Montag,27.September 2021
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Goldpreis: Dreht der Markt jetzt nach unten?

Goldpreis, Gold (Foto: Goldreporter)
Wohin tendiert der Goldpreis? Wenn mehr Terminhändler bei fallenden Kursen in den Gold-Markt einsteigen, dann ist das eigentlich kein gutes Zeichen (Foto: Goldreporter).

Während der Goldpreis erstmals seit fünf Wochen einen Verlust verbuchte, stieg der Open Interest bei den Gold-Futures gleichzeitig an. Das ist kein bullisches Signal.

Goldpreis schwächer

Der Goldpreis ging erstmals nach vier Wochen mit einem Kursverlust ist Wochenende. Dabei hielt sich das Edelmetall aber knapp über der Marke von 1.800 US-Dollar pro Unze. Was passierte am US-Terminmarkt? Wir betrachten die jüngsten CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures an der COMEX per 20. Juli 2021.

CoT-Daten

Hier stieg die Netto-Short-Position der „Commercials“ in der dritten Woche in Folge, diesmal um 3,4 Prozent auf 228.548 Kontrakte. Begleitet wurde diese Entwicklung von einer Zunahme der Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um gerundete 2,7 Prozent auf 195.972 Kontrakte.

Open Interest

Dabei ist der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, erstmals seit Anfang Juli wieder gefallen. Hier ergab sich ein Rückgang um 1 Prozent auf 490.520 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es dann allerdings kräftig rauf, um 6,5 Prozent auf 522.421 Kontrakte.

Gold, Goldpreis, CoT, COMEX

Gold, CoT-Daten

Goldpreis-Entwicklung

Der Goldpreis auf Basis der US-Futures beendete die Handelswoche mit 1.802,10 US-Dollar pro Unze (August-Kontrakt). Damit schloss der Kurs des Edelmetalls 0,6 Prozent niedriger als in der Vorwoche.

Ein steigender Open Interest bei rückläufigem Goldpreis ist allerdings kein sonderlich gutes Signal für Gold-Bullen. Denn dies ist Ausdruck von Marktschwäche, weil dies ein steigendes Interesse an weiter fallenden Notierungen widerspiegelt.

COMEX-Lager

Währenddessen summierten sich die Gold-Bestände in den COMEX-Vaults per 22.07.2021 leicht auf 35,46 Millionen Unzen. Damit nahm das Inventar gegenüber Vorwoche um rund 30.000 Unzen zu. Dagegen nahmen die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Bestände („eligible“) um rund 60.000 Unzen ab 16,87 Millionen Unzen.

Auslieferungsanträge

Für den Kontraktmonat Juli liegen nun 2.314 Anträge auf physische Auslieferung vor. Damit kamen vergangene Woche nur 370 „Delivery Notices“ hinzu (Vorwoche: +849). Zum Vergleich: Im bisherigen Rekordmonat Juni 2020 nahm die COMEX 55.102 Auslieferungsanträge von Händlern entgegen – als Alternative zum reinen Barausgleich am Vertragsende.

Den Ausblick auf die neue Woche lesen Sie hier: Goldpreis erwartet eine Hammer-Berichtswoche

Goldreporter

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23 KOMMENTARE

  1. Hier wurden doch vor ein paar Monaten Auto-Tipps genannt.. Ich werde wohl durch den TÜV von meinem W124 geschieden werden (Abgasregelung wurde noch strenger gemacht).
    Was waren diese Tipps? Wichtig ist wartungsarm, rostfrei und kilometerkönig. Volvo 240 gebraucht soll nicht schlecht sein.

    • @Kornhund
      Alles von Lexus ist unkaputtbar (die V8 laufen eine Million km, die V6 mindestens 700.000) oder günstiger von Toyota.
      Bei Toyota aber nur die Modelle, die auch in Japan gebaut wurden.
      In Japan gebaute Hondas sind auch unverwüstlich.
      Der Volvo 240 ist natürlich super.

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  3. @kornhund
    Gehört zwar nicht hierhin, aber es kommt ganz entscheidend auf den Vorbesitzer an.
    Dann die Mängelliste des ADAC spez. für diesen Typ und ganz wichtig die Ersatzteilkosten und Werkstattkosten.Und, ob man etwas selbst machen kann.
    In Deutschland würde ich VW nehmen, da Werkstätten überall, Jahreswagen mit Garantie und Ansprechpartner meist vor Ort.
    Ersatzteile auch leicht verfügbar.
    Des weiteren empfehle ich Autos, welche Behörden, wie Polizei, ect oder Taxi fahren.
    Spez. Taxifahrer haben ein enormes Wissen über
    Autos, welche man besser nicht kauft.
    Peugeot ist so ein Fall.
    Ansonsten eben VW, Opel, oder
    Maruti :) das war ein Witz ! weil, da ist nichts drinnen, was kaputt gehen kann oder Geld kostet.
    Volvo hatte mal erhebliche Probleme.
    Mein Onkel ist Schwede und der flucht noch immer über Volvo.
    Ich fuhr einen gebrauchten VW Bora Kombi
    über 300.000 Km Baujahr 2.000, gekauft 2012 um 3.000 Euro und verkauft 2018 um 2.500 und der fährt immer noch. Der Käufer meinte heute, 3 Jahre später: Ein problemloses Auto.
    Ausser Verschleissteilen nichts und TÜV auch ohne Probleme, obwohl nur Abgasnorm 5.
    Allerdings darf man den nicht misshandeln.

    • @maruti
      Ja gehört nicht hierher (tut mir leid), aber der Goldpreis ist ja sowas von langweilig.. Ich glaube da müssen wir uns noch lange gedulden. Nachlegen tu ich bei diesem Kurs aber auch nichts mehr. Irgendwann ist genug, ich hab viele schöne Hobbys und Verwendungmöglichkeiten für mein Geld und das letzte Hemd hat keine Taschen.

      Danke für die Antwort. Der Bora sieht ja nicht mal schlecht aus. An meinen W124 wird sowieso nichts mehr rankommen. Ein Klassiker. Ein bisschen was konnte ich immer selber machen. Ich hab auf den über 700000 km raufgefahren. Ein treuer Begleiter.
      Diese eckigen Volvo 240er fahren teilweise ähnlich viel bei uns, aber so einen alten Karren nochmal kaufen?
      Damals wurde ein Lexus SUV angepriesen, den ich jetzt aber nicht mehr finde.. Kann sich jemand erinnern?

      • @Saure
        Naja, die Goldpreisentwicklung ist zur Zeit recht langweilig.
        Da redet man eben über alte Whiskys und alte Autos.
        Hält alles länger als der Euro.
        Bin gespannt, was noch kommt.
        Kochrezepte ?

        • @Pumuckl
          Das mit der Langeweile beim Gold könnte sich ganz schnell ändern. Evtl. schon nächste Woche;-)
          Zu den Whiskys am Rande… habe schon wieder 2 Flaschen von dem Zeugs geordert. Wird schön eingelagert, verstaubt und irgendwann vielleicht ohne mich genossen

  4. „Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei,
    es ist eben nur „transitory“ (Notenbanker-Notlüge) bzw. vorübergehend.

    1. Die Erzeugerpreise der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland für den
    Monat Juni 2021 stieg um +8,5% zum Vorjahresmonat …

    2. Der Großhandelspreisindex stieg im Juni 2021 um +10,7% zum
    Vorjahresmonat… und war damit der höchste Anstieg seit Oktober 1981…

    3. Wie die Deutsche Bundesbank berichtete, ist die Target-2 Forderung
    im Monat Juni 2021 um +24,8 Mrd. € zum Vormonat und um +106,8 Mrd. €
    zum Vorjahresmonat gestiegen und summiert sich nun auf 1,10 Billionen €.
    Die Südländer greifen beherzt in den Buba-Geldautomaten, der umgehend
    von Hrn. Weidmann „nachgefüllt“ werden muß.

    4. Die PKW-Produktion in Deutschland verzeichnet im Juni 2021 einen
    Rückgang von -19% zum Vorjahresmonat

    5. … Die EZB toleriert einen „leichten“ Anstieg der Inflationsrate über die
    bisherige Zielmarke von 2%… während die Buba die Inflationsrate demnächst
    bei 5% sieht.
    6. Wenn es ernst wird, muß man … nach einem geeigneten Inflationsschutz
    suchen; z.B. nach „sicheren“ Staatsanleihen, guckst Du hier:
    http://www.zins-tracker.de

    (>‿◠)✌

    • @Klapperschlange Wieder erwischt ,sie haben beim durstigen Claude nicht aufgepasst :Wenn es ernst wird muss man luegen hatte der mal in einem ehrlichen Moment postuliert.

  5. @all
    Gott sei Dank ist der Goldpreis langweilig geworden.
    Damit verschwindet er aus dem Medien und hält Spekulanten, Daytrader und ähnliches fern.
    Bleibt er nun längere Zeit unbewegt, ist das ein guter Grund, still und heimlich aufzustocken.
    Sollen sich andere wo anders austoben und blutige Nasen holen.
    Betrachtet die Charts der letzten 30 -40 Jahre.
    Was passierte, als der Goldpreis langweilig war ?
    Er stieg unerwartet, still und heimlich an und erst als er am Gipfel war, kam er in den Fokus der oben Genannten.
    Ich liebe einen langweiligen, ruhigen Goldpreis.
    In der Ruhe nämlich liegt die Power.

    • @ Maruti
      Apropos langweilig:
      Wo sind eigentlich unsere BTC Fans geblieben ?
      Denen ist jetzt wohl weniger langweilig.

      Kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie man uns Goldbugs erklären wollte, dass BTC das bessere Gold wäre.
      Mit 100.000 zum Jahresende und den JP 130.000 kurz darauf.
      Naja, wird es halt die gleiche Zahl mit einer Null weniger.
      Das nannte man volkstümlich „Lehrgeld zahlen“.
      Aber nicht ärgern: Elon Musk und JPM haben nun Euer Geld, da ist es gut aufgehoben und nicht alleine.

      Ist sicher nur vorübergehend.
      Vielleicht ist auch der BTC nur „vorübergehend“.

      • @meister Eder
        Die Notenbanken wären doch total bullshit crazy wenn sie den Bitcoin als alternative oder gar neues Gold akzeptieren würden.
        Dann hätte man sich noch einen Feind gemacht.Und den hochverschuldeten Musk
        hat man ohnehin voll in der Hand.Als nützlichen Idioten.

        • @Ukunda
          Ja, die alte Strategie: buy on bad news.
          Viel Glück.
          5% überlebt man.

          Übrigens, zu den Geissens:
          Zumindest die Fernsehserie war kompletter Fake.
          Einer unserer Bekannten hat einen Engel & Völkers Shop.
          Drei der Luxusvillen, in denen die angeblich gelebt haben, hat er im Maklernetzwerk gefunden. Wenn sowas über mehr als 6 Monate unverkäuflich ist, gehen die Häuser manchmal in die Vermietung, weil sich nicht alle die horrenden Unterhaltskosten leisten können.
          Die Luxusautos waren auch gemietet.

  6. Betrachtet man den Goldpreis mit etwas Abstand (2013-heute), dann sieht das gar
    nicht langweilig aus – der MACD generiert gerade ein „Kaufsignal“ und der 50-Tages-
    Durchschnitt zeigt nach oben. (… der 200-DMA kapiert wieder mal nicht, was hier
    eigentlich Sache ist… ).
    Analysten glauben anhand des nachfolgenden Gold-Charts eine große Tassen-Formation
    zu erkennen, die gerade den „Henkel“ ausbildet, während der Hahn unverdrossen
    auf dem Misthaufen sitzt und kräht und kräht – ein fürwahr „bullishes“ Signal…(oder eben
    auch nicht).

    https://stockcharts.com/h-sc/ui?s=%24GOLD&p=D&st=2013-01-01&id=p84362903457

    Im Moment sieht es aber eher danach aus, daß die Notenbanken beschlossen haben, den
    Goldpreis bei $1830,- <strike) zu deckeln „mit Papiergold-Lappen abzufangen“.

    Ein kommender „Government-Shutdown“ unter Biden könnte natürlich Gold und Silber
    unter die Arme greifen; ich kann mir nicht vorstellen, daß die Republikaner einer
    Erhöhung des Schuldenlimits (Termin Ende Juli) ohne entsprechende Gegenleistung
    zustimmen.

    Die bevorstehende Abstimmung des Kongresses über die Erhöhung oder Aussetzung
    der Schuldenobergrenze wird zum neuesten politischen Minenfeld für die Führer der
    Demokraten.

    Wenn die Schuldenobergrenze nicht vor der Kongresspause im August ausgesetzt oder
    erhöht wird, könnte ein Zahlungsausfall der Staatsschulden drohen.

    Obwohl ein Zahlungsausfall in der Geschichte der USA beispiellos wäre und
    „katastrophale“ wirtschaftliche Auswirkungen hätte, wird er immer noch als
    sehr unwahrscheinlich angesehen.

    Dennoch hat Finanzministerin Janet Yellen gewarnt, dass sie angesichts der
    historischen Ausgaben dank des Covid-19-Konjunkturprogramms nicht viele
    Optionen hat, wenn der Kongress nicht rechtzeitig handelt.“

    Auszug, Quelle: CNBC, „Debt Ceiling 2021“

    • @klapperschlange
      Eine richtig grosse Krise könnte kommen, wenn China in Taiwan einmarschiert.
      Der Staatspräsident XI hat das auch angedroht.
      Dann wäre die USA und eventuell auch die Nato involviert.Jedenfalls rasseln alle schon mit dem Säbel. Putin hat das mit der Krim ja vorexerziert und ich denke, er wird bei China nichts dagegen haben.
      Die Einverleibung Taiwans könnte der langersehnte Funke sein, die Schulden loszuwerden.
      Ein längerfristiges Verbleiben bei 1800 ( etwa 6-9 Monate) ist allemal ein Kaufsignal.
      Denn, nach einer so langen Seitwärts bewegung geht es fas immer rauf.

  7. @Maruti
    Ich glaube nicht, dass China irgendein Abenteuer anfängt.
    Xi denkt strategisch langfristig und geht die Strategie der kleinen Schritte.
    Kann man sehr “ schön“ in Hong Kong sehen.
    Keine Brutalmachtübernahme über Nacht, sondern Schritt für Schritt über Jahre.

    Derweil bauen Putin und Xi still und leise eine riesen Gaspipeline in Richtung Peking.
    Macht beide unabhängig.
    Wenn wir dann 2025 wieder auf Druck der Amis Sanktionen gegen Putin verhängen, wird er freiwillig auf Gaslieferungen nach Europa verzichten.
    Er hat ja dann einen zuverlässigeren Kunden.

    China hat ( was ich als Rentner so höre) 2 grosse Ziele
    1.) Sich von westlicher Technik (zb. Computerchips für Kommunikation) unabhängig zu machen.
    2.) Uns noch weiter in die Abhängigkeit von China zu treiben.

    Zu2.) Wenn China nicht mehr liefert, sind bei uns in 4 Wochen die Apotheken leer.
    Die Amis hängen bei Antibiotika und Krebsmedikamenten zu 100% an China.
    Da muss man gar keinen Krieg anfangen. Nur die Lieferungen stoppen und warten.
    Eigenproduktion aufbauen dauert Jahre.

    Die Energiewende treibt uns völlig in die Abhängigkeit. Akkus für die Autos, Rohstoffe wie Neodym für die Windräder, die Solarpanels.
    Ohne China geht dann bei uns das Licht aus.
    Wir werden noch jedem einzelnen Kohlekraftwerk nachtrauern.

    In 10 Jahren spätestens ist China die absolut unangreifbare Weltmacht.
    Mit dem Rohstofflieferanten Russland als Nachbarn.
    Tolle Aussichten.
    Vielleicht sollte man Mandarin lernen?

  8. @Kornhund
    zu den Auto-Tips:
    meine besten waren VW-Käfer 1302 & Renault 4 (beide jetzt noch schwer zu bekommen – höchstens als gut gepflegte Oldtimer…). Am schlimmsten war Audi mit ’ner ganz besch……. Elektronik!
    Aktuell fahren wir jetzt neben VW T-cross als Spaßmobil noch einen Benz SLK 250 (Bj. 2013) – außer Wartung null Ärger damit; nur 2 neue Scheinwerfer-Birnen H7 für insges. EUR 29,95…
    Dr. GoldenEye (alle Kassen)

  9. Meister Eder Stimmt es IST heutzutage eher ein Indiz fuer beschraenkte Intelligenz dem Gegner mit Bomben und Raketen beeindrucken zu wollen.Halt Ami like

  10. In der Welt des ungebremsten und fast weltumspannenden Schuldenwahn kann der Goldpreis mal etwas sinken aber er wird nie stark und nachhaltig (um mal das Vokabular der Weltretter zu gebrauchen )nach unten gehen .

  11. Ein Markt der nach unten dreht, dreht auch irgenwann nach oben.
    Im Gegensatz zu steigende Inflationszahlen, die eben nicht mehr so schnell nach unten drehen, Aber was soll`s, was macht inzwischen schon eine Steuer mehr oder weniger.

  12. @Herrmann Wenn die Infektionszahlen nach den neuen statistischen Methoden erechnet sind (abhaengig von der Anzahl der durchgefuehrten Tests)koennen sie auch schnell nach unten drehen. Je nach dem wie man es gerade braucht.Inzwischen faellt ja schon die Nena in die Kategorie Querdenker……am Ende bekommt sie noch den Titel rechtsextrem weiss man es…

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  14. @Materialist
    Ja so eine Statistik ist ein sehr williges Mädchen.
    Verflixt, habe ich das jetzt richtig geschrieben oder müsste es nach unserer neuen Gendersprache nicht eher Mädchen_inninen heissen.

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