auf Lieferengpässe bei Standardprodukten gab es nicht.
Fazit
Der deutsche Edelmetall-Handel präsentiert sich weiterhin stabil. Während Gold und Silber zuletzt leicht nachgaben, blieben Aufgelder und Handelsspannen insgesamt auf moderatem Niveau. Zudem deuteten die zuletzt gemeldeten Händlerstimmen auf eine robuste Nachfrage bei gleichzeitig guter Warenverfügbarkeit hin.
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Trotzdem, Gold hat Euro von seinem ATH mittlerweile 25%
verloren und muss nun bis zum ATH um 35% steigen.
Das ist das Problem der Prozentrechnung und damit wird geworben. Wie 35%, unmöglich, nie wieder so der Finanzinfluenzer Hopf. Der meint, es würde vom ATH un 50% runter gehen, auf 2.400 Euro. Also etwa auf den Betrag des @commander, wo Gold setzt sein sollte.
Um von 2.400 Euro auf 4.800 zu steigen, müsste Gold dann um sage und schreibe 100% steigen.
Unmöglich, nie wieder, weit und breit nicht….
Und trotzdem, vollbrachte das Gold schon mehrmals, auch in kurzer Zeit. Obwohl Kostolany sage, rauf gehts immer quälend langsam und runter schnell über den Balkon.
Aber, an sll die Trolle, recht habt ihr, nie wieder, weit und breit nicht zu sehen, aus und vorbei.
Verkauft all euer Gold und setzt auf sichere, zinszrächtige Anleihen. Dad ist am Ende erträglicher und auch sozialer.
Der Staat will nämlich nur euer Bestes, euer Geld und euer Gold.