Der Goldpreis hat seit seinem Rekordhoch rund 25 Prozent verloren. Nun rückt ein wichtiges charttechnisches Signal in den Fokus der Marktbeobachter.

Goldpreis unter Druck: Charttechnik erreicht kritischen Punkt
Nach einer vorübergehenden Erholung drehte der Goldpreis in den vergangenen Handelstagen wieder nach unten. Am heutigen Mittwoch Nach einer kurzen Erholungsphase hat der Goldpreis zuletzt wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Am Mittwoch kostete die Feinunze Gold (CME Spot) 4.076 US-Dollar. Gegenüber der Vorwoche entspricht das einem Minus von 5,7 Prozent. Seit dem Rekordhoch Ende Januar hat Gold damit bereits rund ein Viertel seines Wertes eingebüßt.
Der Goldpreis nähert sich einem charttechnischen Wendepunkt – die nächsten Handelstage könnten über den weiteren Trend entscheiden.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten
„Todeskreuz“ im Blick
Mit den jüngsten Kursverlusten hat sich der Abstand zwischen der 50-Tage-Linie und dem 200-Tage-Durchschnitt deutlich verringert. Aktuell liegen beide Indikatoren nur noch rund 1,5 Prozent auseinander.
Damit rückt ein sogenanntes „Todeskreuz“ näher. Dabei fällt die kurzfristige 50-Tage-Linie unter den langfristigen 200-Tage-Durchschnitt. Ein solches Signal gilt unter Charttechnikern als Hinweis auf einen anhaltenden Abwärtstrend. Ob es tatsächlich dazu kommt, dürfte für die weitere Entwicklung des Goldpreises von großer Bedeutung sein.
Mehr dazu: Goldpreis in der Korrektur: Warum die 200-Tage-Linie so wichtig ist
Diese Marken sind jetzt wichtig
Auf der Unterseite liegen die nächsten Unterstützungen bei 4.070, 4.000 und 3.950 US-Dollar je Unze. Auf der Oberseite treffen mögliche Erholungen zunächst auf Widerstände bei 4.200, 4.350 und 4.400 US-Dollar.
Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt aktuell bei 31 Punkten. Damit bewegt sich Gold bereits in der Nähe eines überverkauften Bereichs. Von einer ausgeprägten Gegenbewegung kann bislang jedoch noch keine Rede sein.
Euro-Goldpreis vor entscheidender Zone
Auch in Euro gerechnet bleibt die Lage angespannt. Am Mittwoch notierte die Feinunze bei 3.725 Euro. Besonders die Zone um 3.500 Euro rückt nun in den Mittelpunkt. Dort befindet sich das Tief der vergangenen sechs Monate.
Zudem verläuft in diesem Bereich die untere Begrenzung eines fallenden Keils – einer Formation, die häufig über die weitere Trendrichtung entscheidet.
Die wichtigsten Unterstützungen liegen derzeit bei 3.500, 3.450 und 3.400 Euro. Widerstände zeigen sich bei 3.600, 3.675 und 3.720 Euro.

Ausblick
Für die kommenden Tage richtet sich die Goldpreis-Prognose vor allem auf das Zusammenspiel der beiden gleitenden Durchschnitte. Sollte es tatsächlich zu einem Todeskreuz kommen, könnte dies zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen.
Allerdings spricht die aktuelle Marktstimmung noch nicht für eine klassische Kapitulationsphase. Häufig entstehen nachhaltige technische Erholungen erst dann, wenn die Stimmung deutlich pessimistischer geworden ist.
Mehr dazu: Gold Charttechnik – Trends, Marken und Analysen
Nun bekommt auch GR die eiskalte Erkenntnis, was da so kommen könnte. Jedenfalls spricht er Warnungen aus.
Legt man beim Langzeitchart ( 20-30 Jahre) eine Gerade durch die Tiefs, heisst das bei Gold round about 1800-2.000 Dollar und bei Silber 18-20 Dollar.( alles worst case).
Das wären doch klasse Zahlen. Für eine Unze Gold gäbe es
100 Unzen Silber.
Ähm, hatten wir das nicht schon mal vor kurzer Zeit ?
Allerdings, hier spielt der Wechselkurs zum Euro noch eine Rolle. Ich rechne da mit 1:1.05 bis 1.08.
Dann gäbe es das Goldunzerl wieder anonym, so man die Gesetze nicht anpasst.
Zum Trost, die Bitcoiner und Aktionäre erwischt es noch härter und zudem haben die nur das wertgeminderte leichte Papier, während wir noch immer die schweren und satten Unzen halten müssen.:).
Heute besuche ich wieder mal die Höhle und inspiziere kurz die Unversehrtheit der Kontroll Marker.
Dazu brauche ich nur 5 Minuten und die Dekozeit ist akzeptabel. Keine Sorge, verirren kann ich mich nicht, ich kenne die Höhle und das Gebiet wie meine Westentasche.
Mal auch noch kurz sehen, wo meine beiden Freundinnen stecken, die Muränen. Leckerli habe ich bei.
Ich hoffe, es geht ihnen gut.
(Diemal begleitet mich R. Er / Sie weiss nichts vom Versteck und ist ohnhin nur mit dem Sidemount und dem teuren Scooter beschäftigt. Ich nur mit der neuen GoPro. Ich hoffe, das Gehäuse hält, der Hersteller gibt als Grenze 60 Meter und ich bin da dran und etwas darüber).
kann mich jemand aufbauen. die Edelmetallverluste sind sehr groß. crasht es weiter oder sind wir unten
Noch lange nicht. Recht kurzfristig werden die 2800 Euro in Angriff genommen. Danach nimmt die Fallgeschwindigkeit ab und es geht gemütlich 1-2 Jahre lang Richtung 1800 Euro.
Peter So schnell? Ich hätte nach so einem Anstieg eigentlich mit Minimum 5 Jahren abwärts Bewegung gerechnet.
@Hopeful
1.) Wir sind da, wo wir zuletzt Anfang Dezember 2025 waren.
Zwischendrin gab es eine vom Irrsinn getriebene (Papier-)Speklationswelle, die wieder abverkauft wurde.
2.) Vor einem Jahr waren wir bei 2.800, heute 3.500.
Direkt vor Corona bei 1.000.
Also: Keine Panik.
Fazit:
1.) Da crasht gar nichts.
2.) Es geht unter zunehmender Volatilität stetig bergauf, „Sägezahnmuster“ sind da normal.
3.) Die aktuelle Volatilität ist zugegeben verdammt hoch, aber ein Zeichen daß es mit dem FIAT-System immer schneller an die Wand geht.
1923 waren es 40 % pro Monat.
Und das Ende ist bekannt.
4.) Lesen Sie nur als Anfang die letzten Artikel hier beim GR: Hedgefonds wetten gegen (Kredit-)Versicherer, weil sie strukturelle Probleme in den Kreditportfolien sehen (wie 2007), die Leverage der auf Kredite gekauften Aktien ist rekordverdächtig etc.
Das ist alles krank. Todkrank.
Die „Performance“ der SpaceX-Achse ist eine Katastrophe wenn man bedenkt, daß die noch so verrücktesten Tricks verwendet wurden um das Ding zu pushen und die für den Börsengang verantwortlichen Banken noch vertraglich kaufen müssen wie die Irren, um einen Absturz zu verhindern.
Menetekel, Menetekel….
Falls Sie „zu teuer“ gekauft haben: Augen zu und durch.
In 1 Jahr lachen Sie.
Wie wir alle.
Blackwood:
Interessant war die mediale Begleitmusik zur Preisspitze am Jahresanfang. Auf yt und x wurde massiv auf die Leute eingewirkt. Erhebliche Preissprünge innerhalb kurzer Zeit wurden prognostiziert und es wurde die Angst provoziert, nicht mehr auf den Zug aufspringen zu können. Aus meiner Sicht sollten die Menschen in die Preisfalle gelockt werden. Jetzt ist diese Übertreibung vorbei und wir sind wieder geerdet worden. Bedenklich dabei ist, dass EM in Anbetracht dieser Übertreibung doch manipulierbar sind. Finanzielle Macht, mediale Bearbeitung und Massenpsychologie erzeugen beachtliche Wirkung.
@RACEW
KURZFRISTIG ist immer alles möglich.
Bei über 200 Papierunzen zu 1 echten Unze geht schon mal auf dem Weg viel Manipulation. Kennen wir ja.
Wie man mit den Leuten auf dem physischen Markt spielen kann, ist auch seit Jahrhunderten bekannt (Tulpenmanie: 1 Tulpenzwiebel so viel „wert“ wie 2 Stadthäuser mitten in Amsterdam……..).
Noch Fragen ?
Da ich immer gekauft habe, wenn ich alleine beim Händler war, gab es immer Zeit für einen Ratsch.
Kurzfassung der Kundenpsychologie (uns hier auch bekannt) :
1.) Steigen die Preise seit einiger Zeit und es ist teuer, kaufen die Leute. Aus Angst es wird noch teurer. FOMO.
Ergebnis: Q1 2026 mit Schlangen.
2.) Sinken die Preise, kauft keiner, weil es ja noch ganz sicher weiter bergab geht.
Ergebnis: bei den Händlern ist derzeit Flaute.
IMMER exakt der gleiche Zyklus.
Heute noch gepusht durch Youtube etc.
Nur meine Meinung: wer noch zu wenig hat, könnte schon mal vorsichtig anfangen.
Zwei Sovereign unter 2.000.
Langfristig:
https://www.usdebtclock.org
Da sind auch in den anderen Feldern einige interessante Zahlen.
Z.B. Industriearbeitsplätze von 17 Mio. in 2000 auf 12,6 runter : bei 340 Mio. Einwohnern.
D.h. nur 3,6 % der Amerikaner arbeiten in der Produktion. Klingt irgendwie ungesund.
Kann man langfristig nur von Importen und Schulden und Mc.Donalds-Jobs leben ?
112 BILLIONEN Gesamtverschuldung, oder über 1 Million pro Steuerzahler.
Die gesamte Einkommensteuer reicht noch für die Zinsen und die Rüstung.
Nur ein paar Krümel bleiben noch für Medicare.
Sportlich !
Kleinkram: 241 Milliarden für Ölimporte. Upps.
Wer ernsthaft glaubt, daß das gut ausgeht (also z.B. die Ratingagenturen und die Käufer der Staatsanleihen) : schreibt mir, was ihr so raucht und trinkt:
Davon will ich auch was !
Es wird nicht für immer gut gehen, aber wer hätte gedacht, es geht so lange gut ?
Sprichwort: der Markt kann länger irrational bleiben als du solvent oder am Leben.
Todeskreuz? Mag mich noch erinnern als es vor einem Jahr das gleiche hiess bei den Aktien. und was ist danach passiert? Könnt ja selber mal googeln wo die Aktienkurse letztes Jahr standen.
Silber tut auch einfach alles um die von mir prognostizierten 30-40 Euro bis Ende Juli zu erreichen.
Wie sich die Leute fühlen, die im Winter dafür Schlange standen?
@Peter
Die sind alle verschwunden, aus diesem Forum.
Wurden rausgeschüttelt.
Ich rechne allerdings mit 20 Euro die Silberunze.
Trotzdem werde ich auch dann keine kaufen. Wieso auch, ich habe genügend davon zu 8 und 12 und 16 Euro gekauft und damit ist es genug.
Bei unter 20 würde ich nochmal in Versuchung geraten. Aber eigentlich habe ich auch genug von dem Zeug.
@Peter
warun hast Du denn bei über 100 Dollar Dein Silber nicht verkauft?????
Glaube oder Wissen ?
Dankbar bin ich allen, die hier schreiben!
Das chinesische Sprichwort: Setze Dich an den Fluß und warte bis Deine toten Feinde vorbeitreiben!
@ A und O
Ein Sprichwort, welches nur die verstehen werden, die hier
nicht täglich dem Goldpreis hinterherhecheln wie Junkies
oder getriebene Spekulanten.
@Digger
Hinterherhecheln ? Bei dieser Volatilität, innerhalb von Stunden 100 Dollar runter, dann 50 wieder rauf und das Ganze seit Monaten.
Einem Trader bleibt nichts snderes übrig, als hecheln. Obwohl man mit Gold nicht traden sollte.
Aber Anleger und Sammler wollen auch nicht gerade in den Klo Eimer gegriffen haben.
Meine persönliche Schmerzgrenze waren mal 250 Differenz Euro, bei Gold. Bei nur 10 Krügerli auch 2.500 Euro haben oder nicht haben.
Sinkt also der Preis um diese 250 Euro, betrachte ich das als Fehlkauf. 2011/2012 war es öfters knapp drann, sehr knapp.
Ich weiss nun, was hecheln ist.
Zur Zeit warte ich noch ab. Fällt morgen, zum Wochenschluss Gold wieder unter 4.000 Dollar, ist für mich wenigstens die Entscheidung getroffen. Kein Gold. Da gibts nichts mehr zu hecheln.
Erstaunlich.
Plötzlich neue Foristen tauchen auf.
Denen kann man nur sagen, haut weg das Metall Zeugs.
Man kann es nicht essen, es bringt keine Zinsen und es beschert heftige Verluste.
Im Alter sitzt ihr dann auf einem Klumpen ( Klumpenrisiko) wertlosem Zeug und könnt trockene Kekse mümmeln.
Während andere mit Anleihen kräftige Zinsen erwirtschaften und von Dividenden sich Südsee Urlaube leisten.
Ihr alle wurdet doch mehrfach gewarnt, auf den abgefahrenen Gold und Silber Zug zu springen.
Habe Silbermünzen und Platin im Jänner verkauft und gerade eine Rückholaktion gestartet. Im Zollfreilager. Sollte der Preis von Gold weiter fallen , wird nachgeunzt. Wenn soviele zittern kann man wieder kaufen.
Hallo Maruti,
deine Kommentare lese ich schon seit über 10 Jahren und du trifftst zu 95 % immer ins Schwarze ;-)
Als 2013 der Goldkurs auf unter 1000€ abgestürzt ist hattest du geschrieben das man nicht Verkaufen soll ,leider bekam ich Panik und begnügte mich mit 4000€ Gewinn.
Heute wären es das 20fache Wert!
Aber immerhin habe ich 2013 den Erlös alles in Silbermünzen investiert da ich dem Geld nicht mehr vertraue.
Ich werde beim Kurs von 30€ Silber nachkaufen.
Ja die Bitcoin Holder und Aktien Gurus heulen sich jetzt ins Bier wenn sie nicht schon vor 4 Wochen Verkauft haben :-)
Bleibe bitte weiter als Kommentator beim „Goldreporter“ !!!
@Kai
Danke.
Ich habe so ziemlich alles gelesen, was es über Gold gab. Hunderte von Euro für all diese Bücher ausgegeben.
Doch am Ende brachte mir Walter Eichelburg die Erkenntnis, dass ich Gold nicht verstanden habe.Und ich begann ihm zu folgen, nachzudenken, Warum es so war.
Und er sagte: Die Notenbanken haben höllische Angst vor Gold, es ist ihr grösster Feind, denn sie wissen, dass ihr Papier eigentlich nichts wert ist. Ein Kaiser ohne Kleider.
Ich fragte ihn mal, aber warum kaufen und horten die Notenbanken dann Gold und holen sich den Feind ins
Haus ? Er sagte kurz angebunden, was würden sie denn machen ?
Wenn man einen unbesiegbaren Feind hat, geht man eine Verbindung mit ihm ein und kauft ihn. Denn so kann man ihn kontrollieren.
Und das tun diese Notenbanken. Es ist nicht der Markt, welcher den Preis bestimmt, es sind die Notenbanken.
Sie schmeissen das Gold einfach vom Balkon und kaufen es wieder auf.
Doch es ist ein gefährliches Spiel für die Banken,denn man hat sich ein Raubtier ins Haus geholt.
Und weil das so ist, sollen wir Untertanen Gold als Wachhund nutzen und niemals verkaufen. Denn dann ist einer schutzlos.
Wir Untertanen schaffen ja kein Papier aus dem Nichts und haben daher vom Gold nichts zu befürchten
Jeder Bürger soll eine gewisse Menge Gold halten, als Wächter sozusagen, als Sicherheitsdienst, als Polizist.
Ich bin extrem verwundert. So viele waren am jammern, dass Gold und Silber zu teuer waren. Jetzt fallen die Kurse deutlich und es ist extrem attraktiv, nachzukaufen. Stattdessen wird weiter gejammert :-) Also ich nutze die Chance und decke mich fleißig zu diesen Konditionen ein. Vielleicht auch mal eines der letzten Jochen Staiger Videos auf YouTube ansehen, das macht großen Mut. Zum Beispiel dieses hier: https://www.youtube.com/watch?v=M-jmBnAnHmw&t=3510s
Also, Kopf hoch. Mai, Juni, Juli waren selten gute Monate für die Edelmetalle.
China. Bei einem geschätzten Besitz von ca. 20.000 Tonnen (ca. 643 Mio Unzen) und einem Rückgang des Preises vom ATH von ca. 1.500,00 USD, entspricht der Buchwertrückgang ca. 1 Bio USD. Da hätte man auch bei UST bleiben können, aber die kaufen munter weiter… warum wohl? Also locker bleiben!
Also retrospektiv betrachtet war der Teilverkauf meines Silber keine schlechte Idee! Es ergibt sich nur das Problem des Anlagenotstandes. Was macht man mit dem immensen Gewinn! Da es für mich keine sinnvolle Alternative gibt so
muss ich abwarten und wieder zukaufen! Da das bei mir allerdings eine Menge Arbeit ist Erben ihr Tafelsilber abzuschwatzen ist es für viele Mitforisten mit einem Gang zum Händler schneller erledigt allerdings mit schmerzhaftem Aufgeld! Auch merke ich jetzt das es auch in unserem Sektor zu einem Klumpenrisiko kommen kann! Alles in Silber ist ziemlicher Stress für Gemüt auch wenn es billigst eingekauft wurde und so werde ich nun auch signifikanten Teil in Au horten und einen Teil in große Rohstoffproduzenten! Sollten relevante Zentralbanken aber kordierte Verkäufe starten könnte es ziemlich schwierig werden für das nur monetäre Gelbmetall! Es bleibt spannend!
Die Märkte sind doch Irrenhäuser! Wegen einer möglichen Zinserhöhung in den USA
werden die Edelmetalle abgeschossen. Die Aktienmärkte müssten auch fallen, das tun sie aber nicht. Ob diese Zinserhöhung kommt ist nicht sicher! Werden die Zinsen erhöht wird sich die Schuldenproblematik verschärfen!
Die USA haben 40 Billionen Schulden und eine jährliche Zinslast von 1 Billion.
Und es ist kein Ende in Sicht!
Der US Dollar wird auf längere Sicht fallen, das glaube ich. Auf lange Sicht sprich weiterhin alles für Edelmetalle!!!!
Grüsse aus Zürich 34 Grad
34 Grad geht ja noch.
Auch wenn die FED 0,25 hoch justieren sollte, das wäre eigentlich Nichts.
Für mich muss sich erst mal bestätigen dass da ein Falke sitzt.
Ich vermute, was die sagen und tun ist vergleichbar mit dem Reformgetöse hierzulande (BRD). Also ob man die Boomer-Jahrgänge mit dem Bisschen Reformgetüddel über 2-3 Jahrzehnte gefüttert bekommt. Lächerlich. Ich würde Schulden machen um die Überstände zu finanzieren und in 30 Jahren sind die weg wegen der Inflation.
Sollte Gold nochmals unter 2k fallen, werde ich wieder nachkaufen.
Ich schon bei 3 k. Ich glaub nicht mehr an 2k
Pumperlnickel:
Das wird kommen. Die Frage ist nur, wann und in welcher Währung. Möglicherweise in NDM (= Neue Deutsche Mark).