Goldpreis heute: Gold startet erneut schwächer, Ölpreis bleibt hoch

Der Goldpreis gibt am Morgen leicht nach. Öl bleibt teuer, während Nahost-Risiken und neue US-Daten den Markt bewegen.

Goldpreis heute

Der Goldpreis startet den zweiten Tag in Folge mit leichten Verlusten. Um 8:15 Uhr kostete die Feinunze am Spotmarkt 4.680 US-Dollar. Das entsprach 4.006 Euro.

Damit verbilligte sich Gold um 0,3 Prozent. Silber verlor 0,7 Prozent auf 74,92 US-Dollar. In Euro entsprach das 64,14 Euro.

Gold konsolidiert weiter, der hohe Ölpreis und technische Aspekte begrenzen den Spielraum nach oben.

Währenddessen zeigten sich die Aktienfutures leicht erholt. Der Ölpreis blieb aber hoch. Brent kostete 105 US-Dollar pro Barrel.

Vortag

Der Goldpreis beendete den Handelstag mit einem Minus von 1 Prozent bei 4.694 US-Dollar. Silber gab 3 Prozent nach auf 75,45 US-Dollar. Der Edelmetall-ETF-Sektor verzeichnete zuletzt aber wieder Kapitalzuflüsse.

Auffällig war die erhöhte Volatilität. Sie zeigte sich auch an den Aktienmärkten. Dazu beigetragen hat die unklare Lage im Nahen Osten, aber auch die gemischte Berichtssaison wo Chipaktien haussierten, Software-Titel zuletzt aber wieder unter Druck gerieten..

Zwar gilt offiziell eine zeitlich unbestimmte Feuerpause. Aber in der Straße von Hormus kommt es weiter zu militärischen Aktionen. Dabei stieg Brent zeitweise auf 107 US-Dollar pro Barrel.

Experten rechnen mit anhaltenden Störungen auf dieser wichtigen Frachtroute.

Ausblick

Aus Deutschland kommt heute der ifo-Geschäftsklimaindex. In den USA wird das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan veröffentlicht. Ansonsten stehen kaum bedeutenden Wirtschaftsdaten auf dem Tagesprogramm.

Außerdem hat die CME Group die Margins im Handel mit Gold- und Silber-Futures gesenkt. Weiterhin zu beachten ist auch die kurzfristig eingetrübte charttechnische Lage

Mehr zu den aktuellen Kursentwicklungen: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

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1 Kommentar

  1. Nachdem heute, zum Monatsende die Aktien Firmen kräftig ausschütten ( bis zu 30 Cent pro Aktie vor Steuern)
    heisst das nur, verkauft schnell alles Gold und setzt auch solch Dividenden starke Aktien. Das ist erträglicher und auch sozialer, da der Notleidende Finanzminister auch seinen Obulus bekommt.
    Derweil erkennt man nun auch im Bundestag, dass die Renten in Österreich doppelt so hoch sind, wie in Germany. Nicht nur, dass man diese dort 14 mal ausbezahlt bekommt, sie sind such so höher bei gleicher Tätigkeit und Arbeitsjahren.
    So bekommt ein durchschnittlicher Rentner dort 2.400 Euro monatlich.Ua. auch maruti, der in Österreich einige Zeit gearbeitet hat.
    Nun will das deutsche Finanzamt auch was davon haben.
    Aber, es gibt ja Anwälte und Rechtsschutzversicherungen.

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