Der Goldpreis hat nach dem Bruch wichtiger Marken deutlich verloren. Eine erste Stabilisierung läuft – doch die Bodenbildung ist noch nicht bestätigt.

Goldpreis-Korrektur – Suche nach dem Boden
Der Goldpreis geriet zuletzt deutlich unter Druck. Nach dem Rutsch unter die 50-Tage-Linie beschleunigten sich die Verkäufe. Zwischenzeitlich fiel der Kurs bis auf 4.408 USD (CME Spot). Gegenüber dem Rekordhoch vom 28. Januar 2026 bei 5.419 USD entspricht das einem Minus von rund 19 Prozent.
Am Dienstag stabilisierte sich Gold etwas und schloss bei 4.484 USD. Auf Wochensicht verbleibt dennoch ein Rückgang von 12 Prozent. Seit Jahresbeginn liegt der Kurs nur noch knapp im Plus.
Nach dem Bruch zentraler Chartmarken rückt die 200-Tage-Linie in den Fokus – erste Stabilisierung, aber kein klarer Boden.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
Technisches Bild angeschlagen
Der charttechnische Schaden ist deutlich. Der übergeordnete Aufwärtstrend wurde gebrochen, der Kurs notiert klar unter dem 50-Tage-Durchschnitt. Gleichzeitig rückt die 200-Tage-Linie näher – aktuell liegt sie nur noch rund 10 Prozent entfernt.
Immerhin: Der Goldpreis drehte oberhalb der Unterstützung von 4.340 USD nach oben. Diese Zone wird nun zur Schlüsselmarke. Ein erneuter Test ist wahrscheinlich, bevor sich ein tragfähiger Boden ausbilden kann.
Der RSI liegt bei 31 und signalisiert eine nahezu überverkaufte Marktlage. Kurzfristig spricht das für eine technische Gegenbewegung.
Auf der Oberseite liegen die nächsten Widerstände bei 4.530 USD und 4.640 USD.
Euro-Goldpreis: ähnliche Lage
Auch in Euro zeigt sich das gleiche Bild. Der Goldpreis fiel im Tief auf 3.800 EUR und schloss zuletzt bei 3.861 EUR. Gegenüber der Vorwoche entspricht das einem Minus von 11 Prozent. Vom Rekordhoch bei 4.551 EUR ergibt sich ein Rückgang von 16,5 Prozent.
Die Unterstützung liegt bei 3.700 EUR. Widerstand ist im Bereich von 3.950 EUR zu erwarten. Erst oberhalb von 4.100 EUR würde sich das Chartbild wieder deutlich aufhellen.
Mit einem RSI von 32 bewegt sich auch der Euro-Goldpreis nahe am überverkauften Bereich. Der Abstand zur 200-Tage-Linie beträgt ebenfalls nur noch rund 10 Prozent.

Ausblick: Boden oder nächste Abwärtswelle?
Die zentrale Frage bleibt offen: Reicht die aktuelle Stabilisierung für eine Bodenbildung – oder droht eine weitere Abwärtswelle?
Das Marktumfeld bleibt angespannt. Der Iran-Konflikt sorgt weiterhin für hohe Volatilität. Aus charttechnischer Sicht besteht noch Spielraum bis zur 200-Tage-Linie. Diese verläuft derzeit bei etwa 4.080 USD beziehungsweise 3.492 EUR.
Damit bleibt der Goldpreis kurzfristig anfällig – auch wenn eine technische Erholung jederzeit einsetzen kann.
Weitere Einordnungen und Detailanalysen finden sich im Bereich Gold Chartechnik


Das Kartell wird natürlich alles daran setzen, jetzt einsteigende Käufer zu frustrieren. Ein kleines Aufwärts, bevor die nächste Abwärtswelle kommt, unter die 200 Tageslinie und dann ist der Weg zum Gratis Gold, auch genannt Grund Gold frei, für alle.
Auf der Strasse wird dann der Kilobarren angeboten im Gegenzug zum Schokoriegel. Ind die Passanten wählen natürlich dann den Schokoriegel. Das wäre der absolute Traum fürs Kartell. Oder die 2 Jahre Zum Null Tarif Kreditkarte mit 200 Eufo Startkapital.
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das beschreibt es ganz klar. Nur in deiner Hand, ist es auch deins!
@Eichkreutz
Es ist eben bequem und die Banken haben zudem die volle Kontrolle. Nicht umsonst favorisiert man ja auch die Bargeldabschaffung. Was kann sich ein gieriger Staat, welcher mit immer mehr Forderungen heranmarschiert, an die anderen natürlich, besseres wünschen ? Man muss einfach fordern und schon kann man bequem abschöpfen, jederzeit, Tag und Nacht.
Dann kommen noch die Verträge, ein fressen für gierige Juristen. Letztendlich aber ist man mit einem Vertrag vor Gerichten auch nur in Gottes Hand. Ein Vertrag ist eben nur ein Fetzen Papier, intrinsischer Wert gleich Null. Wieviele mussten das schon leidvoll erfahren ?
Und trotzdem, wie soll eine Gesellschaft ohne Vertrag, ohne Regeln funktionieren ? Mit dem Faustrecht etwa alleine ? Selbst im Wilden Westen gabe es Gesetze, Sheriffs und Marschalls und Gerichte.
Und so gilt es wie vor tausenden von Jahren; Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und die Welt ist im allgemeinen böse geworden, ganz ohne Diktatur und Kaiser, sondern mit der Demokratie.
Wäre das alles nicht so, bräuchte keiner von uns auch nur 1 Gramm Gold oder silber und könnte mit dem Erarbeiteten und Ersparten Sinvolleres anfangen, als Metall zu sammeln.
wenn Ende April der verkehr still steht werden wir noch ganz andere Zahlen sehen ,
2 Wochen später vlt. schon Bürgerkrieg .
Nun werden einige sagen Schwarzmalerei aber auf die Unfähigkeit von merz und seiner Holzkopfbande ist Verlass.
Sie können nur reden nicht machen…….
Hätte gerne auf diese historischen Momente verzichtet war auch mit 2000 Dollar die Unze zufrieden …
einen Fehler haben viele gemacht ne Kalaschnikov kostete 1989 500 Mark bei den abziehenden Russen …
@,
es gab in der zeit des °°aufbruchs°° einige zeit lang auch unbewachte lager und depots der nva …….
wie es auch bei generationen vorher lager und depots in den zeiten des untergangs gab …..
Nach kurzer Erholung, heute wieder abwärts, Gold, Silber.
So etwas wie einen Boden gibt es nicht mehr, auch Deckel scheinen abhanden gekommen zu sein.
Es ist ein wüstes Hauen und Stechen, Verzeiflungstaten und das Endpiel in jeglicher Ordnung.
Ein typisches Zeichen vom Zusammenbruch.
Meine Mutter erzählte mir, dass es in den letzten Kriegstagen so ähnlich war.Rauf, runter, Versprechen, Warnungen und Schönfärberei.
Die Wahrheit aber traute sich keiner zu sagen.
Zumindest das kann man noch in etwa, aber, Freunde, auch nicht mehr lange.
Und nein, es ist kein Weltuntergang, es ist nur die Verschiebung des Machtgefüges.
Und wir werden wieder mal nicht auf der Gewinnerseite stehen, wie schon immer, nur brüderlichen Zusammenhalt, der ist auch futsch, obendrauf.
Und es geht weiter runter. 4380 mittlerweile. Das sind nun schon 1.170 Dollar minus vom ATH oder 21%. Defacto ist der gesamte Buchgewinn des Jahre 2026 weg und es scheint weiter runter zu gehen.
Genau so wie die Deckel weg flogen, brechen nun die Böden weg. Erleben wir das Szenario 2013 mit Minus 48%
in Dollars landen wir bei 2.370 Dollar und das womöglich wie 2013 fünf lange Jahre bis 2031.
Und ich sage Euch, das ist kein Spass, dann nicht, wenn die Konjunktur anzieht, die Kriege beendet sind und Gold da unten bleibt. So war es nämlich. Das Gejammere in diesem Forum war auch einzigartig und das Gelästere der dann hervorgekrochenen Trolle auch. Beispiel. Der Goldzitterer über 70 mit seiner Altersrente, welche nun weg war. Jedoch, bei einem stärkeren Euro, bedeutet das einen Krügerrand Preis von etwa kanpp über 2.000 EURO (Damit den dann bloß keiner kauft, wegen der Meldung usw).
Was mich betrifft, da hat sich das Kartell aber gehörig verrechnet und mein Dankes Geschrei für die 50 Rand wird man von Sizilien bis Bottrop hören.
@Maruti
Einen klitzekleinen Unterschied gibt es schon zu 2013:
Damals konnte man mit etwas Phantasie noch daran glauben, daß man das in (Staats-) Anleihen investierte Geld vielleicht wieder sehen würde.
Das Risiko, daß man sich bei Anleihen in 5 oder 10 Jahren Gedanken um die Wiederanlage machen muß, hat man heute nicht mehr.
Mit Glück bekommt man für eine 1000er Treasury dann noch einen BgMac (wenn die das Papier dann überhaupt noch nehmen….).
Trump sagte eben, der Iran hätte 10 Schiffe aus Pakistan durchgelassen, gegen Maut und man sei auf bestem Wege.
Die Börsianer dürfen aufatmen und wieder kaufen, morgen. Heute zu 70 Euro verkauft und morgen dasselbe Papier zu 100 Euro kaufen, Montag zu 80 Euro verkaufen und Dienstag zu 110 Euro kaufen usw bis Weihnachten.
Da müßte dann auch ein Milliardär pleiten sein, so Gott will. Und man kann dann zum Jahresende die Sektkorken knallen lassen. Im Keller ist noch was, ganz bestimmt.