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Goldpreis: Diese Termine sind jetzt noch wichtig!

Welche potenziell marktbewegenden Termine können den Goldpreis in der aktuellen „Thanksgiving“-Woche noch tangieren? Eine kurze Übersicht.

Gold, Goldpreis, Termine, Handel, USA (Foto: Goldreporter)

In den USA wird wegen Thanksgiving nur noch morgen ganztägig gehandelt. Heute steht noch ein Verfallstermin an und am Mittwoch eine Reihe von Konjunkturdaten, die auch den Goldpreis tangieren können (Foto: Goldreporter).

Goldpreis etwas stabilisiert

Der Goldpreis hat sich zuletzt oberhalb von 1.450 US-Dollar stabilisiert. Die Edelmetallkurse befinden sich aber weiter im Konsolidierungsmodus. Die Feinunze Gold kostete am Dienstagvormittag um 10:30 Uhr 1.458 US-Dollar. Das entsprach 1.323 Euro. Silber wurde am Spotmarkt zu 16,92 US-Dollar gehandelt (15,36 Euro). Welche potenziell kursbewegenden Termine stehen diese Woche noch an?

Thanksgiving-Woche

In den USA erleben wir in dieser Woche verkürzte Handelszeiten. Das Thanksgiving-Wochenende steht an. Am Donnerstag haben die US-Märkte ganz geschlossen. Am Freitag („Black Friday“) wird nur bis 19 Uhr (MEZ) handelt. Beachten Sie dazu auch unsere aktuelle Shop-Aktion (20 % Rabatt auf alle Ratgeber). Doch bevor die Amerikaner sich ins verlängerte Wochenende stürzen, steht heute an der COMEX noch ein Verfallstermin an. Die Gold- und Silber-Futures (November-Kontrakte) werden letztmalig gehandelt. Das heißt, nach Eröffnung der US-Warenterminbörse (um 14:20 Uhr MEZ) könnte womöglich noch einmal Bewegung in die Edelmetallkurse kommen.

Konjunkturdaten

Einige bedeutende US-Wirtschaftsdaten erscheinen am Mittwochnachmittag. Jeweils um 14:30 Uhr werden Zahlen zum privaten Konsum und den privaten Einkünften, der Auftragseingang für langlebige Gebrauchsgüter sowie die dritte Schätzung des US-Bruttoinlandsproduktes im dritten Quartal bekanntgegeben.  Im späteren Verlauf des Tages folgen noch der Chicago-Einkaufsmanager-Index und die schwebenden Hausverkäufe im Oktober. Am Freitag wird dann die erste Schätzung der deutschen Inflationsrate im November veröffentlicht.

Technische Lage

Aus charttechnischer Sicht befindet sich der Goldpreis weiterhin in dem seit Anfang September beschrittenen Abwärtstrend. Von großer kurzfristiger Bedeutung ist die Unterstützung bei 1.450 US-Dollar. Betrachtet man den Goldkurs in der europäischen Gemeinschaftswährung, dann ist Richtung Süden die Marke 1.318 Euro bedeutsam. Hier ereignete sich zuletzt am 11. November ein markantes Zwischentief.

Goldreporter

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Eingetragen von am 26. Nov. 2019. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

19 Kommentare für “Goldpreis: Diese Termine sind jetzt noch wichtig!”

  1. Ich bitte Euch!

    Eine abermalige Absenkung der Bargeldobergrenze für anonyme Goldkäufe, obwohl Verdachtsfälle gemäß dem Geldwäschegesetz in diesem Bereich an der Nachweisbarkeitsgrenze liegen, weil verschwindend gering? Wozu die Aufregung, schließlich

    „ist die Freiheit die Einsicht in die Notwendigkeit. ‚Blind ist die Notwendigkeit nur, insofern dieselbe nicht begriffen wird‘.“
    Friedrich Engels in Auseinandersetzung mit Hegel im sog. „Anti-Dühring“.

    Es dient eben alles dem Gemeinwohl – hier den Sparkassen, die weiter ihre Deka-Fonds-Coupons an unbedarfte Kunden verkaufen wollen. Das Umrubeln in erstklassige, weil unerreicht sichere „Assets“ wie Gold kommt da reichlich ungelegen.

    Nun ist ein Vertriebspapier aufgetaucht, welches in 10 praktischen Punkten auflistet, was der Sparkassenberater zu beachten hat, will er ein erfolgreicher Verkäufer sein. Tenor: Der Kund ist potentiell dumm und beeinflussbar. Also, frisch auf, die Ärmel hochgekrempelt!

    https://www.finanz-szene.de/banking/10-tricks-wie-die-sparkassen-noch-mehr-deka-fonds-verkaufen-sollen/

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Mir fällt einfach keine 4. Strophe ein, hast Du nicht Zeit und Lust?
      Bankberaterlied
      https://www.youtube.com/watch?v=YuRM7XJdjWw

      Euer Dienst ist die Aufklärung, Risiko bleibt geheim.
      Aufgebauscht sind die Leistungen, und die Tricks sind gemein.
      Das Gespräch als Berater, viel zu selten daheim.
      Für das Zählen der Boni bleibt oft nicht mehr die Zeit.

      Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
      Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
      Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
      Bankisten, Beschützer des Geldes der Menschen,
      Soldaten der monetären Front.

      Selbst beim Zocken und Fröhlichsein bleibt die Sehnsucht sehr groß
      Nach dem ewigen Geldstrom, QE abgerungen.
      Gar zu oft war der Draghi viel zu kühl, fast wortlos.
      Kam auch der Helikopter, war doch der Geldabwurf mißlungen.

      Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
      Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
      Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
      Bankisten, Vermehrer des Geldes der Menschen,
      Soldaten der monetären Front.

      Jeder dieser Schwachmaten klaut am Frontabschnitt allein.
      Und doch weiß jeder Staatsanwalt kraft der Vielen zu erkennen.
      Auf den Seiten der Urteilsschrift werden die Namen sein,
      All der Schuldigen, die wir nicht, heute noch nicht nennen.

      Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
      Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
      Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
      Bankisten, Vernichter des Geldes der Menschen,
      Soldaten der monetären Front.

      • @Translator

        Ist auch die Scham sehr groß, die Unterschrift kaum getrocknet.
        Bei den Lieben zu Haus‘ – finde ich Trost.
        Gar zu oft musste ich in die Bank.
        Viel zu oft und zu schnell, immer angeordnet.
        Welches Schicksal wurde mir gelost?
        Ab morgen ist meine Stelle vabanque!

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          Danke für Deine Inspiration. Ich schlage folgende 4. Strophe vor:

          Jedes Neukunden Unterschrift, der zum Vorgespräch kam
          mit viel Geld und Vertrau’n zu mir, macht noch stärker die Scham.
          Hinterläßt ein Gefühl der Schuld, denn es ist ja Verrat.
          Gestern war es die Nachbarsfrau, die ich einseifen tat.
          Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
          Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
          Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
          Bankisten! Enteigner des Geldes der Menschen.
          Soldaten der monetären Front.

    • @Thanatos

      Manche verlieren die Nerven. Irgendwann reicht es..;-)..!!
      Ja, was macht er dann? Kündigt er endlich alle Konten?
      https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-vw-fahrer-brettert-in-sparkasse-was-er-dann-macht-ist-unerhoert-id227752601.html

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  3. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/panorama/20191126326036938-geheim-ausfuhroperation-polen-gold-england/
    Die Polen machen vor, wie es geht. Haben 100 Tonnen Gold repatriiert.
    https://de.sputniknews.com/kommentare/20191126326036865-dollar-abwertung-prognose/
    Derweil dräut Gefahr aus Übersee. Morgan Stanley rechnet mit einer Abwertung des Dollar. Die Lücken-Medien schießen sich schon mal auf China ein (Uiguren, Hongkong). Möchte Uncle Sam etwa seine Schulden mit entwertetem Geld bezahlen? Wie wird Japan sich verhalten? 1,1 Bio. an Bonds sind kein Pappenstiel.

  4. Es geht weiter abwärts mit der Weltwirtschaft:

    Der weltweite Handel ist im September im Jahresvergleich um 1,1% geschrumpft. Dies ist der vierte Rückgang in Folge im Jahresvergleich und die am längsten gedämpfte Handelsperiode seit der Finanzkrise im Jahr 2009.“

    (Quelle: 0-Hedge, of course)

    Der Handelskrieg zwischen China und den USA zeigt immer deutlichere Auswirkungen:

    Obwohl in China in dieser Saison die Gewinne normalerweise anfangen, sich zu beschleunigen, fallen sie in diesem Jahr auf den niedrigsten Stand seit Juli 2013 (und den niedrigsten Stand seit Oktober) …

    Man ahnt schon, daß nach einem (gewollten ?) Finanz-Chaos eine neue „Weltordnung“ her muß, und die wird uns nicht gefallen… (ohne Bargeld, mit Gold-Handelsverbot, RFID-Chip-Implantationspflicht,…?)

    Auf der 1-Dollar-Note steht das Ziel geschrieben und man erkennt deutlich, wer Regie führt (Geld ist Macht):

    Annuit Coeptis Novus Ordo Seclorum“

    Die lateinische Übersetzung von lautet: „Unsere neue Weltordnung ist von Erfolg gekrönt.“

    Genießen wir also die Zeit, die uns bis dahin verbleibt.

    • @klapperschlange
      Eigentlich hat man ja nichts gegen eine neue Weltordnung ohne Bürgerkriege, Hungersnöte und bewaffnete Konflikte.
      Wenn es vernünftig gemacht ist, warum nicht.
      Wer wären denn die Leidtragenden ?
      In erster Linie wohl die Kriminellen, Drogendealer, Menschenhändler und Messerstecher. Denen gehts an den Kragen.
      Dem einfachen Bürger wird man wohl ungeschoren lassen, denn eine fleissige Arbeitsbiene braucht auch die neue Ordnung.
      Goldverbot, Bargeldabschaffung und lückenlose Identifizierung, ok,
      dafür bekommt man aber auch was. Nämlich ein Leben in Ruhe ohne Einbrecher, Überfälle und Schmarotzer.
      Natürlich müssen dann auch die Eliten gechipt werden und ohne Bargeld und Gold auskommen.
      Was passiert mit meinem Gold ?
      Dann werde ich es wohl nicht brauchen und es verbleibt am Meeresgrund und ich warte ab, wie sich die neue Ordnung so bewährt.
      Und bis sie das hat, solange bleibe ich bei Gold.
      Ich bin überzeugt, dass das noch Jahre dauern wird.

    • @Klapperschlange

      Der globale Handel mag geschrumpft sein, für das BIP der USA gelten andere Regeln. Dort scheint die mäandrierende Krise in einem Gesundschrumpfen zu münden. Verwirrend. Irgendwas stimmt da nicht.

      ZeroHedge fragt: „What will it do when the US is in a recession?“.
      Thanatos antwortet: „Das wird das BIP erst recht beflügeln!“

      https://finanzmarktwelt.de/aktuell-us-bip-auftragseingang-erstantraege-149406/

      • @Thanatos

        Wir kennen ja die Kern-Aussage des Potus zur amerikanischen Wirtschaft:
        „Best economy ever“.

        Es gibt aber auch traurige Nachrichten aus Malibu, in denen der Name des Potus auch genannt wird:

        Thomas Bowers“, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Bank und Leiter der US-amerikanischen Abteilung für privates Vermögens-Management (d.h. der Gruppe, die sich um besonders vermögende Kunden kümmert), hat sich am vergangenen Dienstag, dem 19. November, in seiner Residenz in Malibu erhängt, laut erstem Bericht des Gerichtsmediziners. Bowers war 55 Jahre alt.

        Am bemerkenswertesten ist jedoch, dass Bowers laut einem Bericht von
        David Enrich vom März 2019 Chef von Trumps Privatbankier Rosemary Vrablic war, der laut New York Times -Bericht über 300 Millionen US-Dollar an Donald J. Trump in den USA verlieh, Jahre bevor er zum Präsidenten gewählt wurde.

        In den letzten Jahren haben wir ausführlich über eine bizarre Zunahme
        von Banker-Selbstmorden berichtet und auf die verschiedenen
        Verschwörungstheorien hingewiesen, die verschiedene hochrangige
        Bankmanager und Insider-Skandale auf höchster Ebene bei Finanzinstituten miteinander in Verbindung bringen. Keine Bank hatte mehr Selbstmorde als die Deutsche Bank.“

        (Quelle).

        • @Klapperschlange

          Und schon wieder taucht der Name der Deutschen Bank auf. Immer aber sind es konkrete Menschen, die im Bermuda-Dreieck von Finanzkrise, Organisierter Kriminalität und den Banken auf der Strecke bleiben. Wir sollten niemandem diese schicksalhafte Verstrickung wünschen. Claro, der POTUS ist allerdings nicht resozialisierungsfähig.

          Apropos DB: Du kennst sicher das Geschäftsmodell des Inkasso-Gewerbes, welches mit dem Aufkauf fällig gewordener Forderungen kräftig Kasse macht. Nichts anderes wurde gerade zwischen Deutscher Bank und Goldman Sachs abgewickelt: 50 Milliarden toxischer Kredite als Ramschware.

          https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-wird-Gift-Paket-los-article21422601.html

          Was für ein ehrenwertes Gewerbe. Ein Onkel von mir war Banker im mittleren Management bei der Deutschen Bank. Als Kind (das war in den 70ern) strahlte er für mich Autorität, Solidität und Status aus. Ein klassischer Familien-Patriarch. Wie konnte ich mich nur als Bub so blenden lassen?

  5. Ich hoffe, dass diesen Freitag die 1450 Marke fällt und dann der Ausverkauf startet.( Weihnachtsschlussverkauf)
    Denn ich bin nächste Woche in Deutschland und Österreich und der Schweiz und bleibe bis Anfang / Mitte Januar.
    Und in dieser Zeit wird eingekauft und das Bargeld umgemünzt und zwar günstigst, so hoffe ich.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      Du bist meine Muse, meine Inspiration. Ohne Dich gäbe es dieses Lied nicht.
      Hold gold till I come
      https://www.youtube.com/watch?v=c20de41uS2M

      Sweet promise is given to me who believes.
      “Behold I come quickly, my gold to receive;
      Hold fast till I come; the margin is great;
      Sleep not as do others; be watchful, and wait.”
      /Refrain:/ “Hold gold till I come,” sweet promise of heaven.
      “The kingdom restored, to me shall be given.”
      “Come, enter My joy, sit down on my throne;
      Bright bars are in waiting; hold gold till I come.”

      We’ll “watch unto prayer” with gold shining bright;
      He comes to all dealers a “thief in the night”.
      They know He is near, but know not the day.
      As charts shows that gold-season is not far away.
      /Refrain:/

      Yes! this is my hope, ’tis built on His word.
      The glorious appearing of bullion, my Lord;
      It promises all, it stands as the sun:
      “Behold I come quickly; hold gold till I come.”
      /Refrain:/

  6. Fällt die mit viel Kapital umkämpfte 1450 Marke, sehen wir noch vor Jahresende die 1300.
    Dann hat das Kartell den Goldpreis von 1550 auf 1300 gedrückt und damit zig Milliarden investiert. Letztlich verlorenes Geld.
    Aber so 250 pro Unze Dollar haben die in den letzten Jahren immer springen lassen. Für mich.Immerhin 220 Euro. Nahezu jeden 4. oder 5. Maple bekam umsonst.

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