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Goldpreis-Rückgang: Die Bank gewinnt immer!

Vor dem jüngsten Goldpreis-Rückgang hatten die Banken ihre Verkaufsposition im amerikanischen Futures-Handel stark ausgebaut. Sie waren per 4. Juni 2019 mit umgerechnet 438 Tonnen Gold netto-short positioniert.

Gold, Futures, Banken (Foto: Goldreporter)

Beim Terminhandel mit Gold drehen die Banken in den USA ein großes Rad. Deren Verkaufsposition entsprach zuletzt mehr als einem Drittel aller gehandelten Gold-Kontrakte (Foto: Goldreporter).

Der Goldpreis hat kurz vor Erreichen des bedeutenden Widerstandsbereichs von 1.350 US-Dollar erneut nach unten gedreht. Am heutigen Vormittag um 10:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.323 US-Dollar (1.168 Euro). Der aktuelle monatliche Bank Participation Report der US-Börsenaufsicht CFTC zeigt, wie die Banken (US-Banken und Nicht-US-Banken) kurz vor dem starken Kursanstieg bei Gold bei den US-Futures positioniert waren.

Per 4. Juni 2019 hielten die US-Banken bei Gold eine Netto-Short-Position von 64.906 Kontrakten. Sie standen also umgerechnet mit 201,85 Tonnen Gold auf der Verkaufsseite. Jeder Kontrakt umfasst Lieferansprüche von 100 Unzen. Es war die größte Netto-Short-Position dieser Händlergruppe seit Februar. Gegenüber Vormonat stieg die Verkaufsposition der US-Banken um 41,9 Prozent. Im Vormonat hatte sie sich noch halbiert.

Alle Banken gemeinsam (US-Banken und Nicht-US-Banken) waren Anfang Juni mit 141.028 Kontrakten netto-short-positioniert (umgerechnet 438 Tonnen). Das war die größte gemeinsame Verkaufsposition der Banken seit April 2018. Gegenüber Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 36 Prozent.

Noch eindrucksvoller ist die Entwicklung der Netto-Short-Position in den Händen der US-Banken bei Silber. Hier gab es per 4. Juni einen Anstieg um 258 Prozent 34.600 Kontrakte. Im Vormonat hatte sich die Verkaufsposition noch halbiert.

Zur Einordnung: Die Bullion Banken nehmen im Futures-Handel typischerweise die Gegenpositionen zu den Spekulanten ein, handeln aber auch auf eigene Rechnung. Welche enorme Bedeutung die Banken haben, zeigt sich am Anteil von deren Netto-Position am Open Interest, also der Summe aller offenen Gold-Kontrakte im US-Futures-Handel. Dieser betrug zuletzt 36,7 Prozent. Es war der höchste Wert seit Juni 2018. Erkenntnis: Die Bank gewinnt (so gut wie) immer.

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Eingetragen von am 11. Jun. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

37 Kommentare für “Goldpreis-Rückgang: Die Bank gewinnt immer!”

  1. Es ist immer noch erstaunlich, wie Aktien gepusht werden. Eigentlich gibt es überall Probleme und enorme Risiken. Das interessiert aber nicht.

    Solange Aktien steigen, solange wird Gold fallen, es sei denn der Boden ist erreicht.

    • @ Stillhalter

      Sollten wir wieder Zinssenkungen bekommen dann wird der Aktienmarkt in nie da gewesene Höhen steigen !!!!!
      Wenn Geld verwässert wird ist das auch völlig klar,oder ??
      Sieht man ja auch an der realen Inflation die ungefähr zwischen 9-11% liegt,und jeder der einkaufen geht spürt es logischer weise auch in seinem Börserl.

      • … leider stimmt alles das Sie sagen.

      • @ukunda

        Am 19.Juni wird die FED wahrscheinlich die erste (von 3 bis Jahresende) geplanten Zinssenkungen in den USA bekanntgeben (müssen).

        Dieser „hilflose“ Zickzack-Kurs der Notenbanden wird sicher an den Börsen zu neuen Allzeithochs führen.

        EINER, der den deutschen Rentnern heute schon die besten „Insider-Tips“ gibt, ist Friedrich Merz, wieder Aufsichtsrat bei BlackRock:

        https://www.mmnews.de/politik/125623-merz-will-aktien-fuer-alle

        Ein wirklich „guter Tipp“, weil „Blacky“ rund 30% der DAX-Aktien im Portfolio hält.
        Also, Opa & Oma, Neffen und Enkel: Sparbücher und Verlust-Spar-Schweine geplündert und in Aktien investiert…

        • Wolfgang Schneider

          @Watchdog
          Blackrock spielt auch eine üble Rolle in dem Gezerre um Monsanto und BAYER. Das verlangt nach einem Lied. Für Friedrich Merz.
          Die Goldarmee ist die stärkste
          https://www.youtube.com/watch?v=zgKazTrhXmI

          1. Fed Bonds und T-Bonds verkaufen sie schon,
          allmählich wackelt der Dollar-Thron.
          Und eine Goldwährung steht schon bereit,
          läutet sie ein eine neue Zeit.
          /Refrain:/ Sei es die goldene, sei es die silberne
          Zeit ohne Falschgeld sie genannt.
          Die Unterdrücker, Diebe und Lügner
          steh’n mit dem Rücken jetzt zur Wand.

          2. Silber und Gold wird jetzt repatriiert.
          Wer noch keines hat, der ist angeschmiert.
          Fällt erst der Öl-Dollar, ist es soweit,
          tönet der Ruf nach der neuen Zeit.
          /Refrain:/ Sei es die goldene …

          3. Krypto- und Bond-Halter sind ganz empört,
          sie haben einfach den Schuß nicht gehört.
          In einer Welt, die auf Schulden gebaut,
          wurden die Sparer noch stets beklaut.
          /Refrain:/ Sei es die goldene …

          4. Leute, kauft Aktien, so sagt Friedrich Merz.
          Macht unser Blackrocker einen Scherz.
          Kommt bei der Fed einmal die Inventur,
          Finden sie wertlose Zettel nur.
          /Refrain:/ Sei es die goldene …

          5. Sparer und Anleger sind registriert.
          Wenn nicht der Nullzins sie schon düpiert,
          Kommt das Finanzamt und holt sich sein‘ Teil.
          Sucht man in edlem Metall sein Heil.
          /Refrain:/ Sei es die goldene …

    • @stillhalter
      Wie ukunda richtig sagt, solange die Zinsen niedrig sind, gehen die Leute in den riskanten Aktienmarkt und hoffen und beten, dass Draghi es schon richtet.
      Nur, es ist viel leichter damit die Leute abzuzocken und zu enteignen. Und zwar nicht auf Inflations und Zinsbasis.Sondern auch auf Kapitalbasis. Denn das eingesetzte Kapital ist durch nichts gesichert. Und sollte ein Aktionär schnell wieder ins Geld gehen, dann patscht die Zins und Inflationsfalle zu.
      Erfahrungsgemäss werden mit Aktien nur wenige vermögend.Die meisten verlieren real. Auf dem Papier mag es anders aussehen. Eine Aktie ist eben nur ein Papierwert, abhängig von der Notenbank.
      Eine Unze Gold ist und bleibt eine Unze, auch noch in 200 Jahren und und versteckt im Meer. :).
      Darüber sollte man sich klar sein, will man nicht sein waterloo 2008 oder mit . com erleben.
      Erreicht der DAX 2400 Punkte, lohnt es sich zu putten.

      • @ Renegade

        Ich werde Dir zur gegebenen Zeit den Namen des Händlers zukommen lassen!! Denn das sind und waren persönliche Gespräche und Meinungen,weißt. Und Vertraulichkeiten respektiere ich auch.
        Aber zu gegebener Zeit werde ich dich natürlich sofort informieren,das ist ein Versprechen. !!!

        • @ukunda
          verständlich und danke.
          Ich bin kein Investor, sondern ein Goldsammler. Wie einer, welcher Briefmarken, Bilder, Uhren oder alles zusammen sammelt.Das liegt daran, dass mich Gold schon immer faszinierte.
          Ich war in Südafrika und weiss, welche Mühe es kostet, das Zeug aus fast 5.000 Metern Tiefe zu graben. Der Tagebau ist nicht minder mühevoll.Das ist noch echte, wirkliche Arbeit.
          Und jeder Sammler freut sich natürlich, ein Stück besonders günstig zu erwerben.

          • @ Renegade

            War noch nie in Südafrika,dafür in Venezuela ( El Dorado ) Nähe Canaima in einer Goldmine die einem Schweizer (Bruno) gehört,deshalb verstehe ich Dich zu 100%
            Habe als Geschenk einen sehr schönen original Stein mit Goldstaub drinnen bekommen

          • @renegade

            „Ukrainer“ zahlen dagegen gerne einen Bonus für verklebte Krügerrand? Wie beliebten Sie zu fabulieren?
            „30 Krugerrand hatte ich letzte Woche zu 833 Euro gekauft.
            Diese an an einen Ukrainer zu 1250 verkauft.“
            Das freut mich für Sie ungemein, dass sich praktischerweise auf Mittelmeerinseln passende „Ukrainer“ finden lassen, die 50 Euro über Marktwert zahlen wollen.
            Sagen Sie, handelte es sich um einen Fall von Geldwäsche/“ukrainisches“ Schwarzgeld?

            • @berolina
              Da irren Sie gewaltig.
              Die Krugerrand wurden aufwändig gereinigt.( Lösungsmittel, Ultraschallbad). Falls Ihnen nicht bekannt, verkauft Malta EU Staatsbürgerschaften an betuchte gegen Geld auf panama Konten. Ukraine, Russland, Weisseussland.
              Kriminelle Journalistinnen, welche darüber berichten, fliegen hoch durch die Lüfte. Aber nicht am Stück.
              Es verkehren deshalb auf diversen Jachten so einige Leute, welche man kennenlernt. Der Krugerrand kostet auf Malta über 1260 Euro !
              Wenn man ihn bekommt.
              Schwarzgeld ? Was ist das. Die Scheine waren neue Euroscheine und die sehen hell aus.
              Gewaschen brauchen die deshalb nicht werden, da ja neu.
              Und ja, die Münzen wurden gewaschen.

  2. „Das Spiel“ ist eigentlich ganz einfach. Kaufen wenn es keiner will. Verkaufen wenn es jeder will.
    Wie heist es so schön „hodl“ bei Cryptos – das gleiche muss man auch bei Edelmetallen machen.

    Strategie „buy and hodl“ !

    Jeder dieser Märkte egal ob Gold/Silber u. Cryptomarkt sind mittlerweile manipuliert von daher hat man nur eine Chance „man muss halten“!

    • @fs
      Bei Gold auf alle Fälle. Bei den Papierwerten war es früher mal so.
      Heute muss man traden und immer am Ball bleiben.
      Sie müssen auch die Papiere am Pfingstsonntag um 01:25:26 verkaufen können.
      Ich weiss nicht, welche Börse da offen hat und was das kostet, aber können muss man das. Zudem alles in Echtzeit.
      Man erkennt diese Typen von Tradern an der teigig, blassen Haut, an Übergewicht und Mangel an jeglichem Workout.
      Das erinnert an Ebay Sonntags 20:00

  3. Short positioniert heisst einerseits teuer, denn ein Short kostet erst mal Geld und zweitens kommt es zu Abflüssen von physischem Gold und das kostet erneut.
    Letzteres muss man wieder kaufen, was erneut kostet und den Goldpreis wieder nach oben treibt. Ärgerlich dazu.Bisher schaffte man es nämlich nicht, diesen unter 1300 zu treiben, damit man billig aufkaufen kann.
    So wie ich, welcher mit 50.000 Inflation oder Zins hin und her, den Finger am Trigger habe.

  4. In Gesprächen eine neue Goldversteck Möglichkeit erfahren.
    Hat man eine 20 cm dicke Mauer, dann eine der Steckdosen freilegen ( Strom abschalten ), das orange oder graue Gehäuse darunter ebenfalls. In die dann erscheinende Mauer ein 3 cm x 10 cm tiefes Loch bohren ( Mauer- Lochbohrer).
    Darin ein Plastikröhrchen mit den Münzen und das ganze ordentlich verputzen.
    Die Steckdose samt innen gehäuse davor.
    Strom einschalten und alles sollte funktionieren.
    Kein Einbrecher hat die Zeit, alle Steckdosen herauszureissen und wenn, findet er ja darunter nichts als Mauerwerk.
    Und kommt jemand mit dem Metallsuchgerät, findet er auch nur Stromkabel.
    Und das bei gefühlten 50 Steckdosen einer Wohnung.
    Und vor Strom hat sowieso jeder Angst.
    Polizei könnte eventuell nach Drogen hinter jeder Steckdose suchen, müssen aber einen Elektriker bemühen. Selbst der findet aber nur eine funktionierende Steckdose und sonst nichts.

    • Tipp dazu: Dann aber bitte keine Außenmauer auf diese Art präparieren! Ansonsten sieht ein guter Energieberäter mit Wärmebildkamera die fehlende Isolierwirkung als roten Punkt in einer anosnten dunkelblauen Wand. Nicht dass einem Dieb einfällt, er müsse nicht in das Haus, es reicht ja in der Urlaubszeit eine Gegenbohrung von Außen in den Tresor.

      • @dummkopf^2
        Danke für den Hinweis.
        Natürlich keine Mauer nach aussen oder zum Nachbarn hin.
        Es gibt auch dickerer Innenmauern ( Stützmauern).
        Jedoch, sind die meisten Aussenmauern ohnehin isoliert und verklinkert.
        Ob das die Wärmebildkamera auflösen kann (3 cm), könnte man nachprüfen.
        Ich glaube das nicht, da ja auch Stahlträger etc in Aussenmauern verbaut werden.
        Zum anderen, im 5. Stock kommt sicher kein Einbrecher mit Wärmebildkamera daher. Diese kostet gut und gerne um die 30.000 Euro.

        • Da wird nicht einmal eine besonders teure IR-Kamera benötigt. Gibt schon gute um die 1000 EUR. Und die Dinger gibt es leider auch schon als Drohne für 3000 EUR… Nicht die Auflösung ist entscheidend und auch nicht die absolute Messgenauigkeit (also ob die Temperatur tatsächlich 19,9 oder 20,0°C ist = Messungenauigkeit), sondern die Empfindlichkeit, also die Unterschiedung unterschiedlicher Temperaturstufen. Als Beispiel können die Kameras um die 0,06 K (Kelvin) unterscheiden.
          Man kann fast jede Abweichung in der Struktur erkennen, auch isolierte Stahlträger, weil die kompensierenden Maßnahmen sich von den anderen Materialien abheben und Wärmebrücken schwerer zu vermeiden sind. Der Punkt wird hinter einer Isolierung dann nicht als 3 cm klar umrissener runder roter Punkt, sondern als großflächiger grüner Punkt erkannt. In der Mitte sitzt dann wahrscheinlich die Wärmebrücke. Eine hinterlüftete Mauer (Klinker mit Schlitzung) verhindert eine Erkennung in diesem Fall effektiv. Aber wie gesagt, nur ein „guter“ Energieberater kann soetwas erkennen. Die meisten werden nur die Fensterrahmen ansehen und dir sagen, dass dein Fenstersystem erneuert gehören. Die schlechten Berater, werden dir sagen, dass die Kamera ganz schlechte Glasscheiben nachweist (Glas und Metalle können mit Wärmebildkameras nicht umgebungsunabhängig gemessen und dementsprechend auch nicht bewertet werden).
          Wenn es eine Außenwand sein muss, dann Isolierung (Steinwolle, Styropor, Stoff, …) vor den Münzen in das Loch stopfen. Am besten sogar um das Münzröhrchen. Das könnte helfen.

          • @dummkopf^2
            Na, also, geht doch. Perfektionisten nehmen eine Isolierung im 5. Stock des Hochhauses an der Aussenmauer.
            übrigens, ich habe so ein 1500 Euro teures Stück.Werde demnächst mal experimentieren.
            Für andere, einfach Loch bohren, Metall rein und einen Energiebeauftragten gegen geringes Geld kommen lassen und sagen, in der Buze ziehts und ist saukalt.
            Dann sehen, ob der was findet. Wenn nicht, Gold rein und zu die Dose.

      • Viele „moderne“ Häuser sind inzwischen mit mind. 20 cm Styropor nach aussen hin abgeklebt. Bei so einer Isolierung dürfte der nicht viel sehen mit seiner Kamera. … und noch „modernere“ Häuser sind inzwischen eh aus Vollbeton. Da wünsch ich dann fröhliches „Dosensetzen“ im Nachhinein.

        • Hinzu kommt, dass weit unter 1 % der Bevölkerung Edelmetall bunkert.

        • @loswochos
          Bei Vollbeton ist es schwieriger zu bohren. Keine Frage.
          Aber gehen tut es und das Loch ist ja nicht gross.
          Gipskarton in der Wohnung:
          Fussleiste abmachen, Ständerwerk suchen und hinter der Fussleiste knapp neben dem Metallständer 3-4 cm Loch bohren, das Röhrchen mit den Münzen hinter den U förmigen Träger schubsen und Anglerschnürchen dran. Loch zumachen, eventuell Tapetenstück und Farbe drüber und Fussleiste erneut befestigen.Stelle gut merken oder ein Bild oben darüber hängen.
          Einrecher, Behörde:
          Wärmekamera : Nutzlos
          Metallsuchgerät: Nutzlos
          UV Lampe: nutzlos
          Abklopfen: Nutzlos
          Spürhund: Nutzlos
          Einzige Möglichkeit: Alle Mauern einreissen und suchen gehen.
          Weitere Ideen ?

  5. Vorsicht….
    Sollte Gold unter 1319.- fallen dann weiter short

  6. @ukunda

    Ab 1280 langsam auf long wechseln.

    • @stillhalter
      Nein, weiter short.
      Runter auf 1260.

      • @renegade

        Dann wärs ja tiefer als letztes mal.

        • @stillhalter
          Jaaaa, viel tiefer, ganz tief bitte.
          Unter 1200 oder unter 1100. 1050 wären ein Traum, weil es dann unter 1000 geht, niemand mehr kauft, ausser ich und aus 40 Maples 60 werden könnten.

          • @renegade

            Daraus wird jetzt erst mal nix, denn die schon lang angekündigte, „güldene Aufwärtswelle“ ist in vollem Gang!, (siehe hier)

            So gab es am Freitag unter den CRIMEX-COMEX-Termin-Spekulanten einen regelrechten „Kaufrausch“ zu beobachten,
            (siehe nochmal hier:)

            Daß das „Shortseller-Kartell“ in der Nacht zum Montag gegensteuern mußte, war zu erwarten; denn wenn die Egon von Greyerz-Maginot-Linie ($1350 Goldmarke) reißt, dann … wird das PPT verzweifelt nach seinen „Banker`s Survival Kits“ greifen und in die nahen Wälder flüchten.

            • Wolfgang Schneider

              @Watchdog
              Und ein gar traurig Lied werden sie singen.
              Die ihr Gold verkauft haben, es bereuen, aber nicht zugeben.
              Ich lieb‘ Gold überhaupt nicht mehr (Frei nach Udo Lindenberg)
              https://www.youtube.com/watch?v=SMvhgeENomg

              Es tut nicht mehr weh, endlich nicht mehr weh,
              wenn ich dich zufällig in der Vitrine seh‘.
              Es ist mit egal, sowas von egal, und mein Puls geht ganz normal.
              Mußt nicht glauben, daß ich ohne dich nicht klarkomm‘
              ich komm‘ sehr gut zurecht.
              Kannst ruhig glauben:
              All die Aktienfonds, die sind auch nicht schlecht.

              Ich lieb‘ Gold überhaupt nicht mehr, das ist aus, vorbei und – lange her.
              Endlich geht’s mir wieder gut, macht das Zinsversprechen Mut,
              und ich steh‘ da richtig drüber.

              Vom Silberkram, den ich abgestoßen hab‘,
              damit hab ich den Fondsanteil voll bezahlt.
              Das Portfolio sieht jetzt anders aus, nichts erinnert mehr an Gold.
              ich hab‘ knallbuntes Papier gekauft.
              Wenn ich manchmal nachts nicht schlafen kann,
              schau ich in die Charts und sauf‘ mir einen an.
              Du sagst, da wär‘ ’ne Trauer in meinem Gesicht –
              was für’n Quatsch! Das ist doch nur das Crash-Gerücht.

              Ich lieb‘ Gold überhaupt nicht mehr, das ist aus, vorbei und lange her.
              Ruft mich bitte nicht mehr hier an, ich faß keine Reklame an,
              das zieht bei mir nicht mehr, steig doch einfach weiter,
              es hat keinen Zweck.
              Ey du weißt doch, sonst komm‘ ich da niemals drüber weg,
              ich komm‘ da niemals drüber weg, steig doch einfach weiter.

            • @watchdog
              Das wäre furchtbar. Habe doch das schöne Goldverkauft um günstig neues zu kaufen.
              ukunda ist doch massiv short sagte er. Er meint, es geht kräftig runter und sieht grottenschlecht aus, für Gold.
              Er soll nochmals 20.000 in shorts reinbuttern.
              Bei 1230 Euro pro Maple geht sonst die Kauforder raus.
              Das nur zur Warnung für die Shortseller.

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