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Gold-Manipulation: JP Morgan droht Klagewelle

Das kann teuer werden: Tausende könnten jetzt gegen JP Morgan wegen der Kursmanipulationen bei Gold und Silber vor Gericht ziehen (Foto: Nobeastsofierce -Fotolia.com)

In den USA könnten sich Tausende Investoren einer Reihe kürzlich erhobener Klagen gegen JP Morgan anschließen. Es geht um die Manipulation von Gold, Silber und anderer Edelmetalle durch ehemalige Mitarbeiter der Investmentbank.

In den USA rollen auf die US-Investmentbank JP Morgan Chase & Co. womöglich eine Sammelklage zu. Laut einem aktuellen CNBC-Report laufen in den USA derzeit bereits mindestens sechs Klagen gegen JP Morgan. Alle seien im vergangenen Monat erhoben worden und bezögen sich auf ähnliche Anschuldigungen. Zwei ehemalige Mitarbeiter der US-Investment hatten sich im Oktober vor einem US-Gericht der Manipulation von Edelmetallkursen über den US-Futures-Handel schuldig bekannt und damalige Vorgesetzte mit dem Vorwurf der Mitwisserschaft belastet (Goldreporter berichtete).

Nun wird darüber spekuliert, den Klagen könnten sich Tausende von Betroffenen anschließen, die im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2015 ebenfalls Gold, Silber, Platin und Palladium gehandelt haben. Eine Rechtsanwaltskanzlei in New York strebt jetzt den Vorsitz im Rahmen einer möglichen Sammelklage an.

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Eingetragen von am 14. Dez. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

11 Kommentare für “Gold-Manipulation: JP Morgan droht Klagewelle”

  1. Wie man sich der Klage anschließen kann wäre sehr hilfreich und würde den Artikel aufwerten.

  2. Die Bankenunion ist nun beschlossen.
    Begründung:
    Die Bankenkrise 2008 traf die EU völlig unvorbereitet.
    Der Brexit traf die EU völlig unvorbereitet, Die Migrantenkrise traf die die EU völlig unvorbereitet. Konnte doch keiner ahnen.
    Und Junker gibt noch eins drauf:
    Die Migranten sind schuld am Brexit : Fake News
    Er soll am Brexit schuld sein: Fake News.
    Überhaupt ist alles Fake News, was den Dummköpfen nicht passt.
    So sind sie die Sozis, immer schon:
    Wenn es nicht nach deren Ideen läuft, sind die anderen schuld und wenn die Nachrichten schlecht sind, sind es eben Fake News und sei es die Wahrheit.
    2×3=6 : Fake News
    Harz 4 fördert die Armut : Schuld sind die Neoliberalen.
    Und findet man weder einen Schuldigen ausser sich selbst und ist alles auch nicht mehr als Fake abzutun, dann war es eben unerwartet.
    Wunderbar, so lebt es sich doch gleich viel besser.

    • @autoverkäufer Ich habe ja seit langen festgestellt dass sich der schlechte Charakter vieler Menschen oft mit einer dem entsprechenden aüsseren Erscheinung paart.Merkel und Grybauskaite sind da Musterbeispiele andere Beispiele Sarkotzi,Rumsfeld und Cheney.

  3. – für 007 und alle

    „Der antikommunistische Pionier Fred Schwartz erzählt in
    seinem Buch „You Can Trust the Communists to be Communists“ [3]
    den folgenden Scherz, bei dem ein Besucher zuerst die Arbeiter
    einer sowjetischen Autofabrik und anschließend die Arbeiter
    in einer amerikanischen Autofabrik interviewt:

    „Wem gehört diese Fabrik?”
    „Uns”, antworteten die sowjetischen Arbeiter.
    „Wem gehört das Land, auf dem sie steht?”
    „Uns.”
    „Wem gehören die Produkte, die in der Fabrik hergestellt werden?”
    „Uns.”
    Am Rande eines großen Parkplatzes standen drei alte verbeulte Kisten.
    Der Besucher fragte die Arbeiter: „Wem gehören die Autos da draußen?“

    „Sie gehören uns, aber eines fährt der Betriebsleiter,
    eines der Politkommissar und das dritte die Geheimpolizei“,
    antworteten sie.

    Derselbe Ermittler ging in eine Fabrik in Amerika und fragte die dortigen Arbeiter:
    „Wem gehört diese Fabrik?“

    „Henry Ford”, war ihre Antwort.
    „Wem gehört das Land, auf dem sie steht?”
    „Henry Ford.”
    „Wem gehören die Produkte, die in der Fabrik hergestellt werden?”
    „Henry Ford.”
    Vor der Fabrik befand sich ein sehr großer Parkplatz,
    auf dem alle möglichen modernen amerikanischen Autos verschiedener
    Marken standen.
    Er fragte die Arbeiter: „Wem gehören die ganzen Autos da draußen?“

    Sie antworteten: „Oh, die gehören uns.”“

    – AUS:

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/die-wohlstandsfalle-warum-besitz-nicht-kollektiviert-werden-darf-teil-3-a2740794.html

    • @Verkäufer von Dieselgebrauchtwagen

      Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: „Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?“

      Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

      Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: „Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!“

      Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.©
      Erich Honecker

  4. autoverkäufer Das Vorhandensein so einer zum grossen Teil auf Pump gekauften Blechkiste deren wichtigste Funktion darin besteht dass die Leute damit zur Arbeit hetzen ist eigentlich nie so richtig ein Indiz für Wohlstand und ein gutes Leben.Da irrt sich der Herr Antikommunist wie auch sonst oft.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      Ich habe alle Doku-Filme von Michael Moore zu Hause auf DVD, auch die Reihe „The awful truth“. (Eierkopp @Tinnitus sollte sich lieber DIESE von seiner Frau zu Weihnachten schenken lassen als „Das Fiasko“ von Stanislaw Lem.) Habe auch die Bücher „Downsize this“ und „Stupid White“ men“ gelesen und im Regal. In einem seiner Filme läßt Moore seinen eigenen Vater ausgiebig zu Wort kommen. Der war „auto-worker“ am Heimatort. Kurzum, damals hatten die Facharbeiter geradezu phantastische Löhne im Vergleich zum Rest des Landes. Und jetzt der springende Punkt: Damals haben sie so viel verdient, daß die Ehefrauen alle zu Hause bleiben und sich um Haushalt und Bälger kümmern konnten. Und die Reichen zahlten heftig Steuern im Vergleich zu heute. And they still had a good life – an diesen Satz im Film kann ich mich noch erinnern. Die heile Welt über die Klippe geschoben haben nicht die Finsterlinge von den Gewerkschaften, sondern die neokonservativ-neoliberalen Kackfrösche um den geistesschwachen, drittklassigen Schauspieler Ronald the Ray-Gun (Strahlen-Kanone) aus Kalifornien. Produktion ins billige Ausland verlagern, die Werke dichtmachen, die hochbezahlten Jobs millionenfach vernichten und somit auch die Kaufkraft, und die Leute ins Hirn ficken und brutal verblöden, sie sollen doch alle gefälligst auf Pump leben. Wohl wissend, daß die Fahnenstange irgendwann zu Ende sein wird und mit dem durch Junk Food gemästeten Homo adipositas americanensis, der grad die Nachricht am Ende der Stange liest, sich nach unten biegen und mit einem Knall abbrechen wird. Ich behaupte, daß die Masse der einfachen Amerikaner vor Reagan nicht auf diesem exzessiven Schuldentrip war. Aus der Bildung zog sich der Staat unter Nixon zurück (Vietnam-Krieg). Bundesstaaten erhielten vom Bund nur noch „block grants“, also Gesamt-Zuweisungen, mit denen sie Bildung, Gesundheitswesen, etc. pp stemmen sollten. Seitdem auch der Mist mit den Studenten-Krediten (student loans), wo jeder, der fertig ist, erst mal seine 150-200 Tsd. Dollar Bafög-Schulden an der Backe hat.
      Hab die Zahl vergessen, aber nicht erst seit NAFTA hat Mexiko einen Handels-Überschuß im zweistelligen Mia.-Bereich mit den USA. Das sind all die dorthin ausgelagerten Fabriken, die jetzt dort produzieren und in die USA liefern. Nehmt dazu noch VW in Puebla.
      Kurzum, die Welt dort im industriellen Nordosten der USA damals war durchaus ein Paradies für die (qualifizierten) Arbeiter. A paradise lost, muß man sagen, heute nennt man die Gegend den „Rust Belt“. Geschuldet der Gier der Bosse, die nicht genug kriegen konnten, und die von keiner Politik gebremst wurden – siehe die irrsinnigen Bankenrettungen heute – weil das System derart korrupt und verfault geworden ist, daß es sich selber tötet wie ein Tumor seinen Wirt.
      @autoverkäufer
      Anfrage an den Sender Jerewan: Welche Staatsbürgerschaft haben Adam und Eva? Natürlich die sowjetische. Haben fast nichts zu essen, nur einen Apfel, haben nichts anzuziehen, nur jeder ein Feigenblatt, und ständig bekommen sie eingetrichtert, daß sie im Paradies leben. Ich behaupte, die USA sind die UdSSR 2.0, selbst die Art wie Trump vom Deep State sabotiert und vorgeführt wird, erinnert mich an den Kampf der System-Parasiten gegen Gorbatschow.

    • @materialist

      Ganz Deiner Meinung. Bist einer, der differenzieren kann. Respekt.

      @Übersetzer

      „Eierkopp“? Du solltest es nicht an Respekt fehlen lassen, nicht wahr?

      • Wolfgang Schneider

        @Cosmopolitan
        Ich bin niemals nicht respektlos, und @Tinnitus weiß das.
        Er soll bloß das Buch vom S. Lem sein lassen, das meine ich.
        Es ist genauso amüsant wie der Hexenhammer vom H. Kramer.
        Am Ende wird er schwermütig, redet mit Katzen und dichtet Lieder.

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