Mittwoch,03.März 2021
Anzeige

Goldmünzen der BRD: Neue 100-Euro-Serie angekündigt

Goldmünze, 100 Euro, BRD (Foto: Goldreporter)
Die Bildmotive der angekündigten 100-Euro-Goldmünzen mit dem Motto „Säulen der Demokratie“ sind noch nicht bekannt (Foto: Goldreporter).

Unter dem Motto „Säulen der Demokratie“ wird die Bundesrepublik Deutschland ab 2020 eine dreiteilige Serie mit neuen 100-Euro-Goldmünzen ausgeben.

Die 100-Euro-Goldmünzen der Bundesrepublik Deutschland erfreuen sich unter Sammlern großer Beliebtheit. Aber auch für Anleger waren diese Gold-Gedenkmünzen in der Vergangenheit immer wieder attraktiv. Für Aufsehen sorgte der jüngste Vertreter der auslaufenden Serie „UNESCO Welterbe“, die seit 2003 jährlich mit neuen Motiven aufgelegt wurde. Die 2019er Goldmünze „Dom zu Speyer“ war vielfach überzeichnet, weil das Finanzministerium das Stück unter Goldwert anbot (BRD verkauft 100-Euro-Goldmünze unter Goldwert). Die meisten Interessenten, die diese Münze vorbestellt hatten, gingen leer aus.

Nun hat das Bundesverwaltungsamt (BVA) eine neue Serie an 100-Euro-Goldmünzen angekündigt. Viele Details gibt es noch nicht. Nur so viel: Es soll sich um insgesamt drei Exemplare handeln, die ab 2020 wie üblich in jährlichem Abstand erscheinen sollen. Das Motto lautet „Säulen der Demokratie“. Die erste Ausgabe wird am 1. Oktober 2020 ausgegeben und den Titel „Einigkeit“ tragen. 2021 und 2022 folgen dann „Recht“ und „Freiheit“. Es handelt sich thematisch also um die erste Zeile der deutschen Nationalhymne. Was genau auf der Bild- und Wertseite eingeprägt sein wird, verrät man noch nicht. Die Bestellfrist für die 2020er-Ausgabe wird erst im kommenden Jahr bekanntgegeben.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

2 KOMMENTARE

  1. Eigentlich muss man ein e-Auto kaufen. Bei Kohle die der Staat in das Projekt eMobilität drückt, zahlt man den Mist sowie so über die Steuern.

    Früher war das mal so, hatte jemand eine gute Idee und fand es der Kunde gut, dann wurde es ein Erfolg! Heute läuft das irgendwie anders.

    • Früher wurde ein Erfolg, was sinnvoll war und so wird es wieder werden.
      Sobald es billigere und bessere Akkus gibt, spricht nichts mehr für einen Verbrenner. Diese sind E-Autos in allen anderen Kategorien unterlegen. Die zukünftige Generation von Autofahrern wird das erkennen.
      Ich habe das Thema im Auftrag eines Energieversorgers und Netzbetreibers bearbeitet.
      –> Mit geringen Zusatzinvestitionen 80% E-Auto-Quote ohne Probleme machbar.

      Zum Thema:
      Ich vermute, dass „die BRD“ mit der neuen Serie auf die Nase fällt. Ich werde keine mehr bestellen.

Keine Kommentare möglich

Anzeige

Letzte Beiträge

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige