Der Goldpreis startet mit einem Plus von 2 Prozent in die Woche. Anleger blicken auf die Fed und die Entspannungssignale aus dem Nahen Osten.
Goldpreis heute
Der Goldpreis eröffnet die Handelswoche mit einem deutlichen Plus. Um 8:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 4.305 USD. Damit stieg der Kurs um 2 Prozent. Auch Eurobasis legte das Edelmetall 1,7 Prozent zu auf 3.708 EUR. Silber kehrte mit einem Anstieg von 3 Prozent über die Schwelle von 70 USD (60 EUR) zurück.
Im Umfeld sinkender Ölpreise und Entspannungssignale aus dem Nahen Osten startet Gold mit kräftigen Kursgewinnen in die neue Woche.
Parallel fiel der Preis für das Barrel Brentöl um 3,8 Prozent auf 84 USD. Hintergrund: Iran und USA einigten sich am Wochenende auf einen Deal. Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden und weitere Verhandlungen sollen folgen. Darauf reagierten auch die Aktienindizes mit Kursgewinnen.
Vortag
Am Freitag setzte sich die Goldpreis-Erholung fort, allerdings unter erhöhter Volatilität. An den Finanzmärkten stand der Börsengang von SpaceX im Fokus, der erfolgreich verlief. Aus den USA kamen wiederholt solide Wirtschaftsdaten. So fiel das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan stärker aus als erwartet. Der Goldpreis ging mit einem kleinen Tagesplus von rund 0,2 Prozent bei 4.218 USD (3.647 EUR) ins Wochenende.
Ausblick
Zum Wochenauftakt rückt nun die Geldpolitik wieder stärker in den Vordergrund. Neue US-Konjunkturdaten könnten Einfluss auf die Zinserwartungen vor der Fed-Sitzung am Mittwoch nehmen. Auf dem Programm stehen unter anderem der Empire-State-Index der Region New York sowie die Industrieproduktion für Mai. Daneben bleibt die Entwicklung im Nahen Osten ein entscheidender Faktor. Die Märkte werden genau beobachten, ob aus den jüngsten Verhandlungen tatsächlich eine nachhaltige Entspannung entsteht.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
300 Mrd müssen als Wiedergutmachung an den
Iran von den westlichen Verbündeten bezahlt werden.
Wieviel wird es dann wohl an Russland sein ?
Es wird Zeit,schon mal ein neues Sondervermögen aufzuerlegen, hier in Germany.
Name: Kriegsschäden und Wiederaufbau Hilfe.
Kurz, KSWH genannt. Vielleicht ein Soli um 10% für alle Steuerpfichtigen. Also 10% der Bürger, da ohnehin 90% keine Steuern zahlen müssen. Möglich, dass man das nun auch ändert und alle der Steuerpflicht unterwirft.
Vom Säugling bis zum Greis ausnahmslos.
Noch ist Zeit etwas Gold zu sammeln, denn Bitcoins werden besteuert. Die Inhaber der Konten sind bekannt.
Der Iran bekomt die 300Mrd. aber nur, wenn er verspricht, die in US-Staatsanleihen zu investieren (lol).
Denn jetzt mal ernsthaft – sind das für die Golfstaaten Peanuts? Oder sind das nur „Fake-News“, um die Hillbillys (MAGA-Anhänger) nicht zu erzürnen, weil in Wirklichkeit Goldlocke die Summe zahlt?
Sollten es aber doch die Golfstaaten sein, würde ich süffisant grinsen, wenn die dann ihre US-Staatsanleihen verkaufen, um das Geld auftreiben zu können. Denn Gold werden die mit dem Frust sicherlich nicht zu geld machen.