Goldpreis aktuell: Leichte Erholung auf 4.671 USD zum Wochenschluss. Nach dem Abverkauf bleiben Zinsausblick und Iran-Konflikt im Fokus.
Goldpreis heute
Der Goldpreis startet am Freitag mit leichten Gewinnen in den Handel. Um 8:00 Uhr kostete die Feinunze am europäischen Spotmarkt 4.671 US-Dollar beziehungsweise 4.042 Euro. Damit lag Gold 0,5 Prozent über Vortag, in Euro gerechnet betrug das Plus 0,7 Prozent.
Der Goldpreis stabilisiert sich zum Wochenschluss leicht, bleibt nach dem jüngsten Abverkauf aber klar im Korrekturmodus.
Dagegen blieb Silber unter Druck. Der Silberpreis gab um 1,7 Prozent nach auf 71,54 US-Dollar beziehungsweise 61,90 Euro. In Euro entsprach das einem Minus von 1,5 Prozent.
Dabei befinden sich die Edelmetalle weiter in einer Konsolidierungsphase. Der Goldpreis liegt inzwischen bereits 14 Prozent unter seinem Rekordhoch. In Euro beträgt der Abstand rund 11 Prozent.
Vortag
Am Donnerstag gerieten Gold und Silber gemeinsam mit dem Gesamtmarkt deutlich unter Druck. Vieles sprach für einen technisch und liquiditätsgetriebenen Abverkauf. Belastet wurde das Marktumfeld durch den anhaltenden Iran-Konflikt und die nach der Fed-Sitzung weiter gestiegenen Zinsängste. Für 2026 wird derzeit keine Zinssenkung mehr eingepreist. Im ETF-Bereich kam es zu deutlichen Gewinnmitnahmen.
Dabei fiel der US-Dollar gegenüber dem Euro deutlich zurück. Das bremste den Rückgang bei Gold in Euro etwas ab, änderte aber nichts am schwachen Gesamtbild.
Der Goldpreis beendete den Tag rund 3,5 Prozent tiefer bei 4.650 US-Dollar. In Euro entsprach das 4.013 Euro und einem Minus von 4,6 Prozent. Silber verlor 3,4 Prozent auf 72,80 US-Dollar beziehungsweise 62,81 Euro. Im Tagesverlauf hatte Silber zwischenzeitlich sogar rund 11 Prozent im Minus gelegen. Gold notierte am Mittag zeitweise bis zu 6 Prozent unter Vortag.
Ausblick
Heute rücken die deutschen Erzeugerpreise für Februar sowie die Handelsbilanz der Eurozone für Januar in den Blick. Aus den USA stehen am Freitag keine bedeutenden Konjunkturtermine an.
Deshalb dürfte der Goldpreis zunächst vor allem von der allgemeinen Marktstimmung, der Entwicklung des Älpreises und möglichen neuen Signalen aus dem geopolitischen Umfeld beeinflusst werden. Nach dem heftigen Rücksetzer bleibt eine technische Gegenbewegung zwar möglich. Aber erst eine klare Stabilisierung über dem Bereich von 4.700 US-Dollar würde das Bild zum Wochenschluss etwas aufhellen.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten


Bei dieser Volatilität der Kurse könnte man auch sagen, stündlich sind Kursbewegungen bis über 6.000 Dollar oder abwärts bis 4.000 Dollar zu verdauen.
Währenddessen hauen die Banken Unmengen an Geld raus um den Index am Verfallstag zu stabilisieren.
Obs was nützt, wird man am Tages und Wuartals Schluss heute sehen. Hier ist der Markt noch etwas vorhanden und nicht wie bei Gold voll in Händen der Grossbanken.
Jedenfalls können heute Nachmittag die Shortseller Banken noch etwas Kasse machen und für uns gibt es die Chance eines kleinen Einkäufeles beim Lateiner und Co.
Denn, nächste Woche wird es wieder raufgehen, diese Shortseller müssen ja nun wieder aufstocken.
Hat Maruti schon berechnet, wie viel physisches Gold gestern nach Asien wandern musste fűr diesen Rückgang?
tja, ich denke was wir in den letzten Monaten und Jahren gesehen haben, mal auf mal ab der Kurse,an das werden wir uns wohl in Bezug auf Edelmetalle wohl oder über jetzt gewöhnen müssen , wenn man keine Geschäfte mehr mit Aktien u. Efts machen kann wenn alle Hütchenspielertricks alle Spielregeln die nur die Bankster als Regie verstehn ,was bleibt den Eletitären Banken dann noch, ja Edelmetalle, da werden jetzt genau so Geschichten fabriziert wie bei den Aktien, erst einige anfüttern und dann abkassieren, das erlebe ich jetzt seit Jahrzehnten und habe leider viel Lehrgeld bezahlen müssen, was auch passiert; die Bankster gewinnen am Ende immer und wenn nicht ,heisst es dann , alles war alternativlos, alles und jede Institution sowie Bank sind systemrelevant, jetzt müssen wir aber alle ( vor allen die Stammtischbrüder mit ihren dummen Geschwaffel ) die Ärmel hochkrempeln und den Karren aus dem Dreck ziehen, das ist die Geldmafia mit Hauptsitz USA sowie Ihre Komplizen aus der Politik weltweit.
Ich sehe für mich leider keine Alternative, für Werterhalt, Zugriff von Regimen die sich aus Verbrechern gebildet haben, zum Gold o.ä. Metallen, es repräsentiert für mich noch die einzige kleine Art von Freiheit mit der ich Weltweit kaufen und Handel treiben kann und wenn das nichts mehr Wert seien sollte ,durch was auch immer, das z. B. Elon Musk anfängt Gold auf dem Mond zu Schürfen, kann ich es noch als Briefbeschwerer nehmen, das ich mit einen Bitcoin , Geldschein oder Aktie leider nicht machen kann… .
Ich denke, auf Regen folgt Sonnenschein, die Kurse werden Steigen, das geht garnicht anders, die Probleme der Welt lösen sich nicht über Nacht sie werden eher schlimmer, fangen wir an wie die Chinesen zu denken und machen uns im Geiste unseren Plan für einen längeren Zeitraum und gehen dann diesen Weg unbeirrt, abwarten und Tee trinken….., wer Riesengewinne schnell machen will, gehe wieder in Aktien aber auf die Gefahr am Ende wieder nichts zuhaben.
Ich denke für meinen Teil ,wir waren jetzt am Anfang des Jahres bei ca. 5000,- Dollar, ich denke Inflationbereinigt ausgehend von einer geschätzen Realinflation z.Zt. von 10-15 % sehe ich aufs Jahresende eine Steigerung von 500 -750,- Dollar, das wäre schon für mich enorm viel….alles nur meine Meinung, ohne Worst Case Szenarien cerweiterung des Krieges ohne Bric ohne weitere Schuldenlawinen ohne Veruntreute Sondervermögen (Vermögen das Wort, damit fing schon allein der Betrug an) ohne eine Pleite EU , USA ohne Währungreformen, ohne den Rest der armen Länder dieser Welt die nur durch ein Pleitesystem, wie Weltwirtschaftsgeldsystem getragen werden, man gibt Gelder zum Handel die wieso nie wieder zurückkommen und und und.
I trust in Gold…..