Der Goldpreis stieg im August zeitweise um 15 Prozent. Gleichzeitig floss viel spekulatives Kapital in den Goldmarkt. Am Freitag gab es dann einen scharfen Rücksetzer.

Goldpreis-Rally unterbrochen
Bis zum vergangenen Dienstag kannte der Goldpreis praktisch nur eine Richtung. Im Verlauf des August verteuerte sich das Edelmetall um rund 15 Prozent. Dabei erreichte Gold zeitweise Kurse von knapp 4.700 US-Dollar pro Unze.
Begleitet wurde die Rally von einem kräftigen Zustrom spekulativen Kapitals am US-Terminmarkt. So stieg der Anteil der großen Spekulanten am Open Interest zum CoT-Stichtag auf einen neuen Rekordwert von 65 Prozent.
Das Wichtigste in Kürze
- Große Spekulanten bauten ihre Netto-Long-Position um 9,5 Prozent auf 243.334 Kontrakte aus.
- Ihr Anteil am Open Interest erreichte mit 65 Prozent einen neuen Rekordwert.
- Am Freitag fiel der Goldpreis nach der Warsh-Rede um 3,2 Prozent – dabei wurden verstärkt Long-Positionen geschlossen.
Am Freitag folgte jedoch ein deutlicher Rückschlag. Nach der Rede von Fed-Präsident Kevin Warsh in Jackson Hole wurden verstärkt Long-Positionen geschlossen. Der Goldpreis verlor innerhalb eines Handelstages 3,2 Prozent. Damit wurde zumindest ein Teil der zuvor entstandenen spekulativen Übertreibung wieder aus dem Markt genommen.
Mehr dazu: Goldpreis unter Warsh: Was die neue Fed-Linie für Gold bedeutet
Gold-CoT-Daten: Spekulanten kaufen kräftig zu
Goldreporter analysiert die aktuellen CoT-Daten der CFTC mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures per 25. August 2026.
Dabei stieg der Open Interest gegenüber der Vorwoche um 5,3 Prozent auf 427.957 Kontrakte. Gleichzeitig bauten die großen Spekulanten ihre Netto-Long-Position um 9,5 Prozent auf 243.334 Kontrakte aus. Das entspricht einem Zuwachs von 21.145 Kontrakten innerhalb einer Woche.

Beim Managed Money fiel die Aufstockung mit 2,2 Prozent auf 144.747 Kontrakte vergleichsweise moderat aus. Dagegen erhöhten die „Other Reportables“ ihre Netto-Long-Position besonders kräftig: um 22,4 Prozent auf 98.587 Kontrakte.
Auf der Gegenseite stieg die Netto-Short-Position der Commercials um 8,2 Prozent auf 279.585 Kontrakte. Dabei erhöhten die Swap Dealers ihre Netto-Verkaufsposition um 7,2 Prozent auf 245.027 Kontrakte.
Mehr dazu: CoT-Daten Gold – aktuelle Daten und Einordnung
Spekulantenanteil erreicht Rekord
Besonders auffällig ist der Anteil der großen Spekulanten am gesamten Open Interest. Dieser stieg gegenüber der Vorwoche um knapp zwei Prozentpunkte auf 65 Prozent und erreichte damit einen neuen Rekordwert.
Die Zahlen zeigen, dass bis zum Dienstag erneut eine große Menge spekulativen Kapitals in den Gold-Futures-Markt geflossen war.
Warsh-Rede löst Long-Liquidationen aus
Der Impuls für den Rücksetzer kam am Freitagnachmittag mit der Grundsatzrede von Fed-Präsident Kevin Warsh in Jackson Hole. Seine Aussagen zur weiterhin hohen Inflation und zur geldpolitischen Ausrichtung der US-Notenbank sorgten für steigende Zinserwartungen und belasteten den Goldpreis.
Daraufhin wurden verstärkt spekulative Long-Positionen geschlossen. Der Goldpreis verlor am Freitag 3,2 Prozent. Der Open Interest sank zwischen Dienstag und Freitag um knapp 1 Prozent auf 423.793 Kontrakte.
Der Rückgang des Open Interest bei gleichzeitig fallendem Goldpreis spricht für die Auflösung bestehender Long-Positionen. Allerdings blieb die Zahl der offenen Kontrakte auf hohem Niveau. Gegenüber dem vorherigen Freitag ging der Open Interest lediglich um 0,5 Prozent zurück. Damit wurde ein Teil der spekulativen Übertreibung abgebaut..
Optionshändler weiter optimistisch
Nach dem Verfallstermin ist der Open Interest bei den Gold-Optionen wie üblich zurückgelaufen. Dabei verringerte sich die Put/Call-Ratio per Freitag auf 0,394. Auf 100 Put-Optionen entfielen damit rund 254 Call-Optionen, was noch einmal ein Anstieg gegenüber der Vorwoche (100:250) bedeutet. Die Positionierung am Optionsmarkt blieb also klar auf steigende Goldkurse ausgerichtet.
COMEX-Goldbestände steigen leicht
Die an der COMEX gemeldeten Goldbestände erhöhten sich innerhalb einer Woche von 26,70 Millionen auf 27,12 Millionen Unzen. Davon entfielen 14,88 Millionen Unzen auf die für Lieferungen verfügbare Kategorie „Registered“.
Die rechnerische physische Deckung des Gold-Futures-Handels stieg trotz des weiterhin hohen Open Interest leicht auf 64 Prozent.
Für den neuen Liefermonat September lagen bis zuletzt 1.752 Anträge auf physische Goldlieferung vor. Im August waren insgesamt 20.343 Lieferanträge eingegangen. Der nächste Verfallstermin für die September-Kontrakte ist der 28. September 2026.
Goldpreis-Ausblick
Der Rekordanteil der Spekulanten am Open Interest verdeutlicht, dass zuletzt wieder viel spekulatives Kapital in den Goldmarkt geflossen war. Die Warsh-Rede löste am Freitag größere Gewinnmitnahmen aus und und nahm damit etwas Übertreibung aus dem Markt.
Bei den Optionen bleibt die Positionierung jedoch optimistisch. Jetzt rücken erneut die charttechnischen Rahmenbedingungen in den Fokus, nachdem die 200-Tage-Linie am Freitag wieder unterlaufen wurde.
Mehr dazu: Goldpreis: 200-Tage-Linie nach August-Rally erneut im Fokus




„Spekulative Exzesse am Goldmarkt vor dem Freitags-Einbruch“
Sorry aber die brutale Exzesse findet bei der Verschuldungsorgie statt und nicht beim Goldpreis dieser hinkt tatsächlich der Falschgeldvermehrung sehr weit hinterher wegen der brutalen Manipulationen die inzwischen fast immer am Wochenende statt finden wenn alle östlichen Börsen geschlossen haben . Der absaufende US Pleitestaat kämpft ums nackte Überleben was inzwischen für jeden sichtbar geworden ist und genau deswegen können sie an der Zinsschraube drehen wie sie wollen niemand will die US Schrottpapiere haben wozu auch wenn der Bankrott mit höchstgeschwindigkeit immer näher rückt . Daher mein Ratschlag nutzt jeden dip um sich mit physisches Gold und Silber einzudecken solange diese noch so billig und vor allem verfügbar sind die nächsten monate werden auf jeden Fall ungemütlich .
@Blockbuster
Aber bitte immer an einem Freitag Nachmittag ind nach der Notenbanksitzung oder deren Geschwafel on die Öffentlichkeit.
Worte, nichts als Schall und Rauch, wie beim Chef, dem Trump.
Heisst es doch:
„Nicht an den Worten sollst du sie messen, sondern an deren Taten“
Und da sehe ich kaum was sinnvolles.
Moin,
apropos Schrottpapiere. Wäre es für unsere Regierung möglich die deutschen Schrottpapiere, die ja auch keiner haben will, in den zukünftigen Renten Fond abzulegen? Das gäbe für die Betroffenen wohl ein böses Erwachen genau wie nach dem 1. WK mit den Kriegs Anleihen.
Gruß in die Dorfrunde
barmbekbasch
Moin nach Barmbek.
Wir müssen nur abwarten, wie der „Rentenfonds“ formal ausgestaltet wird und wie/ durch wen dort die Gremien besetzt werden.
Finden sich dort altgediente Politiker ( die nie in ihrem Leben einen ordentlichen Job hatten) ist Sache klar.
Wird der Fonds unter die KfW e.t.c. gehängt, auch.
Wird das Anlageeportfolio mindestens quartalsweise im Detail veröffentlicht oder nicht ?
Gibt es dabei nur Pauschalaussagen (30 % in Wertpapiere…).
Einfach abwarten.
Der Aluhut in mir wettet zu 95 % darauf, daß das eine Sondermülldeponie wird.
Fritz und Uschi haben das ja öffentlich zugegeben (Sparkapital mobilisieren….)
Ich lese schon seit über 10 Jahren mit, und hab auch zu einem beträchtlichen Teil in Gold, Silber und Platin zu guten Preisen investiert, was aber die Kommentare angeht ist es schon fast Comedy-Niveau hier.
Natürlich habe ich mich auch über die enormen Wertsteigerung der letzten Jahre gefreut, dennoch ist das Setzen auf eine Karte nicht sonderlich Smart, Smart ist meiner Meinung nach eine Diversifikation mit Aktien / Etfs, BTC / ETH, Immobilien und meinetwegen noch Anleihen und Festgeld neben Edelmetallen.
Denn die Welt wird nicht untergehen, das Finanzsystem wird am laufen gehalten und durch technische Entwicklung ein stetiges Wachstum erzielt. Insbesondere Schwellenländer haben hier noch enormes Potential, von dem auch die nicht Schwellenländer profitieren werden. Leider gibt es immer mehr Dullis, die auf das rechts konservative AfD Untergangsszenario anspringen und meinen wir müssen nationalistisch denken, je mehr wir das tun, desto weniger werden wir von internationalen Entwicklungen profitieren. Aber diese rückwärtsgewandte Politik funktioniert ja auch nur, wenn die Menschen Angst vor Verlust haben und meinen es würde alles den Bach runter gehen, sie leben von der Negativität und Angst. Es gibt keinen Weg mehr zurück, wir leben in einer globalisierten technisch modernen entwickelten Welt, es wird schon allein deshalb nie mehr so sein wie vor 30 – 40 Jahren, aber wenn wir diesen Demagogen auf den Leim gehen wird die Zukunft tatsächlich eher schlechter nicht besser.
Meiner Meinung nach handelt es sich um ganz normale Korrekturen bei den EM nach überzogenen Steigerungen der letzten Jahre. Aber ja es sind immer die Drücker am Werk wenn es bergab geht und geht’s bergauf ist es dir natürliche Stärke, ich glaube manche Kommentatoren hier sind bereits zu alt um die heutige Welt zu verstehen, oder befinden sich in einer Bubble, die keine anderen Schlüsse zulässt. Ein bisschen mehr Realität und weniger Populismus wäre hier angebracht. Ich warte jetzt schon seit dem ich auf den Finanzmärkten unterwegs bin, seit 20 Jahren auf den Totalen Crash, der immer von der gleichen Clique prophezeit wird, aber bisher gab es aus meiner Sicht Korrekturen, die Gelegenheit für Nachkäufe und damit erneute Gewinne geboten haben. Es ist eine ganze Industrie daraus entstanden, die ein Geschäft mit der Angst macht.
Bleibt positiv, lasst euch nicht verarschen, die Welt geht nicht unter – es ist und wird alles gut.
@Steppke
danke für die Wahlempfehlung. Mir nützt das allerdings wenig, denn ich werfe meine Stimme nicht mehr in eine Mülltonne, die richtigerweise als Urne bezeichnet wird. Eine positive Nachricht für Sie: Ich vermute mal, dass Sie nicht noch einmal 20 Jahre warten müssen.
@Steppke
Die USA mit 40 Billionen Dollar Schulden, Deutschland ist mit
vielleicht 3 Billionen Euro dabei.
Sie haben recht, da gibt es keinen Weg zurück.
@Digger
Dummland hat so um die 17 Billionen tatsächliche Schulden.
Der Kapitalmarkt weiss schon, warum er uns keine 10-Jährigen Anleihen mehr abkauft.
Neben den 3 Bio. „Offiziellen“ kommen ca. 3 Bio für Beamtenpensionen, 32 Sondervermögen, die Haftung für Brüssel und die EZB, nicht bilanzierte Lasten in den Sozialversicherungssystemen und….
Die Story ist durch.
@Steppke Wenn dieses Forum für Sie fast „Comedy-Niveau“ hat, und Sie es offensichtlich nicht mögen, verstehe ich nicht, warum Sie es seit so langer Zeit lesen. Ich kann für meinen Teil sagen, dass ich nicht alle Meinungen hier im Forum teile. Dennoch bin ich vielen Foristen für ihre Meinung dankbar. Der von einigen Foristen immer wieder beschriebene Untergang kann morgen oder erst in einigen Jahrzehnten kommen. Das weiß keiner von uns. Es wird jeden Tag ein Stück weit mehr Wohlstand vernichtet. Und das kann man nicht wegdiskutieren.
@Snowflake
So sehe ich das auch. Natürlich gibt es in allen Foren plötzlich kommende ( und wieder verschwindende) Teilnehmer, welche nur provozieren wollen, meist ohne jegliche Grundlage. Man nennt solche allgemein Forentrolle.
Man kann diese durchaus akteptieren, denn solche diskreditieren sich ohnehin von selbst.
Was aber gar nicht angeht, wenn persönliche Beleidigungen, dazu noch auf niedrigen Niveau, hinzukommen.
Eine bunte Gesellschaft soll auch bunte Meinungen haben, jedoch ohne andere verbal zu verletzen oder zu schmähen.
Ich hoffe doch sehr, dass solches, Fairness genannt, in allen Gehirnen angekommen ist.
@Steppke
Ihr Post hat mich sehr erheitert.
Schön, wenn das Forum hier Comedy-Charakter hat: wir im Dorf haben noch was zum Lachen, auch 2030 noch. WIR schon. Ganz sicher.
Wo wir uns einig sind:
Ich bin auch ein Gegner dieser ganzen Untergangsprophezeiungen.
Angst wird nur verbreitet um Menschen zu manipulieren.
Politiker wollen mit Kriegsangst vor eklatantem eigenem Versagen ablenken oder neue Steuern vorbereiten, Youtube-Katastrophenmaler wollen irre überteuerte Krisenschutzboxen, Seminare oder Sonstwas verkaufen.
Die Welt hat sich immer weitergedreht: 1918, 1923, 1929, 1945, 1948, 2000 ……
Klitzekleiner Unterschied: JEDER, der damals sein Vermögen in Papierwerten hatte war verarmt, wer 1945 seine Immos am falschen Platz hatte (zerbombt im Westen oder von den Kommunisten geklaut alles östlich von Hessen bis nach Königsberg und Rumänien) war arm.
Wer die richtigen Assets hatte (und im Optimalfall rechtzeitig das Weite gesucht hatte- was auch heute wieder die Cleveren machen) war fein raus.
Schon ein kleiner Unterschied, ob man unter einer zerbomten Brücke oder in einer Villa wohnt, oder ?
Na, wo war er denn der Crash ?
1.) In 2000 der Dax um 85 % runter, das Tech-Segment („Neuer Markt“) komplett beerdigt.
2.) Finanzkrise 2007ff.
3.) Euro zu Gold inzwischen minus 92 % .
Na, wirklich nix passiert ?
Falls Sie 2007 ff schon Steuerzahler innerhalb der „westlichen Welt“ waren, muß ich mich bei Ihnen herzlich bedanken.
Seit damals haben Sie mehrere Jahre (vermutlich länger) gearbeitet und Steuern gezahlt, um mein kümmerliches Gehalt und seitdem meine armselige Pension zu bezahlen (und die vieler vieler Kollegen, die man mit vorgehaltener Waffe (z.B. Geldkoffer mit 7-stelliger Abfindung oder einer Pension schön jenseits der Bundestagsdiäten)) aus dem Büro auf den Golfplatz vertrieben hat, gerne auch schon mit 50 Jahren.
Auf Ihre Rechnung freundlich und still und leise von der Regierung abgewickelt.
Also: nix passiert ?
Ende der Einigkeit.
Die Leier vom alten weissen Mann, der einfach die Chancen der Zukunft nicht sieht, kenne ich seit Jahrzehnten. Irgendwelche Grünschnäbel ohne Ahnung haben mir das schon vor 20 Jahren erzählt.
Heute sind die alle pleite und ich sitze an einem See in der Schweiz.
Wir alten weißen Angsthasen wissen eben, daß die Welt nicht nur schnell, sondern auch gnadenlos voranschreitet und von all den super-duper-unbesiegbaren-neuen Wahnsinnsideen immer nur 1 % überlebt
und nur weit weniger als 1 Promille ein Alphabet oder Meta wird.
Und daß nur sehr wenige Anleger (meistens Profis) wirklich nachhaltig gewinnen und die große Mehrzahl (fast immer Kleinanleger) verlieren.
Ich nenne das kluge Vorsicht.
Natürlich (!) sehe ich auch die Politik anders.
Nach meiner bescheidenen Aluhut-Meinung hat die AfD eben kein Untergangsszenario.
Der Untergang wird dagegen -sehr professionell- von den regierenden Blockparteien DURCHGEFÜHRT.
Bei den bööööhsen Rääächten sehe ich ein Zukunftszenario: Wiederaufbau der Energieinfrastruktur, Bürokratieabbau, Steuersenkungen, Bildungswesen,….
Das hätte vor 30 Jahren ein so böhser Räääächter wie Helmut Schmidt auch gemacht.
Mir kann es egal sein, unsere ganze Familie ist raus.
@Steppke
Dass es Golddrücker unter den Banken gibt ( welche natürlich die diversifizierten Papiere verkaufen wollen),
ist ja mittlerweile bewiesen und Gerichte haben entschieden. Spoofing ist eine dieser kriminellen Handlungen
Aber es gibt auch Grund zu Freude, denn einer kann das Metall, welche einen vie höheren Wert hat zu viel niedrigeren Preisen erwerben.
Ob Sie das auch bei Ihren anderen smarten Käufen können ?
Sei es drum, ich jedenfalls bin ein Goldhamster und ich will so viel wie möglich und so billig wie möglich.
Und wenn Sie seit 10 Jahren mitlesen, warum monieren Sie das erst jetzt ?
Seit 20 Jahren wird doch schon über massive Marktmanipulation bei Gold geschrieben.
Haben Sie auch das smarte Gold überhaupt ?
Was meinen Sie, weshalb Grossbanken auf Gold setzen und nicht auf „ Aktien / Etfs, BTC / ETH, Immobilien und meinetwegen noch Anleihen und Festgeld“?