Der Goldpreis startet schwächer in den Mittwoch. Neue Militärschläge im Nahen Osten und steigende Ölpreise prägen das Marktgeschehen.
Goldpreis aktuell
Der Goldpreis startet am Mittwoch rund 0,5 Prozent schwächer in den Handel. Am europäischen Spotmarkt kostete die Feinunze am Morgen 4.466 US-Dollar beziehungsweise 3.844 Euro. Silber gab gleichzeitig um 0,7 Prozent nach auf 74,55 US-Dollar beziehungsweise 64,17 Euro je Unze.
Im Mittelpunkt stehen erneut die geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Neue Militärschläge zwischen den USA und Iran belasten die fragile Waffenruhe. Zudem bleiben die Kämpfe im Libanon sowie die Sicherheit der Straße von Hormus ein zentrales Thema für die Finanzmärkte. Entsprechend zog der Ölpreis weiter an. Brent-Rohöl näherte sich am Morgen der Marke von 100 US-Dollar pro Barrel.
Neue Spannungen zwischen den USA und Iran treiben den Ölpreis nach oben und setzen den Goldmarkt zur Wochenmitte unter Druck.
Vortag
Die Edelmetalle durchliefen am Dienstag einen schwankungsreichen Handelstag. Nach deutlichen Gewinnen zum Handelsstart gaben die Kurse ihre Aufschläge im weiteren Verlauf wieder ab. Gold schloss letztlich nahezu unverändert bei 4.487 US-Dollar beziehungsweise 3.858 Euro pro Unze. Silber behauptete dagegen ein leichtes Plus.
An den Aktienmärkten setzte sich die KI-getriebene Rally insbesondere im Technologiesektor fort. Gleichzeitig sorgten überraschend stark gesunkene US-Ölvorräte für Unterstützung am Energiemarkt. Brent-Rohöl hielt sich dadurch auf hohem Niveau bei rund 98 US-Dollar je Barrel.
Ausblick
Aus der Eurozone stehen heute die Erzeugerpreise für April auf der Agenda. Zuletzt war die Kerninflation mit 2,5 Prozent etwas höher ausgefallen als erwartet.
In den USA richtet sich der Blick am Nachmittag auf den ADP-Arbeitsmarktbericht für Mai. Außerdem werden der ISM-Einkaufsmanagerindex sowie die Auftragseingänge für April veröffentlicht. Die Daten gelten als wichtige Indikatoren im Vorfeld des offiziellen US-Arbeitsmarktberichts am Freitag.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten



Hier ein Artikel aus den Goldseiten, welchem ich persönlich viel abgewinnen kann.
Charlie Morris: Ein technischer Blick auf Gold
https://www.goldseiten.de/artikel/703065–Charlie-Morris~-Ein-technischer-Blick-auf-Gold.html?seite=2
Leute, Leute, wir leben in einer sagenhaften Welt !
Kurze Zusammenfassung:
1.) Der Krieg am Golf eskaliert weiter und dauert wahrscheinlich weit bis 2027. Schadenspotential nach oben offen.
2.) Das zerstört die Versorgung mit Gas, Öl und jeder Menge kritischen Chemieprodukten, was die Wirtschaft insb. in Europa endgültig über die Klippe schubst.
3.) Die Inflation steigt, und das bald richtig.
4.) Stagflation ist so der richtige Spaß für den Arbeitsmarkt.
5.) An den Börsen läuft die KI-Blase in die letzte Überhitzungsphase.
6.) Die obigen Punkte treiben den Wertewesten weiter in Richtung faktischer Staatspleiten (die man natürlich mit XXXL-QE etc. verstecken wird so lange es geht).
Folge:
Die Papierzettelchen der Pleiteländer werden wertvoller, Unternehmen ohne Aussicht je Gewinne zu machen und mit Milliardenverluste je Quartal sind mehr „wert“ als der ganze DAX, Gold geht im Preis zurück.
DAS nenn ich mal Logik.
Kleiner persönlicher Vorschlag: wir wetten dagegen.
Shopping Time.
@Blackwood
Heute startet der Goldpreis wieder stärker, dafür morgen wieder schwächer. Und ewig grüsst dss Murmeltier.
Derweil Deutschland als zukünftiges Mitglied des UN Sicherheitsrates krachend gescheitert ist, schon bei der Bewerbung, also der Vorrunde.
Hat die UN schon wenig zu sagen in der Welt, wird deutlich, dass Deutschland nichts zu sagen hat.
Politisch nichts, demnächst wirtschaftlich auch nichts, höchstens noch als „Hinterm Busch NGO“ mit weltverbesserungs Sprüchen.
Aber mit Papp Panzern grosse Sprüche kloppen, das geht noch.
AI und Digitalisierung, ja, in Afrika und sogar in Burkina Faso auch, aber doch nicht in Deutschland.
Wir schaffen das niemals.
Das einzige, was wir wirklich gut können, ist
Steuern eintreiben und 2.000 Seiten Gesetzes Text dafür aufzulegen und hunderte Beamte dafür beschäftigen. Alleine 400 für kleine Auslands Rentner !welchen in Deutschland das Leben zu teuer geworden ist.
Ich kann nur sagen, Mahlzeit, (das geht immer).
@Maruti
Wo der zweitgrößte Beitragszahler des Vereins inzwischen steht, zeigt, daß neben Austria und Portugal auch Trinidad und Tobago und Zimbabwe mit fast doppelt so vielen Stimmen in den Sicherheitsrat gewählt wurden.
Sagenhaft, Dummland mit halb so viel Stimmen wie Zimbabwe und 2 Inseln.
Ich darf Wolfgang Schäuble zitieren: Isch over.
80% der Masse raffen es immer noch nicht, aber das gibt UNS Zeit zur Vorbereitung.
Wenn meine Altpapiertonne nicht schon leer wäre, würde ich als Germane jetzt jede Woche nach Österreich fahren und meine örtlichen Händler zusammen mit Vater, Mutter, Oma und Opa abklappern (in diversen Verkleidungen).
Es gibt 2 Sovereigns anonym. Noch.
In der Psychologie heisst das Problem der Masse „Normality Bias“:
– Bisher geht es uns ja noch gut
– So schlimm wird es schon nicht kommen,
– Es ist noch immer irgendwie gut gegangen (sagt der Rheinländer).
Ne, liebe Römer, es geht nicht gut aus.
Es wird eine Kombi aus 1923 und 1929.
Wer kann, kommt ins Dorf.