Goldpreis heute: Kurs über 4.650 USD – auch Silber steigt weiter

Gold und Silber starten mit Gewinnen in die Woche. Der Goldpreis steigt über 4.650 US-Dollar, während Ölpreise und US-Renditen nachgeben.

Goldpreis heute

4.600 US-Dollar pro Unze und steigt um 1,0 Prozent. Silber legt um 0,5 Prozent auf mehr als 69 US-Dollar beziehungsweise 59 Euro zu. Gleichzeitig geben US-Renditen und Ölpreise am Montagmorgen nach.

Marktüberblick um 8:15 Uhr

Markt Stand Veränderung VT
Goldpreis 4.656,35 USD3.987,13 EUR +1,0 %+1,0 %
Silberpreis 69,33 USD59,37 EUR +0,5 %+0,5 %
Brentöl 92,83 USD −1,4 %
US-Rendite 10J 4,710 % −0,030

Produktpreise am Morgen

  Anlagemünzen Ø Verkauf Ø Ankauf Aufgeld Spread
Krügerrand Krügerrand Gold 1 oz 4.113 EUR 3.845 EUR 3,2 % 6,5 %
Maple Leaf Silber Maple Leaf Silber 1 oz 81,78 EUR 56,57 EUR 37,8 % 30,8 %
Münzpreise: durchschnittliche Händlerpreise für Neuware; Aufgeld gegenüber dem jeweiligen Metallwert; Spread: Differenz zwischen durchschnittlichem Händler-Verkaufs- und Ankaufspreis in Prozent des Verkaufspreises.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

Für Unruhe an den Märkten sorgt neben der US-Schuldenproblematik erneut die geopolitische Lage. Die USA wollen den wirtschaftlichen Druck auf den Iran deutlich erhöhen. Finanzminister Scott Bessent kündigte für Montag einen „ökonomischen D-Day“ und die bislang größte finanzielle Offensive gegen einen Gegner an. Dabei sollen auch Länder und Unternehmen ins Visier geraten, die weiterhin mit Teheran handeln.

Vortag

Der Goldpreis beendete den Handelstag am Freitag erstmals seit Ende Mai wieder über der Marke von 4.600 US-Dollar. Das Edelmetall verteuerte sich um 1,9 Prozent. Silber legte um 1,3 Prozent zu.

Das positive Momentum und wachsende Zweifel an der Schuldentragfähigkeit der USA stützten die Kurse. Zwar will das US-Finanzministerium mit Anleiherückkäufen vor allem den Handel mit älteren, weniger liquiden Staatsanleihen beleben. Die damit verbundene Entlastung am Anleihemarkt hielt bislang jedoch nur kurz an.

Auch am US-Terminmarkt hat die Aktivität zugenommen. Die Geschäfte mit Gold-Futures zogen deutlich an. Am Optionsmarkt wurden zuletzt mehr Puts als Calls aufgebaut.

Goldpreis-Ausblick

Zum Wochenauftakt wird in den USA der Chicago Fed National Activity Index veröffentlicht. Der Indikator kann neue Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung liefern.

Allerdings richten sich die Blicke bereits auf das am Donnerstag beginnende Notenbankertreffen in Jackson Hole. Aussagen zur Geldpolitik und zur Lage am US-Anleihemarkt könnten den Goldpreis in dieser Woche stärker bewegen.

Mehr zur aktuellen technischen Lage: Goldpreis-Charttechnik

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21 Kommentare

  1. Krisen wohin man blickt und kein Ende selbiger.
    Bisher hat man diese einfach weggedruckt, mit Helikoptergeld und Schulden.
    Es war abzusehen, dass das nicht funktionieren kann und nun kommt der hässliche Mist zum Vorschein.
    Schulden sind untilgbar geworden. Doch jede Schuld muss getilgt werden. In irgendeiner Form.
    Meist durch Kürzungen, Gürtel enger schnallen und mehr.
    Selten durch Enteignungen. Doch damit hat man noch jedesmal die Situation verschlimmert.
    Es ist doch sehr auffällig, dass das Wort vom Totsparen in der Politik nicht mehr vorkommt.
    Auch nicht vom Geld in die Hand nehmen und investieren.
    Vornehmlich sollen das ohnehin immer nur die anderen tun.
    So, und was bleibt ?
    Genau: Sparen, Sparen und wieder Sparen und Kürzen bis die Kirchenmaus quietscht.
    Tut das die Regierung nicht, kommt eine andere, radikale Regierung an die Macht und die hat keine Hemmungen zu tun, was nötig ist.
    Gold klettert wieder zeigt, was Sache ist.
    Gold ist das Fieberthermometer der Wirtschaft.

  2. …und das Dorf kann wieder einen neuen Anstieg feiern – also alles richtig gemacht! Mir geht’s richtig gut dabei; ein plus von rd. 12 % auf Monatsbasis. Bezogen auf mein ursprüngl. Basisjahr 2005 (nur für meine persönliche Statistik) sind es sogar 948 %. Kann seit Anfang der 80er sogar noch mehr sein; seitdem bin ich nämlich sukzessive am kaufen (habe damals aber noch nicht statistisiert) – ansonsten bitte gerne weiter so!

    Wird bald Zeit für das gegrillte Wildschwein auf’m Dorfplatz, oder??? Und ’n Schluck vom Zaubertrank kann auch nix schaden (ersatzweise schottischen Landwein)…

    Dokta

    • Moin,
      die 4000 € sind wieder überwunden aber daß es mir dabei gut geht, kann ich nicht behaupte weil mir die Umstände die dazu führen in keinster Weise gefallen. Wegen dieser Umstände bin ich zwar vor über 20 Jahren in die Metalle gegangen aber Freude will bei mir nicht so richtig aufkommen wenn mal wieder durch ein paar Flachzangen auf dieser Welt die Karre an die Wand gefahren wird. Aber der schottisch Landwein hilft da schon ein wenig und der Appetit vergeht mir auch nicht so schnell.

      Gruß in die Dorfrunde
      barmbekbasch

      • @Barmbekbasch
        Dem stimme ich voll zu.
        Da helfen auch Medienberichte von angeblich besseren Wirtschaftsdaten oder Industrie Aufträgen nicht.
        Das ist reinste Gesundbeterei, derweil es weiter abwärts geht. Überall, wohin man blickt, in diesem unseren Lande,
        keine blühenden Wiesen sondern vertrocknete und vergammelte Erde. Zunehmende, schon unerträgliche Kriminalisierung in Stadt und Land.
        Eine chaotische Regierung und das Erstarken radikaler Parteien. Krieg in der Nachbarschaft seit 5 Jahren und Zusammenbrechen der Exportmärkte.
        Schlimmer gehts wohl nimmer.

  3. @Blackwood
    Nachtrag zu eben: neben Aktion „Eichhörnchen“ gibt es nun auch noch die Operation „Frosch“ – man sitzt auf’m Ar… und wartet auf die Mücken! :-)))
    Dokta

    • @Goldeneye
      Der gefällt mir !!!
      Bei jedem Vreneli oder Sovereinchen das unvorsichtig in Reichweite vorbeifliegt ….. schlotzzzzz….

  4. Ich bin ich zurückhaltend, was weitere Preissteigerungen bei Gold betrifft. Silber zieht nämlich nicht so echt mit. Das macht mich skeptisch, ob die Preissenkung tendenziell irreführend ist.

    Stichwort Schuldenfalle!!!

    • @Stillhalter
      Interessant ist, dass der Bitcoin auf über 80.000 klettert.
      Geschuldet mag das der offenen Entscheidung sein, wie es mit den Kryptos weiter geht.
      Die sollen reguliert werden und das ruft Soekulanten auf den Plan.

      • @Maruti
        Nö. Das ist dem geschuldet dass Bitcoin ein weiterer Baustein ist sein Vermögen vor Übergriffigen zu schützen. Kann niemand aufhalten, sanktionieren oder beschlagnahmen, vorausgesetzt man beachtet nicht alles öffentlich zu kaufen oder preiszugeben.
        Liebe Grüße

        • @Hans-Peter
          Schön wäre es ja, wenn es etwas von weiteres als EM von hoher Wertdichte gäbe, welches vor jeglichem fremden Zugriff geschützt ist, Der Bitcoin.
          Allein, mit fehlt der Glaube daran, aber vielleicht kommt er noch.
          Ich will keinen Vermögensaufbau damit, lediglich den Werterhalt. Also den Teuerungsausgleich aller Waren.

  5. @alle
    Natürlich habt Ihr Recht – die Gesamtsituation ist absolut desolat und verspricht nicht gutes! Mein Kommentar bezog sich ja lediglich auf AU, wenn ansonsten alles den Bach runtergeht…
    Also, ich differenziere: in der Totalkatastrophe ist AU ja immer noch die ultimative Versicherung fürs Vermögen. Damit meine ich lediglich: haben ist besser als brauchen! Und auf dem Goldkissen ruht es sich immer noch besser, als auf dem Papierkissen…
    Gruß in die Dorfrunde
    Dokta

    • Moin,
      habe ich irgendwie auch so verstanden.
      Ich habe nur manchmal das Gefühl, WIR sehen uns hier im Dorf ein wenig elitäres Grüppchen die über allem und allen stehen, alle richtig gemacht haben und denen keiner was kann. Darauf wollte ich mal aufmerksam machen. Denn wenn es mal so richtig crasht, sind ALLE in den Ar..h gekniffen. Wir nur etwas weniger.
      So das war nun aus Barmbek das verfrühte Wort zum Sonntag.

      Gruß in die Dorfrunde
      barmbekbasch

      • @Barmbekbasch
        Das mit dem „elitär“ und „über allem stehen“ sehe ich nicht so.
        Geld ist nur EIN Teil des Lebens.
        Gesundheit, Familie und Freunde sind eigentlich wichtiger.
        Und wer unter 50 ist, für den ist die Zukunft seines Jobs die finanzielle Priorität Nr. 1.
        Wer jetzt z.B. 40 ist, bei VW etc. arbeitet und ein Häuschen hat, das zu über 50 % der Bank gehört, hat ganz andere Sorgen als den Preis des Vreneli.

        Aber ohne Geld ist es auch nicht lustig, z.B. auch bei der Gesundheitsversorgung oder später wenn man älter wird und Hilfe braucht. Da wird man vom Staat komplett verraten.
        Weil Fritz die Ukraine (Milliarden über Milliarden) offenbar wichtiger ist als die Pflegebedürftigen und Kranken (Einsparungen an allen Ecken und Enden).

        JA, wenn es richtig kracht (und es wird richtig krachen) werden wir alle Probleme haben.
        Aber es ist ein Unterschied, ob die ganzen Altersersparnisse weg sind, oder gut aufgehoben noch da sind.
        Das wird den Unterschied zwischen Seniorenresidenz und 10er-Schlafsaal mit 3-Tage -Windel in einem AOK-Heim des Jahres 2040 ausmachen.
        Oder die Frage, ob ich mein Häuschen noch halten kann, oder es weg ist.

        Vielleicht ist es auch das Startkapital um die DDR 2.0 zu verlassen.
        Beispiel: Zum 1.1.2027 verbietet das Politbüro in Brüssel den DDR-Insassen Auslandskonten außerhalb der EU. Die Mauer wird immer höher gezogen.

        Blick zurück:
        In 2000 (Dot-Com-Crash) und 2007 (US-Immo-Finanzkrise) hat es viele Leute sehr massiv erwischt.
        Die Vorbereiteten haben persönlich rein gar nichts bemerkt, sondern im Gegenteil noch ordentlich Geld verdient.

        Ich bin überhaupt kein Freund von Horrorszenarien.
        Damit versuchen ein paar Leutchen im Netz Clics zu generieren, völlig überteuerte Münzen/Crash-Sets etc. zu verkaufen und Politiker versuchen das Volk in Angst zu halten und damit vom eigenen Versagen abzulenken.
        Sogar nach 1923 und 1929 hat sich die Welt weitergedreht. Und für die Vorbereiteten gar nicht so schlecht.

        Im Rettungsboot auf dem Weg weg von der Titanic war es auch kalt und ungemütlich und keiner hat sich elitär gefühlt.
        Man war nur froh, davongekommen zu sein.
        Nur meine Meinung: ich sehe das Dorf in diesem Sinne als das Rettungsboot.
        Nicht mehr, nicht weniger.
        Und man muß sich nicht dafür schämen, nicht komplett blöd zu sein.

        • Moin,
          das mit dem elitär war wohl ein wenig überspitzt. Aber den letzten Satz Deines Komentares „Und man muß sich nicht dafür schämen, nicht komplett blöd zu sein“ darauf wollte ich hinweise. Die anderen Leute sind nicht komplett blöd,sie haben eben nur eine andere Demke. Aber Du meinst es wohl auch nicht wortwörtlich so und ich betreibe hier ein wenig Wortklauberei. Ansonsten simme ich dir vollkommen zu.

          gruß auch in die Dorfrunde
          barmbekbasch

          • @Barmbekbasch
            Ja, so ist es eben: ich überspitze gerne mal ein wenig, um etwas Pfeffer in die Diskussion zu bringen.
            Ja, richtig, jeder hat so seine Denke.
            Und das ist gut so.
            Aus Sicht von mind. 80 % der Leute bin ich ein kompletter Spinner/Prepper/Angsthase/Aluhut/RÄÄÄchter. Damit lebe ich PRÄCHTIG.

            Merke: wenn alle Leute clever wären, könnte die 5 % „da oben“ nicht so saugute Geschäfte machen. Man braucht eben immer auch jede Menge Leute, die Fehler machen/Geld verlieren. Geht nicht anders.
            Das war jetzt wieder so ein pepper-Statement.

            Irgendwer muß sein Geld ja zu 1,5 % pro Jahr (vor Steuern) der Bank anvertrauen, Staatsanleihen kaufen, sich PV und e-mobil und Wärmepumpe zulegen etc.

            Jetzt kommt wieder das langweilige Titanic-Beispiel:
            Wenn die Rettungsboote nur für eine Minderheit reichen (und das ist immer und überall so) , muß man eben cleverer und schneller sein.
            Die mit „der anderen Denke“ freuen sich derweil über Free Drinks und die Bordkapelle. Auch schön.

            Sehen Sie es mir bitte nach: ich war mein Berufsleben lang in der Finanzbrache und was man da sieht/sehen muß , sorgt eben für eine besondere Sichtweise auf die durchschnittliche finanzielle Intelligenz der Leute.
            Eine Krankheit namens „Gehirnallergie“ muß weit verbreitet sein.
            Es ist zum Verzweifeln.

        • Apropos Verbot des Auslandskontos:
          Laut Christian Takushi gehört Urugauy seit 2021 zu den Top 3 Ländern mit den niedrigsten geopolitischen Risiken. Wenn ich da so wie er eine Immobilie erwerben solte – wie will mich das Brüsseler Volk von einen Auslandskonto abhalten? Schließlich muss ich ja dort sicherlich Strom, Wasser, etc. beziehen, produziere Müll und muss Steuern zahlen.
          Machen wir uns doch nichts vor. Das untere Drittel hat mit diesen Beschlüssen nichts zu tun. Es ist an die Mittelschicht adressiert. Denn das obere Drittel kennt Mittel und Wege.

          • @Wasabi-San
            Ich denke die Politik sieht es -vereinfacht- so (Alles nur Satire):
            1.) Die unteren 50 – 60 % hat man soweit ausgequetscht und um ihre (ehemals) guten und sichern Jobs gebracht, daß sie auf irgendeine Art und Weise vom Staat abhängig sind (BaFög, Bürgergeld, Rentner, Beamte, Jobs in Unternehmen, die alleine von Subventionen leben, Hunderttausende in NGO´s).
            Die sind unter Kontrolle. Job erledigt.
            Wenn es eng wird, quetscht man da über die Mehrwertsterehöhung oder Verschlechterung z.B. in der Krankenkasse noch den Rest raus.

            2.) Die oberen 5 % erreicht man sowieso nicht, die sind zu clever, zu gut beraten und zu mobil.
            Der verstorbene Klaus-Michael Kühne hat z.B. ein Erbe von über 40 Milliarden. Davon wird Lars keinen einzigen Cent Erbschaftsteuer sehen. Das Sparschwein wohnt schon lange in einer Stiftung in der Schweiz. Ätsch !
            Auch das Verbot der Auslandskonten juckt die oberen 5 % nicht: gründet man eben eine Ltd. (Vermögensverwaltung) oder eine Stiftung im Zielland (wenn man das nicht sowieso schon hat) und die haben das Bankkonto. Fertig.

            3.) Aktuelles Ziel sind die klassischen Leistungsträger: Handwerker mit eigenem Betrieb, (noch) gut verdienende Spezialisten vom Facharbeiter bis zum Ingenieur/Anwalt. Das sind auch die 300.000, die jedes Jahr das Land verlassen.
            Diese Gruppe versucht man nun so gut es geht auszunehmen.
            Glaube persönlich nicht, das das noch lange funktioniert.

            Und wenn da nix mehr zu holen ist, geht in der DDR 2.0 das Licht aus.
            Dauert nicht mehr lange.

            Und dann kann man sich die bunten Zettelchen schön auf eine Rolle aufwickeln und die Rolle in das geflieste kleine Zimmer im Haus mitnehmen.

        • Hallo Jungs
          Der Gold und Silberpreis heute Mittwoch im Minus. Eine Verschnaufpause muss sein.
          Langfristig werden die Edelmetalle weiter steigen. Warum denn? Weil die Währungen immer mehr an Werr verlieren!
          Und weil weltweit immer mehr Schulden gemacht werden! Das sind Tatsachen.
          Den Japanern steht das Wasser bis zum Hals.
          Und die USA müssen täglich 30 Milliarden Dollar Schuldzinsen zahlen! Das sind im Jahr
          1.2 Billionen Dollar. Nur Zinsen! Jawoll!!!
          Nun aber echt jetzt! Ewig geht dieses Spiel nicht weiter!
          Dann schau mer mal! Sagte Franz Beckenbauer! Ich sags mal so: Es wird schlecht enden!!!!
          Grüsse aus der Schweiz

  6. Moin,
    @ BlackWood
    Machen wir es kurz.
    Laufe niemals der Herde hinterher denn dann kockst Du nur auf Ärs..e.

    Mist jetzt fang ich auch schon an.

    Gruß auch in die Dorfrunde
    barmbekbasch

  7. @ BlackWood
    Danke dass Sie zu den anderen 20 Prozent gehören und Danke für Ihre hoch interessanten Beiträge. Muss mal gesagt werden.
    Schönes Wochenende, Hermann

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