Goldpreis und Silber setzen ihre Erholung zum Wochenschluss fort. Neue Spannungen im Nahen Osten und wichtige US-Konjunkturdaten prägen die Stimmung an den Märkten.
Goldpreis heute
Der Goldpreis startet den vierten Tag in Folge mit Gewinnen in den Handelstag. Um 8:15 Uhr notierte die Feinunze am europäischen Spotmarkt bei 4.725 USD bzw. 4.024 EUR pro Unze. Das entsprach einem Anstieg von rund 0,8 Prozent (+0,6 % in EUR). Silber legte um 2,5 Prozent zu auf 80,50 USD beziehungsweise 66,56 EUR. Die Edelmetalle profitieren von einer technischen Erholung.
Mehr zu den aktuellen Kursentwicklungen: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
Goldpreis bleibt gefragt: Die Eskalation im Persischen Golf hält Ölpreis, Inflation und Märkte unter Spannung.
Parallel spitzt sich der Konflikt im Persischen Golf spitzt erneut zu. Nach iranischen Angriffen auf US-Zerstörer in der Straße von Hormus reagierten die USA mit Luftschlägen. Die Ölpreise zogen in der Nacht sofort an, gaben am frühen Vormittag aber wieder etwas nach.
Bei Silber rücken Kernargumente der Rekordrally zu Jahresbeginn wieder in den Fokus: Silbermarkt 2026: China kontrolliert physisches Silber immer stärker
Vortag
Am Donnerstag dominierten an den Märkten Gewinnmitnahmen. Nachdem Aktienmärkte und Edelmetalle in dieser Woche bereits deutlich zugelegt hatten, nahmen viele Anleger zunächst Gewinne mit. Der Goldpreis gab zwischenzeitliche Aufschläge vollständig ab und notierte am Abend bei 4.687 USD beziehungsweise 3.998 EUR je Unze. Silber behauptete sich dagegen etwas besser und stieg um 1,5 Prozent auf 78,53 USD beziehungsweise 66,98 EUR.
Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit über mögliche Fortschritte bei einem Iran-Deal hoch. Zudem dürften steigende Energiepreise und mögliche Inflations-Zweitrundeneffekte die Märkte weiter beschäftigen.
Ausblick
Am Freitag rückt vor allem der US-Arbeitsmarktbericht für April in den Fokus der Märkte. Die Daten gelten als wichtiger Gradmesser für die weitere Zinspolitik der Fed.
Außerdem erscheinen der Michigan-Konjunkturbericht sowie neue Großhandelszahlen aus den USA. Bereits am Morgen stehen deutsche Export- und Industriedaten auf der Agenda. Am Abend könnten dann Chinas Außenhandelszahlen neue Impulse für Gold, Silber und die Rohstoffmärkte liefern.



So geht das mit den Rohstoffpreisen.
Die Welt schreibt heute:
„ 03:48 Uhr – Medien: US-Ministerium prüft möglichen Insiderhandel im Iran-Krieg
Das US-Justizministerium untersucht Medienberichten zufolge eine Reihe von verdächtigen Transaktionen auf dem Ölmarkt, die kurz vor Ankündigungen von Präsident Trump und anderen Regierungsvertretern getätigt wurden. Dabei gehe es um mindestens vier Geschäfte, bei denen Händler während des Iran-Kriegs mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar (rund 2,2 Mrd. Euro) auf fallende Ölpreise gesetzt hätten, berichteten die US-Sender ABC News und NBC News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.“
Na, also, aber das wussten wir hier doch schon alle seit langem, dass Preise mit Ankündigungen alleine manipuliert werden. Deshalb auch dieses Hin und Her bei den Statements. Anzunehmen, dass auch die Zahlen und Berichte manipuliert werden.
@Maruti
1.) Jetzt sehen wir uns mal in Ruhe an, wie die Spitzenpositionen im Justizsystem, bei den Geheimdiensten und FBI, IRS etc. besetzt sind.
2.) Natürlich – reiner Zufall- werden garantiert keine Leutchen aus der Donald-Sippe, große Parteispender oder wichtige Republikaner erwischt werden.
Wetten wir ?
Erinnern wir uns doch an Elon Musk und das DOGE-Einsparprogramm.
Nachdem Musk die Hauptgeldwäscheinstanzen der Demokraten (USAid etc.) geschlossen hatte, war plötzlich Schluß mit der Einsparerei.
Ganz böhhse Leute behaupten, das hätte daran gelegen, daß er dann auch an die Geldtöpfe der Donald-Truppe gekommen wäre.
Und das geht ja gar nicht.
Und nun das selbe auch ntv sogar.
Ungedeckte Leerverkäufe zu Zeiten mit geringem Handelvolumen und Minuten, bevor Trump Eine Verlängerung der Waffenruhe bekanntgab oder von Friedensgesprächen plauderte.
Wer hat da aus dem Nähkästchen geplaudert ?
Komisch, wenig Reaktion in der Öffentlichkeit, die Medien bekommen Auflagen aufs Auge gedrückt, wie und was man schreiben soll.
Damit bloss nicht die Anleger verunsichert werden.
Wir haben alles im Griff.
Gold erstaunlich seitwärts zu dieser Zeit.
Offenbar hat das Kartell nun Muffensausen bekommen und still und heimlich die Paletten abgedeckt.
Für Sonntag Mitternacht bereit zum Wurf.
Da schlafen die Kartellbeamten.