UBS hält an einer ambitionierten Goldpreis-Prognose fest. Entscheidend bleibe der Zinsausblick – trotz geopolitischer Spannungen.
Der Goldpreis könnte laut UBS wieder deutlich steigen – vorausgesetzt, die Zinserwartungen gehen zurück. Die Analysten sehen langfristig Kurse bis 6.200 US-Dollar je Unze bis Ende 2026. Aktuell belasteten jedoch steigende Renditeerwartungen und ein starker Dollar die Entwicklung.
Man betont, dass trotz Iran-Konflikt der klassische „sichere Hafen“-Effekt bislang ausblieb. Stattdessen sei Kapital unter anderem in Energie-Rohstoffe geflossen. Historisch sei dieses Muster nicht ungewöhnlich: Gold steige zunächst in Krisen, gerate aber unter Druck, sobald Notenbanken die Zinsen anheben.
UBS verweist auf strukturelle Treiber wie hohe Staatsdefizite, Inflation und Währungsrisiken. Diese Faktoren könnten Gold mittelfristig stützen. Gleichzeitig empfiehlt die Bank eine breitere Rohstoff-Allokation, da auch Öl und Industriemetalle Aufwärtspotenzial besitzen.
Mehr zum Thema: Wie Banken den Goldpreis steuern – Strukturen, Macht, Mechanismen



Trotzdem sieht man einen merkwürdigen Gleichlauf mit den Indizes. Steigen die un 0.4% zum Tagesschluss, endet auch Gold in etwa bei diesem, selbst dann, wenn es noch zu Mittag 1.4% waren.
Ach ja, diese Hausfrauen, die verkaufen eben Mittags bei einem Plus von 1.4% den Hochzeitsschmuck…
Übrigens, ist es bei einem Minus genau so.
Fallen die Indizes, fällt Gold mit.
Auch wieder die Hausfrauen und die wohl einzig vernünftige und belastbare Erklärung.
Wir sollten unsere Entscheidungen völlig unabhängig von kurzfristigen Entwicklungen treffen und in ruppeligen Zeiten einfach durchhalten. Und bei Gelegenheiten aufstocken, wenn noch nötig und möglich.
M.E. braucht man keine Bankanalysen sondern nur ein einziges Zitat:
„Man kann der Werthaltigkeit von Gold vertrauen oder der Ehrlichkeit und Intelligenz von Politikern.“
So, nun ein kurzer Blick in die Welt: Trump, Starmer, Macron, Klingbeil + Bas (mit Mitarbeiter Fritz)…
Dann noch ein Blick auf die Schuldenuhren und die Notenbankbilanzen.
Was habt Ihr lieber: einen Krüger in der Hand oder ein Versprechen von Fritz oder Goldlocke ?
Noch Fragen ?
Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Wenn es jemals eine absolut richtige Anwendung für das Wort “ alternativlos“ gegeben hat, dann jetzt.
Bauchgefühl: lange geht das Schuldentheater nicht mehr gut.
Ukraine und jetzt Irak mit allen Folgen sind der ultimative Zeitraffer für den Fiat-Untergang.
Und Europa wird der erste Dominostein.
Keine Chance die Gasspeicher für den Winter aufzufüllen, in spätestens 4 Wochen kein Kerosin mehr, dann kein Diesel und Heizöl, explodierende Insolvenzzahlen……
Läuft, fast als wäre es geplant.
Was kein Cerosin und Diesel mehr? Das ist ja komisch, ich dachte die Lagerreserven sind alle voll. Hab ich hier gelesen, beim GR von einem der öfter hier kommentiert.
@Heinrich
https://www.merkur.de/verbraucher/zeitpunkt-reise-schock-fuer-urlauber-flugzeug-kerosin-geht-europa-in-kuerze-aus-experte-nennt-konkreten-zr-94264870.html
@Blackrock
Erinnerst du dich an die Reaktionen der GR-Experten hier als ich vom Neukauf eines BMW-Diesels abgeraten habe? Ich glaube das war im Januar. Selbst mit dem Benziner ist man jetzt viel besser dran. Stromausfälle wirds auch geben,keine Frage. Lebensmittelpreisinflation wird extrem sein.
Und hier wird dann wieder Spritpreissubvention/Deckelung gefordert, bei einem Angebotsschock..
Auch die Steuersenkungen werden sich rächen,und zwar mit Rationierungen. Ich werde nie verstehen wieso beim Thema Sprit der Verstand aussetzt.
@Frenk
Man könnte z.B. den Bundeshaushalt kürzen und mit
den frei gewordenen Mittel, Ölprodukte auf dem
Weltmarkt zu höheren Preisen einkaufen. Und die
Mineralölsteuer plus Co2 Bepreisung bei
unverändert gutem Angebot, signifikant reduzieren.
Es geht nicht nur um Spritpreis, sondern um den
Mineralölpreis. Denn die Menschen möchten höchst
ungerne auf das Heizen verzichten.
Und wieder einer, bei dem der Verstand aussetzte.
Allerdings kein Experte, dafür haben wir ja Dich.
@Frenk
Alles nur Symbolpolitik für Nichtdenker. Ablenkung für D…..
Das spielt sich alles auf der IQ-Normalverteilungskurve sehr sehr weit links ab.
1.) Ja, ist schon eine klasse Idee, bei Angebotsengpass den Verbauch mit Subventionen anzukurbeln/oben zu halten. Sehen wir es positiv: so kommen wir dem Kern des Problems schneller näher.
Für Politiker: wenn wir schneller fahren, ist der Sprit schneller alle.
Kapiert, oder immer noch zu komplex ?
2.) Wieviele Prozent seines Einkommens gibt selbst ein Pendler auf dem Land für Sprit aus, wenn er sich z.B. einen Normaldiesel mit 5 Liter Verbrauch (damit fahren wir einen Rav 4) gekauft hat. Wenig im Vergleich zu dem, was ihn die kommende Inflationswelle insgesamt kosten wird.
3.) Die Kernfragen müssten eigentlich sein:
– Habe ich in 2 Jahren noch einen Job ?
– Wie bekomme ich in den nächsten 2 Wintern meine Bude über Gefrierpunkt ?
4.) Die Steuern müssen generell runter, damit die normalen Leute nicht pleite gehen.
In Florida ist die Umsatzsteuer für Lebensmittel bei NULL Prozent, für den Rest bei 6 %. Die Einkommensteuer bei 13 % (für Washington), Florida selbst verlangt Null, Nix, Nada (klasse, oder ?). Strom 9 Cent, Benzin unter 1 Euro….
Geht super, wenn man die Kohle nicht überall auf der Welt sinnlos aus dem Fenster wirft. Hier kommt keiner auf die Idee, 90.000 Millionen in einem fremden Korruptionsloch zu versenken.
Grundsätzlich:
Wer neue Autos kauft (egal ob mit Brumm- Brumm oder Kabel) hat sowieso einen Softwarefehler (Kapitalbindung, Wertverlust -> Total Cost of Ownership).
Und den nicht im Auto.
Mit den gesparten 20.000 bis 40.000 (oder mehr) kann man Tierchen kaufen, die sich (wertmäßig) vermehren wie die Karnickel.
Zum Dorf:
Jetzt kann man den Sinn des Dorfes wunderbar sehen.
Wer jetzt finanzielle Probleme hat, aber so clever war rechtzeitig zu uns zu kommen, kann den ganzen Mist abfedern: in Au/Ag zum 2018er Einkaufspreis gerechnet (Krüger 1.050, Silber 16) kostet Diesel heute 50 Cent. Der kann sich auch im nächsten Winter eine warme Wohnung leisten.
Wer irgendwie kann, sollte die Tierchen aber unbedingt behalten.
Das dicke Ende kommt erst noch.
Glück Auf !
@Heinrich lV
Ja, lieber Heinrich, die Tanks sind randvoll wie die Öltanker auf See. Nur, sie fahren halt nicht.
Aber Sie könnten ja mal hinfahren oder besser hinradeln, mit der Schöpfkelle in der Hand.
Da würden Sie manchem Autofahrer einen Gefallen tun.
Also, hier wurde nicht geschrieben, es gibt kein Öl mehr. Das ist falsch. Es gibt mehr als genug. Nur Sie bekommen es nur, wenn Sie den Hintern bewegen
Einem der hier liest und schreibt sollte man mehr Verstand zutrauen. Knappheit ist kein gewisses Phänomen sondérn ein vorgespieltes Szenario. Mit Knappheit lässt sich gut regieren. Am besten jetzt, Wochenende, drüber nachsinnen.
@Tresorfrjtze
Wenn weltweit 20 Prozent der Fördermenge fehlen ist das nicht gespielt sondern Realität.
@Frenk, Tresorfritze
Dazu kommt, daß sich Dummland gleichzeitig:
1.) Weigert, Energie vom seit 1950 zuverlässigsten und mit Abstand billigsten Lieferanten zu kaufen. Direkte Pipelines für Öl und Gas und die nötigen Raffinerien z.B. in PCK Schwedt stehen still, während wir vom selben Lieferranten über den Umweg Indien etc. dessen Öl und über LNG via Frankreich dessen Gas kaufen.
Milliarden teurer und eben gerade nicht verfügbar. Absichtlich.
2.) Die eigene krisensichere Energieversorgung über Kernkraftwerke (früher 30 % des Strombedarfes für 2,5 Cent/Kwh ) und Kohlekraftwerke absichtlich zerstört haben, als einziges Land auf der Welt.
3.) Eigenes, für 30 bis 50 Jahre ausreichendes Gas nicht fördern.
Politik als vorsätzliche Sabotage am eigenen Land.
Und jetzt kommt eben die Rechnung.
P.S. Habe vor 30 Minuten getankt: Normalbenzin für umgerechnet 85 Euro-Cent den Liter.
Wenn man den Leuten hier die Berliner Politik erzählt, gucken die einen an, als wäre man aus dem Irrenhaus entlaufen.
Liegen die falsch ?
HIER ist das Wort Energieknappheit nicht bekannt.
Die Tech-Giganten bauen jetzt z.B. eigene Kernkraftwerke für die KI-Rechenzentren.
Gute Nacht !
@Frenk
Nachtrag zu meinem Post von gerade.
Ich habe sauteuer getankt, in Texas kostet Benzin gerade 70 Eurocent.
Pro Liter.
Und mit einem Tesla kosten 100km gerade 1,20 Euro. Anderer Strompreis.
Augen auf in der Wahlkabine.
Oder aufhören zu jammern.
Gute Nacht !
Blackwood:
Bei enormen Neuschulden werden keine der versprochenen Investitionen in die Infrastruktur vorgenommen. Stattdessen wird ein Raubzug sondergleichen gestartet (USt.-Erhöhung, Familienversicherung, Ehegatten-Splitting, GKV-Reform, usw.). Meine Vermutung: es steht dermaßen schlecht um die Staatsfinanzen, dass man gezwungen ist, das Letzte rauszupressen, um den Kopf über Wasser halten zu können.
@Racew
Nur ein Zitat von Marcus Tullius Cicero, über 2.000 Jahre alt, aber hochaktuell:
„Je näher der Zusammenbruch eines Reiches rückt, desto verrückter seine Gesetze.“
Nur meine Meinung: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
-> Läuft.
Wenn die aktuelle Heldentruppe damals auf der Brücke der Titanic gestanden hätte, dann wären die noch 3 x rückwärts gefahren und dann mit neuem Anlauf an der Eisberg.
Damit der Kahn ganz sicher und so schnell wie möglich untergeht.
Anders ist das nicht mehr zu erklären.
@Racew
Passend dazu aus einer Profi-Steuerkanzlei.
Wenn diese Regierung Weihnachten noch im Amt ist, ist die Geschichte erledigt.
https://m.youtube.com/watch?v=jkR9n-Xjr4Y&t=7s&pp=ygUQc3RldWVybiBtaXQga29wZg%3D%3D
Ab ins Dorf !
Mit allem was nicht immobil ist.
Blackwood:
Der StB in dem Video nennt Unternehmen mit Reichweite und einem gewissen Bekanntheitsgrad. Alles richtig und wichtig. Ohne Reichweite sind allerdings die vielen kleinen Unternehmer. Die Dienstleister, Händler und Gewerbetreibenden, die den Laden einfach sang- und klanglos dichtmachen. Diejenigen, die nicht mehr können, nicht mehr wollen oder die einfach keinen Nachfolger finden. Zuletzt mein Hausarzt, die Fahrrad-Werkstatt und der Schlüsseldienst hier im Ort. Das Inventar stand dann an der Straße bereit zur Sperrmüll-Abholung. Kleine Betriebe, die den Inhaber und dessen Familie ernährt haben und die wichtige Beiträge für das Gemeinwesen lieferten. Wenn man weiß, dass die Kosten der entscheidende Faktor sind, sind diese Vorgänge nachvollziehbar. Dennoch ist diese Entwicklung traurig. Dies gilt umso mehr, wenn man an die große Zahl der kleinen, inhabergeführten Betriebe in Deutschland denkt.
@Racew
Sehr richtig, deshalb müsste man zu den Insolvenzzahlen (die auch schon nicht mehr zeitnah veröffentlicht werden) auch die von Ihnen genannten (und jedem Foristen hier aus seinem eigenen Umfeld sicher mehrfach bekannten) Geschäftsaufgaben addieren. Wäre in der Sache ganz einfach: die IHK und Handwerkskammern müssten nur ihre Abmeldungen addieren.
Die Zahl will aber keiner sehen, zu brutal.
Da zeigt sich, wie politisch korrumpiert diese ganzen Verbandsfunktionäre sind.
An einer Stelle im Video wird es gesagt: Mandanten haben einfach keine Lust mehr, verkaufen ihr know how (an die Chinesen ?) und schalten das Licht aus.
Heute ein Video aus BaWü gesehen: so ein ehemaliger kleinerer Weltmarktführer war in der Insolvenz. Es wurde als riesen Erfolg gefeiert, daß sich nun doch ein Investor gefunden hätte, der das Unternehmen weiterführt.
Toll !
Kleines unwichtiges Detail: es ist ein chinesischer Konkurrent, der nur 30 (!!!) Mitarbeiter übernimmt. Die braucht er wohl für 3 Monate , um die Patente und die besten Maschinen einzupacken. Und dann….
Wir können es nicht ändern, nun läuft eben das Wirtschaftswunder Vollgas rückwärts an die Wand.
Die Masse kapiert es immer noch nicht.
Wir können nur versuchen, da möglichst unbeschädigt durchzukommen.
Schade um das schöne Land.
P.S. Wer so richtig schlechte Laune haben will, guckt sich das neueste Video von Horst Lüning an.
https://m.youtube.com/watch?v=vK-m1vUlpak&pp=ygUNSG9yc3QgTMO8bmluZw%3D%3Ds
Wenn die Helden so weitermachen, lohnt es sich, in 2 Jahren Asyl in Nordkorea zu beantragen. Ok, in Venezuela, Zimbabwe oder Kuba ist das Wetter besser.
@RACEW
vielleicht erinnern Sie sich noch an einen früheren Wirtschaftsminister, der gesagt hat: „Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erst mal aufhören zu produzieren.“ Als Beispiel für seine These nennt Habeck Blumenläden, Bioläden und Bäckereien, weil diese Läden „darauf angewiesen sind, dass die Menschen Geld ausgeben“. Solche Betriebe hätten dann wirkliche Probleme, weil es eine Kaufzurückhaltung gebe. „Dann sind die nicht insolvent automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen.“
Dafür hat er viel Häme bekommen, dabei hat er nur etwas gesagt, was die Menschen aufgrund fehlender Informationen nicht verstehen können. Diese sogenannten B-Läden sollen geschlossen werden. Das Ziel ist eine Wirtschaft, in der es keinerlei Selbstständigkeit mehr gibt. Warum, kann jeder selbst drüber nachdenken. Wenn man heutzutage durch eine Shopping-Mall läuft, kann man das ganz gut beobachten: Die kleinen Einzelhändler machen dicht, die Ketten bleiben. Auch bei vergleichbaren Produkten. Die kleine, inhabergeführte Damenboutique hat zugemacht, H&M z. B., welches die gleichen Produkte verkauft, ist weiter präsent – auch wenn der Laden gähnend leer ist. Gehen Sie heute mal in eine Karstadtfiliale oder bei Galeria K vorbei. Da ist Trostlosigkeit angesagt, aber trotzdem sind diese Läden noch da. Oder Volkswagen. Dieser Konzern ist hochverschuldet, na und? Herr Maruti hat es mal knackig auf den Punkt gebracht: „Pleite ist man nicht, wenn man kein Geld mehr hat, sondern wenn man keine Kredite mehr bekommt.“
Das ist aber nicht alles. Die Großkonzerne gehen eine Geschäftspolitik (sic), die für normal denkende Menschen nicht normal ist. Unter Ron Sommer (alias…) hat die Telekom seinerzeit eine völlig marode US-Klitsche für einen horrenden Milliardenbetrag gekauft, um sie später zu verscherbeln. Unter einem Herrn Esser hat Mannesmann seine profitable Mobilfunksparte an einen bis dato völlig unbekanntes britisches Unternehmen veräußert und Daimler hat mit Chrysler einen ziemlich desolaten US Autoproduzenten gekauft. Oder Bayer: Kurz bevor Monsanto in einer Flut von Schadensersatzklagen untergegangen wäre, hat die Konzernleitung im wahrsten Sinne des Wortes zugeschlagen.
Da das ganze System heute (noch) vollkommen kreditfinanziert ist, können große Unternehmen, die immer wieder Kredite bekommen, daher völlig unbesorgt in die Zukunft schauen. Machen die Vorstände natürlich nur, wenn keine Kameras oder Mikrofone in der Nähe sind. Den Bahn- oder den Lufthansavorständen ist es wahrscheinlich völlig egal, ob die Beschäftigten demnächst 1% oder 10% mehr Lohn bekommen. Die Streiks und Tarifverhandlungen (natürlich immer bis zum Morgengrauen) sind nur eine Show für`s Publikum, damit niemand auf dumme Gedanken kommt.
Die Marktwirtschaft ist weder frei noch war sie sozial. Sie ist gelenkt, gesteuert und es kommt dabei nicht unbedingt auf Leistung an. Wenn Sie ein kleines, privates Unternehmen im Bereich Telekommunikation aufbauen würden, und würden es in Bezug auf Qualität, Kundenservice und Kundenzufriedenheit so führen und managen wie die Telekom, wie lange glauben Sie, würden Sie das durchhalten können? In einer wirklich freien Marktwirtschaft?
Apropos Telekom: Deren Motto lautet: „Wir geben uns erst zufrieden, wenn alle dabei sind.“
Alles klar, oder?
@BlackWood
ich glaube die halten durch bis Ende der Legislaturperiode.
Wenn das Dorf in Thailand ist, wäre ich dabei. Obwohl, ich bin schon fast da mit einem LTR
@Dieter
Das Dorf ist überall da, wo gut gepflegte Kanarienvögel bei cleveren Menschen leben. Und alles uneinsehbar für die doofen Römer.
Die Deutschen sind leidensfähig, die müssen erst mit der Fre… tief im Dreck stecken. Erst danach kann sich etwas ändern.
Dann ist es aber zu spät. Demografie kennt keine Gnade.
@Blackwood
Ich ich meine, Deutschland hat sich industriell abgeschaft. Wir wenden gerade hin zum Agrarland.
Da gibt es genügend Arbeitsplätze auf Spargel und Gemüsefeldern. Aber auch bei Milchkühen in den Ställen oder der Schaf und Schweinezucht.
Autobahnen müssen rückgebaut werden und dafür Fahrradwege ausgebaut.
So schaffen wir es, uns völlig von der Industrie zu befreien.Ja, Angela wir schaffen das.
@Maruti
Klasse, ich sehe vor meinem geistigen Auge schon das bunte fröhliche Pippi-Langstrumpf- Bullerbü.
Das wird sicher sehr malerisch.
Vorschlag: Das müssen wir uns unbedingt angucken, wenn es soweit ist.
Für den Verkehr ab der Grenze habe ich auch schon das passende „Lastenrad“
im Auge.
https://www.autodaily.co.kr/news/articleView.html?idxno=529266
Die Doppelscheibenverglasung ist ja unbedingt notwendig um den Lärm der Windräder draußen zu halten und die Aktivkohlefilter der AC um den hochgiftigen PFAS-Abrieb der Rotoren wegzufiltern.
Ok, soweit zur Vorfreude.
Ich habe auch noch einen wirklich ernstgemeinten Vorschlag für eine Alternative.
Die Blockchain-Technologie in Verbindung mit der künftigen Digitalen ID.
1.) Man gibt seine Stimme bei künftigen Wahlen auf diese neue Supertechnik ab. Was man gewählt hat, wird verschlüsselt gespeichert.
Wer z.B. Grün gewählt hat, bekommt einen eigenen Code, als Beispiel „G“.
2.) Im Altagsleben wird dann alles vollautomatisch digital danach gesteuert.
Beispiele: Code G bekommt
– Nur Strom, wenn die Sonne scheint und der Wind weht, für 4 Euro je kwh.
– An der Tankstelle nur Luft für das Lastenrad
– Im Reisebüro nur Radausflüge nach Niedersachsen.
– Im Arbeitsamt nur Jobs als Erntehelfer mit MISTGABEL.
– Im Supermarkt lokale Produkte: 90 % Kartoffeln, Steckrüben, etc.
– Im Krankheitsfall Löwenzahntee, egal bei welcher Krankheit (Chemie ist Bäh).
– Keine Geldanlageprobleme: nach 12 Stunden auf dem Feld gibt es 3 kg Kartoffeln.
Für die Leute z.B. mit Code Blau wird ein Teil des Landes in die BRD aus der Zeit von Helmut Schmidt zurückverwandelt.
Genug Sozialwohnungen, Arbeiterkinder könnten studieren und bekommen sichere Jobs, Urlaub in der Sonne, Strom, Benzin etc gibt es genug zu Spottpreisen etc.
Ist doch toll: dann kann jeder exakt das geniessen, was er sich in der Wahlkabine gewünscht hat.
Ich würde es so machen.
Wenn man genau hinguckt, ist das auch schon in Teilen so: die zehntausende Mitarbeiter von BASF, BMW, Siemens, Bosch und und und……., die hier in USA für diese Konzerne arbeiten, leben schon um Klassen besser als die „Demnächst-Arbeitslosen“ der Dummland-VEB’s.
Wird schon !
P.S. Die hübschen kleinen Kanarienvögel werden in Zukunft das Ticket für die Zeitmaschine zurück in den Lebensstandard der Helmut-Schmidt-Zeit sein.
Wer hat, der hat es besser.
@Maruti,
„Autobahnen müssen rückgebaut werden und dafür Fahrradwege ausgebaut.“:
Dann haben wir wohl denselben Artikel gelesen?:
https://www.der-postillon.com/2024/04/standstreifen-radweg.html
Wohl bekomm’s!
Gold ist eben ein langfristiges Kapitel und kein Mittel zum schnellen Reibach machen (oder eine schnelle Mark, wie es früher mal hieß). Betrachtet man den Goldpreisverlauf der letzten 40 Jahre, den Langzeitchart also, so
zeigt sich das Muster. Geld wird einfach weniger wert und der bekannte Maßanzug wird eben von Jahr zu Jahr etwas teurer. aber am Ende kostet der immer noch eine Unze Gold, auch wenn das 6.200 Dollar sind.
Ich nehme an, dass Ende 2026 ein maßgeschneiderte Kleid oder ein Anzug ebenfalls um die 6.000 Dollar kosten wird. Bei etwa 5.000 Dollar dafür sind wir schon. Man frage einfach mal nach. Stoff: Beste Qualität, Maßanfertigung in einer bekannten Schneiderei einer großen Stadt, Hamburg etwa oder Frankfurt und Düssledorf in Germany. Ich denke, dass man da schon bei über 4.000 Euro landet.
Oder welche Anzüge trägt denn hier ein Bundeskanzler, ein Vizekanzler oder welches Kleid eine Wirtschaftministerin bei Auftritten. ? Die Medien mit ihren Teleobjektiven und Hochgeschwindikeits Kameras hätte sonst ihre Freude.
Wo bekommt man noch für unter 5000 Euro einen guten Maßanzug in Deutschland? Ich wüsste nicht wo.
@Maruti; Derek
Maßanzüge für 5000 Euro. Ihr habt vielleicht dekadente
Probleme.
Fehlt nur der Bezug zur Toga aus Rom.
Da finde ich den Kaufkraftvergleich von Racev mit mehr
Aussagekraft für das „gemeine“ Volk.
@Digger
Tut manchmal echt weh deine Kommentare zu lesen.
Ich finde jeder soll mit seinem Geld machen, was er will.
Wenn du dir ein neues Auto kaufen willst, gerne.
Ich komme übrigens ohne Auto aus und würde dir trotzdem keine Dekadenz vorhalten.
@Derek
Keine Ahnung von was Du da kommentierst. Ich habe
nichts über Autoneukäufe geschrieben.
Wenn Du den Text richtig verstanden hättest:
es ging in der Diskussion von 2 Teilnehmern um
den Vergleich des Goldwertes zu Produkten im
Laufe der Zeiten; nicht um Deine Vorlieben.
Und dann sind hochpreisigen Produkte die falschen
Parameter.
@Digger
Racew hatte Neuwagenpreise angeführt um die Inflation abzuschätzen.
Maruti und Ich, die mit Maßanzügen argumentierten, hast du „dekadente Probleme“ unterstellt. Die Vergleiche von Racew, also u. a. Autopreise, meintest hat mehr Relevanz fürs gemeine Volk.
Also Maruti und ich dekante Bonze, du bodenständiger Mann des Volkes. Das war doch die Aussage deines Kommentares.
@Derek
Er schrieb ja auch von einem Durchschnittsauto, nicht von
einem Lamborghini.
Könnte mir schon vorstellen, dass ein Rentner mit
Median Rente, der hier mitliest, den Kauf eines 5000 Euro
Anzuges, für abgehoben hält. Denn das ist alles,
was er in 4 Monaten erhält. Vielleicht ein wenig mehr
Rücksicht auf die, die hier ww mitlesen, könnte nicht
schaden.
Bodenständiger Mann, klinkt doch gut.
@Digger
Das günstigste Auto dürfte heute ein Dacia für ca. 15.000 Euro liegen. Ein Durchschnittsauto wie der Golf bei 20.000.
Dadurch, dass ich seit einigen Jahre auf das Auto verziche spare ich zu vorher locker 500 Euro pro Monaten (tanken, Versicherung, Wertverlust, Wartung, Reparaturen).
Ganz schön abgehoben solche Summen als bodenständig zu bezeichnen. Denn ein Rentner mit 15000 Euro pro Jahr kann sich sowas sicher nicht leisten.
@Digger
Das ist ein Vergleichs Symbol. An irgend etwas muss man ja die Latte legen.
Und der Maßanzug dient seit hunderten Jahren als Referenz der Preisentwicklung.Und ja, er hiess vor 2500 Jahren Toga. Mit Purpur verziert, welches heute nicht mehr erhältlich ist, da die zugehörige Schnecke fast ausgerottet wurde.
Ansonsten würder der Anzug das 10 fache kosten.
Aber, wenn Sie das mit Autos vergleichen wollen, gut, kommt aufs gleiche raus Ein solches, Mittelklasse, kostete vor 2.500 Jahren 15 Unzen Gold, eines der gehobenen Klasse 50 Unzen und darüber.
Wenn Sie glauben, das gab es nicht, dann lesen Sie mal Geschichtsbücher, was ein Rennwagen damals kostete. Umgerechnet 1 Mio Euro, in Gold.
Bleiben wir besser bei den Kleidungskosten.
@Digger
Es geht um die Referenz und nicht, ob sich Ihr Renter dies oder das leisten kann. Dieser Rentner konnte sich auch vor 3.000 Jahren keine Unze Gold leisten, keinen Massanzug und keinen Koch.
Ich bleibe dabei, der handgefertigte Massanzug von sehr guter Qualität ist die Referenz für 1 Unze Gold.
Vor 2.000 Jahren, heute und in hundert Jahren auch noch.
Hier was zum Lachen:
https://m.youtube.com/watch?v=WMLsTHgJ7Bs&ra=m
Maruti:
Es gibt tatsächlich Leute, die auf yt alte Prospekte hochladen. Das ist insofern interessant, als dass man damalige mit heutigen Preisen vergleichen kann. In einem real-Prospekt von 2005 findet sich z.B. ein Brotbelag (Nu…) für 0,99 Euro im Angebot. Seinerzeit hätte man für eine oz Au ca. 530 Gläser bekommen. Heute liegt der reguläre Preis bei ca. 3,00 Euro. Folglich würde ich heute über 1300 Gläser für eine oz. Au bekommen. Mit zahlreichen anderen Gütern verhält es sich ebenso. Schauen Sie sich nur die Entwicklung bei hochpreisigen Waren wie Autos an. Für einen Mittelklassewagen hätte man vor 20 Jahren einiges an Gewicht bewegen müssen. Heute passt der Gegenwert bequem in eine Hosentasche. Gold hat die Inflation bei weitem outperformt. Der Massanzug taugt als Beispiel nicht mehr.
@racew
Das ist richtig. Aber ich nehme gerne den Anzug, da es sich um noch echte Handarbeit handelt, in Deutschland und eben nicht per Roboter in China, wie bei Autos oder Marmelade aus Tschernobyl oder Brot aus der Ukraine und Gurken aus Polen.
Da lassen sich Preise schlecht vergleichen.
So ein selbsständiger Handarbeitsmeister hat vergleichbare Betriebskosten und vergleichbare Lohnkosten. Und man kann sehr schnell sehen, ob der nicht im Ausland billig produzieren lässt und hier teuer verkauft. Auch was das Halbzeug anlangt.
Lohnkosten, Betriebskosten, Beschaffungskosten usw. Die entstehen heute genauso wie vor 2000 Jahren, auch da gab es ein Finanzamt.
Es ist so, dass man heute keinen Massanzug von sehr guter Qualität mehr unter 4.000 Euro bekommt, es sei denn, man spart an Stoff. Ist der Handgenäht, wird er noch teurer. Denn, eine Maschinennaht ist nicht so haltbar, wie eine Handnaht. Derweil eine Maschinennadel nicht von hinten und vorne durchstechen kann und man deshalb 2 Fäden braucht, welche sich möglicherweise aufribbeln lassen. Und welcher Mr. Wichtig tritt schon gerne mit geplatzter Hose vor die Kameras. ( Wenn es nicht gerade H. K. ist)
Maruti:
Also ich habe mir noch nie einen Maßanzug gekauft. Ich kann mich allerdings daran erinnern, dass ein Freund sich etwa um die Jahrtausendwende Anzüge in seiner Heimat – der Türkei – hat nähen lassen. Für etwa 400,00 DM pro Stück. Die sahen wirklich gut aus. Wenn hier ein Schneider in der von Ihnen beschriebenen Art und Weise tätig wird, mag es gut sein, dass man dafür mehrere tausend Euro hinlegen muss. Meines Wissens gibt es aber auch Anbieter, die hier nur die Maße aufnehmen und die Anzüge dann in einem Billiglohnland nähen lassen.
Der Maßanzug ist wohl also ein Thema mit Spielraum. Deshalb betrachte ich lieber die Dinge des täglichen Gebrauchs, die ich immer wieder kaufe, weil ich sie schlichtweg benötige. Und hier ist es definitiv so, dass das Gold die Inflation übertrumpft hat.
tja, Kleider machen Leute…. bei diesen Leuten hilft auch keine Masskleidung mehr, sie werden nie ein Jemand sein; noch werden, siehe Schröder der Armani bevorzugte wie nachher sein Freund Putin….aber was sind schon, ein paar Kleider gegen Jährliche Aufwendung für Hairdresser von ca. 120.000 Euro für eine Ministerin ohne Dr. Titel und ohne Englisch Kenntnisse die man schön noch mit einen Internationalen Job in New York versorgt hat und das sind nur Kosten für eine Person, wie wohl die Gesamtsumme im Bundeshaushalt für diese Dienstleistung auf Bundes sowie Landesebene aussieht bei der Gesamtheit der Schaffenden für diesen Staat aber wer fragt da schon nach ? in diesen Selbstbedienungsladen keiner…. .
Zum Gold, der Dreh und Angelpunkt ist und bleibt die Inflation, man orientiere sich an den Zahlen der freien Wirtschaft , den Versicheren sowie dem eigenen Geldbeutel, das ist und bleibt der wahre Burner für Gold, wie sagte schon Buffetts Freund und Geschäftspartner Charlie Munger, das ist so schlimm wie Krieg, der Mann hat recht ..oder hatte… +,diese wird alles verändern aber auch alles !, wenn wir Investierten nur den Wert unserer Anlage erhalten können, ja ,das wäre schon was….als nächstes kommt erstmal eine Mwst Erhöhung auf 21 % und die wird bei den Schulden von Frankreich und Italien direkt durchgereicht ansonsten ist diese Totgeburt EU schon Geschichte und dann geht es weiter…..
Guten Morgen
Wie ich schon vor Tagen mal schrieb, als die Börsen jubelten, wegen der angeblichen Friedens Gesprächen.
Der Suezkanal ist das nächste Kapitel und hier ist es:
„ https://www.goldseiten.de/artikel/697204–Heute-11-Uhr~-Huthis-blockieren-weiteren-Knotenpunkt-bei-Bab-al-Mandab.html
Bab al Mandab, das Tor der Tränen auf deutsch, das werden bald die Auto Freaks hier in Schlaf aussprechen können, auch wenn man meinte, das wäre ein Döner Gericht und gibt es gerade bei Aldi.
Nivek:
Nein, eine im Wortsinn freie Marktwirtschaft gab es in Deutschland nicht. Eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung braucht m.E. z.B. ein Wettbewerbsrecht, ein Insolvenzrecht, ein Patentrecht, usw.. Insofern war und ist die Marktwirschaft reguliert worden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Wirtschaftsordnung einmal sehr erfolgreich war. Vielleicht war dieser Faktor auch gerade eine Ursache des Erfolges. Das Problem sind Ideologien, die ohne Rücksicht auf Verluste und ungeachtet ihrer Untauglichkeit durchgesetzt werden sollen. Übersteigerter Nationalismus, der Sozialismus, der Nationalsozialismus oder etwa religiöse Ideologien schädigen bzw. vernichten den Wohlstand, das gesellschaftliche Zusammenleben, das Fortkommen ganzer Länder usw.. In der Regel werden diese Ideologien von Menschen vorangetrieben, die keine Fähigkeiten, Fertigkeiten oder besonders gute Ausbildungen haben. Es sind Hasardeure, deren Fähigkeiten darauf begrenzt sind, andere Menschen in ihren Bann ziehen zu können. Zeitzeugen sagten dem ehemaligen Postkartenmaler z.B. eine charismatische Aura zu, mit denen er die Menschen für sich einnehmen konnte. Das Ergebnis kennen wir. Es gibt aber auch Gegenbeispiele. Atatürk etwa hatte die Türkei wieder auf die Beine gestellt, indem er den Islam verbannte.
Das Prinzip ist also ganz einfach: man ersetzt Ideologien durch gesunden Menschenverstand und die Nichtskönner und Hasardeure hält man von der Macht fern.
@Nivek
Kurzfassung des Modells:
1.) Der Geschäftsführer des ganzen Marionettentheaters ist Larry Fink ( und ein paar Freunde).
2.) Auf dem Weg zu vollständigen Marktbeherrschung muß die ganze kleine/mittelständische Konkurrenz weg.
Ziel: nur noch 10 Ketten (Großbäcker, Friseur…). Alle schön in einer Konzernstruktur.
Vorteile: da kann man dann schön Druck auf die Vermieter machen. Und auf die Mitarbeiter. Und die Zulieferer, die man sich dann auch holt.
Auf dem Weg dahin nimmt man auch ein paar Jahre Verluste in Kauf, um die Konkurrenz zu killen.
Ziel: nur noch VEB wie in der DDR. Heißen dann eben BOC (Blackrock Owned Company).
Quatsch, die bekommen natürlich hübsch marketinggestylte Namen.
VW ist der erst VEB. Wird nur gerade vom VEB Fahrzeugbau auf VEB Panzerbau umgestellt.
Finanziell eigentlich schon lange am Ende.
Kennen Sie „Brave New World“ von Huxley?
Steht alles drin.
Nur auf den ersten Blick netter als Orwells 1984.