Donnerstag,18.Juli 2024
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Goldpreis springt nach oben, das ist der Grund!

Nach der Bekanntgabe der Juni-Inflation in den USA legte der Goldpreis noch einmal deutlich zu. Und damit bestätigte sich auch das technische Kaufsignal.

Goldpreis geht steil

Jetzt kommt ordentlich Dynamik in die Kursentwicklung bei Gold. Am Donnerstagnachmittag um 17:45 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 2.420 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 2.225 Euro. Damit stieg der Preis für die Feinunze Gold gegenüber Vortag um 2 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent (in Euro) an.

Gold, Goldbarren, Goldpreis Bild: Goldreporter)
Gold setzt zum erneuten Höhenflug an: Nachdem dem technischen Kaufsignal sorgten jetzt noch Fundamentaldaten für einen beschleunigten Goldpreis-Anstieg (Bild: Goldreporter).

Technisches Kaufsignal bei Gold

Am Nachmittag um 14:30 Uhr waren neue Inflationsdaten aus den USA gemeldet worden. Diese fielen weniger heiß aus als von Analysten erwartet. Es folgte ein deutlicher Kursprung bei den Edelmetallen. Gleichzeitig bestätigte sich damit der kurzfristige Aufwärtstrend, nachdem wir bereits am vergangenen Freitag (Goldpreis bricht aus: Was passiert jetzt?) sowie am gestrigen Mittwoch bereits über ein vorliegendes Kaufsignal berichteten.

Softe US-Inflation

Aber neben den technischen Aspekten kam nun das fundamentale Momentum hinzu. Denn mit der rückläufigen Inflation steigt nun erneut die Wahrscheinlichkeit für eine US-Leitzinssenkung im September. Denn am US-Terminmarkt wird ein entsprechender Zinsschritt jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 93,6 Prozent gehandelt. Dagegen waren es am vergangenen Montag noch 77 Prozent.

Gold, Goldpreis, Goldchart
Goldpreis am 11. Juli 2024, FOREX; Intraday: Kursprung um 14:30 Uhr nach Bekanntgabe der US-Inflationsdaten für den Monat Juni (Quelle: Stock3)

Ausblick

Auch der Silberpreis kletterte am Donnerstag erneut an. Mit 31,48 US-Dollar oder 29,95 Euro ging es gegenüber Vortag um 2,2 Prozent beziehungsweise 1,7 Prozent nach oben. Hier sehen wir bei Silber jetzt ein Sechs-Wochen-Hoch, nachdem die Volatilität bei der Kursentwicklung erneut zugenommen hatte.

Am morgigen Freitag erscheinen in den Vereinigten Staaten am Nachmittag noch Zahlen zu den Erzeugerpreisen für den Monat Juni. Wird sich der jüngste Inflations-Trend sowie der Goldpreis-Aufschwung dann bestätigen?

Update, 12.07.2024, 15 Uhr: Goldpreis fällt um rund 1 Prozent: US-Erzeugerpreise deutlich stärker gestiegen als erwartet

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26 Kommentare

  1. Macht der Goldpreis nicht sowieso was er will?
    Wären die Inflationsdaten höher gewesen als erwartet könnte dies ebenso ein Grund sein um die Kurse steigen zu lassen.

    Langstreckenraketen in Mitteleuropa zu stationieren sind auch nicht unbedingt entspannend und treibt die Krisenwährung ebenso.

  2. @Fritzthecat
    Wie auch immer – ich freu mich über den neuen Anstieg…
    Wenn ich meinen Bestand so ansehe, kann ich mich nach wie vor ganz entspannt zurücklehnen… dazu einen guten Rum & Cuba-Zigarre. In dieser ganzen Kombi: Balsam für die Nerven! Zudem geht meine nunmehr 40-jährige Strategie auf – und es wird noch weiter nachgeunzt! Prognostiziere mal mittelfristig EUR 3.000,– / oz + X – warum auch nicht, bei dieser miesen Lage überall…
    Honi soit, qui mal y pense! :-)))
    Der Dokta

    • @GoldenEye
      Eben, das ist ja das Schöne an Goldbesitzern.
      Es ist immer eine Win Win Situation.
      Steigt der Preis, steigt auch der Goldbesitz im Vergleich zum Fiatmoney, fällt der Preis, kann man sein Fiat Money günstiger umtauschen ( nachunzen).
      Und all das ohne Zittern und Ängsten wie bei Aktien.
      Welche man ja immer nach 6 bis 8 Monaten Haltedauer
      verpflichtend tauschen ind wiederanlegen muss, will man nicht noch grössere Verluste damit machen, als man ohnedies schon damit hat.

  3. Eigentlich müsste heute, spätestens Montag/Dienstag der Balkonwurf stattfinden, da Gold wieder mühsam über 2.400 $ geklettert ist. Was erlauben Gold, runter vom Balkon und ab in den Keller.
    Messer, Gabel Schere und Licht, gehört in Kinderhände nicht. So lernte ich mal.
    Gold ind Silber gehört in Bürgerhände auch nicht.
    ( Nur in Bankenhände).

  4. Es scheint so, als ob der Balkonwurf etwas eher startet (13:30). Bei Silber ist er schon voll im Gange, Hold wird 14:30 starten, um unter die 2.400 zu kommen.
    Der Grund ist::)
    Da das Bürgergeld viel zu niedrig ist, verkaufen wieder mal die Hausfrauen das Tafelsilber und den Hochzeits Schmuck um shoppen zu gehen.
    Die Kaufläden in den Innenstädten sind schon rammel voll.
    Aktien der Modeketten gehen durch die Decke, auch weil Zinsphantasien den Höhepunkt erreichen. Konsum auf Kredit wird dann noch billiger.
    Jetzt für 1.000 Euro kaufen, zahlen in 10 Monaten nur 900 Euro. Da lacht das Dispokonto. Clever shoppen ist angesagt.

  5. Mit Chance wurde die Attacke Gold unter 2400 zu drücken bereits abgewehrt. Ich bin ein Freund der Charttechnik und denke, dass Gold (und auch Silber!) bereits wieder auf dem Weg nach oben sind. Habe bei knapp unter 2300 nochmals nachgekauft, wenn auch in bescheideneren Mengen als einige hier im Forum. Jeden Monat kommt immer etwas dazu…

  6. Mit dem nach kaufen jetzt oder um 100.- euro billiger da habe ich momentan so meine kl. Probleme denn ich rechne zwischen 2600-2700.- bis 3145.- usd mit einer saftigen Korrektur und Die könnte auch locker 30-40 % betragen und uns zum Hoch von 2011 bei 1924.- usd oder knapp darüber bringen. Dann erst würde der nächste Anstieg folgen.
    Wünsche allen ein entspannt schönes Weekend

    • @Ukunda
      Das wäre dann das Szenario von 2013.
      Man stelle sich vor, es wird genug Panik geschürt, von wegen Währungsreform wie damals, das Kartell treibt den Preis auf 3.150 Dollar. Die Leute kaufen wie verrückt, am Bahnhof, Internet, bei Aldi.
      Und dann der Balkonwurf auf 1950 oder 2050.
      Das wäre der Clou des Jahrhunderts, nach dem Motto:
      „Und täglich grüsst das Murmeltier“
      Das gleiche Gejammer, die gleiche Häme, das Geschrei, nie wieder Gold.
      „Haben sie gedacht, sie könnten der Krise entkommen, indem sie Gold kauften ? falsch ! Soros hat all sein Gold verkauft…..Hatte er recht ? Er hatte, leider.
      Gold fiel auf den tiefsten Stand seit Jahren und hat nun die 2.000 Euro Marke durchschlagen ( Nach 3.000 Euro).
      Und es geht noch abwärts.“

      • @ Maruti und Ukunda
        Ich tu mich grad schwer, das einzuordnen bzw zu verstehen, ist diese Korrektur nur technisch abzuleiten, oder wie Maruti sagt auch aus psychologischen Gründen, dass die Menschen wirklich die Lust auf EM verlieren.
        Wenn man aber von einer schwächelden US- und Euro-Wirtschaft ausgeht, wenn man sich die geopolitischen Situationen ansieht, Inflation usw, wie ist dann so ein Absturz möglich? Wirklich nur aus technischen Gründen? Auch weil die EM Preisfindung mehr und mehr im Osten stattfindet. Und Ukunda, wenn Sie auf die Charttechnik vertrauen, wäre das ja eine Gelegenheit ordentlich Kasse zu machen, würden Sie da physisches EM verkaufen und dann wieder billig kaufen, oder traden Sie mit Wertpapieren? Viele Fragen, auch persönliche, aber vielleicht haben Sie ja ein paar Antworten für mich.

        • @ Ahnungsloser
          Ich vertraue der Charttechnik schon, da es mir die verschiedenen Möglichkeiten anzeigt, wo wir gerade stehen.
          Es ist eigentlich egal, denn die Eliten wollen doch auf gar keinen Fall das die Massen beim Gold oder Aktienpreis die Leute reich werden könnten deshalb werden Sie regelmäßig raus geschüttelt.
          Denn wir sind nicht das Volk sondern nur die Bürger Die natürlich all das zu bezahlen haben.
          Also wird alles nur von Menschen gemachten Computersystemen ausgelöst.
          Ich halte etliche Kilo Gold und Silver natürlich physisch und auch Gold und Silberminen Aktien, plus Hebelzertifikate in Die eine so wie in die andere Richtung.
          Meine Gewinne gehen fast zur Gänze in Physisches egal was die Unze dann kostet
          Physisches Metall würde und werde ich absolut nie verkaufen !!!!!!!!!!

        • @Ahnungsloser
          Ukunda macht das nur mit Papierderivaten, sicher nicht mit seinen physischen Goldbeständen.
          Da wäre der Gewinn zu sehr geschmälert.
          Wenn Sie schon mit Papieren spekulieren, also mit put oder call pder ähnlichem, nehmen Sie lieber Devisen als Basis, wie Jen zu Dollar oder Pfund zu Euro. Da können Sie mehr gewinnen, so Sie die Charttechnik beherrschen und ein Ohr bei der Politik haben. Soros wurde damit Millionär, er wettete gegen das Pfund. Bei Gold ist der Markt zu klein.
          Ansonsten das Casino, Da sind zudem die Frauen schöner und das Ambiente besser und raus kommen tut man nebenbei auch, aus dem Haus nämlich, statt PC und Sofa.

        • @Ahnungsloser
          Seit ich hier mitlese, lese ich diese Geschichten der ganz sicher kommenden massiven Einbrüche 3 x die Woche.
          Und was ist im echten Leben passiert ?
          Meine Unze ist in gut 5 Jahren von 1050 auf 2300 rauf.
          Ich ignoriere solche Geschichten genauso, wie das Gold das ignoriert.

          Richtig ist: Kerzen werden abverkauft. Haben wir ja beim letzten Run auf 2.400 gesehen.
          Es gibt immer kurzfristige Korrekturen von kurzfristigen Übertreibungen, aber der Weg nach oben ist schlicht aufgrund der desaströsen Entwicklung des Finanzsystems unaufhaltbar.

          Sehen Sie sich Staatsfinanzen, die Verschuldung der Privaten und der Unternehmen an.
          Und dann stellen Sie sich die einfache Frage. ob sie da mit einem Stück Papier in der Hand auf der Gläubigerseite stehen wollen: „….hallo, hallo, ich bekomme noch Geld von euch, warum zahlt ihr nicht….hallo…ich hab hier doch einen Schuldschein….“.
          Das ist in der Menschheitsgeschichte bisher zu 100 % in die Hose gegangen.
          100 %.
          OK, man kann ja hoffen, daß Euro und Dollar die ersten Staatswährungen seit 6.000 Jahren sind, die es schaffen.
          Da muß man aber schon ein sehr speziell gestricktes Gehirn haben oder Christinchen heißen.

          Charttechnik: für mich malen nach Zahlen für Erwachsene. Komplett nutzlos.
          Hinterher (!!!) wird versucht zu erklären, warum es so gekommen ist, wie es gekommen ist.. Hinterher.
          Machen Sie den Test: archivieren Sie ab jetzt für 3 Monate diese tollen Chartanalysen.
          In einem und in 2 Jahren vergleichen Sie das dann mit der dann eingetretenen Realentwicklung.
          Habe ich vor 20 Jahren mal gemacht.
          Das ist sehr lehrreich.

          Die Charttechnik hat noch NIE auch nur einen der entscheidenden Umbrüche (die viel Geld kosten oder bringen) vorhergesehen.
          Ja, HINTERHER wird dann irgendwas blumiges erzählt.
          Welcher Kunstmaler hat den Run ab 2019 vorhergesagt, wer den Run ab Februar 2024 ?
          Na ?

          Die Unsinnigkeit von Charttechnik ist ja auch markttheoretisch zwangsläufig.
          Stellen Sie sich vor, das würde wirklich funktionieren.
          Beispiel: Heute malt einer ein Bildchen mit dem Ergebnis: Gold im Dezember bei 3.000.
          Was würde dann passieren ?
          Würden wir dann alle gemütlich herumsitzen und auf das Eintreten der Prognose warten ?
          Blödsinn, Mit Derivaten wäre der Preis in ratzfatz bei 3.000.
          Und der, der diese wirklich funktionierenden Bildchen zeichnen kann, würde die nicht irgendwo im Internet veröffentlichen, der würde im Keller bei JP oder Goldman sitzen.
          So wie Böttger vom sächsischen König in der Festung Königsstein „beherbergt“ wurde, bis er das Porzellan erfunden hatte.

          Gedankenspiel: wenn Sie das könnten, würden Sie das Wissen dann veröffentlichen, oder die Klappe halten und das Geld alleine verdienen ?
          Eben.
          Schwätzer, Selbstdarsteller, Verkäufer……
          Es gab noch nie eine funktionierende Methode, die Zukunft vorherzusagen.
          Man muß selber denken.

          • Um mich da mal kurz einzuklinken. Gold wird an der Börse gehandelt. Die Charttechnik hat auf allen Märkten Berechtigung, in denen Menschen agieren. Die Charttechnik berücksichtigt die Tatsache, dass sich Menschen (Spekulanten) in ähnlichen Situationen immer ähnlich verhalten. Spekulatives Geld ist ein ein wesentlicher Faktor für starke Preisanstieg an den Börsen. In automatisierten Handelssystemen wird dies berücksichtigt. Natürlich ist die Charttechnik keine Glaskugel und natürlich sind fundamentale Faktoren entscheidend für die langfristige Kursentwicklung von Vermögenswerten. Aber bitteschön, es gab in den vergangenen Monaten genügend Anhaltspunkte für den Einfluss der Charttechnik auf die kurz- und mittelfristige Kursentwicklung bei Gold – selbst in den vergangenen zwei Wochen. Und klar, es geht hier immer um Wahrscheinlichkeiten, nicht um Gewissheit. Wer sich ernsthaft mit dem Goldmarkt beschäftigt, darf auch die Charttechnik nicht ignorieren. Wer alles nur dem Faktor Manipulation unterstellt, macht es sich leider viel zu einfach. Richtig ist aber auch, dass Charttechnik zum Timing von Manipulationen genutzt wurde. Schönes WE Jürgen Fröhlich

          • @ Meister Eder Ich glaube auch nicht, dass die schon relativ alte Charttheorie solche neuen Errungenschaften wie hoffnungslose Schuldenberge undI Ignoranz und Inkompetenz seitens selbsternannter Eliten so richtig auf dem Schirm hat.Deshalb ist das auch kein hinreichend sucherer Kompass.

    • @Ukunda
      also Geduld ist Ihrer Meinung nach angesagt. Zunächst müsste man den Anstieg auf bis zu 3.145 $ ohne weitere Zukäufe (bzw. ohne Erstkäufe) aussitzen und dann auch noch den Sturz von bis zu 40% abwarten, um dann, vielleicht im nächsten Jahr, bei unter 2.000 $ die Unze Gold kaufen zu können. Wer in der Vergangenheit bereits gut vorgesorgt hat, für den könnte das ein interessantes Spielchen werden.

      Alle anderen könnten sich aber fragen:

      Möchte ich tatsächlich so ein hohes Risiko eingehen, wo doch die Bundeswehr im Rahmen des „Operationsplan Deutschland“ (OPLAN DEU) bereits aktuell prüft, wie die Logistik im Fall eines Angriffs von Putin auf die NATO auszusehen hat. „Auch Pläne für ein Kriegsgefangenenlager soll es für den Fall bereits geben.“

      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_100447778/panzer-auf-der-a2-wie-deutschland-sich-auf-den-kriegsfall-vorbereitet.html

      „Angesichts eines drohenden Angriffs Russlands auf die Nato könnte das aber schon 2029 zur neuen Realität werden, wie Experten schätzen.“

      Demnach bliebe ja noch ein halbes Jahrzehnt Zeit, Ihre kühne Strategie umzusetzen, sagen die Experten.

      • @Nivek
        Wie spannt man den Bogen zwischen individuellen Goldanlage zum Ukrainekrieg ?Vermutlich so wie Sie.
        Da Sie aber anscheinend der t online glauben, sonst hätten Sie ja nicht verlinkt, wäre „meine“ zusätzliche 3. Variante: Cuba Rum, Zigarren und Sex bis 2029; anstatt Gold.

      • @Nivek
        Die Gefahr, daß Russland bis/ab 2029 die Nato in Europa angreifen wird ist reine irre Angst-Propaganda. Könnte es sein, daß sich die Rüstungsindustrie etliche „Politiker“ auf der Gehaltsliste hält und sich Leute wie x oder Y dort tolle millionenschwere Beraterjobs erhoffen, um die Aufträge weiter zu steigern ?
        Realistisch:
        1.) Sehen Sie sich die „Erfolge“ Russlands in der Ukraine an. Nach über 2 Jahren.
        Sieht jetzt nicht so erfolgversprechend aus, daß man gleich einen 20 mal größeren Gegner angreifen sollte.
        2.) Sehen Sie sich die 10 bis 20-fache Überlegenheit der Nato bei allen wichtigen Waffensystemen an. Allein die Amis geben in 3 Wochen mehr Geld für Rüstung aus als die Russen im ganzen Jahr (naja, wenn die Zahlen vertrauenswürdig wären….).

        3.) Putin ist nun zu 100 % von China abhängig. Die Chinesen haben andere Pläne und brauchen keinen größeren Ärger in Europa. Von Xi wird Putin da ein klares NEIN hören.
        Aus chinesischer Sicht ist der Ukrainekrieg (dito Israel) nur ganz praktisch, weil die Nato da fast ihre gesamten Vorräte an modernen Waffen (z.B. Luftabwehrraketen) verschießt, für die es keine Ersatzbestände gibt. Wir „machen uns gerade nackig“, könnte man böse sagen.

        4.) Diese Angstpropaganda („KRIEG“) ist nur die Ablenkung vor dem brutalen wirtschaftlichen Niedergang und dem Ende des FIAT-Systems.
        Pure Ablenkung.

        Konzentrieren wir uns auf das, was wir lösen können.
        Da gibt es genug zu tun.
        Die Ideen von Goldhase sind schon mal ein schöner Anfang………

  7. @Mareimbrium & Fritzthecat
    Jungs, Ihr macht es richtig!
    Mein deal ist auch schon vorbereitet – findet Anfang August statt; in Felix Austria!
    Sorry, meine Anreise aus Wikingerland ist halt etwas länger… Egal, immer wieder schön! Zudem hat die Reise immer noch positive Nebeneffekte: gute, alte Bekannte treffen, großen Braunen + Prinzregenten- u. Kaisertorte genießen, beste Alpenkulinarik und ein wenig rolexen auf’m Berghof! Und ansonsten trifft man mich auch gern öfters beim „Zauner“ – gell, Schreinermeister!? Oder im „Augustiner“, oder beim „Dallmeyer“, oder in der „Kaffee-Werkstatt“ (an dem See, wo genau die Grenze verläuft zwischen OÖ & Salzburg…). Die Insider wissen Bescheid…
    Schloafts oalle guat…
    Dokta

  8. Danke Maruti, Ukunda und Meister Eder
    Ich hab überhaupt keine Ahnung von Charttechnik, deshalb versuche ich alle Meinungen hier für mich zu sortieren und danach zu entscheiden und zu handeln.
    Und an alle die hier was beitragen ein GROSSES Danke.

    • @Ahnungsloser
      Das müssen Sie auch nicht. Gerade bei Gold nicht, bei anderen Assets aber schon. Der Goldmarkt ist viel zu klein, als dass die Charttechnik annehmbare Ergebnisse bringen kann. Bei Devisenmärkten allerdings ist das etwas anders.
      Ich persönlich beschäftige mich nicht mit dieser Technik, ich richte mich bei Gold nach meinem Bauchgefühl und dem Prinzip ins fallende Messer zu greifen, weil ich weiss, dass es sehr stumpf ist.
      Kaufen Sie Gold niemals im Bullenmarkt aus Angst, etwas zu verpassen. Kaufen Sie Gold langfristig immer dann, wenn alle über Gold nur noch lachen oder es totlangweilig finden. Zur Zeit treibt man eine neue Sau durchs Dorf, Nennt sich AI, Zieht allerlei Motten an wie das Licht.
      Und Gold liegt wie Blei in meinem Depot, sagte mir mal jemand. Schien ein Witzbold zu sein.

  9. @ Meister Eder Nicht umsonst hat Blackrock ne Menge Rheinmetallaktien im Bestand, da muss man natürlich langfristig für Umsatz bei Rheinmetall sorgen.Auch der gehätscheltste Ukrainekrieg könnte iregendwann durch so einen rohen rücksichtslosen Donald mal beendet werden .Was soll dann werden? Also erzählt man , dass der Dauerdienst-Bösewicht in 5 Jahren die Nato angreifen will und deshalb muss jetzt jahrelang in Rüstung INVESTIE.RT werden.Was bei diesem genialen Investment raus kommt hat 1918 und 1945 schon gezeigt.Wobei es beim nächstem Mal sicher das totale Ende geben wird, gegen das 1918 und 1945 Weihnachsfeiertage waren.

    • @Materialist
      Blackrock ist überall drin, wo es rummst. Boeing, Northop Grumman , Raytheon……
      Um die muß man sich keine Sorgen machen.
      Wenn die Ukraine Ende 2024 als ein weiterer gescheiterter Stellvertreterkrieg in die Geschichtsbücher eingeht, dann geht es mit Donny flott weiter in Richtung der Auseinandersetzung mit China im Pazifik.
      Das Ding ist größer. Da ist mehr Geld drin.

      Was mich beruhigt: die Politiker sind alle absolut ergebene Marionetten von Larry, Jamie etc.
      Die echten Befehlshaber wollen keinen „großen Wumms“, weil es dann auch für alle ihre schönen Geldanlagen und sie selbst vorbei ist. So clever sind die.
      Da mal ein Krieg (Ukraine: Aufrüstung, Zerstörung, dann Wiederaufbau….), dann mal ganz woanders ein Krieg ( Aufrüstung, Zerstörung, Wiederaufbau…).
      Kennen wir doch schon: Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Syrien, Palästina…….
      Immer schön der Reihe nach irgendwo zündeln und verdienen.

      Ich glaube daran: Hr. Oppenheimer hat uns allen hier (USA, Zentraleuropa) den Hals gerettet.

      Nicht ablenken lassen: das Sparschweinchen in Sicherheit bringen, während die Masse paralysiert Fußball oder Kriegsnachrichten guckt und nix macht.

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