Öl treibt die Inflation – doch der Goldpreis fällt. Der Blick in die 1970er zeigt, warum dieser Widerspruch nur kurzfristig ist.

Systembruch damals und heute
Mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems begann Anfang der 1970er eine Phase tiefgreifender Unsicherheit. Als Richard Nixon die Goldbindung des Dollars aufhob, verlor das globale Finanzsystem seinen festen Anker. Wechselkurse schwankten fortan frei, Kapital bewegte sich ungebremster, und neue Risiken entstanden.
Die 1970er liefern die Blaupause – doch heute wirken steigende Ölpreise zunächst gegen Gold, weil Märkte sofort höhere Zinsen einpreisen.
Auch heute lässt sich ein struktureller Wandel erkennen. Zwar existiert kein formaler Bruch, doch steigende Staatsverschuldung, geopolitische Spannungen und eine zunehmend politisierte Geldpolitik stellen die Stabilität des Systems infrage. Der Unterschied liegt weniger im Auslöser als in der Geschwindigkeit der Anpassung.
Öl als Krisenbeschleuniger
In den 1970er-Jahren war Öl der zentrale Auslöser wirtschaftlicher Verwerfungen. Die OPEC nutzte ihre Marktmacht gezielt. Das Embargo im Zuge des Jom-Kippur-Krieg ließ die Preise explodieren. Wenige Jahre später folgte mit der Iranischen Revolution der nächste Angebotsschock.
Auch heute wirkt Öl wieder als externer Treiber. Konflikte im Nahen Osten und geopolitische Blockbildungen führen zu starken Preissprüngen. Energiepreise wirken erneut als Inflationsmotor – allerdings in einem Umfeld, das deutlich schneller auf solche Impulse reagiert.
Der entscheidende Unterschied: Geschwindigkeit
Hier liegt der zentrale Bruch zur Vergangenheit. In den 1970ern lief Inflation den Zentralbanken davon. Realzinsen waren häufig negativ, die Geldpolitik reagierte verzögert. Gold konnte davon direkt profitieren und stieg über Jahre hinweg massiv an.
Heute hingegen reagieren Märkte nahezu in Echtzeit. Steigende Ölpreise führen sofort zu höheren Inflationserwartungen. Diese schlagen unmittelbar auf Zinserwartungen durch.
Der Effekt:
- Öl steigt
- Inflationserwartungen steigen
- Zinsen bleiben hoch oder steigen
Und genau das belastet Gold kurzfristig.
Warum der Goldpreis trotz Krise fallen kann
Gold reagiert weniger auf geopolitische Ereignisse als auf deren monetäre Folgen. Steigende Zinsen erhöhen die Opportunitätskosten der Goldhaltung. Gleichzeitig gewinnt der US-Dollar an Stärke, da Kapital in verzinsliche Anlagen fließt.
Kurzfristig kann sich daher ein scheinbarer Widerspruch ergeben: Während Öl als unmittelbarer Krisenprofiteur steigt, gerät Gold unter Druck.
Diese Phase ist jedoch häufig nicht von Dauer.
Zwei Phasen – ein Muster
Sowohl damals als auch heute lässt sich ein wiederkehrender Ablauf erkennen:
Phase 1 – Schock:
Öl steigt, Inflationserwartungen ziehen an, Zinsen steigen → Gold schwach
Phase 2 – Anpassung:
Wachstum leidet, reale Renditen sinken, Vertrauen erodiert → Gold steigt deutlich
In den 1970ern dominierte Phase 2 über viele Jahre. Heute erleben Märkte Phase 1 deutlich schneller – Phase 2 kann jedoch folgen, wenn sich der Inflationsdruck verfestigt.

Goldpreis als Spiegel des Vertrauens
Der historische Vergleich zeigt: Entscheidend für den Goldpreis ist nicht allein die Inflation, sondern das Vertrauen in das System. In den 1970ern führte die Kombination aus Inflation, Währungsunsicherheit und negativen Realzinsen zu einer historischen Rally.
Auch heute gewinnt Gold immer dann an Attraktivität, wenn reale Renditen unter Druck geraten und Zweifel an der Stab.
Fazit: Die Geschichte reimt sich – aber schneller
Die Parallelen zwischen den 1970ern und heute sind unverkennbar. Öl bleibt ein zentraler Auslöser für Inflation und wirtschaftliche Verwerfungen. Gold bleibt ein Gradmesser für Vertrauen.
Doch der Ablauf hat sich verändert. Märkte reagieren schneller, Zinsen wirken unmittelbarer, und kurzfristige Gegenbewegungen sind ausgeprägter.
Langfristig bleibt der Mechanismus jedoch intakt: Wenn Inflation anhält und reale Renditen unter Druck geraten, gewinnt Gold an Bedeutung – auch wenn der Weg dorthin heute volatiler verläuft.


Jetzt mal ganz ganz unwissenschaftlich aus dem Kostolany-Weinkeller:
1.) Die hübsch sportliche Vola ist mir VÖLLIG egal. VÖLLIG.
2.) Ich gucke mir auf der Startseite des GR das Laufband mit den Aktienindices an.
Kostet mich 20 Sekunden und fertig.
Solange da alles in schönstem ROT ist und S&P und Nasdaq schön konsequent abschmieren bleibt die Altpapiertonne zu. Es spricht alles für weitere Notverkäufe/Margin Calls.
3.) Um herauszufinden, wie erfolgreich Goldlocke am Golf ist, muß ich auch keine Zeit mit Nachrichten verschwenden: ich fahre fast täglich an einer Tankstelle vorbei.
Ist die erste Zahl eine 3 (oder höher) , wird es interessant/lustig.
Letztens einen Witz gesehen: teurer als 9,99 kann der Sprit nicht werden, weil die Anzeigen es nicht schaffen.
Naja, kleiner Denkfehler: da steht immer 2,33*9 mit Zehntelcent.
Die 4. Anzeigestelle kann man einfach mit dazu nehmen.
Nur so ne Idee: die tolle Regierung hat ja heute beschlossen, daß im Wege der umgekehrten Beweislast die Ölkonzerne dem Kartellamt genau die Preisgestaltung nachweisen müssen.
Das heißt faktisch, daß Betriebsgeheimnisse über Kostenstrukturen (z.B. Frackingkosten einer Raffinerie, Förderkosten im Ölfeld xy) offengelegt werden müssen.
Also wenn ich da Chef wäre, würde ich das Problem ganz einfach lösen um meine Betriebsgeheimnisse zu schützen: in das irre Land wird einfach nichts mehr geliefert.
Da der Sprit sowieso knapp ist, finden sich genügend andere Kunden die keine unverschämten Fragen stellen.
Schaun mer mal.
@Blackwood
Klasse Kommentar.
Genau, dieser Staatsgelenkte Sozialismus ist nur noch schwer zu ertragen.
Aber das Schöne dabei: Früher oder später wird man die Wunde am Knie spüren, die man sich selbst zugefügt hat
@Fritzthecat
Nur dass es eben kein gelenkter Sozialismus ist.
Ich bin in meinem Urlaub gerade eben durch zwei Länder mit sozialistischen Regierungen gefahren, Spanien und Frankreich. In Spanien wurde der Diesel 30 Cent teurer, in Frankreich ebenfalls. In Deutschland ist der Dieselpreis von 1,60 auf 2,20 gestiegen. In Frankreich wird der Diesel am günstigsten aktuell für 2,08 angeboten. Ich habe vor Grenzübertritt noch mal vollgetankt. Verkehrte Welt, in Frankreich war der Diesel eigentlich immer ca. 20 Ct teurer.
Ich wünschte mir mehr Sozialismus. Nicht nur wegen der Benzinpreise, auch ansonsten scheinen die Menschen fröhlicher als bei uns.
Was hier bei uns nicht funktioniert, liefert die lieberale Lehre selbst. Monopole und Oligopole bedrohen die freie Marktwirtschaft, daher sind Kartellamt und im Notfall auch die Zerschlagung von Kartellen das Mittel. Was hier versagt ist der Liberalismus selbst, es ist kein Sozialismus und die Idee von der Regierung ist weder sozialistisch noch wird sie der lieberalen Lehre gerecht. Die ist einfach nur Käse. Es gibt zu wenig Wettbewerb.
Hohe Preise sind kurzfristig kaum relevant, wenn die sich aber über 80$ dauerhaft fixieren ist mit Inflation zu rechnen. Aber es könnte auch anders kommen, die Industrie und Wirtschaft ist ohnehin schon angeschlaggen und im üblichen Zyklus in einer Rezession, die könnte sich beschleunigen, was die Nachfrage nach Öl senkt und somit auch Druck auf den Preis ausüben kann. Es gibt mehrere Effekte, welcher überwiegt, muss sich zeigen.
Jedenfalls wird das wie ein Booster für E-Autos wirken.
Und was mir an Deutschland besonders gut gefällt sind die Windräder. Wenn man über die Grenze fährt sieht man eindeutig auf welches Pferd wir setzen. Nur leider zu engstirnig. Es gibt zur Totalen (Elektrifizierung) auch noch eine Alternative, die lautet extrem verbrauchsarme Autos. der LoRoMo ist schon weit über 10 Jahre als Prototyp verfügbar. Dieses gesattelte Pferd ignorieren wir aber. Meistens sind die Zwischentöne die ökonomisch sinnvollsten.
Ich frage mich, warum wir Autos bauen, die 4-8 L verbrauchen, wenn es auch mit 2,5 L geht.
Sozialismus ist das nicht, uns fliegt unsere sogenannte freie Marktwirtschaft um die Ohren, die von wenigen Konzernen dominiert und kontrolliert wird. CEOs entscheiden über Lieferketten und Export-Absatzmärkte, diese brechen weg, Zölle, geopolitischen Konflikte.
Geben Sie nicht den Sozialisten die Schuld, das ist Unfug.
@Größer Bär
Das war jetzt echt klasse Satire.
Oder ?
Falls nicht:
In Dummland gibt es seit 1970 keine soziale freie Marktwirtschaft mehr.
Diese hatte für den Aufstieg vom 1945er Ruinenhaufen zum Exportweltmeister geführt.
Danach begann der Weg in den gelenkten Sozialismus.
Seit 2020 haben wir die DDR „links“ überholt. In Berlin und Brüssel.
Und jetzt geht es wieder rückwärts vom Industrieland zur Industrieruine.
Hat in Detroit schon prima funktioniert, wird in Dummland schneller gehen.
Und nein: das ist NICHT konjunkturell, das ist brutale Deindustrialisierung.
Die Unternehmen fliehen aus der DDR 2.0.
Der Benzinpreis ist zu 70 % Steuern. Das ist reine Staatswirtschaft.
E-Auto besser ?
Ich versuche es mal mit Logik: in einem Land mit den weltweit höchsten Stromkosten, das nebenbei alle zuverlässigen Kraftwerke in die Luft sprengt und jeden Tag knapp am Blackout vorbeischrammt (nur dank AKW-Strom aus Frankreich und der Teschechischen Republik geht es noch notdürftig) soll ich ein E-Mobil kaufen ?.
Vom Strom sind über 80 % Staatsanteil. Die Herstellungskosten einer kwh sind in einem normalen Land unter 4 Cent, der Kundentarif bei 30 -40 Cent. Der Unterschied ist DDR 2.0.
Beispiel: im böööhsen kapitalistischen Florida zahle ich 8 Cent (Texas ist noch billiger) und der Strom ist um Klassen „sauberer“ als in der DDR 2.0, hat nur einen Bruchteil des Co2-Anteils Deutschlands.
Und er ist unbegrenzt verfügbar.
Die bösen CEO´s entscheiden über…..
Sorry, kompletter Unsinn: die CEo´s reagieren „nur“ auf die Zerstörung der Wirtschaftsbedingungen in Dummland.
Die Politik hat die CEO´s vor die Wahl gestellt:
Entweder:
1.) In Dummland bleiben und das Unternehmen pleite gehen lassen (Energiekosten, irre Bürokratie, weltweit höchste Steuern…..)
oder
2.) Weg aus der DDR und das Unternehmen retten.
Warum bauen wir keine sparsamen Autos: weil der „BLÖDE Kunde“ die nicht kauft.
Audi hatte den A2, VW den 2-Liter Lupo, das hatten die bööhsen CEO´s mit riesen Aufwand so beschlossen.
Nur die Kunden haben das nicht gekauft.
OK, das war in der DDR 1.0 auch besser: da gab es fürs Volk nur den Trabbi. Nach 18 Jahren Wartezeit für einen Horrorpreis.
Nur Geduld: Sie werden den „Erfolg“ des grünen Sozialismus in den nächsten Jahren noch eindrücklich geniessen können.
Unsere Family (und jedes Jahr 250.000 top ausgebildete Leistungsträger mehr) gucken aus sicherer Entfernung zu.
Und unser Sparschwein auch.
Noch ne kleine unbedeutende Zahl zum Thema „totale Elektrifizierung“:
Die TU München hat das vor 3 Jahren mal ausgerechnet.
Detail: es geht nur um den Haushaltsstrom, also ohne E-Auto, Wärmepumpe, Industrie.
1.) Die gute Nachricht: es geht rein technisch. Wenn der Rest der Welt zustimmt, daß wir die nächsten 20 Jahre die komplette weltweite Förderung an Lithium und Kupfer nur für uns bekommen.
2.) Es wird nicht ganz billig: mind. 600.000 pro Bürger als Investition.
Dazu dann pro Nase und Monat knapp 7.000 Euro laufende Kosten (Kreditzinsen für die Investitionen, Ansparrate für die Ersatzinvestition – z.B. Lebensdauer Windrad 20 Jahre, danach 3. Mio. Abrißkosten und 10 Mio. Neuinvestition- pro Stück zu heutigen Kosten- in 20 Jahren vermutlich das 4-Fache.)
Also: schon mal anfangen fleissig zu sparen, die 7.000 pro Monat nur für den Strom wollen ja bezahlt werden (über die Stromrechnung, Steuern, Staatsverschuldung…).
Man musste sich nur den Zustand der DDR 1989 ansehen um zu verstehen, wie gut Sozialismus funktioniert.
Tipp: billigen Gebrauchtwagen kaufen statt e-Mobil und die Ersparnis in Gold.
@Blackwood
Sorry, für mich argumentieren sie am Sozialismus vorbei. Vielleicht sollte man erst mal eine Definition dafür finden.
Ich gehe für mich mal davon aus, Frankreich ist näher dran als wir.
Die CEOs reagieren. Ja jetzt. Sorry, die waren doch bei Entscheidungen bereits unter Merkel etc. beteiligt. Man hat doch nicht das Volk gefragt, wollt ihr Gas aus dem Osten. Da waren mit Sicherheit knallharte Interessen der energie-intensinven Wirtschaft hinten dran.
Nun, hat nicht geklappt oder?
Es wäre in den Verantwortungsbereich der Merkel-Regierung gefallen, hier nicht mit allzu großer Naivität ranzugehen. Mehrere Staaten aus dem Baltikum haben gewarnt.
Und die CEOs? Die haben eben ihre Interessen, alles auf Export. Ja, nur dass jetzt billig Produzieren essig ist und ein großer Abnehmer uns die rote Karte zeigt.
Und da soll ich Ihnen abnehmen, dass die Sozialisten das verbocken?
Wann waren die denn dran, dass die derart was hätten verbocken können?
Ja die Zustände sind extrem übel aber wer ist denn schuld daran?
Weder Grün noch Sozialisten, die Fäden wurden von den Konserven gezogen, einschließlich Schuldenbremse im Euroquatsch. Populistischer Blödsinn, wenn Sie mich fragen. Der Euro wird heftigst inflationieren, mit oder ohne BRD. Wer da mit einer Idee Schuldenbremse aus dem Schwabenbuch kommt,… Und ich nehme die nicht mal in Schutz, mag diese Saubermänner ebenfalls nicht aber das ist einfach voll schräg. Wer im Euro keine Schulden machen will und Sparpopulismus verbreitet, der hat keinen ökonomischen Sachverstand.
Wer hat denn 16 Jahre pausenlos geriert? Ja natürlich der allzeit flexible Juniorpartner muss es gewesen sein, weil die größte Fraktion (obwohl das logisch wäre) ist ja nicht das Feindbild? Mal drüber nachdenken…
Sozialisten, so ein Quatsch, die Konserven haben uns das eingebrockt.
Und diese allgemein verbreitete Auffassung ist mittlerweile derart ungeprüft verbreitet, dass man sogar regelrecht die Abschaffung des Sozialstaates will oder extreme Kürzungen fordert. Hier werden Sündenböcke für der Versagen der Elite gesucht, so sieht das aus!
Ergänzung:
Auch ich halte diesen Eletrifizierungswahn für irre.
Ich verstehe worauf Sie hinaus wollen. Die Ecke, die sie zitieren, ist extrem laut und scheinbar unterwerfen sich alle diesem Duktus.
Aber ist das auch so?
Ich habe Ihnen oben die Gründe aufgezeigt, die meiner Meinung nach unser dem Abgrund näher bringen. Es gibt ja noch Verbrenner zu kaufen. Also natürlich stimmt ihre Argumentation an sich aber dass diese ursächlich für den Schlamassel sein soll? Da stimme ich nicht zu, zudem ist die Ampel ja weg und die hatte eigentlich außer dem Heizungszeugs nicht so viel an dem Grundtenor geändert. Ich denke, Sie mischen hier EU/National und kritisieren im wesentlichen die grüne Idee. Das ist in Ordnung, ich halte die Idee Klimaneutral auch für deutlich überambitioniert.
Aber ich finde es eben komplett falsch, denen die Schuld zu geben. Wir leiden an einer übergriffigen Bürokratie, zu hohe Steuern und hohe Energiekosten. Ich denke, da werden Sie zustimmen.
Aber warum sollten da Parteien/Bewegungen dran schuld sein, die nicht mal regiert haben oder nur als Junior beteiligt waren oder sind?
Es ist die Arroganz der gesamten Gesellschaft in der Ära Merkel die zu der Situation geführt hat. Vollkommen überzeugt, dass wir alles locker hin bekommen, das Gas ewig billig fließt, alle integrieren und jedem Unternehmen und Privatpersonen auch noch so viele Vorschriften, Denkverbote oder Auflagen machen zu können.
Wir sind nicht so stark wie wir dachten und es läuft lange nicht so gut, wie geplant. Dumm gelaufen. Ich habe mir damals extrem viel Kritik anhören müssen, ich habe die Ära bereits mit der Euro-Rettung kritisiert. Alles was ich befürchtet habe ist eingetreten, nur war der Lenker halt kein Sozialist und auch nicht grün (von der Partei her zumindest).
Mein Leben ist zu kurz für Gebrachtwagenärger.
Kilometerbetrug ist weitverbreitet und man muss sich zwischen Kiesplatzhändler und überteuertem Glaspalast entscheiden.
Dann lieber ein neuer Sandero für 15000.
@grosser bär….hat jetzt gerade nix mit gold zu tun, aber in südfrankreich sind wir im schnitt bei 2.18 für diesel gegenüber spanien mit 1.65, da ist man schon versucht, rasch rüber zu fahren..ob sich das für 45€ ersparnis lohnt bei 2std aller/retour?…aber nur zum sagen, die spanische regierung macht was für die leute, indem die steuern auf treibstoffe deutlich reduziert werden…könnten unsere locker auch machen, aber denkste.
Wie die Katze bereits richtig festgestellt hat – korrekte unwissenschaftliche Offenbarung :)
Hier noch die Bestätigung aus der US-Treasury:
https://fortune.com/2026/03/23/us-government-insolvent-fiscal-crisis-fix/
Allen ein schönes Wochenende.
An die Klein Kapitalisten bez Aktionäre
mein Urgrossonkel besass 1914 100 000 Goldmarkt,
in Gold über 30 Kilo. Einige Kilo schenkt er dem kriegswilligen Staat.
Dieser führte das Fiatgeld ein.
Unser Gevatter sah die hohen Zinsen nach dem Krieg und investierte tüchtig.
Nach der Inflation war mehr oder weniger alles weg, bis auf einige 20Mark(Gold)muenzen.
Ich Wette, dass nicht Wenige Gold bei den Rekordpreisen wieder verkaufen und diese
rechnenden Schlaumeier Aktien kaufen.
Der Vorfahre war übrigens Kaufmann und Chef der örtlichen Raiba.