Goldpreis heute: Edelmetalle setzen Erholung vor US-Feiertag fort

Der Goldpreis setzt seine Erholung am Freitag fort. Schwache US-Arbeitsmarktdaten stützen die Erwartung sinkender Zinsen in den USA. Die US-Börsen haben gechlosssen.

Goldpreis heute

Der Goldpreis knüpft am Freitagmorgen an die Gewinne des Vortags an. Um 8:15 Uhr wurden am europäischen Spotmarkt 4.162 USD pro Unze gezahlt (3.634 EUR). Das entsprach einem Plus von 1 Prozent gegenüber Vortag. Silber legte 2 Prozent zu auf 62,25 USD beziehungsweise 54,33 EUR.

Gold und Silber setzen ihre Erholung fort, nachdem schwächere US-Arbeitsmarktdaten die Zinserwartungen am Markt erneut bewegt haben.

Auch die Aktienmärkte starteten freundlich in den Tag. Bitcoin notierte mit 61.700 USD wieder über der Marke von 60.000 USD.

Vortag

Erneut legte der Goldpreis nach einem verhaltenen Tagesbeginn deutlich zu. Diesmal wirkten technische Faktoren und fundamentale Gründe zusammen. Einerseits wurde der Abwärtstrend bei Gold zuletzt durch das „Death Cross“ bestätigt. Andererseits wiesen schwache US-Arbeitsmarktzahlen am Nachmittag auf eine Abkühlung der US-Wirtschaft hin. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die Fed.

So beendete der Goldpreis den Donnerstag 2,3 Prozent fester bei 4.122 USD pro Unze. Durch den schwächeren US-Dollar fiel das Plus auf Eurobasis etwas geringer aus, bei 3.606 EUR. Silber stieg um 3,1 Prozent auf 60,97 USD.

Ausblick

Am heutigen Freitag sind die US-Börsen in Vorbereitung auf den Unabhängigkeitstag geschlossen. Aus der Eurozone kommt der S&P Global Einkaufsmanager-Index. Weiterhin im Fokus stehen die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über die Kontrolle der Straße von Hormus. Der Goldpreis ist der Blick weiter auf die charttechnische Entwicklung gerichtet. Kommt es zu einer kurzfristigen Bodenbildung auf der Höhe von 50- und 200-Tage-Durschschnitt? 

Mehr zum laufenden Marktgeschehen: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

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6 Kommentare

  1. Während die USA feiert ( So man das so nennen mag) agiert China in seiner typischen Weise. still, heimlich, hintenrum:
    https://www.goldseiten.de/artikel/706204–Vorbereitung-auf-Chinas-Goldstandard.html
    Keiner mag hier davon ausgehen, dass der Euro und sein Wirtschaftsraum ungeschoren davon kommt.
    Die Bundesregierung hat es womöglich schon geschnallt und setzt auf Sparprogramme. Kein Wort mehr, vom totsparen, nicht mal von den linken Kreisen.
    Man bereitet den engeren Gürtel vor. ( Obwohl das eher förderlich für die Gesundheit sein kann).
    Allen steht das Wasser schon bis Unterkannte Oberlippe.

    • @Maruti
      Die Bundesregierung setzt auf Sparprogramme?
      Dann ist wohl eine zusätzlichen Neuverschuldung
      von 118 Milliarden Euro und eine Ausgabenerhöhung
      auf 555 Milliarden für 2027 das neue Sparen.
      Könnte es sein, dass Sie Ihr Wassergoldlager auch
      so berechnen haben.
      Und wieder ein würdiger Beitrag wie aus der Bild.

      • @Digger
        Es wird z.B faktisch die Unterstützung für leichte Pflegefälle (Grad 1) gestrichen.
        Menschen, die hier ein Leben lang gearbeitet und Steuern gezahlt haben, weren verraten und allein gelassen.

        Klar, die Regierung braucht ja auch 20.000 Euro je MINUTE für Selenskys korrupten Haufen, der palettenweise Bargeld und Goldbarren in LKW durch Ungarn und Österreich fahren lässt.
        Blöd nur, daß die Polizei in Ungarn mal ein paar LKW beschlagnahmt hatte.
        Komisch, irgendwie interessiert es weder Örr, Lügenpresse noch Regierungen, woher die vielen Millionen kamen und wohin die sollten.

        Nur zum Vergleich: das, was man unseren Pflegebedürftigen in ganz 2027 wegnimmt, reicht gerade für 3 Stunden des Geldtransfers zu den Oligarchen in Kiev, Monaco, Bahamas….
        Und dann wundern sich die Helden in Berlin über Wahlergebnisse.

        Fazit: Man muß diebstahlsicher selbst vorsorgen.

        • @Blackwood
          Stimmt alles. Gott schütze meine Frau, sollte ich zum
          Pflegefall werden.
          „Die Welt“ hat die heute für mich beste Artikelüberschrift :
          „Mehr Steuern, mehr Personal, mehr Schulden“.
          Und andererseits bedienen sich einige Bevölkerungsgruppen
          dermaßen ungeniert, als ob es kein Morgen gibt. Tut es
          vielleicht aber auch nicht.

  2. Da momentan Gold etwas aus der Schusslinie ist,könnte man gelangweilt wieder an Käufe denken.Wenn die Gürtel so eng geschürt werden,hat keiner mehr Geld für Gold und Beiwerk übrig!Das merkt man in in 1 – 2 Jahren.Also diese Zeit jetzt nicht verpennen….Bevor die Sozialversicherungssicherungen in der Geldbörse durchknallen!Bin e gespannt,wie sich das in den nächsten Jahren alles entwickelt!

  3. ja sicher setzen diese berliner nieten auf sparprogramme, die wirklichkeit nur ein weiteres indiz dafür sind das es jämmerliche versager sind, für alle brauchen sie beratergremien, wirtschaftskanzleien wie ey als berater , die aber richtiges geld kosten, was brauchen wir eigentlich noch ministerien und einen beamtenstaat der uns 272 Mrd. ja richtig gelesen im jahr kostet, wir stellen ein schauspieler ein die nur die verkündung vornehmen oder halten uns eine königliche monty phyton gruppe wie die engländer, als unternehmer mit vollhaftung würden sie längst im schuldenturm sitzen da diese natürlich sie und ihre schar beamten und öffentlichen dienst an stammwähler nicht betreffen, die schuld weisen sie wie immer von sich, sie haften ja auch nicht ….. sie segnen sich nur wie ihre cdu komplizen, so lange ich lebe erlebe ich von sozi nur eines ,schulden machen so kann ich natürlich auch einen betrieb leiten, nur nicht als als normaler unternehmer und so lange , irgendwann dreht mir die bank den hahn zu und nimmt mir mein verpfändetes dach über dem kopf….. vor vielen jahren kurz nach dem zusammenschluss von deutschland machte ich die bekanntschaft eines dr.med.uni aus den neuen bundesländern der in den westen gezogen war, er sagte damals einen spruch, den ich mir bis heute gemerkt habe, es war so, wissen sie was das schönste war im sozialismus ? du findest immer einen doofen der für dich mitarbeitet…also zahlt gerne und und werdet kaputtgespart für alle beamten und armen dieser welt ,die jetzt bereits in deutschland , geht erst am besten mit 85 in rente, erst hiess es wir brauchen zuwanderer die unsere rente sichern sollten, jetzt gehen und müssen die rentner für diese arbeiten…. und sicher brauchen wir zuwanderer aber auch welche die was können, wer soll mir den sonst irgendwann mal mein gold abkaufen ?

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