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Goldpreis: „Jeder Rücksetzer ist eine Gelegenheit“

Der Goldpreis pendelt um die Marke von 1.500 Dollar. Viele Goldanleger warten auf den nächsten Kursausbruch. Bei der Schweizer Großbank UBS sieht man vor allem eine Nachkaufgelegenheit.

Gold, Goldpreis, Chance (Foto: Goldreporter)

Goldpreis-Perspektiven: Im Abwertungswettlauf der Papierwährungen bieten sich auch für Spekulanten auf dem Goldmarkt zunehmend Chancen (Foto: Goldreporter).

Gold aufgewertet

Der Goldpreis bewegte sich zuletzt um die Marke von 1.500 US-Dollar. Am gestrigen Dienstag nach US-Börsenschluss wurden am Spotmarkt 1.505 US-Dollar pro Unze gezahlt. Das entsprach 1.374 Euro (+0,96 Prozent). Wie geht es weiter mit dem Kurs? Immer weiter rauf sollte man meinen, da die Zentralbanken alles daransetzen, das Kreditgeld zu verwässern. Gold hat sich über Jahrtausende hinweg in Sachen Kaufkraft als wertstabil erwiesen. Kein Wunder also, dass das Edelmetall über kurz oder lang gegenüber den gesetzlichen Währungen aufwertet.

Das spekulative Element

Kurzfristig ist der Goldpreis naturgemäß immer wieder Schwankungen unterworfen. Das gilt für alle an den Börsen gehandelten Vermögenswerte. Denn es gibt spekulative Über- und Untertreibungen – und Manipulationen.  Und gleichzeitig bieten sich immer wieder Chancen, etwas weniger Geld für eine Unze investieren zu können – um sich langfristig gegen alle Arten der finanziellen Repression dieser Tage zu versichern.

Kein Ende der Rally

So sieht es auch Dominic Schnider, Führungsmittglied in der Vermögensverwaltung der Schweizer Großbank UBS. Der glaubt nicht, dass der Goldpreis bei aktuellen Kursen um 1.500 US-Dollar pro Unze das Ende seiner monatelangen Rally erreicht hat. Zwar zeige der Umfang der spekulativen Long-Positionen, dass schon viele bei Gold investiert seien (siehe Artikel zu den jüngsten CoT-Daten). „Ich denke jedoch, dass jeder Rücksetzer ist auf diesem Niveau eine Kaufgelegenheit“, so Schnider gegenüber Bloomberg. Er rechne gegen Jahresende mit Kursen von 1.550 US-Dollar. Im kommenden Jahr erwartet er 1.650 US-Dollar pro Unze.

Dominierende Themen

Den Handelskrieg-Thema (USA/China/EU) sieht er als einen der kurzfristig relevanten Gründe. Noch bedeutender sei aber die Erwartung, dass die US-Notenbank in den kommenden Monaten mehrfach Zinssenkungen vornehmen werde, so dass die Realzinsen negativ blieben. Schnider: „Warum sollte man da auf Gold verzichten? Vor allem bei Aktieninvestoren, sorgt es im aktuellen Umfeld für Stabilität im Portfolio“.

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Eingetragen von am 9. Okt. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

36 Kommentare für “Goldpreis: „Jeder Rücksetzer ist eine Gelegenheit“”

  1. CO2 Steuer ABZOCKE der arbeitenden Mehrheitsbevölkerung.

    Diese Steuer hat nicht das GERINGSTE und absolut NICHTS mit dem Klimaschutz zu tun. Mit dieser Steuer sollen industrielle Wertschöpfungen von Produkten die angeblich das Klima schützen sollen, finanziert werden. Z.B. die hochgradig umweltverschmutzende, umweltzerstörende E-Mobilität. Kurzum es handelt sich lediglich um eine weitere verdeckte Industriesubvention. Eine weitere Subvention der betrügerischen deutschen Automobilindustrie.

    Der größtenteils völlig unnötige, volkswirtschaftliche Schwachsinn des globalen Freihandels ( Globalisierung ) der lediglich die Zwischenhändler die sich am globalen Kostengefälle, dumm und dämlich verdienen, reich macht, belastet mit seinen Verkehrsimmissionen das Klima mehr, als alle in Deutschland zugelassenen KFZ. Diese Tatsache aber steht in keiner Zeitung, kommt in keinen Nachrichten, wird nirgendswo thematisiert.

    Rühmliche Ausnahme Sarah Wagenknecht, ( Wer sonst ? ) in Ihrer Rede im deutschen Bundestag, eine Rede die selbst von der AFD-Fraktion im deutschen Bundestag Beifall bekam.

    https://www.youtube.com/watch?v=EC5uCtEdkfQ

  2. Jeder Rücksetzer gesponsert von den Shortsellern nehmen wir dankbar an.
    Verhilft und doch zu günstigem Umtaus Fiat Money in echtes hartes Geld.Allerdings müssen die Shortseller etwas tiefer in die Taschen greifen als jetzt.
    Die haben ja genügend Geld dazu und übrigbleiben wird ihnen schon noch was zum Leben.

  3. Der rechtsextremistische Terroranschlag in Halle, bei dem laut Zeugenaussagen auch ein „Mädchen“ vor der Hallenser Synagoge erschossen wurde

    https://www.heise.de/tp/features/Rechter-Terror-in-Halle-und-Landsberg-4550514.html

    verdrängt den Einmarsch des Türkischen Militärs in Syrien auf die hinteren Nachrichtenplätze. Nachdem der POTUS den Türken de facto grünes Licht für die Militäroperation gegen die Kurden gegeben hat und die USA sich auch schon zurückziehen, wird deren „Operation Quelle des Friedens“ von der „Generalmobilmachung“ der kurdischen Milizen beantwortet.

    https://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-marschiert-in-Syrien-ein-article21321175.html

    Die kurdischen Einheiten der Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF), die bisherigen Verbündeten der USA und im Krieg gegen den IS die Ausputzer, wollen nun einen „umfassenden Krieg entlang der ganzen Grenze“ entfesseln.

    • @thanatos
      Und wegen der ruhigen Lage unbedingt Gold verkaufen und auf den Aktienzug springen. Die Aktien steigen, da gilt es vor allem jetzt kaufen was das Zeug hergibt. Die Weihnachtsralley nicht verpassen.
      Rücksetzer bei Aktien zum Verkauf selbiger nutzen, rät Tenhagen.

      • @renegade
        Tatsächlich.
        Ein Bekannter von mir lebt mit dem Papierhandel seit vielen vielen Jahren in Saus und Braus. Verpasst keinen Urlaub! Nur das Beste ist gerade gut genug.
        Und wir, wir warten auch den grossen Knall und das das Gold ins unermessliche steigt! Ich sehe aber, dass seit 2008 die Indizes bald täglich neue Hochs erzielen. Ich bin schon dafür ein Paar Goldunzchen zu haben, aber sicherlich keine 30% und mehr! Besser heute gut leben und verkonsumieren. Die Sparer! grosse Verlierer. Am besten alles auf Pump. Im schlimmsten Fall, Insolvenz anmelden. Und das neue Spiel beginnt wieder vorne. Kenne da viele Beispiele. ÜBRIGENS, das geht heute ganz gut. Um so höhere Schulden um so besser. Passieren tut da ausser ein wenig Papierchen ausfüllen, nichts! Wo nichts ist ist auch nichts zu holen.
        Wünsche allen Goldies ein erholsames entspanntes Wochenende. PS. zB. wieder mal mit der Familie auswärts Essen gehen. LG aus Zürich

        • @Kondor

          Wenn Ihr Bekannter dies so macht, woran ich meine Zweifel habe, warum machen Sie es nicht auch. Wer erst einmal Insovenz anmelden musste, dem sollte es schwer fallen, in einem neuem Spiel ein neues Glück zu finden. Insovenz bedeutet jeden Cent über dem Existenzminimum mindestens 3 Jahre lang, abtreten zu müssen.

          Etwas anderes gilt für gerichtlich titulierte Forderungen, die können selbst nach Abschluss des Insovenzverfahrens und Restschuldbefreiung noch 30 Jahre lamg vollstreckt werden. Allerdings kann man auch hiergegen im Rahmen einer Vollstreckungsgegenklage vorgehen.

          Und das bei Ihnen nchts zu holen ist, das werden sie auch glaubhaft machen müssen. Schulden aus strafbahren Handlungen sind im Übrigen von Insolvenz und Restschuldbefreiung ausgenommen. Die können auch noch nach Abschluss der Insovenz, durchgesetzt werden.

          Das Ganze ist ein nervtötender, kräftezehrender juristischer Rattenschwanz, den man sich nur einmal anttun wird.
          So einfach wie Sie sich dies vorstellen, ist es also nicht.

          • @krösus
            Richtig. Eine Insolvenz muss Jahre vorher bis ins kleinste Detail zusammen mit einem Juristen und Steuerberater geplant und vorbereitet werden. Und zwar lange bevor nur irgendjemand etwas ahnt.
            Sogenannte geplante und vorsätzliche Insolvenz zur eigenen Bereicherung.Beweise dafür darf man allerdings nicht liefern.
            Dann und nur dann kann der Gewinn am Ende beträchtlich sein.
            Wer am Ende der Insolvenz nicht besser dasteht als vorher hat ohnehin alles falsch gemacht.
            Motto: Vom Schuldner zur Insolvenz und dann zum Millionär.

            • @Toto

              In Einzelfällen mag dieses ja möglich sein, in aller Regel ganz sicher nicht. Eine betrügerische Insolvenz hebt im Übrigen alle Restschuldbefreiung – wenn dies rauskommen sollte – wieder auf.
              Ob man dann noch einmal die Möglichkeit eines Insolvenzverfahrens bekommt, dürfte wohl eher unwahrscheinlich sein. Anwalt und Steuerberater die hier Hilfe leisten, gehen ein hohes Risiko ein.

              • @krösus
                Klar. No risk, no fun.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Habe von Fällen gehört, wo deutsche Gerichte eine Privatinsolvenz einfach verweigerten. Die Spezis besorgten sich dann eine pro-forma-Meldeadresse in Elisabeths schönem Königreich, und nach Jahr und Tag erklärt sie halt ein Londoner Gericht für bankrott. Ob die in D am Ende damit durchkommen? No risk, no fun.

          • Krösus.
            Ich stell mir das nicht vor, es ist leider so. Bei uns genügt ein Kantonswechsel zB. eine GmbH gründen, und schon gehts wieder los.
            übrigens der DAX wird auch die 13T überspringen. Dieser hat sich seit 2008 verdreifacht! Und die EM? Eben! Und wenn es haat auf hart kommt, GOLDVERBOT! und die Brüsseler setzen das innert 24 Stunden um. Alles geht heute Blitzschnell.

            • @Kondor

              Ich will Ihnen ja wirklich nicht zu nahe treten, aber der Dax stand 2008 bei ca 8000, ist dann infolge Lehmann Brothers auf rund 4000 abgestürzt. Es ist allerdings eine Illusion oder auch ein alter Trick bestimmte Zeitpunkte herauszukramen, um etwas beweisen zu wollen. Ich hatte seinerzeit neben mein Investment in physisches Gold ( damit begonnen 2003 ) auch einen Aktienfond in meinem Bestand. Ich bin unmittelbar nach Dotcom 2001 eingestiegen, der Dax lag damals bei ca 3000 und bin 2007 etwa ein halbes Jahr vor Lehmann, damals stand der Dax bei 7700 wieder ausgestiegen.
              Es hat mir einen schönen Gewinn eingebracht. Allerdings wäre dieser ohne stetiges und tägliches Beobachten der weltweiten ökonomischen und politischen Tasachen, kaum möglich gewesen.

              Nehmen Sie einen anderen zeitlichen Bezugsraum nämlich den absoluten Höhepunkt von DotCom ( 2000 ) damals stand der Dax bei ca 7800 zu heute 12500, dann hat sich der Dax trotz längerem Zeitraum, als in Ihrem Mdell, nicht einmal verdoppelt.

              In diesem zeitlichen Bezugsrahmen, relativiert sich die Begeisterung von Gewinnmöglichkeiten üner den Dax.

              Etwas Anderes gilt bei Gold. Hier hat sich der Preis von ca 300 US Dollar im Jahre 2000 auf rund 1500 bis heute entwickelt.

              Alle diese Entwicklungen lassen sich allerdings nicht wirklich nachvollziehen und begründen, wenn einem die Grundlagen ökonomischer Theorien fehlen, was ja – wie ich vermuten muss – bei Ihnen der Fall ist.

              Ein mögliches Goldverbot, wär mir schon Recht, denn dieses lässt die Preise explodieren, wie z.B. bei Kokain, das bekanntlich auch verboten ist.

              • @krösus
                Zudem kommt es bei Gold nicht so sehr auf den Gewinn an, sondern auf den risikolosen Werterhalt und die Absicherung gegen nahezu alle finanziellen Risiken und Unbillen.

            • Wolfgang Schneider

              @kondor
              Hör mal, was Bier so anrichtet. Nicht nur bei mir.
              (Zum Gedenken an Paul Kuhn, den ich mochte.)
              https://www.youtube.com/watch?v=aUJGm9Ha8zU

              Es gibt kein Gold in New York, es gibt kein Gold.
              Drum fahr ich nicht darauf ab, macht was ihr wollt.
              Das Gold ist weg aus New York, weil’s keiner braucht,
              weil es als Zahlungsmittel und als Geld nicht taugt.

              Meine Aktien hab ich schon lange,
              an der Börse der Wahnsinn jetzt tobt.
              keine Nadeln mehr an der Tanne,
              hat der, der die Aktien nicht lobt.
              Ihr Verkauf, der wär längst schon gewesen,
              wenn die Jahresend-Rallye nicht wär,
              Warum steigen sie nicht,
              warum steigen sie nicht,
              ich bin gierig und will stets noch mehr.

              Es gibt kein Gold in New York, es gibt kein Gold.
              Drum fahr ich nicht darauf ab, macht was ihr wollt.
              Das Gold ist weg aus New York, weil’s keiner braucht,
              weil es als Zahlungsmittel und als Geld nicht taugt.

              Denn Gold bringt gar keine Zinsen,
              Bonds und Aktien bringen viel mehr,
              Und sein Preis geht stets in die Binsen,
              Mein Vermögen ich stetig vermehr‘.
              Die Goldbugs, die singen so Lieder,
              nach dem Bullen käm auch mal der Bär,
              daß die Blase bald platzt,
              daß der Euro abkratzt,
              doch das interessiert mich nicht sehr.

              Es gibt kein Gold in New York, es gibt kein Gold.
              Drum fahr ich nicht darauf ab, macht was ihr wollt.
              Das Gold ist weg aus New York, weil’s keiner braucht,
              weil es als Zahlungsmittel und als Geld nicht taugt.

        • Ich kenne auch einen der einen kennt der …..!
          Schon eine Privat-Insolvenz hat schon viele an den Rand des Wahnsinns gebracht das ist ein Papierkrieg vom feinsten und kein Spielchen.
          Aber es soll ja auch Überlebenskünstler geben die immer wieder auf die Beine kommen.

    • @Thanatos

      Trump macht wieder einen U-Turn. Erst tritt er den Krieg los, dann rebellieren seine Parteifreunde und jetzt ist es doch „eine schlechte Idee“ von den Türken, in Syrien einzumarschieren.
      Impeachment sofort!!!

  4. Das Drückerli um 20:00 heute bei Gold und Silber Sekundengenau und völlig identisch.
    Kennen die Shortseller überhaupt den Unterschied zwischen Gold und Silber ?
    Ich glaube nicht. Wir sollten sie gemeinsam aufklären.

  5. Die Fed-„Minutes“ sind draußen. Die Notenbanker sehen „wachsende Risiken“ für die US-Wirtschaft. Damit ist die nöchste Zinssenkung in trockenen Tüchern.

  6. was ist mit der golden week von China ?
    die sind doch vorbei und gold macht seitwärts trend …

    Mfg MX

  7. @kondor
    Kann man machen. Ist ja auch die Absicht der Notenbanker. Konsumieren auf Teufel komm raus und verschulden.
    In der Hoffnung, dass das immer so weitergeht und man die Schulden nie tilgen muss.
    Nur, ich habe so meine Zweifel, dass die Obrigkeiten so freundlich sind und sein werden, wenn es kracht.
    Och, man hat Schulden?, macht doch nichts, wir erlassen sie ihnen.
    Krösus hat es mal gesagt:
    Der Kapitalismus wird vom ewigen immer grösseren Konsum genährt.
    Jedoch hat jede Fahnenstange mal sein Ende.
    Und oben angekommen möchte ich kein Gläubiger sein und ein Schuldner schon gar nicht.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/geld-deutsche-besitzen-6237-milliarden-euro-geldvermoegen-a-1291121.html
      Irgendwie hat das die toitsche Nation noch nicht gerafft. Mit dem Konsumieren.
      Man wartet halt lieber auf die Enteignung durch Madame Lagarde.

      • @ws
        Auf gut deutsch heisst das, man konsumiert Papier. Schuldscheine.
        Die schmecken den Deutschen offenbar.
        Nur, hinter diesen Schuldscheinen ( Bargeld, Spareinlagen, Aktien und LV) stecken Schuldner. Und ob die sich so ohne weitetes verkonsumieren lassen, sei erst mal zu beweisen.Den das sind keine Kleinschuldner, sondern mächtige Leute.( Banken, Regierungen, Versicherungen)- allesamt systemrelevant.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Vielleicht kommt ja noch die himmlische Erleuchtung über diese, unsere Nation. Mit erschienen letzte Nacht (ohne Kiffen) diese drei Engel im Traum.
          https://www.youtube.com/watch?v=i5P8_-gV6Fs

          Sparer, die ihr wart verloren, lebet auf, erfreuet euch!
          Goldstandard ist nun geboren, heut läßt Gold den Sparer reich.
          Laßt uns vor ihm niederfallen, ihm soll Preis und Dank erschallen:
          „Ehre sei Gold, Ehre sei Gold, Ehre sei Gold im Tresore!“

          Welches Wunder reich an Segen ist uns dieses Buntmetall.
          Staat, der kann uns nicht enteignen, wie es sonst wohl wär der Fall.
          Laßt uns vor ihm niederfallen …

          Selbst der Urquell aller Gaben leidet solche Dürftigkeit!
          Wieviel Gier muß der wohl haben, der das Geld dem Tod geweiht.
          Laßt uns vor ihm niederfallen …

          Menschen, liebt, o liebt es wieder, und vergeßt die Unzen nie!
          Singt mit Andacht Dankeslieder und vertraut, Gold höret sie!
          Laßt uns vor ihm niederfallen …

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