Der Iran-Konflikt bestimmt die Märkte. Gleichzeitig stützen aktuelle US-Daten die Zinserwartungen. Die Renditen geben nach – der Goldmarkt zeigt sich stabil.

Iran-Konflikt prägt die Märkte
Der Iran-Konflikt bleibt der zentrale Taktgeber an den Finanzmärkten. Nach dem Scheitern erster Gespräche am Wochenende keimte zwischenzeitlich erneut Hoffnung auf diplomatische Fortschritte auf. Gleichzeitig erhöhten die USA mit einer Blockade der Straße von Hormus den Druck auf Teheran.
Renditen geben nach, Zinserwartungen drehen – Gold zeigt sich stabil im Iran-Umfeld.
Parallel dazu stützten schwächere US-Konjunkturdaten und eine Erzeugerpreis-Inflation unter den Erwartungen die Chancen auf weitere Zinssenkungen. In der Folge sind die Marktzinsen zuletzt etwas zurückgekommen. Der Goldpreis zeigte sich fester.
Mehr dazu: Geldpolitik & Zinsen und ihr Einfluss auf den Goldpreis
Marktzinsen geben leicht nach
Im Rahmen der jüngsten Goldreporter-Analyse erreichte die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen vergangene Woche mit 4,38 Prozent ein 8-Monats-Hoch. Inzwischen liegt sie wieder bei rund 4,30 Prozent.
Auch in Europa haben sich die Renditen leicht abgeschwächt. Bundesanleihen rentieren aktuell bei 3,06 Prozent, nachdem sie zuvor erstmals seit 2011 die Marke von 3 Prozent überschritten hatten.

Zinserwartungen stabilisieren das Umfeld für Gold
Für Gold sind vor allem die Realzinsen entscheidend, also die um Inflation bereinigten Renditen. Wenn die Marktzinsen fallen, signalisiert das in der Regel veränderte Zinserwartungen – und damit ein Umfeld, das Edelmetalle tendenziell weniger belastet.
Zuletzt haben die Renditen in den USA und Europa leicht nachgegeben. Das spricht kurzfristig für eine Stabilisierung bei Gold und Silber, ohne jedoch als alleiniger Treiber zu wirken.
Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld angespannt. Der Iran-Konflikt, hohe Energiepreise und eine erhöhte Liquiditätsnachfrage können jederzeit gegenläufige Impulse setzen.
Der Goldpreis stabilisierte sich zuletzt oberhalb von 4.700 US-Dollar. Die Zone um 4.800 US-Dollar bleibt dabei eine zentrale charttechnische Hürde.
Mehr zur aktuellen technischen Lage: Goldpreis-Chartechnik



Alles eher unangenehm
Derweil sich die sog. Demokraten in den USA mit ganzen 50 Leuten wieder mal das Impeachment Verfahren
gegen Trump einfallen lassen, mit dem sie diesen letztlich zur Macht verholfen haben und Kamela Harris in den Abgrund stürzten. Man hatte eben viel Pech beim Nachdenken, wieder mal.
Und die hiesigen linksgerichteten Medien tönen auch wieder mal: „Trump muss nun um sein Amt fürchten.“
Und haben damit noch mehr Pech beim Denken.
Vielleicht bekommen diese langsam mit, dass die Melkkuh Mentalität abgesagt wurde. Nämlich, indem man immer nur forderte, natürlich immer nur bei den anderen, welche es zu melken galt. Zum Beispiel beim Mittelstand, die Melkkuh der Nation, welcher bisher trotz allem noch irgendwie das Land am Laufen hielt. Selbst die sozialitische Bürgerpartei hat es nun gemerkt und muss nun gegen die eigene, vermeintliche Klientel vorgehen.
Trotzdem ist es zu spät dafür, Lichtjahre zu spät und so werden sehr viel härtere Zeiten kommen, zumindest für all jene, welche es sich bisher auf der sozialen Hängematte bequem machten und andere dafür schuften ließen.
Auch das ist letztlich ein Verdienst von Trump und auch, dass Gold so ungewöhnlich teuer wurde und Goldinhabern somit fette Gewinne bescherte.
Und es ist noch lange nicht vorbei, der run auf Gold wird erst noch so richtig in Fahrt kommen, auch dank Trump, welcher noch über 2 Jahre das Zepter in der Hand hält. Wenn einer darüber schimpft, mag er sich bei den links Demokraten in den USA und hier in Europa bedanken. Denn die, und nur die haben das alles angerichtet und zu verantworten.