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Goldpreis: Turbulenter Handel am US-Terminmarkt

Im Umfeld der Verfallstermine war nicht nur der Goldpreis starken Schwankungen ausgesetzt. Auch am US-Terminmarkt war vergangene Woche für reichlich Bewegung gesorgt.

Gold, Goldpreis, Bulle, Bär (Foto: Goldreporter

Im Umfeld der Verfallstermine stritten Bullen und Bären über die vorübergehende Hoheit auf dem Goldmarkt. Der Goldpreis geriet unter Druck (Foto: Goldreporter).

Goldpreis volatil

Einmal mehr haben Goldanleger turbulente Handelstage erlebt. Nachdem der Goldpreis Mitte der Woche noch 1.535 US-Dollar pro Unze erreicht hatte, kam am Mittwoch ein deutlicher Rücksetzer. Im Umfeld der Verfallstermine an der US-Warenterminbörse COMEX ergaben sich bei den US-Futures auch deutliche Veränderungen in Positionen der größten Händlergruppen.

CoT-Daten

Hier die CoT-Daten per 24. September 2019 (vergangenem Dienstag). Die Netto-Short-Position der „Commercials“ ist um 8 Prozent gestiegen auf 345.145 Kontrakte. Die Netto-Verkäufe der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) nahm um 13 Prozent zu auf 180.737. Diese Händlergruppe stand zu dem Zeitpunkt also netto mit 562 Tonnen Gold auf der Verkaufsseite. Demgegenüber stand eine Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ über 312.444 Kontrakte. Gegenüber Vorwoche ergibt sich ein Anstieg um 10 Prozent. Den größten Anteil an der Zunahme hatte das „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften), das vergangenen Dienstag mit 237.871 Kontrakten auf der Käuferseite stand, umgerechnet 739 Tonnen Gold. Das war die größte Netto-Long-Position dieser Untergruppe seit dem 27. September 2016.

 

Futures-Verträge in Rekordhöhe

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, stieg gegenüber Vorwoche um 4,43 Prozent auf 658.944 Kontrakte. Das war der höchste Wert seit Goldreporter die CoT-Daten wöchentlich analysiert (Juli 2013). Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es dann um den gleichen Prozentsatz wieder nach unten auf 630.268 Kontrakte. Der Goldpreis gab vergangene Woche um 1,3 Prozent nach auf 1.496 US-Dollar pro Unze. In der kommenden Woche werden die Karten auf dem Goldmarkt neu gemischt.

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Eingetragen von am 28. Sep. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

33 Kommentare für “Goldpreis: Turbulenter Handel am US-Terminmarkt”

  1. Stellt sich die Frage, was ist damit gemeint, die Karten werden neu gemischt!

    Grüße bis Andalusien und Wien

    Pinocchio

    • @pinoccio
      Das heisst, es werden neue Futures erworben.Short und long.
      Das heisst aber nicht viel, denn diese futures werden im Sekundentakt gekauft und wieder verkauft.Je nach Gusto.
      Die Bank A kann jetzt mit 1.000 oder mehr Kontrakten short sein und ein paar Minuten später wieder long.
      Im Prinzip gaben die beides, short und long und verkaufen mal das eine, mal das andere. Je nach Anweisung der Behörden.

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  3. @Familienvater & andere „Repo-Fetischisten“

    Es ist nett, mit Dir zu plaudern und Meinungen auszutauschen.

    Darf ich heute, am ruhigen Samstag etwas weiter ausholen?

    ( Sorry, lieber @GR, aber die Review-Freigabeschleife sollte auch am WE nicht ganz stillstehen.)

    Inzwischen scheint sich die Lage am Repo-Markt etwas erholt zu haben – mal sehen, ob am Montag (letzter Quartals-Tag) die Repo-Warnlampen ausbleiben.

    Eigentlich hatte ich vor, Mr. Jerome Powell eine E-Mail mit der Bitte zu schicken, ob er mir freundlicherweise den Namen der Bank (bzw. der Banken ) nennen könnte, die seit dem 18.9.2019 täglich die $75 Mrd. abgerufen haben,- aber ich fürchte, die Antwort wird wohl ausbleiben…

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß FED-Vertreter sich vor der Presse verwundert fragten, warum der „Interbankenhandel“ den Repo-Bank-Run nicht verhindert habe.

    Die Begründung vieler „Marktteilnehmer“, der plötzliche Bank Run „Repo-Zinssprung“ auf 10% sei darauf zurückzuführen, „daß Firmen dem Markt am Montag (16.9.19) Geld entzogen hätten, um die Steuerrechnungen für das Quartal zu bezahlen,“ ist wohl lächerlich:
    dann müßten wir demnach an jedem Quartalsende mit einer Repo-Krise (einem Bank Run) rechnen ?

    Während der letzten Lehmann-Finanzkrise war der sog. „Interbankenhandel“ (Banken leihen sich untereinander Geld) zum Erliegen gekommen, weil die beteiligten Banken aus Angst vor einer möglichen Schieflage der Gegenpartei gegenseitig kein Geld mehr leihen wollten.

    Die Fed-Vertreter (und das US-Finanzministerium) wissen also durch den Repo-Bank-Run, welche Bank/Banken Liquiditäts-Probleme haben.

    Sollte es eine große, ausländische Bank sein, kann sie über eine in den USA lizenzierte Tochtergesellschaft operieren, die Zugriff auf den US-Repo-Markt hat.

    Bei Recherchen im WWWeb findet man interessante „Puzzle-Steinchen“, die ein schärferes Repo-Bild abgeben können und die Frage. an Mr. Powell von selbst beantworten…

    Puzzle Stein #1:Welche Bank benötigt erheblichen Liquiditätsersatz für flüchtende Bank-Einlagen?

    Puzzle Stein #2:Welche Bank gab erst am Montag dieser Woche bekannt, daß sie das Investment-Geschäft mit Hedgefonds und den elektronischen Aktienhandel an eine andere Bank verkauft, also Kapital „einsammelt“?

    Puzzle Stein #3: Die Kunden welcher Bank haben bereits im Juli dieses Jahres pro Tag mehr als 1 Mrd. von ihren Konten abgehoben?

    Zusammenfassung:
    Bei der Suche nach der betroffenen Bank stellt sich auch die Frage nach dem Brutto-Nominalwert ihres Derivatebuchs von fast 50 Billionen US-Dollar und der Zukunft des Euro . Ist es kein Wunder, wenn diese Bank tatsächlich im Zentrum der Repokrise der vergangenen Woche steht, und dass andere Großbanken sich geweigert haben, ihre Sicherheiten für ein Repo anzunehmen?

    Ich wünsche allen Lesern ein erholsames Wochenende.

    • Wolfgang Schneider

      https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190706325389735-vorhof-ende-2020-krise/
      Und der hier hat’s vorausgesagt. Markus Krall. Ich zitiere: „Das heißt zweierlei. Das heißt, dass wir im Zuge des Untergangs der Zombieunternehmen und der dann auch verlierenden Banken eine deflationäre Krise erleben werden. Der wird man durch eine massive Bankenrettung mit frischgedrucktem Geld entgegentreten. Was die deflationäre Phase in eine hochinflationäre Phase umkippen wird. Diese hochinflationäre Phase wird dann zu einer massiven Enteignung der Sparer führen. Da wird es nicht nur keine Zinsen mehr geben, sondern dann geht es in die Substanz. Die Ersparnisse nomineller Art werden sich in Luft auflösen und die daraus resultierende politische Krise und Vertrauenskrise in den Euro wird auch das Ende dieser Währung einleiten.“

    • @Klapperschlange

      Mit Deiner Erlaubnis spinne ich Deinen Faden mal weiter.

      Die Deutsche Bank ist zwar eine „Problembank“ (Fed) bzw. die „gefährlichste Bank der Welt“ (IWF) und dennoch fungiert sie immer noch als „Primärhändler“ der Fed und ist damit für die Repo-Operationen ein wichtiger „Counterpart“.

      [Ein Primärhändler ist eine vorab genehmigte Bank, ein Broker-Dealer oder ein anderes Finanzinstitut, welches in der Lage ist, Geschäftsabschlüsse mit der US-Notenbank zu tätigen, beispielsweise die Zeichnung neuer Staatsschulden.]

      Die aktuelle Liste der Primarydealer:

      https://www.newyorkfed.org/markets/primarydealers

      Quantifizierte Anteile der „Deutsche Bank Securities“ sind zwar nicht zu finden, aber einschlägige Spekulationen schiessen trotzdem ins Kraut:

      „Das Scheitern des US-Repo-Marktes in der vergangenen Woche könnte damit zu tun haben, dass die Deutsche Bank ihre Prime Brokerage an BNP veräußert hat, was die angeschlagene Bank und andere ausländische Banken mit Prime Brokerages in Amerika in ein unerwünschtes Licht gerückt hat.“

      https://seekingalpha.com/article/4294008-ghost-failed-banks-returns

      Die Indizienlage spricht gegen den Problembär Deutsche Bank – allerdings bislang ohne valide Beweise. Mal sehen, wie lange „In dubio pro reo“ durchgehalten werden kann.  

      • Ach, aber irgendwie ist mir die DB auch ans Herz gewachsen. Was wären wir ohne die vielen schönen Geschichten rund um dieses „Institut“?
        https://www.der-postillon.com/2012/12/deutsche-bank-direkt-zu-gefangnis.html
        Gute Nacht, es ist wieder spät geworden.

      • @Thanatos

        Danke für Deine nächtlichen Recherchen, die den Berliner Vogel, der den frühen Wurm fängt, für Thanatos unsichtbar macht.

        Immerhin findet sich in Deiner ‘Seeking Alpha-Repo-Referenz ‚ im 5. Absatz derselbe Verdacht, der „Repo Bank Run “ könnte von der DB ausgelöst worden sein, nachdem man sich von dem „lukrativen Investment-Geschäft“ getrennt und an die französische Großbank BNP verscherbelt hat.

        Dieser „häßliche Verdacht“ wurde gestern umgehend „dementiert“, indem auf 0-Hedge eine Übersicht auftauchte, welche ausländische Banken an dem „„Repocalypse“ Funding Squeeze „ kategorisch ausschlossen;
        aber das Werfen von Nebelkerzen sind wir ja gewohnt.
        (oder hat die FED die DB inzwischen adoptiert und sie notiert nicht mehr unter „foreign bank“?)

        Vielleicht war es (auch) die B.o.A., die bisher zu lächerlichen Strafzahlungen von $82.522.027.262 USD ($82,522 Milliarden) verurteilt wurde (und nun die Strafporto-Kasse am Repomarkt nach der FED-Zinssenkung billiger auffüllen konnte); die DB „nur“ auf Platz 8 mit vernachlässigbaren $16,5 Mrd. Strafen.

        Wenn sich die „Negativzinsen“ prozentual auch im Strafkatalog der Justizbehörden breitmachen,
        dann werden Banken demnächst für Straftaten „belohnt“,-
        …“also dann mal ran an‘s Werk…“

        @Familienvater

        Ich wünsche Dir ebenfalls einen erholsamen Sonntag;
        vielleicht mag es trösten, daß es neben dem „Repo“ auch einen „Reverse Repo“ gibt,
        und dann ist die Welt ja wieder i.O.

        • Dies könnte erklären, warum seit fast zwei Wochen keine Medienberichte mehr über die Schuldigen der Repo-Krise veröffentlicht wurden, obwohl dies wahrscheinlich der meistgelesene Finanzartikel des Jahres sein dürfte.

          • @lottospieler
            All diese Problemchen (keine wirklichen Krisen) lassen sich mit der Druckerpresse weg drucken. Das kann man, weil die ganze Welt noch immer Vertrauen in den Dollar hat und diesen kauft.
            Es gab mal einen US Präsidenten, der fragte seinen Schatzmeister vor der Wahl:
            Wen würde es jucken ( in den USA), wenn wir den Dollar abwerten ?
            Antwort des Schatzmeisters: „Keine Sau“.
            Und so gilt noch immer für die ganze Welt: „Der Dollar ist unsere Währung aber euer Problem.“

    • @ Klapperschlange

      vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Was auch immer da im Hintergrund passiert, wir können es nur erahnen. Tendenziell scheint aber das System vor Problemen zu stehen, deren es hoher Zuschüsse bedarf.

      Trotz des aufziehenden Sturmes werde ich den Sonntag mit herrlichstem Wetter und der Familie nutzen und noch einen schönen Ausflug in die Weinberge machen. Ich nenne dies mittlerweile „Die Freude am Schönen“ mit einem Gruß an TB und der Repo soll heute mal Repo sein.

      Allen einen schönen Sonntag egal, ob ihr Unzen zählt, dass Wetter genießt oder einfach einen guten Wein!

  4. Wolfgang Schneider

    https://www.youtube.com/watch?v=JR_UyV32Ba4
    Kinders, Translator stellt die Systemfrage. Seit Dez. 1998 zahle ich monatliche Beiträge ein in eine Zusatzrentenversicherung mit Berufsunfähigkeitsschutz. Noch 7 Jahre muß ich einzahlen, dann kann ich mir eine Rente ausbezahlen, einen Betrag ausbezahlen oder irgendwelche Anteilspapiere überschreiben lassen. Jetzt hab ich mal geschaut, an wen die Nürnberger Versicherungs-AG überweist. Siehe oben. Die haben mich zum Teil des Krebsgeschwürs gemacht.

  5. Wolfgang Schneider

    https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/donald-trump-erwaegt-chinas-firmen-von-us-boerse-zu-verbannen-a-1289106.html
    Und wie soll man das hier nennen? Wenn ich dabei bin, das Spiel zu verlieren, werfe ich einfach das Schachbrett um? Heiliger Brzezinski, steh den Amis bei – wenn das nicht eine Panikreaktion ist !!!

    • @WS

      Da möchte man sich ja nicht vorstellen dass China an einem Montagmorgen die ca. 1,1 Billionen$ an US-Staatsanleihen auf den Markt wirft um den großen Goldproduzenten, natürlich mit einem Aufschlag zum momentanen Goldpreis, die zukünftige Goldproduktion abzukaufen.

      Der Wert von US-Staatsanleihen würde gen Süden kollabieren (sehr bedrückend auch für Japan), Gold und Zinsen würden wohl gen Norden kollabieren.
      Sicherlich der Super-Gau für die aktuellen Wirtschafts- und Finanzsysteme der ganzen Welt. Aber wie man ja weiß, ist das chinesische Volk ziemlich patriotisch und leidensfähig.

      Aber Spaß bei Seite: Man muss sich wohl bei diesem Wirtschaftskrieg noch auf so manches gefasst machen. Als langjähriger Edelmetallsammler schaue ich dem zwar mit einer gewissen Gelassenheit zu, aber so richtig lustig finde ich das ganze Szenario dennoch nicht. Da kann man wirklich nur noch auf Vernunft hoffen und die eine oder andre Unze Edelmetall zukaufen.

      • Wolfgang Schneider

        @LDT
        https://deutsch.rt.com/kurzclips/92769-obdachlosen-krise-in-usa-anwohner/?spotim_referrer=recirculation
        Schau doch mal, wie patriotisch und leidensfähig die Amerikaner hingegen sind.
        Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Den Schweinen empfehle ich die Bibel.

        • @WS

          Ja, in so manchem politischen System ist noch vieles im Argen. Da bin ich, trotz der noch zu lösenden Probleme und Aufgaben, froh das Privileg zu haben, in Deutschland zu leben.

          Habe übrigens mal mit einem Freund, vor der Trump Ära, 4 Wochen in den USA (9 Südstaaten) gezeltet. War ein super Trip und Urlaub. Haben aber auch festgestellt, dass da bei weitem nicht alle auf der Sonnenseite leben, insbesondere in den Großstädten. Bei so einer Art von Urlaub lern man relativ viele in Anführungszeichen – Normalbürger – kennen. Den Menschen welchen wir begegnet sind, waren ausnahmslos freundlich und offenherzig. Ich hoffe mal, dass dies heute noch so ist.

          • Wolfgang Schneider

            @LDT
            https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/41444/der-unterschaetzte-staatsbankrott/
            Mag sein, aber die letzten russischen Besatzer (Militärs) gingen vor 25 Jahren nach Hause. Kommt gut nach Hause, liebe Amis. Dort sehe ich euch am liebsten. Ach ja, 2011 hat Deutschland die letzte Tranche des Versailler Vertrags bedient und bezahlt, vor 25 Jahren mußte Rußland unter Jelzin noch die 100 Jahre alten Zarenanleihen bedienen. Betet zu Gott, daß ihr nicht mit derselben Elle gemessen werdet. Oder verprügelt.

            • @WS

              Das ist schon interessant zu lesen. Bestärkt mich auch im meiner früheren Entscheidung, auf echtes physisches Geld zu setzen. Somit hoffe ich im Falle eines Staatsbankrotts, oder noch größerer Ereignisse, nicht all zu hart aufzuschlagen. Vielleicht fallen im letzten Quartal noch mal die Preise für Edelmetalle und man kann noch den einen oder anderen „€“ bei der nächsten größeren Order sparen. Bis zum Dezember 2019 sind ja noch 9.999,-€ anonym möglich. Ein Geschäft möchte ich noch in diesem Jahr machen.
              Langfristig sind natürlich auch die aktuellen Preise kein Fehler um zu kaufen

              Unkontrollierte Eliten, egal welcher Branche und welcher Staatsform, haben der Menschheit so manche langlebigen Probleme eingebrockt.

              Dennoch muss ich sagen, dass mir demokratische gewählte Führer, auch wenn sie ihrem Job manchmal nicht gewachsen sind, wesentlich angenehmer sind, wie menschenverachtende Diktatoren. Die überforderten demokratischen Führer kann man noch irgendwie durch das System einfangen! Diktatoren brauchen den Untergang und haben auch nichts anderes verdient!

  6. Nahezu ähnlich hohe Werte gab es Anfang 2016.Und da stand der Goldpreis bei 1050 Dollar.
    Ein Traum und das kurz vor Weihnachten. Shopping time für Gold und Schmuck.
    Ruf an die Shortseller: Runter mit den Preisen.

  7. Das möchte ich Euch nicht vorenthalten, wär wirklich schade drum.

    Bekanntlich wird ja die arme Greta im Parteiauftrag mit Hass überschüttet. Wie beispielsweise in der gekaperten Facebook-Gruppe „Fridays für Hubraum“:

    >>Ein User fragt „Was kostet ein Auftragsmord“, ein anderer behauptet, die Eltern Gretas seien Geschwister gewesen. Man nennt Greta Thunberg „Kackfratze“, „Arschlochkind“, „Dreckswanst“, „Göre“, die „ins Heim“ soll und „ADS Fotze“. Sie solle „vor einem fahrenden Elektroauto laufen“ und „gehört mal richtig übers Knie gelegt… Fuck You Greta“. Jemand fragt, warum kein „Amokläufer nicht einfach dieses Kind abknallen“ kann. Zusätzlich dazu die typischen Fake News und Unterstellungen. Und so weiter und so fort.<<

    Doch EINE Persiflage ist über jeden Zweifel erhaben! Würde mich nicht wundern, wenn sie von Greta autorisiert wurde.
    (Obwohl Humor und/oder Selbstironie nicht gerade zu ihren Stärken zählt.)

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_86534608/greta-thunberg-zur-un-klimagipfel-rede-death-metal-version-begeistert-im-netz.html

    • Wolfgang Schneider

      @Tantalus
      Das Lied von der grünen Parteijugend
      https://www.youtube.com/watch?v=EWMYleDxwWo

      Wir hassen der Heimat Wälder, die Berge, Ströme und Felder.
      Daß bald unser Land verrecke, soll all unser Sorgen sein.
      /Refrain:/ Verhindert Lernen! Kein IQ hält uns zurück.
      Mit Hanf und Kasernen bau’n wir uns’rer Heimat Glück.

      Der Sachse wird uns nichts schenken, drum sollst du immer dran denken:
      Mag Geldnot das Land bedrohen, Berlin findet seinen Weg.
      /Refrain/

      Solang’ Papas Scheck wir sehen, solang’ wir atmen und gehen,
      entdecken wir neuen Schwachsinn, und jeder führt uns voran.
      /Refrain/

      Statt freitags den Schulraum sehen, hab’ Mut, zur Demo zu gehen!
      Die Greta wird dich begleiten, und niemals bist du allein.
      /Refrain/

      Noch bleibt uns manch’ Lied zu singen, Vernunft ist niederzuringen,
      doch seh’n wir schon klar vor Augen das leuchtende, grüne Ziel.
      /Refrain/

      • Beispielloser @Translator,

        ich danke Dir. Werde Deinen Vorschlag eines neuen GRÜNEN-Parteiliedes gleich bei Claudia (hm, oder Renate?) einreichen. Es kann aber sein, dass Du dann zum Parteitag eingeladen wirst, um es vorzutragen. Toi toi toi!

        Übrigens: Meine Tochter, ihres Zeichens ein 14-jähriges Pubertier, kann Greta überhaupt nicht leiden. Hm, was weiß sie, was ich nicht weiß?

        • Wolfgang Schneider

          @Tacitus
          Ich möchte aber gern dieses Lied auf dem Grünen-Parteitag vorsingen.
          Und dazu mit meiner-Konföderierten-Flagge auf die Bühne schreiten.
          I’m a good old rebel
          https://www.youtube.com/watch?v=fT50xE1TMIo

          Oh, I’m a good old rebel, now that’s just what I am,
          And for this Euro money I do not give a damn.
          I’m glad I’ll fight a gannit, there’s nothing else to do.
          I ain’t ask any pardon, I’m sure I will not rue.

          I hates this Euro nation and everything they do.
          I hates the Lisbon Treaty, their lies and cheating, too.
          I hates the Brussels Union, they took our Mark away,
          I hates the dark blue banner, it won’t be here to stay.

          I never was a gold-bug for many years at all.
          Got cheated far too often, I saw my savings fall
          Into the hands of gangsters, and now I stick to gold.
          They should not try another time, they’ll end up dead and cold.

          My thirty thousand Deutschmarks are gone and won’t come back.
          We got too many crooks around, they need to get the sack.
          They should be sent to labour, the bureaucrats as well.
          I’ll be the one to guard them, their crimes should earn them hell.

          I’m buying gold and silver, but bonds and shares no more.
          Cause I ain’t gonna love them, now that is certain sure.
          And I don’t want no pardon for what I was and am
          And I will stay a gold-bug, and I do not give a damn.

          Oh, I’m a good old rebel, now that’s just what I am,
          And for this Euro money I do no give a damn.
          I’m glad I’ll fight a gannit, there’s nothing else to do.
          I ain’t ask any pardon, I’m sure I will not rue.
          I ain’t ask any pardon, I’m sure I will not rue.

    • Wolfgang Schneider

      @Tartaros
      Ich hoffe, Ihr habt vorgestern bei der Demo keinen nassen Hintern gekriegt.
      Du und Töchterlein. Mit Greta in Berlin.
      Einheitsdeutschlied
      https://www.youtube.com/watch?v=_5X2BvMS4yQ

      Und weil der Deutsche deutsch ist, drum spart er seine Kohle, bitte sehr!
      Es macht ihn der Null-Zins nicht satt, schafft nicht Rendite her.
      /Refrain:/ Drum Deutsche Bank, drum Commerzbank!
      Wo der Platz für Michel ist!
      Reih dich ein in die Anlegereinheitsfront, weil du auch ein Anleger bist.

      Und weil der Deutsche doof ist, drum glaubt er auch den Medien immerzu!
      Zahlt monatlich die GEZ, läßt melken sich wie ’ne Kuh.
      /Refrain:/ Drum ARD, drum ZDF, weil es so bequemer ist,
      als zu denken, zu grübeln, zu insistier’n, glaubt er lieber jedweden Mist.

      Und weil der Deutsche gut ist, vertraut er diesen Grünen immer mehr.
      Er himmelt Greta Thunberg an, läuft freitags ihr hinterher.
      /Refrain:/ Drum links zwei drei, drum links zwei drei,
      Weil das Kind zur Demo will.
      Sind auch grauslig die Noten im PISA-Test, ist der Schulklassenraum totenstill.

      Weil edles Metall obsolet ist, drum wird er sich selber nie befrei’n.
      Lauscht Tenhagen, Maschmeyer unentwegt, will lieber Schuldsklave sein.
      /Refrain;/ Drum unverzagt, drum frisch gewagt, weil dein Platz beim Golde ist!
      Für sein Geld hat der Michel sich krummgelegt, es wird Zeit, daß er Nutznießer ist.

    • Ich muss echt zugeben das Gretas Präsenz in der Öffentlichkeit weit aus länger anhält als ich das erwartet habe.

      • @fleischesser
        Die meisten sind Trittbrettfahrer.
        Ich habe ähnliches erlebt, als die Grenze zur DDR geöffnet wurde.
        Da stellten sich Leute mit gemieteten BMW und Mercedes an die Grenze bei Braunschweig und warfen Bananen !! in Richtung der mit den Trabbis Anreisenden.
        In der Szenenkneipe tönte man dann, dass wir dabei waren.
        Gleiches bei den Bahnhofsklatschern am Hauptbahnhof. Auch den dicken BMW davor.
        Ich behaupte, die Bananenwerfer, Bahnhofsklatscher und Greta Fetischisten sind die gleichen Personen.

  8. Heute im öffentlich „rechtlichen“ Fernsehen (Phönix) Presseclub Thema: Widerstand gegen Draghi – Plündert die EZB unsere Spareinlagen?…….
    Leider wieder nur die bekannten Antworten: Sparer müssen umdenken, Zinssparen passé, Risikoempfehlung Aktien, Immobilien, zukünftig Bargeldbeschränkung/ Aufhebung etc. Kein Wort zu den Edelmetallen!!! Geht`s noch? Prinzipiell alle Diskutanten aber ziemlich einig darin, dass dieEZB-Massnahmen nicht mehr greifen, dass eine Transferunion stattfindet zugunsten der Südstaaten, speziell Italien und eine gravierende Schieflage im Finanzsektor entsteht bzw. entstanden ist. Und die Erkenntnis, dass nicht allein die EZB sondern vor allem auch die Politik versagt. Zukunftsaussicht LaGarde: kein Deut besser! Interessant (oder auch nicht) die anschliessenden Zuschaueranrufe: auch hier nicht ein Wort zu den EM….Also weder in der Journalistenrunde noch beim Publikum wird auch nur ein Gedanke daran verschwendet. Schon eigenartig! Erstaunlicherweise ganz zum Schluss ein Zuschauer mit der Frage, was denn passieren würde, wenn alle Bürger ihre Konten leerräumen würden? Antwort: dann würden die Notenbanken noch mehr Geld drucken. Und auf diesen Fall vorbereitet zu sein, wäre natürlich die beste Möglichkeit, das Bargeld eben abzuschaffen. Aber darin besteht genau das Dilemma. Das würde auch bedeuten, die Freiheit jedes Einzelnen abzuschaffen. Und das wäre das Ende der Demokratie. Doch sind wir nicht schon fast soweit???

    • @Skorpion Morgen beginne ich ne grössere Baumassnahme am Hauesschen und danach erfolgt die Umstellung in den Krisenmodus.Auf Konto nur noch was fuer laufende Ausgaben plus ne ueberschaubare.Reserve.Vor dem Jahresende dann vielleicht ein paar runde Goldstuecke ohne Beine.Die naechste Bankenkrise ist schon im Ofen denn von denen braucht es heutzutage nicht mal die Hälfte.

  9. @renegade

    Spezielle Grüsse und danke….

  10. Sehr schöner Fall des Goldpreises.Könnte weiter so gehen um noch rechtzeitig anonym und diskret grössere Mengen einzulagern.
    Vor Weihnachten achtet auch kaum ein Händler darauf, ob man den Laden pro Tag mehrmals betritt ( etwas anders ankleiden und Brille aufsetzen) und viele Händler haben auch grössere Mengen vorrätig.
    Mal sehen, wie die Einkaufstour klappt. Jedenfalls müssen die Preise runter.

  11. @renegade
    Das schreit jetzt dann nur so nach Monsterdrückung. Impulse nach oben fehlen! Wenn jetzt die kleinste (flasche) meldung kommt reisst die 1000 er marke;-)

    • @saure
      Die wird bestimmt gerissen. Vielleicht noch 887,20 ?
      Da könnte es sich entscheiden, ob wir nochmal die 668,34 sehen oder es wieder rauf geht.
      Bis 887,20 massiv short.

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