Goldpreis heute: Gold springt an – Hoffnung auf Iran-Deal bewegt Märkte

Der Goldpreis zieht zur Wochenmitte deutlich an. Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt sorgt für Bewegung an den Finanzmärkten.

Goldpreis heute

Der Goldpreis legt am Mittwochvormittag kräftig zu. Um 8:15 Uhr notierte die Feinunze am europäischen Spotmarkt bei 4.660 US-Dollar pro Unze. Das entspricht einem Anstieg von 2,3 Prozent. Auf Eurobasis steigt Gold um 2 Prozent auf 3.975 Euro. Silber legt rund 4 Prozent zu.

Entspannungssignale im Nahen Osten treiben Aktien und Edelmetalle gleichzeitig an – Gold legt kräftig zu.

Mehr zu den aktuellen Kursentwicklungen: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

Donald Trump pausiert die US-Mission zur Eskorte blockierter Schiffe durch die Straße von Hormus. Hintergrund sind neue Hoffnungen auf eine Einigung mit Iran. In diesem Umfeld gibt der Ölpreis nach auf 112 US-Dollar pro Barrel (Brent). Gleichzeitig ziehen die Aktienmärkte deutlich an.

Vortag

Am Dienstag erholte sich der Goldpreis um 0,7 Prozent auf 4.557 US-Dollar beziehungsweise 3.897 Euro pro Unze. Der Silberpreis verteuerte sich leicht auf 72,82 US-Dollar beziehungsweise 62,27 Euro.

Parallel legten die Aktienmärkte deutlich zu, insbesondere Technologiewerte und Chipaktien. Außerdem gab der Ölpreis leicht nach auf 115 US-Dollar pro Barrel Brent. Das Umfeld blieb geprägt von einer robusten Berichtssaison und stabilen US-Konjunkturdaten. Dabei hielt die Pattsituation in der Straße von Hormus weiter an.

Ausblick

Heute erscheint der Erzeugerpreisindex der Eurozone. Außerdem werden in den USA die wöchentlichen ADP-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Am Abend äußern sich mehrere Vertreter der US-Notenbank Fed zur weiteren Geldpolitik.

Außerdem nehmen die Börsen in China nach den Mai-Feiertagen wieder den Handel auf.

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24 Kommentare

  1. Irgendwie witzig. Nur einen Tag später werden die US Begleitschiffe wieder abgezogen und keines mehr escortiert. Das soll nun die Börsen beruhigen, nachdem diese genau durch selbiges noch gestern beunruhigt waren, Man hofft nun auf Entgegenkommen durch den Iran. Genausogut hätte man auf Entgegenkommen mit
    den IS hoffen können oder von Putin.
    Der Hass auf alles westliche und amerikanische ist derart gross, dass zu 100% kein Deal zu gunsten der Börsen abgeschlossen wird.
    Hormuz ist auf absehbare Zeit de facto zu und der Ölpreis wird weiter klettern, sobald das erkannt wird.
    Und das ist genau das, was viele wollen. Im Iran und den USA und in Russland.
    Und so wird es kommen, Gold wird die letzte Hoffnung der immer so beherzt zugreifenden Anleger sein.
    Für Goldinhaber gilt nach wie vor:
    Helm aufsetzen, zurücklehnen und beruhigt zugucken, was sich da so entwickelt.

  2. Die Edelmetallpreise ziehen an wohl eher weil die Chinesen nach den Feiertagen heute wieder am Start sind .

    • @Blockbuster
      Sicher, richtig.
      Aber wenn man die Finanzmedien liest, greifen die
      „ Anleger“ bei allem, quer beet zu, egal, was zu.
      Da braucht man nicht mehr analysieren, die AI wählt aus.
      3 Knöpfe am PC kauf alles, halte alles, verkauf alles.
      Soweit, so gut, kann man ja machen.
      Doch die Idee dahinter, dass ein Friede in Hormuz vor der Tür steht und die Iraner den USA den Gefallen tut, die Zinsen senken zu können, also diese Idee ist Wahnwitz.
      Alles nicht so schlimm, liebe US Freunde, dürft ein wenig Bombardieren, uns Schweine nennen, uns sogar ausrotten, aber wenn es um den Dollar geht und euren Reibach an der Wallstreet und euren israelischen Freunden, ja dann, dann tun wir euch gerne jeden Gefallen
      Das denken wohl die institutionellen Anlegern.
      Na, dann viel Freude damit. Euch könnte das Lachen noch vergehen.Wer zuletzt lacht….

      • @ Maruti
        Die Berichterstattung der „Finanzmedien“ erfolgt pur nach deren eigener Interessenlage.
        Man lebt davon
        1.) Werbung für die ganzen Fonds, Fondsanbieter und sonstigen Mitspieler etc. zu verkaufen. Entsprechend ist der redaktionelle Teil aufgebaut.
        2.) Leser/Käufer der Medien mit immer neuen Super-Insidertipps, Hintergrundberichten, Analysen etc. anzulocken.
        Gier verkauft Zeitschriften/Abos.

        Nebenbei: Wie superaktuell ist der „absolut geheime Insider-Tipp“, wenn er 2 Wochen nach der Idee der Redaktion in 50.000 Druckexemplaren im Zeitungskiosk liegt ?
        Wie kam der Tipp eigentlich in die Redaktion ?

        Mal unter uns: ganz böhhhhse Leute verbreiten folgende Verschwörungstheorie:
        1.) Banker kaufen billig Aktien einer eher kleinen AG
        2.) Wenn sie billig drin sind, wird dafür gesorgt, daß etliche Finanzmedien genau diese Aktie als heissen Tipp verkaufen.
        3.) Eine keine AG hat man ausgewählt, weil eine relativ geringe Zahl von doofen Kleinanlegern, die auf den Supertipp reingefallen sind, den Kurs bewegen können.
        Dank Social Media läuft das Modell „Doofies in die Falle treiben“ jetzt noch um Klassen besser. Grüße an die unzähligen Finanz-Influencer.
        4.) Der Kurs steigt wegen der ersten Welle der Doofies, die in die Falle laufen.
        5.) Die Finanzmedien berichten über die Super-Performance und daß der eigene Supertipp wieder mal genial war. Und: es ist noch nicht zu spät weiter zu kaufen/noch einzusteigen. Die Doofis der ersten Runde erzählen überall im Bekanntenkreis herum, was sie für einen super Anlagetipp hatten.
        6.) Die zweite Welle der Doofies schiebt den Kurs weiter an.
        7.) Die Banker verkaufen auf dem Top und gehen Short.
        8.) Die Aktie fällt (mindestens) auf das Niveau vor dem Spiel.
        9.) Die Banker freuen sich und die Finanzmedien vergessen irgendwie über den zweiten Teil der Story zu berichten. Und die auf Verlusten sitzenden Doofies erzählen irgendwie auch nix über den Mißerfolg.
        10.) Nächster Superanlagetipp, weil es so schön war.

        Noch frecher:
        Wenn die ganzen super Analysten, Finanzredakteure etc. wirklich was von Börse verstehen würden, warum sitzen die immer noch für bescheidenes Gehalt 50 Stunden je Woche in ihren armseligen Redaktionen und nicht schon incl. Yacht auf den Bahamas ?
        Wenn die so clever und gut informiert wären, müßten die doch stinkreich sein.

        Wie sähen die ganzen „Finanzmedien“ denn aus, wenn sie über die derzeit einzig richtige Geldanlage berichten würden ?

        Ein halbes Din A4-Blatt.
        Leute kauft Gold, wegen des Aufgeldes ab Vreneli aufwärts, kauft nicht in Blasen rein . lagert es nicht in Bankschließfächern und bei weiteren Fragen seht Euch den Goldreporter-Shop an.
        Fertig.
        Davon könnten die Redaktionen von Capital, Wirtschaftswoche und 30 anderen Publikationen kaum leben.

        • @BlackWood Ich kann mich noch daran erinnern, dass es mal sogenannte „Börsenbriefe“ gab. Das waren Briefe, die man abonnieren konnte. Da wurden auch Aktien empfohlen, bei den zuvor der Emittent des Börsenbriefes schon Aktien gekauft hatte. Nach dem der Wert der Aktie gestiegen war, wurden die Aktien verkauft und der doofe waren die Kleinanleger, die auf den Tipp hereingefallen waren.

          • @Snowflake
            Exakt so ist es: das ganze Leben ist ein Intelligenztest.
            Die meisten Leute scheitern schon auf der Kindergartenstufe.
            1.) Warum sollte ein Mensch mir einen Bombenanlagetipp für 20 Euro im Monat verkaufen statt den Goldschatz selbst auszuheben ?
            2.) Warum muß so ein Börsenprofi sich die Arbeit machen, solche Börsenbriefe oder Zeitschriften zu verkaufen, wenn er doch mit einem Laptop samt Handelssoftware in einer 20 Mio. Villa auf den Bahamas sitzen könnte/müsste, weil er die Superdeals einfach selbst eintütet ?

            Für Neulinge im Forum:
            Alle super Anlagetipps, die ich irgendwo lesen kann (gedruckt oder im Netz) sind Verarsch….
            Da verdient nur der Geld, der die platziert hat.

  3. Für Goldinhaber gilt nach wie vor:
    Helm aufsetzen, zurücklehnen und beruhigt zugucken, was sich da so entwickelt.

    ich denke das könnte so stimmen und die börsen verdienen ja ihr geld mit selbstkonstruktionen…. und man sollte halt nicht den tag vor dem abend loben…
    ich möchte nur zu bedenken geben, gerade die chinesen als –unsichtbarer dritter– wie steht er dazu das der iran plutuniom besitzt, er iranischer aussenminister mußte ja jetzt wohl nach dem er in moskau war in peking vorsprechen, don und wladimir haben die hohen ölpreise freude bereitet aber den chinesen den export erschwert….vielleicht fällt es don leichter jetzt sein gesicht zuverlieren und zurück zu rudern und dafür oohne probleme den sanierungsfall kuba zu bekommen und dafür wladimir den sieg in der ukraine zu schenken, dann lösen sich vielleicht deren probleme in moskau und washington-vorwahlen- auf…. und am ende drückt man bei einen einmarsch in taiwan ein auge zu, bis auf das öl ist der iran doch absolut bedeutungslos und die einnahmequelle wird man ihnen wohl weiter verhageln, die nachbarstaaten werden jetzt massiv aufrüsten und sich mit ihren petrodollars -oder unseren euros- weiterhin den us söldner zu entlohnen….das einzigste was mich freut ,das diese wüstensöhne die weltweit koranschulen und terror finanziert haben friendly fire bekommen…die armen einfachen menschen die am ende immer alles mit angst und ihren leben bezahlen müssen.
    wie es auch kommt , wir werden die lachenden dritten mit unseren goldinvest bleiben…

  4. @Maruti und andere Expeerten hier: Da ich neu hier bin, warum nicht in Bankschliessfächern lagern, wenn man nur Balkon statt Garten zum Vergraben hat und wegen Schwerbehinderung nicht mobil ist, in weiter entfernten Schliessfachanlagen zu lagern. Auch diese gehören „Besitzer“, die missbräuchlich damit umgehen könnten und sogenannten Goldlagern trauen ich nicht. Dafür fehlt mir absolut das Vertrauen. Bitte um geeignete Alternativen und Verstecke, da ich in meiner Mietwohnung keinen 200 kg Tresor aufstellen kann. Vielen Dank im voraus !

  5. Der Einfluss des politischen Marionettentheaters auf den Goldpreis wird permanent überschätzt.Egal ob Trumpwahl,Brexit,Krieg in der Ukraine oder Kraftmeierei in der Strasse von Hormuz,den Goldpreis beeinflusst das nur geringfügig.Entscheidend ist viel mehr die okonomische Entwicklung und die Resultate dieser Entwicklung wie die irrsinnige Schuldenmacherei und auch vor allem die von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängende Nachfrage aus China und Indien.Das kann man jedes Jahr am Preisverfall während der chinesischen Feiertage erkennen.Die grossfressigen Ankündigungen und Drohungen von Politmarionetten diesseits und jenseits des grossen Teiches sind für den Goldpreis unwichtig auch wenn sie anderweitig damit viel Schaden anrichten können.

  6. @Goldstück
    Gründe gegen Bankschließfach:
    1.) Gelsenkirchen ist überall. Der Großteil der Schließfachanlagen ist sicherheitstechnisch ein schlechter Witz.
    2.) Wenn die Bank oder das Land in Probleme kommen (Finanzkrise) und geschlossen wird (Beispiel Griechenland) kommen Sie auch nicht an Ihr Schließfach. Möglicherweise wochenlang.
    3.) Wenn der Staat noch weiter übergriffig wird, kann es Ihnen passieren daß sie erst wieder an Ihr Schließfach kommen, wenn ein Finanzbeamter mit Ihrem Schlüssel Ihr Schließfach öffnet.

    Alternativen:
    1.) Die großen Edelmetallhändler bieten eigene Tresoranlagen an.
    Degussa in München ist in der Nachbarschaft des Polizeihauptquartiers.
    Die neue Pro Aurum-Filiale ist direkt zwischen dem Landeskriminalamt und der Zentrale der Bundespolizei.
    Das könnte für Bohrspezialisten leicht abschreckend wirken.
    2.) Auch in einer Mietwohnung dürfen Sie ein Loch in irgendeine Wand bohren (und wieder zuspachteln).
    In ein Loch in der Größe eines kleinen Joghurtbechers passen Krüger im Wert von über 100.000 Euro.
    Wenn es deutlich mehr zu verstecken gibt: auf die Gebäudestatik achten !

    Viel Erfolg !

  7. @ Blackwood; Lieben Dank für die Tipps. Kann man denn Degussa und Pro Aurum in der Krise trauen? Und wie bekomme ich meine bereits gekauften Yoghurtbecher nun noch zu denen hin ?

    • Mmm. Nein. Wenn das Geld stirbt und Anarchie ausbricht wird das leergeräumt. Ehrlich gesagt würde ich das auch so machen.

    • @Goldstück
      Vertrauen: das ist eine Frage der Persönlichkeitsstruktur.
      Ich bin Voll-Paranoiker und vertraue nur meiner Frau und meinen Kindern (und 2 guten Freunden, die ich seit über 40 Jahren kenne).
      Nur meine Meinung:
      1.) Es kommt auch darauf an, um wie viele „Yoghurtbecher“ es sich handelt.
      Eine gewisse Anzahl bekommt man sicher in die eigene Wand (an verschiedenen Stellen).
      Das kommt auch darauf an, wie sicher die Wohnlage ist.
      Wer zwei (hungrige) Rottweiler im Garten und als Hobbyjäger einen Schrank voll Feinmechanik von
      Beretta etc. im Haus hat, kann mehr selber bunkern.
      2.) Wenn es z.B. mehr als 5 Yoghurtbecher sind, kann man einen bei Degussa und einen bei Pro Aurum lagern.
      Die haben auch Lager im Ausland außerhalb der EU.
      Risikoreduzierung durch Verteilung.
      3.) Wie bekommt man das Material dorthin ?
      Ganz einfach: Schließfach mieten und in sicheren kleinen Mengen transportieren.
      Selbst in das kleinste und billigste Schließfach passen inzwischen mehrere Mio. Monopolyspielgeld.
      4.) Risiko ist immer relativ. Ich persönlich würde einem der großen etablierten EM-Händler (auch GVS) mehr trauen als einer Bank. Wenn einem EM-Händler mal ein Tresor ausgeräumt werden würde, geht es sofort ans Vertrauen und wäre extrem geschäftsschädigend. Der Spasskasse in Gelsenkirchen scheint das Desaster ja völlig egal zu sein. Die haben ja noch viele andere Möglichkeiten den Kunden das Geld abzunehmen.

  8. @Blackwood: Vielen herzlichen Dank für Deine wertvollen Inputs Ich fände es trotzdem extrem wichtig, dass man für den Krankheitsfall nicht auf Dritte oder weite Transportwege angewiesen ist, da ich nach schlechten Erfahrungen mit meinem Exmann und meiner Mutter traue, hinter meinem Rücken etwas für mich aus meinem Schliessfach zu holen…Ich habe lediglich einen ungenutzten Kaminschacht in der Wohnung, aber würde es denn ausreichen, einen schweren Schrank davor zu stellen. Sobald man etwas zumauern lässt, hat man ja selber zwischendurch auch keinen Zugriff mehr

    • @Goldstück
      1.) Je eingeschränkter man gesundheitlich ist, desto wichtiger ist direkter Zugriff.
      2.) Wenn man wenige bis gar keine zu 1000 % verläßliche Personen hat, ist direkter Zugriff alternativlos.
      3.) Der Rest ist Risikoeinschätzung:
      3.1.) Habe ich alles anonym erworben und immer schön den Mund gehalten, ist das Risiko schon mal sehr viel geringer als bei Onlinekäufen. Weiss ja keine Seele was davon.
      3.2.) Der Rest ist eine Mengenfrage: ein ganzer ungenutzter Kaminschacht ?
      Wieviele Tonnen sind das denn ?
      Ich schalte gerade mal meinen Zentralcomputer an: ein 20x20x20 cm Würfel sind etwa 20 Millionen Euro.
      Sieben Meter hoch wären das dann…… gratuliere, echt ! Wow !
      3.3.) OK, ersthaft: zumauern LASSEN ist der erste Fehler. Dann weiss eine dritte Person was.
      Warum nicht einfach ein 3 cm-Loch in die Wand bohren, 20 bis 40 Krüger rein und vorne 2 cm tief
      zuspachteln und mit einem passenden Tapetenrest unsichtbar verschwinden lassen.
      Maruti macht das noch unauffälliger hinter einer Steckdose, da muß ein Neugierling erst mal an 220 Volt Stromkabeln vorbei. Wer macht das schon ?
      Um wieder ran zu kommen muß man nur wissen wo genau und die 2 cm Putz kriegt man mit einem Maurerhammer in 2 Minuten weg.

    • @ Goldstück
      Kein Versteck für das man Hilfe (Mitwisser) benötigt!
      Selbst zumauern: Ja.
      Zumauern lassen: Nein.
      So groß muss das Loch wohl auch nicht sein. Für ein Kilo genügt es sicher einen Backstein herauszumeißeln und einen halben wieder davor zu setzen…
      Vom ungenutzten Kaminschacht würde ich auch die Finger lassen, wenn es nicht das eigene Haus ist. Wer weis, was da heute oder morgen mit dem Kaminschacht passiert? ( Heizung, Holzbeistellofen, Kabelschacht für Solaranlage…)

  9. @ Blackwood: Merci besucoup. Nur sobald ich als Frau allein die Wände in meiner Mietwohnung verhunze, behält mein Vermieter im Fall meines Auszugs sofort die Kaution ein. Ich habe zwar nur mehrere Vreneli Joghurtbecher, aber so viele Löcher könnte ich hier auch nicht reinbohren und bei Bedarf zwischendurch einfach wieder aufkloppen Man müsste also irgendwo ein Versteck finden, dass man ohne grosse Umbau Maßnahmen jederzeit öffnen und schließen kann. Und ein Tresor in der Wohnung ? Sobald ein Einbrecher mir eine Knarre an die Schläfe halten würde, würde ich ihm vermutlich sogar freiwillig den Code nennen …..

    • @Goldstück
      Bei solchen Mengen hilft nur ein Mietsafe bei einem Anbieter ausserhalb der Bank.
      Zum Beispiel in Heidenheim, bei der Degussa …… ect.
      Geht das nicht, nehmen Sie ein schweres Möbelstück oder den Backofen, Kühlschrank und legen Sie in der Wohnung einen Honigtopf für den Einbrecher aus.
      Oder hinter der Türzarge zum Badezimmer.
      Die zu ersetzen kostet beim Auszug nicht viel.
      Übrigens, darf ein Vermieter die Kaution nur unter bestimmten Voraussetzungen einbehalten.
      Hier Anwalt für Mietrecht fragen.
      Ein paar Löcher in der Wand, sorgfältig verputzt, sind kein Grund.Auch normale Abnutzungen nicht.
      Zudem muss der Vermieter Ihnen auch Gelegenheit zur Nachbesserung geben.
      Kaufen Sie sich ein Buch über Mietrecht ( der Vermieter Schreck) oder fragen den Mieterbund.

      • @ Maruti: Vielen lieben Dank für Ihre Ratschläge hierzu, lieber Maruti Als alleinstehende Frau ist man technisch nicht allzu versiert. Was und wie genau meinen Sie mit: „nehmen Sie ein schweres Möbelstück“ ? Vor meinen Kaminschacht ?

  10. @ Goldstück
    Dann google mal nach Dosensafe.
    Immer noch besser als irgendwo in der Wohnung rumliegen zu lassen.

    Schönes Wochenende, Hermann

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