Mittwoch,23.Juni 2021
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Goldmarkt: US-Banken bleiben auf der Käuferseite

Die an der US-Warenterminbörse COMEX handelnden US-Banken haben ihre seit Juni 2013 bestehende Netto-Long-Position aufrechterhalten, die Terminkäufe gegenüber Vormonat aber etwas reduziert.

Die US-Banken bleiben beim Handel mit Goldfutures auf der Käuferseite positioniert. Per 3. Juni 2014 hat sich deren Netto-Long-Position allerdings um 22 Prozent auf 8.982 Kontrakte verringert. Dabei gingen die Short-Positionen gegenüber Vormonat sogar um 22 Prozent zurück. Allerdings verringerten sich im gleichen Zug auch die Long-Positionen um 23 Prozent. Im Vormonat waren die US-Banken noch mit 12.159 Kontrakten netto-long.

CFTC Banken Gold 06-2014

Die Daten stammen aus dem aktuellen Bank Participation Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC. In diesem Monat gab es keine Angaben zur Anzahl der an der COMEX mit Goldfutures handelnden US-Banken. Die CFTC verschweigt diese Zahl, wenn weniger als vier Institute am Handel beteiligt sind.

Die US-Banken verfügen über den größten Einfluss am US-Terminmarkt. JP Morgan ist der mit Abstand größte Player. Das Geldhaus beherrscht den US-Markt für Goldderivate mit einem Marktanteil von zuletzt 54 Prozent (Goldreporter berichtete).

Goldreporter

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