Goldpreis bleibt über 4.300 USD. Steigende US-Renditen belasten, während das durchschnittliche Krügerrand-Aufgeld nach dem Kursrückgang auf 4,3 Prozent steigt.
Goldpreis heute
Der Goldpreis kommt am Mittwoch erneut schwächer aus dem asiatischen Handel, hält sich aber über der Marke von 4.300 USD. Silber notiert nahezu unverändert. Dagegen ziehen Ölpreis und US-Renditen weiter leicht an. Auffällig: Mit dem jüngsten Kursrückgang ist das durchschnittliche Aufgeld für Krügerrand-Goldunzen auf mehr als 4 Prozent gestiegen.
Marktüberblick um 7:30 Uhr
| Markt | Stand | Veränderung VT |
|---|---|---|
| Goldpreis | 4.322,76 USD3.732,62 EUR | −0,1 %±0,0 % |
| Silberpreis | 64,09 USD55,34 EUR | +0,1 %+0,2 % |
| Brentöl | 96,65 USD | +0,1 % |
| US-Rendite 10J | 4,810 % | +0,010 |
Produktpreise am Morgen
| Anlagemünzen | Ø Verkauf | Ø Ankauf | Aufgeld | Spread | |
|---|---|---|---|---|---|
| Krügerrand Gold 1 oz | 3.892 EUR | 3.598 EUR | 4,3 % | 7,6 % | |
| Maple Leaf Silber 1 oz | 76,23 EUR | 52,66 EUR | 37,7 % | 30,9 % |
Die Kursentwicklung steht weiterhin unter dem Einfluss der militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Die USA und der Iran lieferten sich zuletzt die schwersten gegenseitigen Angriffe seit Wochen.
Auch der Ukraine-Krieg rückt wieder stärker in den Fokus. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte Fluggesellschaften vor Flügen durch den russischen Luftraum. Gleichzeitig kündigte die Ukraine als Reaktion auf die jüngsten russischen Raketenangriffe verstärkte Drohneneinsätze an.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
Vortag
Am Dienstag geriet der Goldpreis trotz kurzer Zwischenerholungen zunehmend unter Druck. Steigende Anleiherenditen, eine laut FedWatch auf 68 Prozent gestiegene Wahrscheinlichkeit einer US-Zinserhöhung im September sowie das negative kurzfristige Momentum belasteten den Markt.
Gold schloss mit einem Minus von 2,7 Prozent nahe Tagestief. Immerhin hielt die technisch wichtige Marke von 4.300 USD. Silber verbilligte sich um 3,7 Prozent.
Goldpreis-Ausblick
Am Mittwoch liefert der ADP-Arbeitsmarktbericht für August möglicherweise einen ersten Hinweis auf die am Freitag anstehenden offiziellen US-Arbeitsmarktdaten. Außerdem werden in den Vereinigten Staaten die Auftragseingänge für Juli veröffentlicht.
Aus technischer Sicht bleibt für den Goldpreis zunächst die Marke von 4.300 USD entscheidend. Ein erneuter Bruch würde das kurzfristig angeschlagene Chartbild weiter eintrüben. Hält die Unterstützung, wäre dagegen zumindest eine Stabilisierung nach den kräftigen Verlusten vom Dienstag möglich.
Mehr zur aktuellen technischen Lage: Goldpreis-Charttechnik



Der Nahe Osten:
In den 80 ern sass ich mal im Caffee des Sheraton
in Hurghada um auf die Heimreise zu warten.
( Das ist heute verfallen).
Ich kam mit einem Diplomaten ins Gespräch, welcher mich fragte, woher ich denn komme. Ich,Tauchen, Ägypten, Sina, Sudan, Äthiopien.
Ich machte nun eine Kneipp Kur hier.
(Was hiess. Tauchsafari mit dem legendären Rudi Kneipp zu den Brothers Islands und den Haien.)
Er sagte, ich wurde zurückgerufen nach Deutschland. Ich bin weg von hier. Der ganze Nahe Osten ist ein einzuges Pulverfass. Hoffentlich zündet hier keiner mal die Lunte an.
Das war 1980.
Nun, 2026 hat einer diese Lunte angezündet.
Zieht euch warm an, Leute.
Übrigens, der ganze Nahe Osten liebt Gold über alles, aus Tradition.
Zieht euch warm an: der Dieselpreis liegt heute bei uns im Durchschnitt bei
2,42. Baumwollfetzen!
Die 3 € packen wir auch noch dieses Jahr.
Überall Explosionen, auch nur ein Vorgeschmack auf die Qualen welchen unseren Politikern bevorstehen.
Einige könnten einer unmenschlichen Poloniumvergiftung zum Opfer fallen.
Wer bei fallenden EM Preisen mutig und mit Verstand zugreift, wird sich nicht allzusehr über das wertlose €-KLOPAPIER
ärgern müssen!
@Donaustreuner
Polonium ist interessant. Ein reiner Alphastrahler.
Sehr kurze Halbwertszeit und geht meines Wissens unter eben von Alphateilchen direkt in das stabile Blei 206 über.
Keine Gammastrahlen, keine Betastrahlen.
Wird es inkorporiert, ist es von aussen nicht mehr nachweisbar. Und die Halbwertszeit ist 138 Tage.
Prinzipiell wäre das die ideale Heizung, wenn das Problem mit der Giftigkeit und der kurzen Zeit nicht wäre.
Kein radioaktiver Abfall, keine Strahlung nach aussen)
So wird als RTG ( radiionuklid batterie) eben Plutonium verwendet, was leistungsschwächer ist.
Übrigens, bei dem Vergifteten Exagenten in London wurde das in einem Spezial Labor nur festgestellt, weil in seinem Urin Bleispuren von Blei 206 gefunden wurden, welche da nicht sein sollten.Da wurde dann auf Polonium zurückgeschlossen, was als einziges in Frage kam.
Ich exoerementiere gerade mit Alphastrahlen.
Habe leider kein Polonium, auch kein Plutonium, sondern nur Americium 241.
Woher ? KI fragen.
Woher bekommt man Polonium ?
Haupterzeuger ist Russland, dann China.
Nur sind die Vorschriften in Russland sehr streng und so ohne weiteres kommt auch ein Speziallabor da nicht dran.
Russland ist in der Welt führend in der Nukleartechnologie.
Wenn man kauft, kauft man dort.