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Goldpreis bricht aus – Das geschah am US-Terminmarkt!

Der Goldpreis hat sich im Zuge der US-Wahlschlacht vergangene Woche deutlich oberhalb der Marke von 1.900 US-Dollar abgesetzt. Zu Wochenanfang sah es noch ganz anders aus.

Gold, Goldpreis, Trump, US-Wahlen (Foto: Goldreporter)

Nach der US-Wahlnacht knickten die Edelmetall-Kurse zunächst ein. Trump legte in vielen US-Staaten gut vor. Als Joe Biden dann im Wochenverlauf nach und nach aufholte, sprang der Goldpreis deutlich an (Foto: Goldreporter).

Gold im Aufwind

Der Goldpreis hat in dieser Woche deutlich zugelegt. In Euro brach der Kurs des Edelmetalls am Freitag oberhalb von 1.630 Euro aus einer seit Mitte September vollzogenen Seitwärtsbewegung nach oben aus (Goldpreis in Euro: Kursausbruch wahrscheinlich!; Beitrag vom 21.10.20). An der Wall Street wurde der mutmaßliche Wahlsieg von Joe Biden über Donald Trump mit steigenden Kursen gefeiert. Was hat sich in dieser Woche am wichtigen US-Terminmarkt getan? Wir betrachten die jüngsten CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures an der Warenterminbörse COMEX per 3. November 2020.

CoT-Daten

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um 2,4 Prozent auf 289.338 Kontrakte. Auf der Gegenseite ging die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 2,3 Prozent zurück auf 242.909 Kontrakte. Auffällig ist die Positions-Veränderung innerhalb der Untergruppe des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften). Diese bauten ihre Netto-Käufe um knapp 11 Prozent ab auf 90.695 Kontrakte. Sie waren also im Umfeld der der US-Wahlen deutlich pessimistischer.

Open Interest

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, sank gegenüber Vorwoche um 2,88 Prozent auf 544.774 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es dann bei steigendem Goldpreis um 5 Prozent nach oben auf 572.183 Kontrakte.

Lagerbestände

Wie haben sich die COMEX-Lagerbestände entwickelt? Das Gold-Inventar aller Bullion-Banken umfasste per 5. November 2020 insgesamt 37,53 Millionen Unzen. Das sind rund 20.000 Unzen mehr als in der Vorwoche. Die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Bestände („eligible“) betrugen zuletzt 20,19 Millionen Unzen und damit rund 40.000 Unzen mehr als vergangene Woche. Diese Bestände steigen unter anderem dann, wenn sich Kunden ihr Gold im COMEX-System liefern lassen.

Gold, CoT, Comex

Gold, CoT, Daten, Comex

Auslieferungsanträge

Die Anträge auf physische Auslieferung summierten sich für den neuen Kontrakt-Monat (November) auf 4.051. Vergangene Woche kamen damit 2.075 hinzu. Zum Vergleich: Im gesamten Kontakt-Monat September waren es nur 4.939, nach 49.026 im August und 55.102 im bisherigen Rekordmonat Juni.

Goldpreis-Entwicklung

Der Goldpreis im Handel mit Gold-Futures (Dezember-Kontrakt) ging mit 1.951,50 US-Dollar pro Unze ins Wochenende. Gegenüber Vorwoche ergibt sich ein Kursanstieg um 3,9 Prozent. Auf dem Spotmarkt (FOREX) notierte die Goldunze zuletzt genau auf diesem Niveau. Das Wochenhoch lag bei 1.960 US-Dollar (Freitag). Im Tief wurden 1.873 US-Dollar erreicht (Montag).

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Eingetragen von am 7. Nov. 2020. gespeichert unter CoT, Gold, Goldbarren, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

20 Kommentare für “Goldpreis bricht aus – Das geschah am US-Terminmarkt!”

  1. Klapperschlange

    Während unsere (gleichgeschalteten) Medien stündlich berichten (per ordre de mufti), daß es bei den US-Wahlen keine, aber auch überhaupt keine Anzeichen von Wahlbetrug gibt, mehren sich die Hinweise doch auf groteske Weise.

    Das Dominion-Wahl-Auswerte-System, das seit einiger Zeit als defekt bekannt ist, soll im Antrim County, Michigan, Biden („fälschlicherweise ?“) 6.000 Trump-Stimmen zugeordnet haben…“

    Das („fehlerhafte Zählsystem“) wird trotzdem in 28 US-Staaten genutzt, vor allem auch in den sog. „Swing-Ländern“.

    Quelle:

      • Wolfgang Schneider

        Ein selbstverliebter Clown oder eine demente Mumie. Tolle Auswahl.
        https://www.youtube.com/watch?v=9QBv2CFTSWU
        Wenn wir Glück haben, klären das alles noch die Gerichte. Wenn wir Pech haben, schießen rechte und linke Milizen es aus wie die Cowboys. Ich wurde unlängst gefragt, was denn am 9. November so besonders ist. „Der Putsch 1923 in München“ gab ich zur Antwort. General Ludendorffs Rechte und die NSDAP waren aufmarschiert, um die gewählte Regierung des Landes Bayern zu stürzen und danach (wie Mussolini mit dem Marsch auf Rom) die Regierung in Berlin. Bei Schießereien mit der bayrischen Polizei gab es am Ende Dutzende Tote. Adolf saß dank einer Kuscheljustiz keine 9 Monate im Knast, wo er Teil 1 von seinem ekligen Buch verfaßte. Er hatte Muße und Langeweile und eine Schreibmaschine in der Zelle. Adolf diktierte und Rudolf Heß tippte als Sekretär. „Mein Kampf“ kam dabei heraus. Warum nur ließ ihn keiner Tüten kleben? In seinem Urteil stand geschrieben: „Der Verurteilte HItler ist nach Verbüßung seiner Haft nicht in sein Heimatland abzuschieben.“ Hatten die damals Corona und geschlossene Grenzen, oder warum ging es nicht? Sorry, schon wieder ein Wort zum Sonntag.

      • Wolfgang Schneider

        @Klapperschlange
        https://www.youtube.com/watch?v=8bZsVehylvY
        Hier wird das mit dem Swing in den Swing States erklärt. Tanzwut als Symptom und Folge von Corona. Schau mal, hier hab ich die obersten Wahlleiter der Amis grad beim Feiern (Umtrunk) gefilmt. Und der Chef ist Mogli, deshalb wurde gemogelt. Die verstanden seinen Namen fälschlich als Aufforderung. Aber ich versichere Dir, der Junge ist unschuldig. Selbst schuld, wenn man so eine Horde von Affen anheuert. Die hatten bestimmt bloß an die Bananen gedacht, die es hinterher gibt.

    • @Klapperschlange

      Es hilft alles nichts – die US-Nachrichtenagentur AP vermeldet gerade, dass Biden Pennsylvania und damit die Präsidentschaft ‚holt‘. Vielleicht lag es ja am Attentismus der Russen. Hat etwa Moskau den „Snowflake-in-Chief“ fallen gelassen?

      https://www.heise.de/tp/features/Amtlich-bestaetigt-Keine-russische-Beeinflussung-des-Wahlergebnisses-4950972.html

      Aber wie dem auch sei, der Niedergang des Hegemons wird nicht aufzuhalten sein. Die „Regression-in-Chief“ personifizierte ungefiltert die atavistische Ausprägung der Krise. Biden dagegen wird innenpolitisch die Aggressionen zurückfahren.

      Ein Kämpfer wider die Wallstreet ist er damit noch lange nicht.

      https://www.lunapark21.net/verheerende-stuerme/

      • @Thanatos

        Das dürfte am Montag für Gold und Silber einen ordentlichen Schub geben.
        Habe Minimalhoffnungen bei Biden: Zugang zu Krankenversicherungen für alle. Das ist nämlich keineswegs „Sozialismus“, wie Trump behauptet hat.

        • @FML

          Oder vice versa: Wenn krankenversichert zu sein, Ausweis eines ungehemmten Steinzeit-Kommunismus ist, dann, ja dann gibt es kein Halten mehr!

          Alle zusammen!

          Es rettet uns kein höhres Wesen,
          kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun.
          Uns aus dem Elend zu erlösen,
          können wir nur selber tun!

          Völker, hört die Signale!
          Auf, zum letzten Gefecht!
          Die Internationale
          erkämpft das Menschenrecht!

          • @Thanatos

            Ob der Biden die allgemeine Krankenversicherungspflicht durchsetzen kann, da habe ich meine Zweifel.

            • @Krösus

              Claro, angesichts des weiterhin bestehenden Zustimmungsvorbehalts des Senats und der sowieso schon sehr moderaten Vorstellungen Joe Bidens wird es damit wohl nichts werden. Im Grunde ging es nur darum, den sozialpolitischen Kahlschlag des „Snowflake-in-Chief“ zu verhindern: Dessen „Destruktionsstrategie“ zielte einfach auf die ersatzlose Streichung von „Obamacare“, um trotz gegenteiliger Ankündigungen bis zum Schluß ein Alternativkonzept schuldig zu bleiben.

              Worum geht es? [„Was tun?“ © by Lenin]

              Obamacare war ja mitnichten „sozialistische Medizin“ [© by Schneeflocke], sondern „nur“ die Möglichkeit, sehr günstig private Versicherungen abschließen zu können. Was ja auch, trotz des Chaos in der Implementierungsphase, rund 7 Millionen bislang unversicherte Menschen in Anspruch genommen haben. Die Versicherer wurden dazu verdonnert, Policen anzubieten, die Mindeststandards erfüllen und vergleichsweise erschwinglich sind.

              Der einzige – quasi das Original -, welcher tatsächlich die privaten Krankenkassen abschaffen und eine staatliche Krankenversicherung für alle einführen wollte, war Bernie Sanders. Selbstredend will auch Biden jedem „das Recht auf eine bezahlbare Gesundheitsversorgung“ verschaffen. Dabei solle es weiterhin die Wahl geben zwischen einer Privatversicherung und der Option auf eine öffentliche Versorgung – er nennt das „Bidencare“. Das habe aber nichts mit den Plänen von anderen demokratischen Politikern wie Bernie Sanders zu tun. Mit Blick auf die Vorwahlen in der eigenen Partei sagte Biden: „Ich habe diese Leute geschlagen, weil ich anderer Meinung als sie war.“

              By the way: Deine Texte waren auch schon mal länger!

              • @Thanatos

                Der Goldreporter hat die Länge meiner Texte bemängelt, ich habe Besserung gelobt und getätigt, dennoch erschien die Meldung, dass mein Kommentar erst freigeschaltet werden muss.

                Was soll ich davon halten. Ich habe hier zu keinem Zeitpunkt rechtswidrige Inhalte hinein gestellt. Ganz im Gegenteil bin ich mittels drastischer Polemik gegen antisemitische, rassistische u.Ä. Pöbeleien vorgegangen. Ich weiß beim besten Willen nicht, womit ich diese ständigen Behinderungen verdient habe und bin mir keiner Sünde bewusst.

                Ehrlich gesagt mein Interesse hier unter solchen Bedingungen an Debatten teilzunehmen, sinkt ins Bodenlose.

                Zur Sache noch in Kürze, die Illusionen blühen, wie bei jedem Präsidentenwechsel in den USA. Dies war bei Oboma so, das war bei Trump so und das ist bei Biden nicht anders. Ein jeder Präsidentenwechsel ist mit den irrwitzigsten Hoffungen verbunden, die dann auch in schönster Regelmäßigkeit enttäuscht werden.

                Die USA sind ein zutiefts zerissenes Land und dies hat keineswegs nur Trump zu verantworten, so ehrlich sollte man schon sein. Das ging ja schom mit Nixon los, als das sogenannte Wirtschaftswunder zu Ende ging. Erinnerungen an die frühen 90ziger Jahre in Russland kommen auf. Die Russen hatten damals ähnliche Probleme, wie heute die Amis. Eine Bande korrpter Oligarchen hatte das Land vergewaltigt und deren Schätze unter sich aufgeteilt.

                Die amerikanische Karre aus dem Dreck zu ziehen bedarf es diktatirischer Vollmachten, eines gesunden Mannes im besten Alter. Biden ist 78, was bitte schön, soll der noch bewegen.

                Die Russen bekamen – zu Ihrem Glück, das muss man schon sagen – einen Wladimir Putin geschenkt. Der amerikanische Abstieg wird also auch mit Biden weiter gehen, unaufhaltsam.
                Träume sind Schäume und im Westen gibt es auch mit Biden nix Neues.

                Beste Grüße in die Reichshauptstadt

        • Wolfgang Schneider

          @FMLN
          Nachfolgend meine Version. Lieber GR, bitte nicht an mir verzweifeln!
          Das Internationale
          https://www.youtube.com/watch?v=UXKr4HSPHT8

          Wacht auf, Verdummte dieser Erde, die stets man noch zum Riestern zwingt.
          Das Geld der deutschen Hammelherde jede Bank zur Wall Street bringt.
          Reinen Tisch macht mit den Bedrängern, Heer der Sparer wache auf,
          null Zins zu seh’n, tragt es nicht länger, das Bargeld horten wir zuhauf.

          /Refrain:/ Sparer hört die Signale, auf zum letzten Gefecht.
          Das Schuldenkrach-Finale bekommt dem Konto schlecht.
          Sparer hört die Signale, auf zum letzten Gefecht.
          Das internationale, das Geld aus Gold ist recht.

          Es rettet uns kein höh’res Wesen, kein Gott, kein Blankfein, kein Shogun.
          Uns aus dem Elend zu erlösen können nur wir selber tun.
          Leeres Wort des Sparers Rechte, leeres Wort der Banken Pflicht.
          Verschwörer nennt man uns und Rechte, duldet die Schmach nun länger nicht.

          /Refrain:/ Sparer hört die Signale …

          In Stadt und Land wir Sparers-Leute, wir sind die stärkste der Partei’n.
          Die Goldman-Sachsen schiebt beiseite, unser Geld muß unser sein.
          Unser Geld sei nicht mehr der Raben, nicht der Wall-Street-Banken Fraß.
          Wenn sie uns erst enteignet haben, dann grinsen sie ohn‘ Unterlaß.

          /Refrain:/ Sparer hört die Signale …

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        https://deutsch.rt.com/international/108834-pompeo-bezeichnet-prasidentschaftswahlen-in-belarus/
        Katze Tina wundert sich, warum ich grad von einem Lachkrampf geschüttelt werde.
        https://qpress.de/2020/11/06/wahlbetrug-sagt-biden-erstmals-die-wahrheit/
        Ich werde mal bei der UNO fragen, ob sie Eierköppe wie mich als Wahlbeobachter oder Stimmen-Auszähler in irgendwelchen englischsprachigen Shithole-Countries brauchen – wie schön, daß ich auch Russisch kann. Ich glaube, in Moldawien müssen sie bald neu wählen. Am Ende bekomme ich dann eine Erpresser-Nachricht auf mein 2005-Samsung-Handy, meine Katze wurde entführt, und nur wenn die Freunde der Atlantikbrücke in Kischinjow (Chisinau) obsiegen, bekomme ich mein verfressenes Fellknäuel wieder zurück.
        Tina versteht kein Englisch: „We have put together, I think, the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics.“

      • Klapperschlange

        @Thanatos / @Translator

        Das Thema „US-wahlen“ können wir abhaken.

        Daß das (vorläufige ?) Wahlergebnis ( zufällig) am Wochenende ( und nicht während der Börsen-Öffnungszeiten) bekanntgegeben wird, ist sicher nur Zufall?

        Nächstes Thema: Rußland, Wladimir.

        Putin wird sein Amt im Frühjahr nächsten Jahres wegen „Parkinson“ niederlegen, schreibt die „Sun“.

        https://www.thesun.co.uk/news/13122054/vladamir-putin-resign-next-year-health/

        • @Klapperschlange

          Diese Info ist wahrlich brisant. „Parkinson“ ist bestimmt eine Chiffre oder ein Codewort: Gibt es etwa in Russland auch einen Deep State, der Putin womöglich aus dem Weg räumen will?

          Hoffentlich reagiert Putin nicht wie Schneeflocke, wäre doch schade um das Baudenkmal Kreml!

          http://www.der-postillon.com/2020/11/gefeuert.html

          • Wolfgang Schneider

            @Klapperschlange und @Thanatos
            https://www.youtube.com/watch?v=Eeys0kkKlA0
            Mit Schoigu und Lawrow hätte Putin in jedem Ärmel ein As, das er sofort ziehen könnte; beide haben das Format, ihm auf der Stelle nachfolgen zu können. Ich fühle mich glatt an die düstere Vorhersage der Baba Wanga erinnert, daß Putin bei einem Attentat, begangen von jemand aus dem inneren Kreis, bald schwer verletzt wird und aus dem Amt scheiden muß. Aber wie ihr seht, weist sein spontaner Einsatz als Dolmetscher nicht unbedingt auf fortgeschrittene Demenz hin. Will jetzt keine Rückschlüsse auf mich selber ziehen. Mein Problem ist eher die Bosheit; der GR sei mein Zeuge.

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  3. …und inmitten aller Verwirrnisse von Corona und US-Wahl, werden schnell und fast unbemerkt mal die Gesetze in Stellung gebracht, die für künftige Personalausweise die Fingerabdrucksammlung der Bevölkerung garantieren sollen.
    Welt, mir graust vor Dir :(

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