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Goldpreis: Es gibt noch Luft nach oben!

Gold, Goldpreis, CoT (Foto: Goldreporter)

Goldpreis: Die wöchentlichen CoT-Daten geben Aufschluss auf die Stimmung im Handel mit US-Futures (Foto: Goldreporter)

Gemessen an den Positionen der größten Handelsgruppen am US-Terminmarkt gibt es für den Goldpreis auch kurzfristig Spielraum nach oben. Das Interesse an fallenden Goldkursen wächst aber bei den großen Short-Sellern.

Aktuelle CoT-Daten

Die wöchentlichen CoT-Zahlen vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX („Commitments of Traders“) zeigen per 9. Juli 2019 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen. Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank um knapp 3 Prozent auf 278.416 Kontrakte. Dabei gingen die Nettoverkäufe der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) um 10 Prozent zurück auf 128.802 Kontrakte. Auf der Gegenseite nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 5 Prozent ab auf 244.763 Kontrakte.

Goldpreis steigt zum Wochenende

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, ging per vergangenen Dienstag gegenüber Vorwoche um 1,15 Prozent zurück auf 598.977 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag gab es dann einen erneuten Anstieg um 1 Prozent auf 604.865 Kontrakte. Der Goldpreis kletterte vergangene Woche um 1,2 Prozent auf 1.415 US-Dollar/Unze (FOREX).

Spielraum nach oben

Einordnung: Mit dem Goldpreis-Anstieg ab vergangenen Mittwoch sind auch wieder mehr Verträge im Handel mit Gold-Futures abgeschlossen worden. Händler waren bereit, für den Einstieg höhere Preise zu zahlen. Die Netto-Positionen der größten Händlergruppen befinden sich bereits auf hohem Niveau. Im historischen Kontext gesehen, gibt es hier aber weiter Luft nach oben.

Das Interesse kapitalstarker Short-Seller an einem fallenden Goldpreis wächst jedoch. Hintergrund: Sehr hohe oder sehr geringe Netto-Positionen bei den genannten Händlern deuten immer wieder Trendwechsel an. Sie spiegeln die Marktstimmung wider und sind Ausdruck von stark „überverkauften“ Situtationen (erhöhte Chance auf Kursanstieg) oder stark „überkauftem“ Sentiment (erhöhte Chance auf Kursrückgang) auf dem Goldmarkt.

Goldreporter

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Eingetragen von am 13. Jul. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

23 Kommentare für “Goldpreis: Es gibt noch Luft nach oben!”

  1. 2019 sollte man noch Goldkaufen !! Das Tafelgeschäft wird vermutlich ab Jan. 2020 auf nur noch 2.000 Euro beschränkt d.h. der Goldhändler ist verpflichtet die Personalien aufzunehmen. Wir sehen spätestens hier das es ernst wird! Gold mind 50 % in Gold u. 20% Silber halten! Alles andere wird bald angegriffen ! Bargeld wird auch noch abgeschafft werden davon gehe ich zu 100% aus! Lang lebe die Freiheit wir werden an sie denken und unseren Kindern davon erzählen ! Willkommen China 2.0

    • Wolfgang Schneider

      @f.s.
      Auf daß uns die kämpferische Einstellung nie abhandenkommt !!!
      Das Denkpanzerlied (A Think Tank Song)
      https://www.youtube.com/watch?v=feg_h0iLwNw

      1. Ob’s stürmt oder schneit, ob der Soros uns lacht,
      die Bonds abgeschmiert, und der DAX ist gekracht,
      bedröppelte Gesichter, doch froh ist unser Sinn, Professor Sinn,
      es braust unser Goldwert im Sturmwind dahin.

      2. Wenn vor uns ein toxischer Junk-Bond erscheint,
      wird Feuer gegeben, Vernichtung dem Feind.
      Was zählt denn unser Euro, ist auch das Konto leer, das Konto leer.
      FINANZTIP und Maschmeyer traut keiner mehr.

      3. Mit donnerndem Knall, mit Effekt und viel Glück,
      bekommen die Strolche den Goldpreis gedrückt.
      Voraus den Ignora-hanten steh’n wir im Sturm allein, im Sturm allein.
      Giralgeld und Schulden bringt keinem was ein.

      4. Mit Charts und mit Tricks hält der Gegner uns auf.
      Die Doofen verfolgen den Aktienverlauf.
      Erzählt uns der Ten-haha-gen auch manche lust’ge Mär, manch lust’ge Mär,
      Wir geben das Gold und das Silber nicht her.

      5. Und läßt uns im Stich einst das treulose Glück,
      das Häuschen besteuert vom Peer Steinebrück,
      Trifft uns dereinst das Goldverbot, ereilt uns das Verbot, das Goldverbot,
      Dann lachen der Rothschild und Blankfein sich tot.

    • @f.s

      Ich denke auch darüber nach zu kaufen. Ich hoffe nochvauf tiefere Kurse. Aber wenn darauf wartet klappt es nicht und der Preis steigt. Es warten dann meist viele, dassist dann ein Problem.

      Ich sehe auch, dass man das Goldfenster schließt. Erst kann man nicht ananoym kaufen und kurze Zeit später gar nicht mehr.

  2. Da sind sie wieder, die kapitalstarken Shortseller, im Auftrage der Grossbanken und erneut mit Kapital vom Steuerzahler ausgestattet.Jetzt müssen diese aber Wege finden, Gold nach unten zu befördern, sonst ist das frische Kapital wieder weg.Und Grossbanken plärren womöglich wieder mal um Staatshilfe. Alternativlose Hilfe.
    Und dazu muss man sich Gold besorgen, am besten ausleihen, und dann auf einen Schlag verkaufen.
    verkaufe 1.600 Tonnen Gold, die Unze zu 856 Dollar.
    Damit aber womöglich nicht so einer wie ich zuschlägt und die Unzen Kauft, muss man kurz vor Börsenschluss das Verkaufsangebot schnell zurückziehen und die paar Dollar Strafe bezahlen.
    Übrigens, dieses Spoofing geht nur beim Verkaufen.
    Denn, sonst gilt, gekauft ist gekauft. Wie bei Ebay auch.
    Jedenfalls senkt alleine dieses Angebot den Preis und man kann etwas Gewinne machen.Wichtig aber, der Auftrag der Grossbanken wurde erfüllt.
    Übrigens, kein Mensch weiss, ob die COT Daten überhaupt stimmen. Nachprüfen kann es ohnehin keiner. Was heisst, die Shortseller müssen gar nicht short sein.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      Aber musikalisch müssen sie sein. Hör mal.
      https://www.youtube.com/watch?v=RxA0PQoPow8

      Börsenparkett um Mitternacht. Das PPT steht auf der Wacht.
      Der Goldpreis hoch am Himmel stand. Starrt jeder Broker wie vor Angst gebannt.

      Und mit dem Falschgeld in der Hand er vorne am Computer stand.
      Die Aktien-Rallye war ihm lieb. Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht?

      Und donnernd dröhnt die Artill’rie. Man buttert rein so viel wie nie.
      Den Goldpreis haut er kurz und klein, daß Goldbug sich verbrennt die Fingerlein.

      Der Goldbug ruft: Pardon Monsieur! So viel Betrug, das tut schon weh.
      Er fleht ihn nicht um Gnade an, weil man als Zocker nur verlieren kann.

      Und droht der Drücker noch so sehr, wir Goldbugs fürchten ihn nicht mehr.
      Ob er auch mag finanzstark sein, auf Buntpapier läßt sich kein Goldbug ein.

      Börsenparkett im Aktienwald, ein stiller Friedhof wirst du bald.
      In deinem Leichenkeller ruht so vieles ausgesaugte Sparerblut.

  3. @Falco Die Wagenknecht har oftmals recht.Die Olivgruenen sind ne klassische Bonzenpartei wie die FDP.

  4. Die Kiewer EU-Neudemokraten haben auch wieder auf bezeichnende Art ihren grossen Sinn fuer Demokratie bewiesen.Das Gebäude eines Fernsehsender der einen in etwa objektiven Bericht ueber die Maidan-Ereignisse von Oliver Stone senden wollte wurde mit einem Granatwerfer beschossen. So etwas kann man nur bei unseren ukrainischen EU-Musterkandidaten erleben.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      https://www.youtube.com/watch?v=vXHfburcDEg
      Bei uns läuft das subtiler ab. Historiker (Daniele Ganser) werden von den Unis geschnitten; Frieder Wagner wird für diesen Film hier, wo er an ein Tabu rührt, nämlich dem Einsatz von Uran-Munition durch die Amis, von den Öffentlich-Rechtlichen wie ein Aussätziger behandelt, man läßt ihn am langen Arm verhungern. Methoden der operativer Zersetzung nannte das die Stasi. In der DDR wurden über mißliebige Leute Gerüchte verbreitet. Dem Ehegatten was von Fremdgehen eingeflüstert, am Arbeitsplatz was von Alkoholismus verbreitet, Beförderungen blieben aus, dafür Leute nach unten durchreichen, die dann mit Schippe und Schaufel loslegen dürfen. Und vor paar Tagen empfing Netanjahu einen Fascho aus Kiew, Leute von der AfD sind jedoch in Israel unerwünscht. Schaut mal, was sie mit dem Arzt und Professor in dem Film angestellt haben, der zum Thema Uran-Munition nicht schweigen wollte. Dank der Hure Justitia landete er noch im Knast.

      • @WS Ich habe mir den Film deadly dust komplett angesehen.Wer diesen Film gesehen dem braucht eigentlich niemand mehr was von der Friedenssicherung der NATO erzählen.

      • @ Die Nummer mit dem Arzt ist wirklich typisch fuer das Schweinesystem,weil er ein einzelnes Geschoss nach Deutschland mitgebracht hat wird der Arzt wie ein Aussaetziger behandelt und sogar eingesperrt.Das Kosovo und Teile von Jugoslawien dagegen haben diese Idioten tonnenweise mit DU-Munition eingedeckt und dort liegt alles noch rum.

        • Wolfgang Schneider

          @materialist
          Die Iraner wissen also, was ihnen blüht. Dort sind die Schlachtfelder noch von dem Krieg 1980-88 kontaminiert, den CIA-Ratte Saddam Hussein auf Befehl der Amis begonnen hatte. Und so verschonen sie nicht mal die eigenen Soldaten, die (seit Vietnam) geschädigt nach Hause kamen. Wie kann ein Mensch so blöd sein, freiwillig zum Kommiß zu gehen, nur um dann verheizt und im Stich gelassen zu werden?

  5. @WS Dass sich Leute finden die fuer die fuer Politiker bereit sind die heilen Knochen hinzuhalten erstaunt mich auch immer wieder.Ich kann es mir nicht erklären.Allenfalls mit Perspektivlosigkeit,Faulheit und konzentrierter Wirkung der Verblödungsindustrie.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      https://www.youtube.com/watch?v=likjD3lME7Q
      Unseren Respekt daher für die geprügelten Gelbwesten.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=53287
      Lies mal, was unser Scharping für ein grauenhaft dämliches Sackgesicht war.
      Das werden sie uns Deutschen noch mal auf die Stulle schmieren. Wie den Adolf.

      • Guten Tach !
        Der Einsatz von Uranmunition war doch NATO Beschluss oder wurde
        geduldet ?

      • @WS Dank ihrer amerikanischen Freunde ist aus der Heimat der UCK-Terroristen dem Kosovo eine ewig strahlende Muellhalde geworden.Wer die Amis als Freunde hat……..

      • @WS Ich kann mich gut daran erinnern dass der Scharping beim Radfahren mal ganz mächtig auf den Kopf gefallen ist……..

    • @Materialist

      Die Armen führen die Kriege der Reichen, dies war nie anders.
      Rund 2/3 der Bundeswehrsoldaten kommen aus dem Osten, dafür ist das Offizierskorp fest in westtoitscher Hand. Ich habe mich mit einigen Leuten unterhalten, weshalb Sie sich dies antun. Was lockt ist der sichere Job, die spätere Berufsperspektive und natürlich die Kohle. Nicht wenige bleiben dann für immer, weil Sie sich ein bürgerliches Leben nicht mehr vorstellen können. Das ist die berühmte Frontkameradschaft ( Kumpanei ? ! ) kann man auch bei Remarque nachlesen.

      Der Werg zurück von Erich Maria Remarque

      Ein Auszug

      Zitat:

      Ludwig steht auf. Seine Stirn ist rot. Seine Augen brennen. Er sieht Rahe dicht ins Gesicht. »Und warum, Georg, warum? Weil wir betrogen worden sind, betrogen, wie wir es kaum erst ahnen! Weil man uns furchtbar mißbraucht hat! Man sagte uns Vaterland und meinte die Okkupationspläne einer habgierigen Industrie – man sagte uns Ehre und meinte das Gezänk und die Machtwünsche einer Handvoll ehrgeiziger Diplomaten und Fürsten – man sagte uns Nation und meinte den Tätigkeitsdrang beschäftigungsloser Generale!« Er rüttelt Rahe an den Schultern. »Verstehst du denn das nicht? In das Wort Patriotismus haben sie ihr Phrasengewäsch, ihre Ruhmsucht, ihren Machtwillen, ihre verlogene Romantik, ihre Dummheit, ihre Geschäftsgier hineingestopft und es uns dann als strahlendes Ideal vorangetragen! Und wir haben geglaubt, es sei eine Fanfare zu einem neuen, starken, gewaltigen Dasein! Begreifst du denn nicht? Wir haben gegen uns selbst Krieg geführt, ohne es zu wissen! Und jeder Schuß, der traf, traf einen von uns! Hör doch, ich schreie es dir in die Ohren: Die Jugend der Welt ist aufgebrochen, und in jedem Lande glaubte sie für die Freiheit zu kämpfen! Und in jedem Lande ist sie belogen und mißbraucht worden, in jedem Lande hat sie für Interessen gefochten statt für Ideale, in jedem Lande ist sie zusammengeschossen worden und hat sich gegenseitig ausgerottet! Begreifst du denn nicht? Es gibt nur einen einzigen Kampf: den gegen die Lüge, die Halbheit, das Kompromiß, das Alter! Wir aber haben uns einfangen lassen von ihren Phrasen und anstatt gegen sie, für sie gekämpft. Wir glaubten, es ginge um die Zukunft! Aber es ging gegen die Zukunft. Unsere Zukunft ist tot, denn die Tugend ist tot, die sie trug. Wir sind nur noch Übriggebliebene, Reste! Aber das andere lebt, das Satte, Zufriedene, es lebt satter, zufriedener als je! Denn die Unzufriedenen, Drängenden, Stürmenden sind dafür gestorben! Bedenk das doch! Eine Generation ist vernichtet worden! Eine Generation Hoffnung, Glauben, Willen, Kraft, Können ist hypnotisiert worden, so daß sie sich selbst zusammenschoß, obschon sie in der ganzen Welt die gleichen Ziele hatte!

      Zitat Ende

      • Nachtrag wegen Schreibfehler

        Der WEG zurück …muss es natürlich heißen

        Kontext/Analyse

        1930/31 schrieb Erich Maria Remarque den Roman Der Weg zurück, der von den Kritikern sehr unterschiedlich aufgenommen wurde. Das Werk ist mit seinen autobiographischen Zügen sehr authentisch, spannend und stellenweise humoristisch geschrieben. Der Weg zurück bildet die Fortsetzung zu dem zuvor erschienenen Roman Im Westen nichts Neues und beschreibt fortsetzend die zurückkehrende Generation von Soldaten im Jahre 1918/19. Diese jungen Männer haben auf dem Schlachtfeld all ihre Ideale, ihre Ziele und Zukunftsperspektiven verloren und stehen, zurück in der Heimat, vor dem Nichts. Sie scheitern in der Beschreibung von Remarque an dem „Weg zurück“ ins normale Leben als Zivilisten. Die Schwierigkeiten, wieder in den Alltag in der Heimat zurückzufinden, müssen diese Männer ganz allein überwinden, und sie scheitern. Alleingelassen, von den Daheimgebliebenen mit Vorwürfen und Missachtung gestraft, vertieft sich ihr Gefühl, dass alles umsonst gewesen ist. Niemand hilft ihnen zurück in das Leben, das sie verloren, bevor sie es beginnen konnten. Ihre Nachkriegssozialisierung scheitert an mangelnden zwischenmenschlichen Beziehungen, an bröckelnden Kameradschaften und an dem Gefühl, ausgenutzt und weggeworfen zu sein. So scheint der Selbstmord für viele Mitglieder der »verlorenen Generation« der letzte Ausweg zu sein, und selbst der Hoffnungsträger Ludwig Breyer, der Held des Romans, stirbt an den Folgen des Krieges.
        Ein weiteres Thema des Romans ist die Verdrängung des Geschehenen in der Weimarer Republik. Zur Zeit der Erscheinung des Buches dienen die verschobenen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg bereits zur Anstachelung des Nationalsozialismus. Die Schreckensbilder des Krieges scheinen bereits vergessen, und die Nation steuert euphorisch getrieben auf ein neues Unglück zu. Dieses Zustreben auf einen neuen Krieg beschreibt Remarque mit nahezu prophetischer Vorausschau. Während er in Im Westen nichts Neues eher einen neutralen Bericht aus der Sicht eines Beobachters geschaffen hat, wechselt er in Der Weg zurück zu einem direkten Appell an die Bevölkerung, um wachzurütteln und Schlimmeres zu vermeiden. Remarque befürchtete schon damals, die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges hätten nicht gereicht und Deutschland steuere auf eine neue Katastrophe zu. Auch aus diesen Gründen zieht er sich 1931 nach Porto Ronco in die Schweiz zurück.

      • @Krösus Trifft den Nagel auf den Kopf.Ich muss mich ja noch etwas korrigieren,Remarque hat ja auch noch zum WK II ein sehr gutes Buch geschrieben-Zeit zu leben ,Zeit zu sterben.

  6. Wer den realen Goldpreis in Dollar wissen will, nehme ein Bündel US Dollar zur Hand, tausche die bei der Sparkasse in Euro und kaufe eine Unze Gold bei Kettner und Co.
    Ich meine, unter 1600 Dollar ist nix mit Unzerl.
    Denn das Unzerl kostet 1285 Euro.
    Und dafür muss man etwa 1592 Dollarchen haben.
    Nur dann gibt es die Unze ins Täschle.
    Aber, wenn man Papierchen haben will, stattdessen, ist es günstiger.

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