Der Goldpreis startet schwächer in die Woche. Während neue Angriffe im Iran-Konflikt den Ölpreis treiben, bleiben die US-Renditen hoch.
Goldpreis heute
Der Goldpreis startet schwächer in die neue Handelswoche, mit Kursen knapp unter 4.400 USD bzw. 3.800 EUR. Auch Silber beginnt am Montag 0,7 Prozent schwächer. Brentöl legt erneut zu und kostet am Montagmorgen mehr als 98 USD pro Barrel. Die US-Rendite für 10-jährige Bonds steigt auf 4,79 Prozent.
Marktüberblick um 8:15 Uhr
| Markt | Stand | Veränderung VT |
|---|---|---|
| Goldpreis | 4.392,74 USD3.782,71 EUR | −0,8 %−0,8 % |
| Silberpreis | 65,68 USD56,56 EUR | −0,7 %−0,7 % |
| Brentöl | 98,71 USD | +1,7 % |
| US-Rendite 10J | 4,790 % | +0,020 |
| Anlagemünzen | Ø Verkauf | Ø Ankauf | Aufgeld | Spread | |
|---|---|---|---|---|---|
| Krügerrand Gold 1 oz | 3.938 EUR | 3.660 EUR | 4,1 % | 7,1 % | |
| Maple Leaf Silber 1 oz | 77,92 EUR | 53,95 EUR | 37,8 % | 30,8 % |
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
Im Iran-Konflikt gibt es keine Ruhe. Die USA und der Iran haben am Wochenende ihre Angriffe auf Schiffe ausgeweitet. Nach US-Angaben wurden drei iranische Öltanker getroffen, einer davon versenkt. Teheran meldete seinerseits Angriffe auf drei Schiffe mit US-Verbindungen in der Straße von Hormus. Unabhängige Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Während Iran mit härteren Gegenschlägen droht, wollen die USA ihre Marinepräsenz aufrechterhalten.
Vortag
Der Goldpreis zeigte am Freitag starke Volatilität. Diese allgemeine Tendenz wird auch durch die Gold CoT-Daten gestützt. Die Bekanntgabe der überraschend positiven US-Arbeitsmarktdaten für August gab aber den entscheidenden Impuls. Der Kurs rauschte direkt danach um 2 Prozent nach unten. Aber bis zum Handelschluss erholte sich das Edelmetall wieder langsam und ging mit einem Minus von rund einem Prozent bei 4.429 USD (3.814 USD) ins Wochenende. Mit den festen Jobdaten stieg die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed am 16. September den Leitzins anhebt.
Goldpreis-Ausblick
Am heutigen Montag wird in den USA aufgrund eines Feiertags (Labor Day) an den Aktienmärkten nicht gehandelt. Die Entwicklung am Freitagabend zeigte aber, dass Gold auf dem aktuellen Niveau weiter Käufer anzieht. Aus technischer Sicht ist es wichtig, dass sich der Goldpreis über 4.300 USD behauptet. Darüber hinaus wäre die Rückkehr zur 200-Tagel-Lnie ein wichtiger positiver Schritt.
Mehr zur aktuellen technischen Lage: Goldpreis-Charttechnik



Alles sieht auf den Ölpreis. Wollte man hier in Germany nicht schnellst möglichst raus aus den Fossilen. Energiewende und wir schaffen das . Und jetzt das Gemecker.
Aber, keine guckt auf den Gaspreis und da entwickelt sich der Monstersturm. Man wird es im Winter sehen.
Aber bis dahin ist es weit und man denkt, ein bisschen Frieren bei den hohen Temperaturen jetzt mag ganz schön sen.
Mein Gott, ihr Wahnsinnigen.
Ihr habt mit der Brandmauer eine Mauer aus Benzin gebaut.
@Maruti
Bei der letzten Ölkrise hat ein SPD Kanzler namens Helmut Schmidt 17 Kernkraftwerke bauen lassen.
Mit denen hätten wir jetzt NULL Probleme.
Strom für 2,5 Cent für die Industrie, E-Mobile, Wärmepumpen etc.
Vorbei.
Die Leute haben 15 Jahre lang schön konsequent ihre eigene Verarmung gewählt.
Jetzt kommt die Lieferung.
Die Brandmauer tut das, was vorher jedem denkenden Menschen völlig klar war: dahinter verbrennt die CDU.
@Blackwood
Und dazu noch die weltweit sichersten Kernkraftwerke mutwillig vernichtet.
Dazu reimt sich auch, dass man mit Hohlziegeln eine Brandmauer gebaut hat und diese dann mit Benzin füllte. Es ist einfach nur zum Mäusemelken.
Nach dem Wahnsinn der vorrecierung nun noch diese. Der FF kanns einfach nicht und sollte seinen Hut nehmen um noch mehr Schaden abzuwenden.
Vorgezogene Neuwahlen wäre der einzig richtige Weg. Es herrscht eine derartige Wut und ein Frust in diesem unseren Lande, das können auch die system bornierten Medien samt Hallervorden und Konsorten nicht mehr überpinseln.
Eine Wahl, ohne Briefwähler. Wer seine Stimme abgibt, sollte das direkt tun müssen. Im Wahllokal und sonst nirgendwo und wenn einer hingetragen werden muss. Das sollte sich ein sogenannter Rechtsstaat leisten können um nicht ein gesicherter Rechts(radikal)Staat zu werden
@Maruti
Ja, die Briefwahl muß weg.
Ich selbst war Auszähler bei der Briefwahl in München.
Die Manipulationsmöglichkeiten sind unendlich.
So sieht das aus: 8 Leute sitzen um einige große Tische und bekommen 800 Wahlumschläge.
1.) Es wird nur geprüft, ob das Formblatt (Versicherung, daß man den Zettel selber ausgefüllt hat). unterschrieben ist.
DIE UNTERSCHRIFT WIRD NICHT GEPRÜFT.
Bei mir waren 80 % unleserlichrs Gekrakele. Wenn ich z.B. in einem Altenheim an 50 Wahlunterlagen komme, kann ich die ausfüllen und NIEMAND prüft das oder merkt das.
2). Jeder Auszähler bekommt 100 Wahlzettel und sortiert die auf seine Häufchen. Wenn ich jetzt versehentlich 10 AfD-Stimmen auf den Stapel der Grünen und der SPD sortiere, überprüft das kein Mensch.
Mein Ergebnis muß sich nur auf 100 aufaddieren.
3.) Es wird nicht dokumentiert, wer welche Unterlagen ausgezählt hat.
Die Zettel werden am Ende wieder zusammengeworfen.
Manipulation ist also völlig gefahrlos, weil man sie nie persönlich nachweisen kann.
4.) Es ist möglich, daß sich „Wunschteams“ anmelden. Es können also 8 Leute in einem Team auszählen, die alle z.B
Grüne sind. Niemand überprüft das Ergebnis.
Fazit: das Briefwahlsystem ist die pure Einladung zum Wahlbetrug auf allen Ebenen.
Kann sein, muß nicht.