Der Goldmarkt zeigt sich nach den jüngsten Kursverlusten stabilisiert. Am Terminmarkt bleibt die Aktivität jedoch auffallend verhalten.

Open Interest bleibt auf niedrigem Niveau
Am US-Terminmarkt halten sich viele Goldhändler weiterhin zurück. Denn der Open Interest im Gold-Futures-Handel verharrt trotz der jüngsten Goldpreis-Erholung auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.
Per 5. Mai 2026 sank die Summe aller offenen Kontrakte zunächst um 0,4 Prozent auf 367.932 Kontrakte. Bis zum Börsenschluss am Freitag stieg der Open Interest dann immerhin wieder um rund 3 Prozent auf 379.133 Kontrakte.
Der Goldmarkt stabilisiert sich. Doch am US-Terminmarkt bleibt die Rückkehr vieler Goldhändler bislang aus.
Parallel dazu legte der Goldpreis im Wochenverlauf um rund 2 Prozent zu auf 4.723 US-Dollar je Unze (Juni-Future). Damit zeigt sich zwar eine leichte Stabilisierung der Marktstimmung. Allerdings fehlt bislang die Dynamik früherer Aufwärtsphasen mit deutlich steigender Handelsaktivität.
Managed Money baut wieder Long-Positionen auf
Auch die aktuellen CoT-Daten zeigen nur moderate Veränderungen bei den größten Händlergruppen.
- Commercials: Netto-Short +2 Prozent auf 198.935 Kontrakte
- Große Spekulanten: Netto-Long +2 Prozent auf 163.303 Kontrakte
Auffällig ist vor allem der Aufbau neuer Long-Positionen im Bereich „Managed Money“. Gleichzeitig stieg der Anteil spekulativer Positionen am gesamten Open Interest um zwei Prozentpunkte auf 54 Prozent.
Damit kehrt unter den spekulativen Marktteilnehmern etwas mehr Optimismus zurück. Insgesamt bleibt die Positionierung aber weiterhin vergleichsweise defensiv.

Optionsmarkt bleibt vorsichtig
Am Gold-Optionsmarkt zeigt sich weiterhin ein gemischtes Bild. Denn der Open Interest stieg leicht auf 723.120 Kontrakte.
Gleichzeitig erhöhte sich die Put/Call-Ratio auf 0,493. Damit kamen zuletzt auf 100 Put-Optionen rund 203 Calls. In der Vorwoche lag das Verhältnis noch bei 206 Calls je 100 Puts.
Die Optionshändler setzen damit zwar überwiegend weiterhin auf steigende Goldpreise. Allerdings nahm die Nachfrage nach Absicherungen zuletzt etwas stärker zu.
COMEX-Bestände sinken weiter
Die Goldbestände an der COMEX gingen gegenüber der Vorwoche erneut zurück.
- Gesamtbestand: 29,14 Mio. Unzen (-180.000)
- Registered Gold: 15,83 Mio. Unzen (+70.000)
Die physische Deckung liegt mit 77 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau. Dennoch bleibt der übergeordnete Trend bestehen. Denn seit Jahresbeginn sind die gesamten COMEX-Goldbestände bereits um rund 19 Prozent gefallen.
Zur Einordnung: CoT-Daten Gold – Wöchentliche Auswertung
Physische Nachfrage bleibt moderat
In der ersten Handelswoche des neuen Kontraktmonats wurden 3.754 Anträge auf physische Lieferung gestellt. Das entsprach einer Goldmenge von rund 12 Tonnen.
Zum Vergleich: Im Vormonat waren noch 22.750 Delivery Notices über rund 71 Tonnen Gold registriert worden.
Fazit: Goldmarkt bleibt ohne klare Terminmarkt-Signale
Die aktuellen CoT-Daten zeigen weiterhin eine zurückhaltende Aktivität am amerikanischen Gold-Terminmarkt. Zwar bauen spekulative Händler wieder etwas stärker Long-Positionen auf. Eine breite Rückkehr neuer Marktteilnehmer ist bislang jedoch nicht erkennbar.
Vom US-Terminmarkt gehen derzeit deshalb kaum starke Goldpreis-Impulse aus.
Mehr zur aktuellen Entwicklung: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten



glaubt ihr dass die Regierung die Spekulationsfrist abschafft und wir unser Gold auch länger erworbenes dann versteuern müssen? soll man jetzt noch mal verkaufen und neu einsteigen?
@PeterParker
Rückwirkend versteuern ?
Das könnte die Regierung tun, aber dafür müsste diese erst mal eine Diktatur a la DDR errichten, mit Politbüro und Staatsrats Vorsitzenden.
Ob es dafür genügend Mehrheiten gibt ?
Demnächst möglicherweise schon.
In einer Diktatur ist regieren viel einfacher. Einer bestimmt, die anderen haben zu folgen. Und meckern gibts nur unter vorgehaltener Hand.
Aber bis es soweit ist, setze ich weiter auf steuerfreies Gold, sicher und anonym gelagert ausserhalb einer möglichen DDR 2.0
@Peter
Natürlich kann das Politbüro das jederzeit beschließen.
Wenn wir einen Rechtsstaat hätten, würde als Bewertungsstichtag der Tag der Wirksamkeit des Gesetzes gelten.
Beispiel:
Ende der 1-Jahres Spekulationsfrist 31.12.2026.
Krügerpreis 5.000.
Verkauf in 2028 zu 7.000.
Steuerpflicht für 2.000 Gewinn, da es ein Rückwirkungsverbot gibt.
Da das Verfasungsgericht allerdings inzwischen mit handverlesenen ex-Politikern besetzt ist, kann man sich evtl. nicht darauf verlassen.
Idee: Sie können das Gold ohne den Spread-Wahnsinn im Freundes-Netzwerk im Kreis verkaufen. Es muß zur Dokumentation nur sichtbare Überweisungen geben. Privatverkauf ist ja (noch) nicht verboten.
Wenn jemand blöd fragt: Sie wollten Ihre Krüger eben gegen Maples tauchen, weil sie die Politik in Südafrika ablehnen.
@spiderman
Ne, keine Sorge. Das Establishment hortet selbst Gold.
Und was soll ein Verkauf und Neueinstieg bringen oder bezwecken? Im Zweifel hast du dir damit ins Knie geschossen weil dann rückwirkende Fristen nicht mehr greifen.
Peter:
Im Zweifel werden sich Politiker immer für eine Steuerpflicht für Gold entscheiden. Auf der einen Seite stehen die Diäten, die zahlreichen geldwerten Vorteile, die Altersbezüge, die Vorteile, die sich aus Netzwerken ergeben, usw.. Auf der anderen Seite steht Gold, dass er nicht verkaufen muss, weil der Politiker ja über ausreichend Einkommen bezieht, solange er auf seinem Posten sitzt. Der Machterhalt bzw. die eigene Position bringt also die größeren Vorteile.
Der Staat ist in finanzieller Sicht am Absaufen. Er muss immer schneller immer höhere Einnahmen erzielen, um den Kopf über Wasser halten zu können. Steuern bedeuten nichts anderes als Machterhalt. Gerade wird für Kryptos die Steuerfreiheit für Gewinne bei einer Haltedauer von einem Jahr + x geschliffen. Ich gehe davon aus, dass EM auch in den Fokus geraten werden. Zusätzlich wird es auch für Gold eine Umsatzsteuer-
pflicht geben.
@Racew
Das ginge. Allerdings müsste man vorher den pekunieren Teil von Gold rausnehmen. Also das Zahlungsmittel. Bei den meisten Münzen geht das nicht, weil ein Nennwert draufsteht.
Dann müsste man ja auch den bereits versteuerten und erworbenen Euroschein nochmals versteuern und das scheitert mit Sicherheit vor jedem Gericht.
Die einzige, halbwegs legale Möglichkeit wäre die Vermögenssteuer und deren Derivate, wie Lastenausgleichs Abgabe und Reichensteuer.
Beispiel auf Immobilien. Viel einfacher für Behörden, da ja alles offen liegt und nichts anonym erworben und dazu noch versteckt ist.
Wie ich schon sagte, in einer Diktatur wäre alles für den Regenten einfacher.
Maruti:
Das häufig bemühte Argument des Zahlungsmittels erschließt sich mir nicht. Krügerrand, Maple Leaf, Vreneli und Sovereign als die wahrscheinlich gängigsten Münzen sind hierzulande per se keine Zahlungsmittel. Was die Philis und die auf Euro lautenden Gedenkmünzen betrifft, so macht man ein entsprechendes Gesetz und nimmt diesen Münzen den Status. Begründen liesse sich das, denn faktisch werden diese Münzen nicht als Zahlungsmittel genutzt. Außerdem stehen die Universalgründe organisierte Kriminalität und Geldwäsche auch dann zur Verfügung, wenn andere Argumente nicht vorhanden sind.
Inwiefern man sich in diesem und/oder in anderen Zusammenhängen auf die Gerichte verlassen kann, sei mal dahingestellt. Das ist ein Thema für sich und ich möchte dieses Fass hier nicht aufmachen.
@Racew
Klar, man entsprechende Gesetze schaffen, so man Mehrheiten dafür bekommt.
Jedoch haben bei Geldwäsche, organisierter Kriminalität oder Terrorfinanzierung die Krypto Gelder Vorrang, allen voran der Bitcoin.
Die monentanen Zustimmung Befragungen der jetzigen Regierung zeigen, dass man besser daran täte, sich lieber um andere Dinge zu kümmern, als ausgerechnet um den Hochzeitsschmuck der Hausfrauen oder Konfirmations Geschenke für Schulkinder in Form von Goldmünzen.
Der Sturm, welcher sich momentan in der deutschen Wirtschaft zusammenbraut, wird so manche Ideen aktionswütiger Politiker hinwegfegen.
Sonst könnte durchaus passieren, dass die nächste Bundestagswahl so ganz anders aus geht, als so manchem lieb ist.
@Racew, Peter
Kurzer Blick in die Geschichte: beim US-Goldverbot letztes Jahrhundert galt die Ablieferungspflicht nur für Gold in den USA. Wer einen Tresor im Ausland (z.B. Schweiz) hatte, durfte sein Gold legal behalten.
Wer hat das denn wohl den Politikern eingeredet ?
Auch heute bunkert die weltweite Geldelite ihre Schätzchen in CH.
Nur so eine Idee.
Wetten wir, daß Fritz in 6 Monaten in Rente ist ?
versteuern ja ……verkaufen niemals
Wenn der Staat dich belügt mach es auch so
Black Wood:
Private Tauscgeschäfte nur per Überweisung.
Sorry aber das ist nach Gesetzeslage Unsinn.
Mein Kumpel oder die Freundin hat auch Gold.
Da reicht ein Zettel wann was gekauft oder getauscht.
Geht auch für 1 Jährige Spekulationfrist
Für beide wechselseitig.
Man dar nur nicht so kreuz dämlich sein das Geschäft sagen wir mal auf 2024 zu datieren auf dem Zettel und die Goldmünzen haben 2026 ausgeprägt.
Sowas hats schon gegeben.
Und Goldverbot?
Was solls.
Solange es im Haus ist.
@Alexander Steinmann
Richtig, nach aktueller Gesetzeslage wäre die Überweisung unnötig.
Aber ich denke manchmal, was den Helden in Berlin und Brüssel noch alles einfallen kann.
So eine Nachweis/Dokumentationspflicht ist über Nacht per simpler Ministeriumsanweisung in der Welt.
Wir konnten ja 2020 live erleben, zu was „Unsere Demokratie“ in der Lage ist.
Da konnte schon mal Mielke neidisch werden.
Aktuell ist es natürlich optimal, wenn man gar kein Gold hat und gar nicht weiss, was das ist.
Und schon gar nicht in der EU.
Die übliche Freitags Drückerei fand nun wieder mal überraschend in der Nacht auf Montag statt. Von Mitternacht bis zur hiesigen Börseneröffnung.
Wieder in 3 Wellen und runter um 75 Dollar.
Hauptsache weg von 4.700 und 5.000.
Wird nichts nützen, am Jahresende werden wir sehen, dass 6.000 Dollar überschritten wurden.
@Black Wood
Physisches Gold gehört nur in die Eigenen Händen, bzw in die Eigenen vier Wänden, Vergraben, usw. Was jetzt der Staat beschließt oder nicht sei dahingestellt, anonymes Gold bleibt anonym auch beim Verkauf (?).
Was ist überhaupt mit Golden Eye? Man liest nicht mehr so viel von Herrn Dotore. Ich hoffe nicht das er im Hafen der Ehe eingetreten ist oder Ihn eine heiße Osteuropäische Schönheit den Kopf verdreht hat.
Das könnte ein kurzes Vergnügen sein wenn die Schönheit über das Gold erfährt!
@Big Driver
Es kommt immer auf 2 Faktoren an:
1.) Die zu versteckende Menge.
Bei den aktuellen Preisen dürften 98 % der Goldbugs ihre Reserven locker in einer 3-Zimmer-Wohnung einbauen können. Eine „Zigarettenschachtel“ sind inzwischen 130.000 Euros.
Wer ein Häuschen mit Garten hat, könnte 500 Millionen sicher verbunkern. Anleitung hier im Shop.
2.) Der persönlichen Risikoeinschätzung hinsichtlich der politischen Entwicklung.
Ich halte es da ganz simpel: hope for the best, prepare for the worst.
Wobei ich für Dummland NULL Hoffnung habe.
Sie kennen ja meine Meinung: Gold raus und selber auch.
Aus sicherer Entfernung dem Untergang der TItanic zusehen.
2.1.) Wie wir an den aktuellen Wahlen in BaWü und RLP sehen konnten, lernen die Schafe nicht mal aus dem unübersehbaren Untergang was. Man rennt als Herde zum Metzger.
2.2.) Wer Hoffnung auf AfD bei 40 % hat, wird enttäuscht werden: dann formiert sich eine Wahlverlierer-Koalition zur „Rettung unserer Demokratie“ (also der Rettung der Dienst-S-Klassen etc.) aus CDU, SPD, Grünen, Linken und was sonst noch über 5 % kommt. Siehe Thüringen etc.. Es geht unaufhaltsam in Richtung DDR in 1988. Staatsbankrott aber diesmal kein helfender reicher Onkel.
2.3.) Die Konzerne haben längst die Umzugspläne in Umsetzung. Da hofft absolut NIEMAND mehr auf eine politische Wende. Motto: nur noch raus.
Wer nicht rechtzeitig weg kann, geht eben pleite.
Kleinkram: die energiespar-Gebäuderichtlinien gelten auch fürs Gewerbe. Und brutaler als für die Häuslebesitzer.
Kann sich Ihre kleine KfZ-Werkstatt den zwangsweisen 5 Millionen-Umbau für Heizung -80 % leisten ?
Oder die ganzen mehr als 15 Jahre alten Bürogebäude ?
Statt da Unsummen zu investieren, gehen die Jobs wg. KI drauf oder ins Ausland.
Die gute Nachricht: dank Ukraine und Iran samt Folgen geht es schneller.
Bedanken wir uns also bei Bibi, daß er Donny da in eine riesen Falle gelockt hat.
„Ich frage mich, ob sie das Gold in Fort Knox gelassen haben, denn sie stehlen viel.“
Ein Satz der FR von heute aus einem Interview, als er nach der versprochenen
Prüfung dieser Bestände gefragt wurde.
Natürlich wird und darf es so eine Bestandsprüfung niemals geben.
Alle wissen es doch.
Kleiner Zusatz: Der Satz war von D. Trump
@Digger
Möglicherweise haben sie ein paar tausend Tonnen von den angeblichen 8.000 Tonnen nicht mehr oder sie haben es verpfändet.
Aber braucht eine Nation wie die USA wirklich Gold, wenn sie klug und weise agiert ?
wahrscheinlich nicht.
Der verrückte Adolf wurde mal von seinem Bewunderer, dem englischen Aussenminister, gefragt ( als er noch nicht so verrückt war), wie er diesen immensen Aufschwung für sein Land geschafft hat, so ganz ohne Goldbesitz.
Der Adolf antwortete:
Wir Deutsche brauchen kein Gold, under Gold ist unsere innovative Fähigkeit, Schaffenskraft und Arbeitswille.
Dabei hat er sich wohl verrechnet, wie man weiss und weil das so ist, setze man lieber auf Gold und warte auf jemanden, der klug und weise einen Staat regiert und es ehrlich meint.
Kommt so einer, braucht man kein Gold mehr.
@Maruti
Ich glaube, dass der Vertrauensverlust in den Dollar,
wenn es denn ein Potemkinsches Dorf wäre , das größere
Problem als ein paar Milliarden weniger im Staatshaushalt
sein könnte. Auch würde es vermutlich die Eigentümer,
die ihr Gold in den Lagern der FED deponiert haben, nicht
vollständig kalt lassen
Ganz so goldlos waren die Deutschen unter dem Irren übrigens nicht.
Der große Goldschatz von Merkers, den die Amerikaner mit
ihren „Spezialeinheiten“ bei Kriegsende sicherten, nur als
Beispiel.
@Digger
Der Schuldenberg macht die angeblichen Goldreserven absolut irrelevant.
Selbst wenn die Amis noch alle 8.000 Tonnen hätten, könnten sie mit einem 100% Verkauf gerade mal die Zinsen für 9 Monate bezahlen.
Auch die deutschen Goldreserven verballert diese Regierung in weniger als 6 Monaten für Bullshit.
Das Thema ist durch.
Die Schuldenberge /Haushaltsdefizite übersteigen alles um ein Vielfaches.
@Blackwood
Jeder Schuldner dieser Welt müsste komplett irre sein, sein Gold für seine Schulden herzugeben.
Man meldet den Bankrott an, völlig legal, dann sind die Zinspapiere wertlos, macht eine Währungsreform
mit neuer aufgewerteter Währung und behält das Gold. Genügend Investoren stehen dann wieder parat, für 2% Zinsen 30 Jährige Anleihen zu kaufen.
War immer so.
@Digger
Im Toplitzsee war ich öfters Tauchen.
Nichts, ausser Moder, kein Gold. Andere haben auch nichts gefunden. Das deutsche Gold war wahrscheinlich nur Raubgold während des WW2, vom dicken Flieggeneral Göring gesammelt für seinen ausschweifenden Lebensstiel, welcher in Nürnberg zu Ende ging.
Weiss der Geier, was die Amis da heimholten und von wem.
@Maruti
Habe ich auch gehört. Schlamm und einige Kisten
mit falschen Pfund Noten.
Aber in den Fünftiger und Sechziger Jahren war es
genug Stoff für die Boulevardpresse. Gold gab es da nie,
aber es wurden Träume verkauft. Mir war diese Zeit
lieber.
@Big Driver
Nein, nein, keine Sorge! Der Dokta ist immer noch dabei! War in der letzten Zeit nur ein wenig in andere Themen eingespannt. Eine Frau ist da z. Zt. nicht im Spiel – und es wäre auch völlig egal, ob sie vom AU erfahren würde. Entscheidend ist dabei doch nur, WER den Tresorschlüssel & die Zugangscodes hat… :-) Bisher hatte noch kein weibliches Wesen Zutritt zu meinem AU-Bestand – und das bleibt ganz sicher auch so! Aber ich weiß, was Sie meinen; hier im Norden gibt es sogar ein Sprichwort dafür: „Een Plum treckt mehr as tein Peer“ (plattdeutsch). Übersetzt für „Nicht-Muttersprachler“: „Eine Pflaume zieht mehr als 10 Pferde“. Alles klar? :-)
Gruß auch in die Runde
Dokta
@Golden Eye
Da bin ich aber beruhigt das Sie immer noch Ihre Freiheit genießen und auf Ihr Gold gut aufpassen.
Das was ich über Osteuropäische Schönheiten schrieb ist auch nicht übertrieben und hier hauptsächlich Russische & Ukrainische, gibt’s zwar Ausnahmen aber viele schauen auf das liebe Geld.
In dieser Sinne ein schluck auf Ihre Freiheit „jia mas“, auf meine nicht da meine Gattin aufpasst wie ein deutscher Schäferhund, hahaha!
Habe heute mal nach langer Zeit die Preise bei pro aurum verglichen, unter 1090,00€ für eine 1/4 oz. Gold Maple oder 970,00€ für ein Sovereign ist nichts zu bekommen!
Wenn ich die Gold Lunars anschaue ist schon Premium!
Gut das ich einige 1oz. Gold Lunars Tiger bei 1680,00€ geschnappt hatte!