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Goldpreis startet Endjahres-Rally!

Der Goldpreis ist in dieser Woche aus dem seit Anfang November abonnierten Seitwärtskanal ausgebrochen. Und große Störfeuer sind vor dem Jahreswechsel nicht mehr zu erwarten.

Gold, Goldmünzen, Goldpreis, Weihnachten (Foto: Goldreporter)

Goldmünzen unterm Weihnachtsbaum: Die Redaktion von Goldreporter wünscht allen Lesern Frohe Weihnachten!

Goldpreis steigt

Der Goldpreis geht mit Schwung in die Weihnachtspause. Am heutigen Vormittag um 8:50 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.490 US-Dollar. Das entsprach 1.344 Euro. Seit Anfang Dezember ergibt sich damit ein Kursgewinn von 1,8 Prozent. Silber wurde zuletzt für 17,59 gehandelt (15,87 Euro), was im bisherigen Monatsverlauf einem Plus von knapp 3 Prozent entspricht. Die jüngste Kursentwicklung deutet an, was in den kommenden Wochen auf dem Programm stehen könnte.

Fundamental unverändert

Die wichtigsten fundamentalen Aspekte sind mittlerweile auf der Unterseite eingepreist. USA und China haben sich im Handelsstreit etwas angenähert. In Großbritannien gibt es endlich klare parlamentarische Mehrheiten im Zusammenhang mit dem am 31. Januar anstehenden Brexit. Die jüngsten Konjunkturdaten lassen Spielraum in beide Richtungen. Die Zinsen bleiben niedrig. Der Hand zu neuen Schulden wächst.

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Charttechnik

Aus charttechnischer Sicht gab in Sachen Goldpreis klare Fortschritte. Am gestrigen Montag ist der Goldchart aus der seit Anfang November abonnierten Handelspanne nach oben ausgebrochen und hat dabei die Auflösung der bullischen Keilformation Richtung Norden bestätigt. Das verspricht weitere Kursgewinne. Dass der Januar in den vergangenen Jahren immer wieder ein guter Goldmonat war, haben wir zuletzt mehrfach dargelegt.

Gold, Goldpreis, Chart

Goldpreis in US-Dollar, 6 Monate, Basis: COMEX-Futures

Terminmarkt

Am US-Terminmarkt gibt es nach wie vor eine hohe Zahl von offenen Futures-Kontrakten. Dass hier vor dem Jahreswechsel noch der große Ausverkauf stattfinden wird, halten wir für unwahrscheinlich. Wir gehen deshalb davon aus, dass der Verfallstermin bei den Gold-und Silber-Futures am kommenden Freitag eher unspektakulär verlaufen werden. Es fehlen generell die Impulse. Wichtige Berichtstermine stehen in der Weihnachtswoche nicht mehr an. In Deutschland wird von heute (Heiligabend) bis zum 2. Weihnachtsfeiertag nicht gehandelt. In den USA ist heute verkürzter Handelstag (bis 19 Uhr MEZ) und morgen sind die dortigen Börsen geschlossen. Am Donnerstag und Freitag wird an den US-Märkten dagegen gehandelt.

Die Redaktion von Goldreporter wünscht allen Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Goldreporter

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Short URL: https://www.goldreporter.de/?p=91022

Eingetragen von am 24. Dez. 2019. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

45 Kommentare für “Goldpreis startet Endjahres-Rally!”

  1. Ich wünsche allen Mitschreibern und Lesern ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2020!

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  3. Systemverweigerer

    https://www.welt.de/wirtschaft/article204562092/Neue-Bargeldobergrenze-Lange-Schlangen-vor-den-Gold-Handelshaeusern.html

    gebt euch das Foto im Artikel. Degussa Köln. Irre Aufschläge. Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

  4. Wolfgang Schneider

    Frohe Weihnachten euch allen!
    https://www.youtube.com/watch?v=i5P8_-gV6Fs

    Sparer, die ihr wart verloren, lebet auf, erfreuet euch!
    Goldstandard ist nun geboren, heut läßt Gold den Sparer reich.
    Laßt uns vor ihm niederfallen, ihm soll Preis und Dank erschallen:
    „Ehre sei Gold, Ehre sei Gold, Ehre sei Gold im Tresore!“

    Welches Wunder reich an Segen ist uns dieses Buntmetall.
    Staat, der kann uns nicht enteignen, wie es sonst wohl wär der Fall.
    Laßt uns vor ihm niederfallen …

    Selbst der Urquell aller Gaben leidet solche Dürftigkeit!
    Wieviel Groll muß der wohl haben, der das Geld dem Tod geweiht.
    Laßt uns vor ihm niederfallen …

    Menschen, liebt, o liebt es wieder, und vergeßt die Unzen nie!
    Singt mit Andacht Dankeslieder und vertraut, Gold höret sie!
    Laßt uns vor ihm niederfallen …

  5. @Alle
    Fröhliche und geruhsame Feiertage wünsche ich den gesamten Forenteilnehmern !

  6. Der beliebte Jahresrückblick beim „Branchenportal“ Goldreporter.
    Was hat die „Finanzmarktwelt“ in diesem Jahr besonders geprägt?

    Das Haushaltsdefizit der US-Regierung ist auf den höchsten Stand seit sieben Jahren gestiegen: Im Finanzjahr 2019 legte das Defizit um 205 Milliarden auf 984 Milliarden Dollar zu, wie das Finanzministerium mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von rund 26 Prozent gegenüber dem Haushaltsjahr 2018 (die Haushaltsjahre enden jeweils Ende September).

    Das Handelsbilanzdefizit der USA wird im Gesamtjahr 2019 wohl die Höhe von 600 Milliarden Dollar und mehr erreichen.

    Die Staatsverschuldung (wohlgemerkt ohne die Verschuldung der Bundesstaaten, Kommunen, Unternehmen und Verbraucher) hat die 23 Billionenmarke (23 Tausend Milliarden) locker überwunden.

    Der Repo-Crash im September incl. einer bis auf weiteres andauernden hemmungslosen Flutung des Finanzsystems mit Liquidität durch die Notenbank Fed. Schließlich müssen die Banken auch im neuen Jahr in der Lage sein, massiv Schuldverschreibungen (Anleihen) des Staates kaufen zu können. Und der Interbankenhandel darf unter keinen Umständen „austrocknen“ – Misstrauen ist wahres Teufelswerk!

    https://finanzmarktwelt.de/us-staatsverschuldung-und-der-repo-markt-152096/

    Ich wünsche allen erholsame Weihnachtstage!

  7. Auch ich wünsche hiermit dem Goldreporterteam, den Schreibern und Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020. Sicherlich wieder ein Jahr mit aufregenden Themen.

    Es grüßt euch alle

    Pinocchio

  8. Allen hier im Forum, ob Schreiber oder Leser ein schönes Weihnachtsfest und nen guten Rutsch ins neue Jahr.

  9. Der Multi-Milliardär Hasso Plattner will bei Einführung der Vermögenssteuer das Land verlassen.
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hasso-plattner-und-die-vermoegensteuer-unfair-zum-milliardaer-kolumne-a-1302587.html
    Da sage ich „Tschüss“ und „bye bye“! Gérard Depardieu lässt grüßen.

    Frohe Weihnachten!

    • @Falco
      Nicht zu früh freuen. Kann durchaus passieren, dass die Umverteiler einmal selbst arbeiten müssen. Und dann freut sich der Mittelstand, der das Brot verdient hat. Und nicht der Mottofanatiker „wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Das Lied dieser Vögel wird immer leiser, wie man an Ihrer Stimme hört. – Schiller: „Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.“

      • @Kronos

        Netter Versuch. Aber danke für das Kompliment.

        Und meinen vollen Respekt. Erst jetzt erkenne ich, wie ernst es den rechten Leichtmatrosen mit der Volksgemeinschaft ist. Die unterwerfen sich doch gerne den Bossen, „Eliten“ und Superreichen. Man muss schließlich zusammenhalten!!

        Denn die Gefahr lauert überall!

        http://www.der-postillon.com/2015/08/fluchtling-renkt-seinen-unterkiefer-aus.html

        • Wolfgang Schneider

          @Saperlot
          1916 gab es in den USA eine hysterische Hetzkampagne gegen Deutschland. In den Zeitungen gab es endlose Nachrichten, daß deutsche Soldaten im besetzten Belgien Kinder fressen, ihnen Beinchen und Ärmchen abhacken, diese verspeisen. Nippes-Figuren mit Kindern ohne Gliedmaßen mit der Aufschrift „Remember Belgium“ wurden in Umlauf gebracht. Anfang der 20er Jahre untersuchte eine Kommission des Völkerbunds vor Ort die Vorwürfe und fand nichts davon bestätigt. Ziel war es gewesen, den Kriegseintritt der USA psychologisch vorzubereiten. Das Problem war, daß Deutschland in Paris und London ständig um Frieden bettelte. Die von Rothschild aus London kontrollierten Banken der Wall Street hatten sich aber mit Mia.-Krediten an Deutschlands Gegner schon zu sehr aus dem Fenster gelehnt. Deshalb ging es nur über die Schiene der Niederwerfung Deutschlands und der Ausplünderung durch den Versailler Vertrag. (Ich erinnere aus gegebenem Anlaß an den Weihnachts-Frieden an der Westfront anno 1914.) Man hätte diese Mia. Dollar ansonsten abschreiben müssen. Wilson, der auch die Fed nicht wollte, mußte auch diese Kröte schlucken. Er hatte kurz zuvor die Wiederwahl mit der Parole „Ich halte Amerika aus dem Krieg raus“ mit den Stimmen der Irish & German Americans geschafft. 260 Mia. Goldmark – zu zahlen bis 1989. Tatsächlich haben wir die letzten Millionen für den Versailler Vertrag erst 2011 abbezahlt.
          https://www.zvab.com/9783423303521/Schlacht-Lügen-Golfkrieg-verkauften-John-3423303522/plp
          Nachzulesen bei John MacArthur in „Die Schlacht der Lügen“, S. 18+19

          P.S.: Als dann 1933 tatsächlich bei uns ein Psychopath – übrigens mit Mio. Dollar von Nelson Rockefeller, Henry Ford und J.P. Morgan an die Macht kam und Grausames beging, hat das im Westen jahrelang keiner glauben wollen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. War fatal für Addis Gegner.

        • @Saperlot

          Die die arbeiten erwerben nicht und die die erwerben arbeiten nicht. Die sich um die Brosamen vom Tische der Herrschafft mühen, hängen zwischen Arbeit und Erwerb, weshalb man Sie Mittelstand nennt. Nichts fürchten Sie mehr, als man der Herrschafft jene Pfründe entzieht, ohne die es die Brosamen nicht geben kann. Die ohne Arbeit erwerben nennen Sie Arbeitsplatz-Spender und die die mittels Arbeit die Werte schaffen Umverteiler. Ohne Untertanen ist Herrschafft nicht zu machen.

          Das ist zwar nicht von Friedrich Schiller, sondern nur von mir, es stimmt aber trotzdem.

          • @Krösus

            Stell Dein Licht mal nicht unter den Schiller. Ein moderner Klassiker bist Du allemal.

            Als Universalgelehrter kennst Du offenbar auch den sogenannten „Trickle-down-Effekt“, die ideologische Mär, dass Wirtschaftswachstum und allgemeiner Wohlstand der Reichen sukzessive in die unteren Schichten der Gesellschaft durchsickern würden.
            „Es ist die große Vermehrung der Produktion in allen möglichen Sparten als Folge der Arbeitsteilung, die in einer gut regierten Gesellschaft jenen universellen Reichtum verursacht, der sich bis zu den niedrigsten Bevölkerungsständen verbreitet.“
            Adam Smith: Der Wohlstand der Nationen

            Eine willkommener Anlass für neoliberale Charaktermasken, die Profite der Konzerne, Banken und überhaupt aller „Leistungsträger“ zu rechtfertigen. Die segensreiche Invisible Hand als Mantra des marktförmigen Zynismus.

            Die gesellschaftliche Realität stört da nur. Nichts, aber auch rein gar nichts wurde der arbeitenden Bevölkerung geschenkt (nüscht „trickelte“ durch), alles musste (durch Gewerkschaften) erkämpft werden. Dennoch feiern marktradikale Einstellungen gerade auf der neualten Rechten fröhliche Urständ.

            Denn was liegt für Menschen mit autoritärem Charakter näher, als rigide Ideologien zu unterstützen, die es gestatten, sich gleichzeitig einer Autorität zu unterwerfen, in der Hoffnung, an ihrer ökonomischen Macht teilhaben zu können und die Abwertung Anderer im Namen dieser Ordnung zu fordern.

            So werden sozioökonomische Interessengegensätze scheinbar mühelos in einem nationalen Kapitalismus versöhnt. Man sitzt quasi im gleichen Boot wie der Superreiche.

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus und @Thanatos
              https://www.youtube.com/watch?v=V8my_HaAAEU
              Ich glaube, ich habe hier das Passende für euch zu Weihnachten.
              Kleiner Tip: Von der roten Erde Australiens.

              • @Translator

                Schau mal, ich war mit den Kindern dieses Jahr wieder in einer katholischen Kirche zum Krippenspiel. Natürlich ist das alles ein schauriger Mummenschanz
                https://www.heise.de/tp/features/Wie-ein-syrischer-Religionslehrer-die-Geschichte-von-Jesu-Geburt-erfand-4616961.html
                (ganz besonders schlimm waren die frömmelnden Leute neben uns, die des Öfteren vor lauter Ergriffenheit unterwürfig auf die Knie sanken) – aber dennoch ist es ein liebgewonnenes Ritual. Du siehst, ich als alter Häretiker bin durchaus in der Lage, über meinen eigenen (natürlich tiefroten) Schatten springen.

                Wolfgang, was ich aber ganz und gar nicht begreifen kann, ist die Ignoranz gegenüber den fundamentalen Ursachen der globalen Finanzkrise 2008. Und die liegen bekanntlich – abgesehen von der zugrundeliegenden Wachstums- und Verwertungskrise des Kapitalismus – in einer jahrzehntelangen Deregulierungspolitik begründet. Man hat die Finanzindustrie von der Kette gelassen, mit der Folge eines kapitalen Marktversagens.

                Worüber reden wir denn hier beim GR? Und was, verdammt nochmal, soll denn das ideologische Geschwätz von der Umverteilung? Es geht hier um einen außer Kontrolle geratenen Finanzkapitalismus.

                Amen.

                • @Thanatos

                  Egal, für die Reaktionäre geht es nur um den Steuerstaat!!
                  Die Klugen unter den Superreichen wissen schon längst, dass es so mit dem Wirtschafts- und Finanzsystem nicht weiter gehen kann.

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Und mit genau dem Tarn-Narrativ wird man am Ende wieder die Falschen treffen und kalt erwischen. Meinst Du denn, ich rieche und sehe den Dreck nicht, den die Politratten da angerichtet haben? Mir gefällt auch nicht, was @renegade schreibt, aber er hat Recht, denn aus ihm spricht die gehörige Lebenserfahrung eines alten Seebären. Erinnere Dich mal an den Typen Komarowski aus Dr. Shiwago vom Pasternak, (Komar = Mücke = Blutsauger – Stichwort charakteristische Namensgebung auch bei Dostojewski und Gogol). Als Komarowski Shiwago warnt, er solle mitsamt Familie besser das Land verlassen, weil ihnen Unheil seitens der Obrigkeit droht, mag Dr. Gutmensch es gar nicht glauben und bringt somit sich u.a. in Gefahr. Da schreit Komarowski ihn an: „Wir sind alle aus Dreck gemacht!“ Dreck mit einem göttlichen Funken, so würde ich sagen.
                  War am 24. auch bei einem Krippenspiel. In Reitwein. Danach zum Mitternachts-Gottesdienst in Friedersdorf bei Seelow.
                  „Danke für das Böse, das das Gute gut sein läßt.“
                  Stammt aus Tabaluga von Peter Maffay.

                • @thanatos
                  Den sog. Finanzkapitalismus gibt es schon seit der Vertreibung aus dem Tempel und wahrscheinlich auch schon früher.
                  Kennen Sie ein anders System, welches sich bewährt hat ?
                  Unter Bewährung verstehe ich mindestens 1.000 Jahre.
                  Ich kenne keines. Es gibt schlichtweg kein anderes System, als den Finanzkapitalismus in der einen oder anderen Form, so wie es für uns nur eine Sonne gibt. Die mag man mögen oder nicht, wir müssen sie akzeptieren.
                  Eine kapitallose Gesellschaft ist undenkbar und existiert nirgendwo in der Natur.
                  All diese Träumereien einer solchen werden Träume bleiben.
                  Denn dies existiert nicht mal in der Familie, wie sollte es in einem Staat sein.

                • @Toto

                  Was Sie hier über Finanzkapitalismus – ich sags mal freundlich – ist eine wissenschaftlich unhaltbare Meinung, eine Art Gefühl, das mit den historischen Tatsachen nichts zu tun hat. Mein Tip, vielleicht doch einmal ein gutes Buch lesen.
                  Damit Sie auch irgendwann einmal tatsächlich wissen, wovon Sie hier eigentlich schreiben.

                  https://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/33797526-9783957572363-heiliges-geld

                  https://www.ahriman.com/buecher/mueller_geld.htm

                  https://www.pw-portal.de/rezension/35569-geld-ohne-wert_42914

                • @renegade

                  Also, der Junge in Ihnen scheint Ihnen mal wieder Streiche zu spielen. Denn anders als aus infantilem Trotz und/oder Provokationslust ist dieser haarsträubende Unsinn nicht zu erklären.

                  Selbstverständlich ist der Kapitalismus mitsamt seiner Metastase „Finanzkapitalismus“ ein historisches Produkt. Menschengemacht und gar nicht mal so alt. Als bürgerliche Gesellschaftsformation ist er vielleicht roundabout 200 Jahre alt. Und der kometenhafte Aufstieg des Finanzsektors vollzog sich erst mit dem Abflauen der Nachkriegskonjunktur, als das globale Kapital verzweifelt nach alternativen Verwertungsmöglichkeiten suchte. Das ist gerade mal 50 Jahre her.

                  Ihr ahistorisches Weltbild würde nun weiter nicht interessieren, wären die Folgerungen, die Sie daraus ziehen, nicht so schön idealtypisch für das, was die Politikwissenschaft „Systemapologie“ nennt.*

                  Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben Ewigkeitswert (sind alternativlos) und daher im Kern zu akzeptieren. Sicher, Meckern ist erlaubt und auch individuelle Rückzugsstrategien. Aber ein Infagestellen der sozioökonomischen Gegebenheiten wäre quasi Donquichotterie.

                  Mit Verlaub, Renegade, das ist die offene Kapitulation, die Sie hier kundtun.

                  *Gerne würde ich Sie mal als lebendiges Belegstück an die FU vermitteln!?

  10. @Falco
    Schreibt er denn hier wieder ????
    @Anke Bauer
    Auch lange nix gelesen !
    @ Goldfisch und @ andere
    So schlimm war es hier denn auch nicht ? Oder doch ???

    • @fleischesser
      Macht nix. Wir nehmen alle. Auch die mit den Wahnideen von Reaktionären verfolgt zu werden.
      Da ich selber überzeugter Reaktionär bin, kann ich sagen, ich verfolge die nicht.
      Ich lasse denen die Wahnideen ausleben, das ist schon Strafe genug.
      Das Problem ist, wir Reaktionäre werden immer mehr und ob alle so friedlich sind wie ich, ich weiss nicht.
      Ich jedenfalls bemühe mich redlich und lasse das linke, sagen wir mal, Gezocks oder Pack, in Ruhe.Als Bougeois steht man doch da drüber.

  11. Schoene Festtage aus dem heissen Kambodscha, wo Gold Geld ist auf jedem Marktflecken und Cash noch Koenig. Wollen wir mal hoffen das es so bleibt
    Gruss
    Andreas

  12. Ganz leise über die stille Nacht hat Gold die 1500 gebracht.Ich glaube das ukunda-Tief mit 827 pro Unze sehe ich erst im Jahre 2525.

    • @Materialist

      Ich persönlich glaube nicht an das Ukunda tief.

      Allerdings sollte man in Erwägung ziehen, dass der Preis stark fallen kann, wenn der Markt insgesamt crasht. Wenn der Kreditmarkt platzt, dann kann es sein dass alles was Geld bringt verschleudert wird nur um die Kredite glatt zu stellen. Davon könnte auch Gold und Silber betroffen sein.

      Andererseits werden Vermögende versuchen ihr Vermögen zu retten, dass in dem Fall das Gold zum Mond schiesst läßt. Das Szenario halte ich für wahrscheinlicher, bin eben ein Optimist.

      • Die Notenbanken werden dafür sorgen das es nicht zu einem Kreditcrash kommt. Sie tun doch jetzt schon alles dafür!
        Nach und nach wird die Kaufkraft des Papiergeldes schwinden.
        DAX, DOW und co. werden schwindelerregende Höhen erreichen.
        Und Gold und Silber werden noch höher steigen, 8000-10000 im Gold.
        Schönen Weihnachtsfeiertag allen hier

        • @saure

          Ich glaube auch eher an das von Dir beschriebene Szenario. Das oben von mir beschriebene Szenario setzt einen Unfall voraus, darum glaube ich auch nicht an das Ukunda tief.

          Es sieht mir im Augenblick nach der 1921 bis 1923 Variante aus. Das macht es aber auch nicht besser.

          • Wolfgang Schneider

            @Stillhalter
            Den Unfall kann man inszenieren und wie nach 1914 und 1939 anderen als Schuld an die Backe lügen. Rußland und China werden es gewesen sein.

        • @saure
          Das kleine Problem ist nur, dass DAX und DOW in Punkten ausgewiesen wird und man beim Verkauf nur Fiat Money aufs Girokonto bekommt, welches dann wiederum ein Kredit zu Gunsten der Bank ist.
          So ein Szenario ( Zypern)
          Ein Man verkauft seine Aktien zum Preis von heute.
          Nach 5 Tagen und Abzug etlicher Euro bekommt er das Geld auf sein Girokonto der zypr. Bank gutgeschrieben.
          Nur jetzt kommt er nicht an sein Geld, da Kapi. Kapitalverkehrkontrolle.
          Heute käme noch dazu, dass im Falle der Pleite dieser Bank auch das Geld weg ist.
          Das ist alles sehr lustig, juckt aber wenige, betrifft es ja nur reiche Aktionäre, welche schon genug verdient haben und nicht wissen, wohin mit dem Geld, als Aktienpapiere zu kaufen.

      • @stillhalter
        Das ist nicht mein Grund. Wir haben keine andere Wahl als auf Gold zu setzen, solange man es noch anonym erwerben konnte.Koste es, was es wolle und whatever it takes.
        Was nützt nun, wenn Gold auf 700 Euro fällt, wenn man es nicht kaufen kann, jedenfalls nicht ohne die Prozedur der Datenfreigabe.
        Fast alle renomierten Händler ( nicht die auf der Autobahn), stellen das Tafelgeschäft ein.
        Sicher, man kann noch in Oesterreich oder der Schweiz kaufen, auch zu mehr als 10.000. Noch ! Aber der Grenzübertritt wird kritisch, denn da lauern die Spürhunde. Und so mancher der Beteiligten, Angestellte etc, verdienen sich ein Zubrot und melden Autokennzeichen oder Webcam Foto der deutschen Zollfahnung.So wie man die Kunden CD gar nicht so schlecht verkauft hat.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Und dafür verantwortlich war in Nordschwein-Wandalien der Walter-Borjans, den die geistig und moralisch verkrüppelte SPD-Parteibasis per Urwahl wie einst die Gallier Majestix als Oberhäuptling auf den Schild gehoben hat.
          Meine Idee: Wie wäre es, auf Blödheit eine Strafsteuer zu erheben?
          Warum sind die Wessis nur so grauenhaft dämlich?
          Interessiert die nicht, was Stalin und Ulbricht taten?

        • @renegade

          In Österreich oder der Schweiz kann man noch kaufen. Das würde ich auch so machen, wenn ich noch noch Falschgeld in Gold tauschen wollte.

          Ich bin gar nicht sicher, ob ich dass dann über die Grenze bringen würde.

          Das hinzubekommen ist aber kein grösseres Problem. Wenn man natürlich so dämlich ist mit einem X5 oder Porsche oder ähnliches über die Grenze zu fahren dann ist man auch selbst Schuld, dass man gefilzt wird.

          • @stillhalter
            Sie können sicher sein, dass die Zollfahndung verstärkt nach Goldsündern Ausschau hält.
            Man könnte es eventuell so machen, dass ein Österreicher das Gold rüber bringt und übergibt.
            Riskant ebenfalls.
            Es bedarf schon einer gewissen Risikofreude und Lust Gesetze zu brechen, um so etwas durchzuziehen.
            Von 100 trauen sich vielleicht 5.
            ( der deutschen Obrigkeits Gehorsamen und ängstlichen Michels).
            Doch es gibt so ein Sprichwort der 68er:
            Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
            ( Bundeskanzler Schröder und sein Kumpan, der Josef Fischer).
            Was heisst: Leute beachtet die Gesetze der freiheitlich demokratischen Grundordnung der BRD.
            Meine ich jedenfalls.

  13. @krösus
    @thanatos
    Wenn Sie so sicher sind, dann nennen Sie mir wenigstens ein Land in der heutigen Welt ohne Kapitalismus oder Finanzkapitalismus.
    Und wenn Sie keines Finden, nennen Sie mir eines in den letzten 2.000 Jahren.

    • @Toto

      Ihre Frage wurde bereits beantwort, nur haben Sie es nicht bemerkt.
      Marx hat einmal bemerkt, dass alle Fragen geklärt werden könnten, wenn Wesen und Erscheinung zusammen fallen würden.

      Man kann diese marxsche Erkenntnis auch mit dem Volksmund ausdrücken;

      Nichts ist wie es scheint.

      Sie sind ein typisches Beispiel, Sie sehen nur den Schein, das Wesen bleibt Ihnen verborgen. Das ist wie mit dem Fisch der nur den Wurm sieht und der den Haken erst zu spüren bekomment, wenn er aus dem Wasser gezogen wird.

      • @krösus
        Würde empfehlen eigene Gedanken zu formulieren und nicht ständig Marx und co nachzuplappern.Denn dann sind Sie nichts weiter, als ein Vasall dieser Schreiberlinge.
        Habe ich schon mal irgendeinen mehr als 1 mal höchstens zitiert ?
        Nun stellen Sie sich vor, hier würde ständig einer aus der Mao Bibel zitieren oder aus dem mein Kampf oder wie das Machwerk hiess.

  14. @krösus
    Übrigens, der Schein des Marxismus reicht mir schon, ich muss nicht auch noch das Wesen desselben kennenlernen.Den durfte @ws zum Beispiel zur Genüge genossen haben.
    Der rumänische Marxist Ceauescu war so antikapitalistisch, dass er seine eigen Leute verkaufte. Den Kapitalisten, gegen Kapital für sich selbst.
    Das nennt man Finanzkapitalismus in seiner Vollendung.Und solches, das muss ich gestehen, bringt nur ein überzeugter Marxist-Leninist zustande.

    • @Toto

      Sehen Sie da haben wir hier ein sehr schönes Beispiel. Ceauescu`s Rumänien war ein bettelarmes Land. Es SCHEINT so, als wäre der Marxismus und Ceauescu an dieser Armut Schuld. Die Wahrheit ist, Rumänien war schon immer ein bettelarmes Land am Rande Südosteuropas
      und dies hat sich auch nach Ceauescu`s Ableben – was ja nun auch schon etwas länger her ist – nicht im Geringsten geändert.

      Finanzkapitalismus ist im Übrigen nicht jenes, vom dem Sie sich wünschen es wäre Finanzkapitalismus, sondern es gibt wissenschaftliche Defintionen
      was Finanzkapitalismus ist, was dieser bedeutet und wie er in die Welt kam.
      Einen ersten, wenn auch ungenauen Eindruck, bekommen Sie hier.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzmarkt-Kapitalismus

      • Wolfgang Schneider

        @Krösus
        Ein lieber Übersetzer-Kollege von mir für Deutsch-Rumänisch stammt von dort, er ist in den 1980ern aus Rumänien in die DDR übergesiedelt. Was er mir von Ceausescus Land berichtete, paßt in keinen Grusel-Roman. Kurzum, etliche Länder des Ostblocks hatten sich in den 60er und 70er Jahren immens in Devisen verschuldet in der Hoffnung, daß der Westen auch kommunistisch wird, und sich die Schulden dann erledigt haben. In Polen, wo es 1956 brodelte, hielt man so die Massen bei Laune. Mit Import von westlichen Konsum-Gütern auf Pump. Irgendwann ging den Führern in Polen, der DDR, Bulgarien und Rumänien der Seifensieder auf, daß der Zusammenbruch des westlichen Kapitalismus, nach dem es in Italien, Spanien, Frankreich, Portugal u.a. bis in die 70er aussah, doch nicht so schnell kommt, und sie begriffen, daß sie mit den zig Mia. Schulden in DM und Dollar ein Riesen-Problem an der Backe hatten. Also exportierten sie alles, was sie nur konnten, zu Dumping-Preisen in die westliche Welt, um Devisen zu erlösen, und das in die übersättigten Märkte der EG. Es betraf vor allem Agrar-Produkte. In Rumänien gab es für alle Lebensmittelmarken wie während des Krieges und danach. Stadt-Wohnungen durften selbst im Winter nicht >12°C beheizt werden usw. usf. Tragisch ist, daß, als man Elena und Nicolae Ceausescu an die Wand stellte, Rumänien gerade seine Schulden abgehungert hatte. Im wahrsten Sinne dieses Wortes. Polen hat ja auch wie besessen Lebensmittel exportiert. Die haben im Westen Gutmenschen gekauft und an die katholische Kirche gespendet, die es nach Polen zurückschickte, wo sie an Bedürftige verteilt wurden. Zu Jahresende stoppte die neue Regierung Rumäniens unter der Nationalen Rettungsfront sämtliche Lebensmittel-Exporte. Im Ergebnis hatten die Leute zwar genug zu essen, aber binnen ein paar Wochen hatte Rumänien wieder 500 Mia. $ Schulden an der Backe. Zu der Zeit waren auch Lebensmittel in die UdSSR exportiert worden im Tausch gegen Öl – die eigenen Ölfelder in Ploieşti waren ausgebeutet und trocken – als ich dort in Moskau als Student war. Dieser Export-Stop verschärfte die Lebensmittel-Krise in der UdSSR. In den 80ern grassierte in Rumänien die Tuberkulose, die es offiziell nicht geben durfte. Infolge der Zustände in den Krankenhäusern des Landes (4. Welt) hatte man dort zahllose Patienten mit HIV/AIDS angesteckt. Durfte alles nicht wahr sein, Ceausescu ließ die AIDS-Forschung in seinem Land verbieten. Die Krankheit gibt es nicht, ist alles westliche Lügen-Propaganda. Als dann diese Scheiße zusammenbrach, übernahm wer die Macht? Natürlich all die roten Ratten, Ceausescus alte Garden, nunmehr Saulus-Paulus-Demokraten. Fast wie in Brandenburg unter Stasi-Stolpe, nur schlimmer. Weil oben stets das Endprodukt der Verdauung schwimmt, egal welcher -ismus oder welche Religion.

      • Wolfgang Schneider

        @Krösus
        https://www.youtube.com/watch?v=MhMk8NzwI5g
        Nicht 500 Milliarden sondern 500 Millionen Dollar muß es heißen.
        Besagter Übersetzer-Kollege nahm 1983 an einer Zusammenkunft in Moskau im damaligen RGW-Gebäude teil. Heute ist dort die Bürgermeisterei. Da hatte 1983 Andropow – er war vordem KGB-Chef gewesen und wußte über den wahren Zustand der Wirtschaft genau Bescheid – die Parole „Rette sich wer kann“ an die Führer der Ostblock-Staaten ausgegeben. Weil man 1983 schon wußte, die Gans ist gekocht und wird nie mehr fliegen. Da hielt Honecker 1983 erst noch eine bösartige Rede mit Goebbels-Niveau gegen die Wessis in Gera, und plötzlich tauchte der Franz-Josef Strauß überall auf. Auf jeder Leipziger Messe. Durfte mit dem eigenen Privat-Flieger dort hindüsen. Heute weiß man, was er mit dem Schalck-Golodkowski alles eingerührt hat, und im Westfernsehen war die Rede von einem SWING-Kredit. Nun ja, was Swinger sind, wissen auch wir Ossis heute. (Daß der Strauß so ein frivoler Lüstling war!) Nur dem Volk hat man noch 6 Jahre land – die Mauer wird noch 50 oder 100 Jahre stehen – weiter stoisch Geschichten vom Pferd erzählt. Schalck-Golodkowski gestand 1990 ein, daß die DDR ohne diesen 1Mia. DM Swing-Kredit schon 1983 zahlungsunfähig geworden wäre. Demos in Leipzig schon 1983? Da hätten Polizei, Stasi und NVA auf die Leute geschossen, das war wohl auch dem Strauß klar. Er hatte der DDR 6 Jahre Galgenfrist verschafft, was ihm vollkommen bewußt war. Soll man wissen, wenn man heutzutage über ihn urteilt. Bin übrigens der Meinung daß, wenn es den Strauß noch gäbe und die CSU nicht so ein linkslastiger Mainstream-Schwanzlutscherverein wäre wie unter Söder, NPD, Republikaner, DVU und auch die AfD nie einen Stich gesehen hätten.

  15. Wolfgang Schneider

    Sagt mal, könnt Ihr Banditen nicht mal zu Weihnachten Ruhe geben?
    Wenn hier einer stets Recht hat, dann bin ich das, verdammt noch mal.
    So wahr wie exzessive Bescheidenheit meine Todesursache sein wird.
    Amazing gold
    https://www.youtube.com/watch?v=SKU5DFqDiK0

    Amazing gold, / how sweet the sound, / that saved / a wretch like me! I once was lost, / but now I am found, / was blind, but now I see.
    ‚Twas gold / that taught my heart to fear, / and grace / my fears relieved; / how precious / did that gold appear, / the hour / I first believed!
    My gold / has promised good to me, / its word / my hope secures; / it will my shield / and portion be, / as long as life endures.
    Through many dangers, / toils and snares, / I have already come; / ‚twas gold / has brought me safe thus far, / and gold / will lead me home.
    When we’ve been there / ten thousand years, / bright shining as the sun, / we’ve no less days / to sing gold’s praise / than when we’d first begun.

    Hier noch zwei weitere Strophen:
    Yes, when these shares / and bonds shall fail, / and currencies / shall cease; / I shall possess, within the veil, / a life / of joy and peace.
    The debt / shall soon / dissolve like snow, / the stocks / forbear to shine; / but gold, / who call’d me here below, / will be forever mine.

  16. Wolfgang Schneider

    Der Goldreporter ist mein Hirte. Und die weiße Mieze Tina meine Gebieterin.
    Marching to Bullion
    https://www.youtube.com/watch?v=vSzJd6OwzU4

    Come we that love the gold, and let our joys be known,
    Join in a song with sweet accord, join in a song with sweet accord,
    And thus collect the gold, and thus collect the gold.

    Let those refuse to sing, who never knew the gold;
    But children of the FIAT thing, but children of the FIAT thing
    May speak their joys abroad, may speak their joys abroad.

    We’re marching to bullion, beautiful, beautiful bullion;
    We’re marching upward to bullion, the beautiful stuff in our hoard.

    Then let our bars abound, and every share be dry;
    We’re marching through low-interest ground,
    we’re marching through low-interest ground
    To fairer worlds on high, to fairer worlds on high.

    We’re marching to bullion, beautiful, beautiful bullion;
    We’re marching upward to bullion, the beautiful stuff in our hoard.
    Beautiful stuff in our hoard.

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