Donnerstag,18.Juli 2024
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Goldpreis-Einbruch: Es ist wieder passiert!

Am Freitag kam der Goldpreis unvermittelt zurück – eine weiterer auffälliger Abverkauf. Kommende Woche ist Verfallstag bei den Gold-Futures.  

Goldpreis

Der Goldpreis ist am Freitag mit deutlichen Verlusten aus dem Handel gegangen, nachdem sich der Kurs des Edelmetalls in den Tagen zuvor noch nach oben bewegte.

Aufgrund eines Feiertags am vergangenen Dienstag erscheinen die aktuellen CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Gold-Futures-Handel erst am Montag nach Börsenschluss. Wir analysieren die vorliegenden Daten vom US-Terminmarkt per Handelsschluss am gestrigen Freitag. Hier stieg zunächst der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, gegenüber Vorwoche um 2,4 Prozent an auf 453.979 Kontrakte.

Gold, Goldbarren (Bild: Goldreporter)
US-Großbanken saßen auf dem US-Goldmarkt zuletzt wieder auf erheblichen Short-Positionen. Der Abverkauf am Freitag (vor den Verfallsterminen) kam womöglich ganz gelegen. Gleiches haben wir vor einem Monat erlebt (Bild: Goldreporter).

Gleichzeitig nahm auch der Open Interest im Gold-Optionshandel zu. Denn hier ging es rauf um 3,3 Prozent auf 1.070.971 Optionen. Dabei sank die Put/Call-Ratio nur minimal auf 0,601. Das heißt, 100 Put-Optionen kamen zuletzt 166 Call-Optionen, wie in der Vorwoche.

Goldpreis-Entwicklung

Der Kurseinbruch am Freitag bescherte dem Goldpreis einen Wochenverlust. Denn Gold ging mit 2.331 US-Dollar aus dem Futures-Handel (August-Kontrakt). Damit gab die Notierung am Freitag um 1,6 Prozent nach und gegenüber Vorwoche ging es um 0,8 Prozent nach unten. Die Kursgrafik unten zeigt eindrucksvoll, wie der Goldpreis am Freitag gleich nach US-Börsenstart und nach dem Börsentag in Shanghai (22:30 h) bei hohem Volumen nach unten getrieben wurde. Am Vormittag waren noch 2.382 US-Dollar erreicht worden. Somit kam Gold im Tagesverlauf sogar um 2 Prozent zurück.

Gold, Goldpreis, Goldchart, Gold-Futures
Goldpreis in US-Dollar, US-Futures (August-Kontrakt), 1 Woche: Spontaner Abverkauf bei den Gold-Futures. In China war es 22:30 Uhr (Quelle: CME Group).

Während sich am Freitag bereits der große Verfallstag an den Aktien- und Anleihenmärkten ereignete, sind die Gold- und Silber-Händler am US-Terminmarkt erst kommende Woche and er Reihe. Denn am Dienstag laufen die Gold- und Silber-Optionen des Monats Juli aus. Und am Mittwoch ist letzter Handelstag der Juni-Kontrakte bei den Futures. Gut möglich, dass die zuletzt wieder stärker auf der Verkaufsseite positionierten US-Großbanken hier noch einmal kurzfristig versuchen, eigene Interessen durchzusetzen.

COMEX-Goldlager

Unterdessen sanken die Goldbestände in den COMEX-Tresoren innerhalb einer Woche um weitere 70.000 Unzen auf 17,57 Millionen Unzen (Vorwoche: -20.000). Dabei nahmen auch die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Gold-Bestände der Kategorie „eligible“ um 270.000 Unzen zu auf 9,76 Millionen Unzen (alle Zahlen gerundet).

Erkenntnis: Bei einem Open Interest von 453.979 Kontrakten handelten Trader Ende der vergangenen Handelswoche insgesamt 45.397.900 Unzen Gold in Form von Standard-Futures (100 Unzen pro Vertrag). Das heißt, der Gold-Futures-Handel an der COMEX war am Freitag zu 38 Prozent mit entsprechenden Lagerbeständen gedeckt (Vorwoche: 39 Prozent).

Lieferanträge

Diese Unterdeckung wird vom Börsen-Betreiber damit gerechtfertigt, dass nur ein Bruchteil der Futures-Verträge tatsächlich physisch abgewickelt werden. Das heißt, am Ende des Kontrakt-Monats schließen die Parteien ihre Positionen hauptsächlich per Barausgleich. Wie hoch der Anteil ist, kann man ebenfalls aus einer wöchentlichen Pflichtmitteilung ersehen.

So meldete die Börsenaufsicht CFTC für den Kontraktmonat Juni nun insgesamt 30.347 Anträge auf physische Auslieferung von Gold. Damit kamen innerhalb einer Woche noch 397 hinzu (Vorwoche: +1.376). Im gesamten Vormonat waren es lediglich 2.750 „delivery notices“. Um im bisherigen Rekordmonat (Juni 2020) bestanden Händler 55.102-mal auf physische Auslieferung des als Futures gehandelten Goldes.

Gold in China

Betrachten wir die Preisentwicklung in China. Am Donnerstagnachmittag um 14:30 Uhr (8:30 Uhr Berlin; 2:30 Uhr New York) notierte der Goldpreis an der Shanghai Gold Exchange mit 545,90 Yuan pro Gramm. Zu diesem Zeitpunkt entsprach der Goldpreis in Shanghai umgerechnet 77,97 US-Dollar oder 2.425 US-Dollar pro Unze.

Gleichzeitig wurde Gold an der COMEX (August-Kontrakt) mit 2.357 US-Dollar pro Unze gehandelt. Währenddessen kostete die Feinunze Gold am europäischen Spotmarkt (FOREX) 2.344 US-Dollar. Das heißt, Gold wurde in China weiterhin mit Aufschlägen von bis zu 81 Dollar (Vorwoche: 76 Dollar) auf den internationalen Kurs gehandelt.

Goldpreis-Ausblick

Kurzfristig orientierte Short-Seller dürften Kursrückgang am Freitag bereits genutzt haben, um Positionen vor dem Verfallstermin noch einmal etwas günstiger glattzustellen. Das Gleiche haben wir vor genau einem Monat erlebt: Goldpreis stark gefallen: Das war kein Zufall. Das erhöht nun die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenbewegung am kommenden Montag, möglicherweise auch über die Verfallstermine hinweg. Aus technischer Sicht bildet der Bereich zwischen 2.300 und 2.320 US-Dollar eine solide Unterstützung. Deshalb dürfte es nicht so einfach sein, den Goldpreis nachhaltig unter diese Schwelle zu drücken.  

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31 Kommentare

  1. Die Langzeitcharts in Dollar geben einen Hinweis.
    Es kam immer in regelmässigen Abständen zu derartigen Ereignissen, welche nicht dem Markt zugeordnet werden können. Das waren immer konzertierte Aktionen oder Markteingriffe, welche von Wenigen generalstabsmässig durchgeführt wurden und werden.
    Cui bono ? Das Fiatmoney und deren Schöpfer sind die Profiteure und das führt damit zum Täter.
    Das ist nichts Neues, warum aber wird das einfach weggeschwiegen oder vehement in Abrede gestellt ?
    Damit macht sich jeder dieser der Beihilfe schuldig.

    • @ Maruti
      “ Das waren immer konzertierte Aktionen oder Markteingriffe, welche von Wenigen generalstabsmässig durchgeführt wurden und werden“.

      Lieber Maruti, bitte merken sie sich, selbstverständlich werden a l l e Finanzassets“ manipoliert, denn ohne „generalstabsmässige Interventionen“ oder eben „Manipulationen“ wie sie es nennen, gäbe es —
      K E I N E — brauchbaren Marktprognosen, da die Märkte, dem reinen Zufall überlassen, dafür bei weitem zu erratisch sind.
      Selbstverständlich entscheidend für den Erfolg, ist diese „Manipulationen“ richtig lesen zu können.

      Mit freundlichen Grüßen
      derSchrauber

    • @barmbekbasch
      Ich weiss nicht, ob Sie die Gesetze von Murphy kennen.
      (Ingenieur Captain Edward A. Murphy).
      Insofern kann man nur hoffen, dass die Notenbanken, welche das wahre Geld mit dem selbst erschaffenen unechtem Geld gekauft haben, es nicht taten um den Goldpreis gelegentlich vom Balkon zu werfen.
      In der Vergangenheit taten sie das jedenfalls des öfteren, wie Bandulet in seinem Buch beschrieben hat.
      „ Geht es dem Fiat Money gut, kaufen die Gold, geht es ihm schlecht, verkauft man Gold und hält so das Papiergeld in einer bestimmten Bandbreite zum Gold.
      PS
      Ingenieur Murpy prägte den wohlbekannten Spruch:
      „Alles, was, wenn auch nur mit geringster Wahrscheinlichkeit, schiefgehen kann, wird auch einmal schief gehen“
      Beispiel: Titanic, Fukuschima, Hindenburg, Rammstein…

  2. Hallo Zusammen
    Gold und Silber bröckeln ab. Es ist eine gesunde Konsolidierung sagen die Experten.
    Was mich aber überrascht hat, wie die Preise von seltenen Erden abgestürzt sind. Wer hätte das gedacht. Ohne die seltenen Erden läuft fast nichts. Aber das wisst ihr ja alles.
    Ich glaube man könnte mit einem ETF etwas wagen.
    Wie seht Ihr das?
    Freue mich auf Euro Meinungen.
    Beste Grüsse aus der Schweiz

    • @walter Kuhn
      Seltene Erden sind nicht etwa wie der Name vermuten lässt, selten. Sie kommen sehr häufig vor, werden jedoch selten gefördert. Und sie sind Rohstoffe und müssen erst verarbeitet werden.
      Damit folgt, Rohstoff Aktien sind nur erwas für absolute Spezialisten auf dem Gebiet.
      Alle anderen verbrennen sich die Finger.
      Wenn schon Rohstoffe, nehmen Sie lieber Öl und deren Produkte, die Schmierstoffe. Ohne die läuft auch nichts.
      Fuchs Petrolube ist eine solche Firma.

  3. Ich schaue mir sehr gern Videos von Horst Lüning an. Die aktuelle Kriegswahrscheinlichkeit in Deutschland liegt seiner Meinung nach bei ca 30%. Dies ist ein Grund sich Gedanken über Vorsorge zu machen. Wegschauen bringt nichts!
    Neben der Vorsorge in Edelmetalle, halte ich Investition in Dinge die einen durch die Krise bringen können für sehr wertvoll. Lieber noch einen Karton BP-ER organisiert. Falls nichts kommt ist das Zeug trotzdem >15Jahre haltbar. Wenn sich der Michel im Supermarkt um das letzte Brot prügelt, kann man davon Zuhause etwas mit einem Glas Wasser genießen. Schlechtes Wasser? Dafür gibt es Tabletten zur Trinkwasseraufbereitung. Und falls der Strom ausfällt noch ein paar Gaskartuschen und einen Gaskocher hinzu. Irgendwo im Forum kam noch der Hinweis: „Gold nach der Krise und Silber währendessen.“ Auch sehr wichtig
    Hat noch jemand Tipps für mich?
    Bekomme ich den Startschuss rechtzeitig mit, so bin ich mit meiner liebsten und unseren Utensilien (passt in ein Auto) auf den Weg ins Ausland. Wir benötigen ganze 10min um unser Zeug einzuladen. Es ist alles vorbereitet. Nur eigentl. will ich hier nicht weg. Kann das einer nachempfinden? Grüße aus dem Osten

    • @Hanspeter
      Wenn, kommt alles sehr schnell ind überraschend.
      Das Entscheidende ist die mentale Vorbereitung und rechtzeitig beherzt handeln, auch wenn man ausgelacht wird.
      Stellen Sie sich einen jederzeit einsatzfähigen und tragbaren Notfallrucksack ( Expeditionsrucksack) zusammen. Darinnen auch alle wichtigen Dokumente und Papiere, eventuell noch einen robusten USB Stick zum umhängen als Kopie.
      Also, Pässe, Urkunden, Geld, Gold…..
      Outdoorausrüstung zum mehrwöchigen Leben ausserhalb der Zivilisation Sommer und Winter.
      Trainieren Sie das einmal, einmal reicht.
      Lesen Sie Bücher und Expeditionsberichte von Leuten, welche mehrere Wochen in der Wildnis verbrachten.
      Beispiel: Rüdiger Nehberg.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Nehberg
      Man muss nicht selbst alles gemacht haben, das Wissen, wie man es macht, reicht meistens.

      • @Maruti
        Bei solchen Gedanken nach Leben a la Nehberg wäre ich eher vorsichtig.
        Es ist ein Unterschied, ob ich jetzt im Sommer 5 Tage spaßeshalber Campe, oder den Januar/Februar in Germanien im Wald überleben muß.
        Bei einem Kalorienbedarf draußen im Winter von gut 3.000 pro Tag muß der Rucksack ganz schön groß sein.
        Gedanke: Wenn es richtig knallt, haben wir radioaktiven Fallout.
        Es gibt im FAll eines WK3 schlicht keinen Ort mehr. zu dem ich fliehen kann (Patagonien ?)
        OK, wenn ich in Berlin wohne, Nähe Ramstein, der US-Airbase in Frankfurt und anderen strategischen Zielen, sollte man eine Ausweichmöglichkeit jenseits der Zeltplane haben.
        Dann sitze ich lieber in meinem abgedichteten Keller (deckenhoch mit Vorräten und Dritten gegenüber absolut unbekannt), als unter einer Zeltplane im Wald.

        Beispiel: unser @Racew lebt irgendwo im Speckgürtel von Hannover.
        Falls da jetzt nicht zufällig ein Atomwaffenlager der Amis ist, dürfte der Keller dort ganz schön sicher sein.
        Die BW hat Munition für weniger als 2 Tage. Das kann man abwarten.

        Letztlich hoffe ich auf die Abschreckende Wirkung der Erfindung von Mr. Oppenheimer:
        Der Politiker, der zuerst auf den Knopf drückt, stirbt sicher 10 Minuten später.
        Das hat bisher immer gewirkt.
        Auch den Marionettenspielern ist letztlich ihr Leben wichtiger als der Kontostand.

        Klar wird man weiter eskalieren, schließlich braucht man eine Ausrede für das Ende des Finanzsystems, muß unbedingt die Aufarbeitung der Corona-Geschichte verhindern und und und….
        Aber ich denke, daß unsere wahre Position inzwischen zu schwach ist. Wir verlieren.
        Bei „wir“ meine ich hier die System-Politiker und ihre Hofschranzen.

        Ich muß mich auch nicht auslachen lassen, weil wir seit Corona in einem Netzwerk komplett unterm Radar leben. Niemand weiß was von unseren Vorbereitungen.
        Merke: Licht zieht Ungeziefer an.

        • @ Meister Eder Ich musste aber inzwischen mit Entsetzen leider zur Kenntnis nehmen ,dass es Marionetten gibt die Dank iherer nobelpeiswürdigen Blödheit daran glauben auch einen Atomkrieg überleben zu könen.

    • @ Hans Peter Ich sehe das absolut genau so. Von mir aus könnte Gold noch bei 1200 stehen wenn nur die verdammte Kriegsgefahr nicht wäre.Wenn ich mir anschaue was hier zur Zeit abläuft habe ich erhebliche Sorgen, dass der Michel gar keine Gelegenheit mehr haben wird sich um das letzte Brot zu prügeln weil das Ganze mit einem grellen Lichtblitz endet.Ich bereite mich so ganz langsam schon auf eine Flucht im Auto Richtung Nordafrika oder gar per Schiff oder Flugzeug vor.Wobei ich Flugzeug als zweite Wahl sehe wegen Gepäckbegrenzung und Kontrolle.Das Schöne ist, dass man sich als Rentner Innerhalb von ein paar Tagen zwar nicht hunderttausende aber wenigstens tausende Km weit von diesem Wunderland entfernen kann.

  4. HansPeter:
    Herr Lüning hatte in dem Video die Vermutung aufgestellt, dass die Grenzen innerhalb von 24 Stunden dicht sein werden. Das halte ich für realistisch. Und selbst wenn die deutschen Grenzen offen bleiben sollten, werden die Nachbarländer sich schnellstmöglich abschotten. Was sollten die Länder mit Massen an Flüchtlingen anfangen, wenn sie selbst ausreichend Probleme haben. Und wenn Sie – wie H.L. – Italien oder Spanien wählen, dann sollten Sie dort bereits jetzt einen Unterschlupf haben. Also eine eigene Immobilie oder die Möglichkeit, bei Verwandten, Freunden, etc. unterzukommen. Haben Sie diese Möglichkeit nicht, so werden Sie diese im VFall nicht ad hoc in einem fremden Land ohne Beziehungen finden. Ich war in den 90ern mehrere Male in Spanien. Schon damals gab es dort nicht wenige gescheiterte Deutsche. Die Spanier sehen diese Leute m.E. nicht gerne.
    Kommt es zu einer Auseinandersetzung, werden einzelne, strategisch wichtige Ziele bekämpft werden. Ich denke z.B. an Unterlüss (Rheinmetall), Büchel (Atomwaffen), Wiesbaden (NATO), Munster (Bundeswehr), usw.. Genauso Feldflughäfen, Verkehrsknotenpunkte, Rangierbahnhöfe,, Häfen und vielleicht die Parteizentralen der SPD und der Grünen. Wenn Sie irgendwo auf dem Land fernab solcher Einrichtungen leben, dann werden Sie gute Chancen haben. Dennoch sollte man m.E. ein weiteres Risiko in größeren Orten und Ballungsgebiete einpreisen: Plünderungen, Raub, Gewalt. Wenn man vom Sofa aus mit dem Handy keine Pizza und kein Döner mehr nach Hause bis an die Wohnungstür bestellen kann, dann wird es auf den Straßen interessant werden. Diese Zeit muss man dann wohl aussitzen können. D.h., man sollte daheim bleiben, sich tot stellen und sich mit den eigenen Vorräte versorgen können.
    Wer dazu in der Lage ist, der wird wohl zu den Privilegierten gehören.
    Bei einem Angriff mit konventionellen Waffen könnte die Sache auch zeitlich überschaubar sein. Wir können nicht dagegenhalten und unsere Qualitätsregierung wird wohl unter erheblichen Druck geraten. Auf unsere amerikanischen Freunde würde ich nicht setzen. Und England sowie Frankreich schätze ich nicht anders ein. Man denke an Polen, das 1939 von seinen Alliierten böse im Stich gelassen worden war.
    Hoffen wir, dass sich die Vernunft durchsetzt und dass unserem Land eine kriegerische Auseinandersetzung erspart bleibt.

  5. @Hans Peter
    Wir reden hier wie selbstverständlich von Dingen , die vor ein paar Jahren undenkbar waren. Die Medien haben
    ganze Arbeit geleistet. Nach den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern über Hunger und Sterben nach 2
    verlorenen Weltkriegen ( man kann ja spekulieren, wie schlimm ein nächster großer Krieg würde) bin ich mir nicht sicher, ob ich mein Leben mit Preppern ein paar Tage verlängern möchte.

  6. @HansPeter und einige andere hier..

    Nach meinem spontanen Panik Verkauf vor 14 Tagen, als es am Freitag aus dem nichts bis Mitternacht abwärts ging…

    Ich habe vom erhaltenen Geld neu gekauft vorletzte Woche. War eine dumme Aktion und ich habe mein Lehrgeld dafür bezahlt. Nenne nun zwei 20 gr Barren und zwei 50 gr Barren, sowie zwei 20 Mark Kaiserreich mein eigen. Und werde noch eine Unze Krügerrand kaufen sowie einen 20 Mark Kaiserreich. (und hadere mit mir dieses noch vor Mitternacht zu tun in der Hoffnung ab 0 Uhr geht es wieder in die andere Richtung).

    Ich lese hier wirklich gerne mit, habe auch schon viel gelernt, gefragt und mir angelesen.

    Dennoch möchte ich mal fragen warum ihr hier alle regelmäßig mitschreibt. Ist es wegen dem gelben Metall oder hat das andere Gründe?

    Ich als Neuling in dem Sektor, trotz eines schon höheren Alters… Bekomme den Eindruck, sehr viele von denen welche das gelbe Metall lieben und kaufen machen dieses aus anderen Gründen.

    Das es um Sicherheit geht ist mir klar, ich möchte mein Geld auch nicht mehr auf der Bank oder angelegt haben. Aber ich lese hier fast nur noch Verschwörungen bzgl Weltuntergang und Weltkrieg.

    Ist bei den meisten da ein Zusammenhang? Täglich lese ich, ihr habt Gold, andere die es nicht haben sind in euren Augen die dummen Menschen auf dieser Welt. Sehr oft schreibt ihr genüsslich so abwertend darüber…

    Täglich kommt die dummen werden hungern und ihr könnt mit eurem Gold Brot und Kartoffeln kaufen. Sammelt und glaubt ihr nur deshalb an Gold?

    Wir benötigen 10 Minuten Zeit um weg zu kommen, es ist alles vorbereitet? Tabletten zur Trinkwasser Aufbereitung liegen bereit?

    Ich habe scheinbar naiv gedacht hier geht es um Gold, Edelmetalle, und klar auch das es eine krisensichere Währung in der heutigen Zeit ist. Daher bin ich nun auch umgestiegen und kaufe nun jeden Monat dazu.

    Aber dieses Weltuntergang und Weltkrieg geschreibe? Fast genüsslich schreibt ihr darüber wie die Menschheit stirbt und ihr mit eurem Gold natürlich alles richtig gemacht habt.

    Macht mir ziemlich Angst das ganze. Dachte die schlauen legen ihr Geld in Gold an weil sie schlau sind und vorausschauend denken.

    Aber was man hier die letzten Tage liest hat mit Gold gar nichts mehr zu tun. Dann seid mal stolz im Weltkrieg mit eurem Gold Brot kaufen zu gehen. Dafür kauft ihr es ja scheinbar nur.

    Daher mal meine Frage. Sind das hier vereinzelte oder ist es generell so wer Gold und Silber hortet… Ich schreibe es mal besser nicht.

    Darauf hätte ich sehr gerne Antworten… Danke.

    • @speedy
      Das ist ein Gold ( Anleger) Forum.
      Klar, dass wir hier nicht über Tennis oder Fussball oder Oldtimer Autos schreiben.
      Wer kein Gold hat, ist m.E. nicht dumm, er ist nur blauäugig.
      Letzte Nachricht aus N.tv:
      Der SPD Vize schlägt vor, deutsche Sparguthaben für investitionen zu verwenden……
      https://www.n-tv.de/politik/SPD-Vize-schlaegt-Investitionen-mit-privaten-Sparguthaben-vor-article25036812.html
      Na, dann.
      Ich verstehe jeden, welcher das gerne tut.

      • @ Maruti Typisch Sozen deutsche Sparguthaben für Investitionen in die ertragreiche Rüstung.Mit Gold gab ich für Eisen und Kanonen statt Butter wurden die Leute früher abgezockt.Alles schon mal da gewesen, weil immer wieder die alten Probleme.

    • Moin aus dem Norden der Republik,
      Goldkäufer sind mA nach schon ein besonderes Völkchen. Viele sind wirtschatsaffin, stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden und sind sehr konservativ. Gold halte ich persönlich, um mich gegen den Wertverlust des Fiatgeldes abzusichern und je älter ich werde (nun 50 Lenze), desto weniger Vertrauen habe ich in unserern Staat und insbesondere in die Politiker. Natürlich hoffe ich inständig, dass es zu keinem Krieg kommt. Da wird dir auch Gold nicht helfen. Zudem habe ich Kinder! Allerdings muss man sagen, dass viele Faktoren auf sehr unruhige Zeiten hindeuten. Hierzu kann ich das Buch von Howe und Strauss „The fourth turning“ empfehlen. Das ist zwar von 1997, in einem YouTube Update wird allerdings von den Autoren erklärt, dass der letzte Zyklus „Winter“ ca. 2030 endet und es zu massiven Unruhen und VIELLEICHT Krieg kommen wird. Insofern hoffe ich, dass wir alle die Zeit bis dahin unbeschadet überstehen werden. LG

    • @Speddy
      Vermutlich wissen hier die meisten, das ihr Edelmetall bei einem Weltuntergang von Barren und Münzen in den Urzustand Nuggets zurück transformiert wird. Was ich hier lese ist, das das sich hier keiner wünscht.
      Vermutlich sammeln die Leute aber auch nur EM um den Empfehlungen der Bundesregierung nachzukommen,
      sich für Kriege und Katastrophen einen 10 Tage Notvorrat zuzulegen. Den kaufen sie dann eben in der Krise mit Metall.

    • @Speedy
      Sehen Sie sich einfach die letzten 150 oder 200 Jahre im Geschichtsbuch an, hier in Mitteleuropa.
      Es war häufiger kriegerisch als friedlich.
      Wir hatten verdammtes Glück, daß es hier seit 1945 ohne Bomben abging, aber nur weil die Erfindung von Herrn Oppenheimer die Politiker (aus eigener Todesangst ) gebremst hat und als Ersatz Kriege überall auf der Welt geführt wurden.
      Ist auch ganz aktuell so. Zählen Sie die aktuellen Kriege mal durch.

      Aktuell ist das Problem, daß die im Westen herrschenden Politiker (oder sind es reine Marionetten der Rüstungsindustrie ? ) so unglaublich blöd sind, daß man ihnen alles zutrauen muß.

      Sie kennen ja aus den Nachrichten die Namen der Kriegstreiber.
      Wir haben eine Bundeswehr, die es im Ernstfall wohl nicht mal bis Frankfurt/Oder schafft (nachdem wohl klugerweise 80 % desertiert sind) , die Munition für weniger als 2 Tage hat und trotzdem wird von “ wir müssen Rußland besiegen“ gefaselt.
      Das macht mir (Ü60) mehr Angst als ich die letzten 40 Jahre hatte.

      Es gibt eine schöne Aussage von Herrn Lüning zur Frage, ob unsere Politiker wirklich so doof sind.
      Antwort:
      1. Es ist egal, es sind sowieso nur Marionetten, die an den Fäden von Puppenspielern hängen,
      2.) Hinter den Puppenspielern steht ein Regisseur und ein Drehbuchautor.
      3.) Und auch die werden von irgendjemandem für das Schauspiel bezahlt.

      Unheimlich genug ?

      Man muß kein Untergangsprophet sein, wenn man im Oktober die Winterklamotten aus dem Keller holt.
      Sicher ist sicher.
      Wenn es dann noch 4 Wochen ohne Schnee abgeht, super.
      Aber wenn……
      Gold verdirbt ja nicht.

      P.S. Ja, ich halte den Großteil unserer lieben Mitbürger für blöd. Es ist schlicht die tagtägliche Beobachtung über bewußt mehr als 50 Jahre. Man muß sich nur die Zeit ab 2020 (die mit der mexikanischen Biersorte) ansehen.

    • @ Speddy Zum Thema Gold wir haben haben wir aber immer gesagt dass ein Kursverlust von 100 bis 200 absolut uninteressant ist weil der über die Treppe in 2 Wochen ausgeglichen ist.Zum Thema Krieg haben sie 100 % ig Recht,das Gold wird uns hier in Debili…..an gar nichts mehr nützen und die Wassertabletten auch nicht.Wenn es ernst hilft nur die alte Landser -Überlebensregel verpissen und das komplett weg von diesem kranken Europa.Mit der Versicherung hat man wo auch immer auf dieser Welt, etwas werthaltiges in der Hand auch wenn man sich dort über das Spielgeld aus Europa schon schieflacht.

  7. @Hans Peter
    Mit wenn soll den Deutschland sich in Krieg wiederfinden? Ah, ich weiß der böse Russe. Die Russen werden erst Deutschland angreifen wenn direkt von hier Russisches Territorium attackiert wird und wenn doch keine zivilen Ziele. Es stehn genug NATO Ziele zu Verfügung!
    Eine private Vorsorge wie Sie oben beschreiben ist lebenswichtig, viel wichtiger als die paar Kilo Silber.
    Ob nun in eine extreme Situation (-Kriegsbeginn?) die Grenzen noch offen sind, ist mehr als fraglich und wenn nur kurzfristig.
    An alle Mitleser hier, bleibt bitte ruhig es wird nicht zum Krieg mit der NATO/USA kommen. Das haben damals Kennedy und die Russen eingesehen, weil es keine Gewinner geben wird. Der feuchte Traum von der CIA und einige US Milliardäre, Russland zu besiegen und aufzuspalten um an die Ressourcen zu kommen, wird eben ein feuchter Traum bleiben.
    Wir freuen uns auf unseren Urlaub in Mittelmeer, keine Gedanken über Aktiendepot, Gold oder was auch immer.
    Nach unsere Rückkehr kann man sich überlegen bißchen Gold aufzustocken, soweit die Bedingungen passen.

    • @Speddy
      Wenn man das nüchtern betrachtet macht Silber als Absicherungs asset keinen Sinn. Sollte zu extrem Situationen kommen und dabei meine ich nicht unbedingt Kriegszustand, es könnte eine Naturkatastrophe in sehr großen Umfang sein, ein erliegen der Geldströme mit dazugehörigen Bankschließung, usw und sofort.
      Die wenigen Tage die noch was zu holen wäre, könnte man mit Geldscheine oder Silbermünzen tauschen, danach ist Ende Gelände. Deswegen macht eine gut zusammen gestellte prepper Ausrüstung für einige Monate Sinn, umso mehr wenn man noch die Verantwortung für eine Familie hat.
      Leider Gottes muss ich Ihnen teilweise recht geben, es sind teilweise Untergangsszenarien hier, aber immer nur von Gold zu schreiben. Wo bleibt der diskurs?
      Denke mir die meisten hier die so manches schreiben ist auch eine große Portion Sarkasmus dabei. Jetzt meine eigene Erfahrungen durch Jahrzehntelanges Aufenthalt in Deutschland, ob sich einige davon negativ angesprochen fühlen kann ich nichts dafür.
      Es bezieht sich auf die gut betuchten im Lande, die meisten sind nette und gute Menschen. Aber es gibt nicht wenige, die ein gutes Studium genossen haben, Finanziell sehr gut dastehen. Ob nun mehrere Kilo Gold, gut gefülltes Aktiendepot, eine nobel Villa, einen oder mehreren Oberklasse Fahrzeuge in der Garage haben, keine Geldsorgen kennen. Die Nase bis zum Himmel hoch, oder Gesichtsausdruck als ob man deren Kinder umgebracht hat, mit sich selber nicht zufrieden sind und herablassend auf die arbeitende Bevölkerung schauen.
      Solche snops kann man nur mit nicht Beachtung begegnen oder denen ganz gehörig die Meinung sagen bis die von Wut und falschen Stolz platzen.
      So einem gut betuchten, grünen Ideologen, Ukraine wohlwollend, „netten“ Nachbarn habe ein vertieftes Gespräch gehabt. Ist schwer beleidigt, sagt nicht mal die Tageszeit. Gut so, kann ich auf solche deutsche -Patrioten sehr gerne verzichten!
      Zum Schluss nicht vergessen, Gold beruhigt und sichert das Vermögen ab. Den Charakter kann es aber nicht ändern, ein guter Mensch bleibt mit Geld ein guter Mensch, ein Idiot bleibt mit Geld immer noch ein Idiot!

    • @ Big Driver Dass es keinen Krieg zwischen NATO und Russland geben wird ,da bin ich mir nicht so sicher.Zwischen den Politikern aus Kennedy Zeiten und denen von heute liegen Welten.Siehe hierzu auch Aussen-und Wirtschaftsminister innen und aussen..Ein total in die Enge getriebener Putin hat immer das Schicksal von Gaddafi und Sadam Hussein vor Augen und könnte auch auf die Idee kommen sich mit einem grossen Knall zu verabschieden.Wenn dann erest einmal so eine RS 24 in der Luft ist dann helfen weder Bunker noch Wassertabletten.i

  8. @ Meister Eder
    @ Speedy

    Wetter Meister Eder, tatsächlich gibt es noch Menschen bei klarem Verstand.
    Ihre Beobachtung deckt sich genau mit meiner Erkenntnis, über 80% sind im wahrsten Sinne verblödet.
    Nicht zu letzt durch betreutes Denken ab 20⁰⁰ beim offensichtlich rechtlichen Schundfunk.
    Leider ist das so geplant und gewollt.
    Anders ist es nicht zu verstehen das eine CDU wieder über 30% erreichen konnten.
    Aber völlig irre ist es, einen Film anzusehen in der Hoffnung das nach dem 20 mal das Ende anders ausgeht.
    Ich bin schon fast an die 70 Lenze, meine Großeltern haben 2 verlorene Kriege mitgemacht. Mein Vater war auf der Krim 1942/43. Ich durfte noch aus ihren traurigen Berichten und Erzählungen meine jetzigen Schlüsse ziehen.
    Die heute unter 55 jährigen können das nicht mehr, weil sie sind bereits nicht mehr unter den Lebenden.
    Die Jungen kennen Krieg allenfalls noch aus Filmen oder Ballerspiele. Es gibt leider immernoch Generäle die unbedingt mal Krieg spielen möchten. „Ein General der nicht im Krieg war, ist kein General.“ Wie fatal.
    Der verehrte Herr Speedy ist einer derer, die die Konsequenzen eines Krieges emotional nicht mehr einordnen können.
    Dafür hat er sein Lehrgeld bezahlt.
    EM helfen im Kriegsfall nur bedingt, da es später nichts mehr zu kaufen gibt.
    Silber zum Tauschen ja, gab’s auch im 2. WK.
    Nicht zu unterschätzen ist die Gefahr des Raubes und u. U. der Verlust seines eigenen Lebens wenn niedrige Instinkte das Überleben bestimmen.
    (Man blicke daher mal in Richtung Ukraine,
    die können reichlich davon berichten.)
    Die, die vorher vorgesorgt hatten und gut vernetzt waren, kamen leichter durch.
    Zumindest auf dem Land. Für bunte Zettel gab es wohl ab 1944 nichts mehr.
    D. h. Währungen in Baumwolleform finden dann ihr spätestens Ende wie mehrfach in der deutschen Geschichte.
    Nach dem großen Elend, das keiner mehr erleben möchte kam Gold ins Spiel.
    Die, die davon später noch hatten, wurden meist sehr Vermögend.
    Leider habe ich erst vor 5 Jahren angefangen Gold zu verstehen und in AU- Versicherung umzugschichten.
    Ich bin nun zu alt um im/nach einem Krisenfall wieder bei 0 neu anfangen zu müssen, den Irren in Berlin ist leider viel übleres zuzutrauen als nur den Euro zu schrotten.
    Ich bin der Meinung das dies nicht unbedingt nur mit Weltuntergangsstimmung zu tun hat, sondern vielmehr mit Absicherung von Familie sowie von Hab und Gut.
    Besser schlafen kann man gratis noch dazu.
    Ich denke keiner schließt eine Feuerversicherung für sein Haus ab, weil er davon ausgeht das es abbrennt.
    Möge uns allen die Gesundheit, der Friede und unser AU lange erhalten bleiben.

  9. Liebe Mitlesen,
    ich bin zwar kein Legastheniker. aber zu weilen treibt die Autokorrektur ihre Scherze mit mir. Man möge es mir nachsehen.

  10. @Speddy
    Laß‘ Dich nicht beirren – alles gut! immer rein in AU!!!
    Kriegsgefahr 80 % – Goldpreis >= 100.000,– EUR / oz.!
    Go ahead – make my day!^:-))))))))))))))))))))))))))))))))
    (Insp. Harry Callaghan – Dirty Harry)
    Oder: der Dokta!?
    Sein bestes Zitat: Meinungen sind wie A….löcher – jeder hat eins!

    • @GoldenEye
      Nicht so bekannt wie der tolle Clint Eastwood aber auch gut:
      Die Leute sagen immer
      Die Zeiten werden schlimmer
      Die Zeiten bleiben immer
      Die Leute werden schlimmer. Joachim Ringelnatz

  11. Mit meinem Notfallrucksack habe ich keineswegs vor den 3.WW zu überleben. Oder sonstige Extremszenarien.
    Es reicht schon Hocheasser, Sturm, Chemieunfall um sein Heim plötzlichverlassen zu müssen.
    Ich verlasse mich aber ungern auf staatliche Notfall Unterkünfte, Technisches Hilfswerk oder Kirchen.
    Besser ist, man kommt alleine durch. Noch besser ist, man hat beides.
    Notfallrucksack und technisches Hilfswerk.
    Wenn das Hochwasser vor der Tür steht, nützt der Keller voll mit Konserven und Trinkwasser kaum.
    Man kommt nämlich nicht dran, auch nicht mit Taucherbrille. Stromschläge drohen nämlich

    • @Maruti
      Da liegen Sie natürlich richtig. Wenn es um kurzfristiges Ausweichen z.B. bei Hochwasser etc. geht braucht man sowas. Haben wir auch.
      Wer wirklich clever ist, hat natürlich nicht in einem Hochwasserrisikogebiet gebaut (es gibt dafür sehr gute Karten, bis auf das einzelne Haus genau). Dann weiß man vorher (bevor man kauft) , ob der eigene Keller/das eigene Haus absaufen wird oder nicht.
      Konnte man in BaWü und Teilen Bayerns in den letzten 4 Wochen sehr gut sehen.
      Es war aber wie üblich: 95 % der Leute hatten keinen Schimmer, daß sie im Risikogebiet wohnen und es dafür Karten gibt. Vom Rest dachten sich fast alle: wird schon nicht passieren. So kann man sich täuschen.
      0,1 % davon hatten druckstabile Hochwasserfenster und eine sog. „Weisse Wanne“ ((absolut wasserdichter Beton) unterm Haus.

      Fazit: es ist wie bei der Geldanlage: man muß VORHER nachdenken und cleverer als die Masse sein.
      Und besonders blödsinnige Sachen macht man einfach nicht (Wirecard, Staatsanleihen heute…)

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