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Goldpreis: Verkaufs-Positionen der Banken auf Rekordhoch

Der Goldpreis bleibt unter Druck. Banken haben im Futures-Handel so hohe Short-Positionen aufgebaut wie nie zuvor. Die Netto-Short-Position dieser Händlergruppe liegt bei Gold aber schon 20 Prozent unter dem Rekord vom August.

Gold, Goldpreis, Futures, Banken (Foto: Goldreporter)

Zu jedem Gold-Kontrakt (Futures-Vertrag) gehört ein Käufer (geht „long“) und ein Verkäufer (geht „short“). Die Banken haben eine hohe Konzentration auf der Short-Seite aufgebaut (Foto: Goldreporter).

Goldpreis konsolidiert

Der Goldpreis durchläuft seit Anfang September eine Konsolidierungsphase. Am heutigen Montag um 10 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.462 US-Dollar. Das entsprach 1.321 Euro. Am US-Terminmarkt haben wir in den vergangenen Monaten einen deutlichen Anstieg der Aktivitäten im Handel mit Gold-Futures erlebt. Finanzinstitute spielen dabei eine gewichtige Rolle. Die US-Börsenaufsicht veröffentlicht einmal am Monatsbeginn deren Beteiligung am Futurers-Handel. Und so sehen die jüngsten Zahlen aus.

Banken in Rekordhöhe short

Die an der US-Warenbörse COMEX mit Gold handelnden Banken wiesen im Rahmen ihrer Futures-Positionen so hohe Terminverkäufe aus wie nie zuvor. Das zeigt der aktuelle, monatliche Bank Participation Report der US-Börsenaufsicht CFTC. Demnach standen die Banken per 3. Dezember 2019 bei Gold mit 316.666 Kontrakten auf der Verkaufsseite. Das entspricht umgerechnet 984 Tonnen Gold. Der Anteil dieser Short-Position am gesamten Open Interest, also der Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, betrug dabei 45,2 Prozent (siehe rote Grafik unten). Insgesamt 36 Banken waren an diesen Geschäften beteiligt. Eine so hohe Short-Konzentration auf Seiten der Banken ergab sich zuletzt Anfang 2013.

Gold, Futures, Banken

Gold-Futures: Es gibt eine erhöhte Marktkonzentration der Banken auf der Verkaufsseite.

Netto-Short-Position unter Allzeithoch

Allerdings erreichten auch die reinen Long-Positionen der Banken mit 111.442 Kontrakten ein Allzeithoch. Damit ergibt sich für diesen Zeitpunkt eine Netto-Short-Position dieser Händlergruppe von 205.224 Kontrakten. Das sind 1,3 Prozent mehr als im Vormonat, aber 20 Prozent weniger als beim Rekordhoch vom vergangenen August. Damals waren die Banken mit 214.856 Kontrakten netto-short. Die Netto-Short-Position der US-Banken (4 Institute) ist Anfang Dezember um knapp 7 Prozent zurückgegangen auf 100.534 Kontrakte. Hier gab es in der Vergangenheit schon deutlich höhere Werte – zum Beispiel im September 2017 mit 127.483 Kontrakten. Dennoch ist das Niveau im historischen Vergleich weiterhin deutlich erhöht.

Goldpreis, Gold-Futures, Banken

Goldpreis und Netto-Positionen: Die Netto-Position der Banken befand sich Anfang Dezember 20 Prozent unter dem Rekordhoch vom August.

Goldpreis und Banken

Einordnung: Je höher die (Netto-)Shortposition der Banken ansteigt, desto größer ist sicherlich ihr Interesse an einem fallenden Goldpreis. Aber: Wenn die Handelsaktivitäten bei den Gold-Futures insgesamt zunehmen (Open Interest) steigt natürlich auch das Engagement der Banken. Denn sie nehmen oft (auch als sogenannte Market Maker) die Gegenposition der spekulativen Händler ein. Und der Open Interest erreichte zuletzt immer wieder historische Hochs. Mehr dazu erfahren Sie dazu in unseren wöchentlichen CoT-Berichten (Goldpreis fällt – Das passierte am US-Terminmarkt).

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Eingetragen von am 9. Dez. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

22 Kommentare für “Goldpreis: Verkaufs-Positionen der Banken auf Rekordhoch”

  1. Je höher die (Netto-)Shortposition der Banken ansteigt, desto größer ist sicherlich ihr Interesse an einem fallenden Goldpreis, aber sie müssen die giftigen Papiere einlösen und zu Geld machen.

    Der Preis von GOLD ist demnach unwichtig und umso mehr das Gold gefallen ist, umso mehr wird das Interesse am Kauf von realem Gold steigen!

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  3. Das war sehr gut,denn ich war auf Einkaufstour.
    Hoffentlich gehen die noch bis Jahresende weiter auf Verkauf.
    Aber es kann durchaus sein, dass die heute schon wieder long sind.
    Die wechseln im Sekundentakt.
    Egal, wie, Gold wandert vom Kartell weg. Die Läden sind proppenvoll.
    Ich kann natürlich nicht sagen, ob all die Leute kaufen, aber ein paar sicherlich.
    Hin und wieder sehe ich einen Finanzbeamten der Fahndung darunter. Die rieche ich gegen den Wind.Möglich, dass die auch kaufen.
    Jedenfalls parkt mein Auto weiter weg und meine Schirmmütze ist tiefer gezogen.

    • Ich habe voller Freude einen nahen Edelmetallhändler ausfindig gemacht, welcher mir noch nicht bekannt war. Natürlich gleich angefragt, was aktuell zur Verfügung steht. Er meinte, er sei kein großer Händler und er ist bis auf den letzten Krümel ausgeräubert (Lager leer und seine Quellen liefern nicht so schnell nach wie erhofft). Er reicht den Eingang sofort an Vorbesteller durch. Dieses Jahr kann er mir nichts mehr liefern, ich solle bei einem größeren Händler in Stadt xyz anfragen, vielleicht haben die noch etwas…
      Leute, was ist los? Ich dachte Ihr verkauft alle damit ich günstig und viel kaufen kann XD

      • @dummkopf^2
        Ich habe meine Strategie ändern müssen.
        Ich kaufe jeden Tag, wohl wissend, dass es Freitag möglicherweise billiger ist.
        Das nützt mir aber nichts, wenn nichts mehr da ist.
        Also, langt zu, solange es noch was gibt ( anonym).

  4. Je mehr Gold China und Russland kaufen, um goldgesicherte Geldmittel aufzubauen, je mehr wird der Druck auch Gold steigen. China und Russland werden von der Westfinanz bestraft.

    • @Hans

      Rußland zeigt sich doch unbeeindruckt von den vom Westen verhängten Sanktionen – die Moskauer Börse ist ein echter „Outperformer“, wie es in Neu-Deutsch heißt.

      Wer wen am Ende tatsächlich bestraft, muß man abwarten; das Rätsel, was China mit seinen 20.xxx Tonnen Gold vorhat, könnte für den US-Dollar böse enden.

      „Eine zweite Bombe sei, dass China dabei ist, eine Kryptowährung mit Golddeckung einzuführen – und zwar mit der Absicht, den Dollar zu zerstören.“

      https://coin-update.de/will-china-mit-seiner-kryptowaehrung-wirklich-den-dollar-zerstoeren/

  5. Ich war am letzten Freitag auch in Franken in 5 Goldläden zum Großeinkauf vor dem Jahresende.
    Alle Händler sprachen von großem Andrang und dass man annähernd leergekauft wäre.
    Es gab auch fast keine gebrauchten 1 Unzen-Goldmünzen, also musste ich neue kaufen.
    Ich hab die Läden noch nie so voll erlebt.

    • @goldkäufer
      Kann ich voll bestätigen.
      Mal sehen, wie weit das Kartell kommenden Freitag in die Taschen greift.
      Ich hoffe, dass die Händler aufstocken können. Sonst muss ich in die Schweiz.

      • Auch ich kann das bestätigen von Degussa Hannover. So kaum mal jemand im Laden, der eine wartet bis der andere geht, aber letzte Woche herrschte da Gedränge. Habe Renegade mit Trenchcoat und tief gezogene Mütze nicht gesehen. Der war wohl zu gut getarnt ?

        Grüße

        Pinocchio

  6. Die Repo-Krise im Interbanken-Handel scheint sich zu verstetigen, quasi der Vertrauensverlust in Permanenz. US-Finanzverweser Steven Mnuchin musste in dieser Causa bereits mehrfach mit Fed-Boss-Darsteller Jerome Powell Krisentreffen abhalten, damit angesichts der manifesten Liquiditätsprobleme auch wirklich ausreichend Reserven über den Jahreswechsel bereit stehen.

    https://www.nzz.ch/finanzen/usa-repo-krise-am-geldmarkt-haelt-an-ld.1527202

    Die Protagonisten in dieser Schmierenkomödie scheinen aber zunehmend von einem unguten Bauchgefühl befallen zu sein, schließlich werden diese Vorgänge von selbigen nicht verstanden. So wie der Ex-Fed-Chefin Yellen die ausbleibende Inflation trotz historischer Geldmengenausweitung ein „Rätsel“ war, so steht man auch jetzt wieder vor einem Buch mit sieben Siegeln.

    Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat gerade die enervierenden Probleme am Repo-Markt untersucht*
    https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzstabilitaet-bank-fuer-internationalen-zahlungsausgleich-untersucht-probleme-am-repo-markt/25308158.html
    und musste trotz aller Beschwichtigungen („der Markt funktioniert auch in Stressperioden“ – obwohl es eine „insgesamt brisante Lage an den Finanzmärkten“ gäbe) feststellen, dass man über die wirklichen Ursachen nur rätseln könne.

    Im Englischen gibt es eine Redewendung, wenn es um die Undurchsichtigkeit des Finanzmarktes geht: „Financial Plumbing“.

    Oder nach Karl Marx: Der Bourgeois versteht seine eigene Ökonomie nicht.

    *Der Artikel ist online inzwischen nicht mehr frei verfügbar. Habe ihn mir aber vorher abgespeichert…

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      „Inflation gibt es nicht ohne höhere Zinsen“, sagt meine weiße Katze. „Und bei höheren Zinsen platzt die Schuldenbombe“, sagt mein roter Kater, „und das löst eine nukleare Kettenreaktion aus.“ Daß die Roten immer Recht haben müssen …

    • @Thanatos

      „Man sitze auf einer nicht explodierten Bo.mbe, meint Emre Tiftik vom Institute of International Finance (IIF) warnend.“

      Das zeigt den Zustand der Bankenkrise sehr deutlich.

      Aktuell ist dokumentiert, dass die drei größten Zentralbanken der Welt ihre Bilanzen um 100 Mrd. USD pro Monat erweitern müssen (60 Mrd. USD von der Fed, 25 Mrd. USD von der EZB und 15 Mrd. USD von der BOJ), um den drohenden, „größten Finanzcrash aller Zeiten“ (Max Otte ) zu verhindern.

      Zur Erinnerung: Vor einigen Jahren sagte der Finanz-Guru „Matt King“ der Citi Group, dass vierteljährliche Liquiditätsspritzen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar für alle Zentralbanken erforderlich sind, um einen Marktcrash zu verhindern. *)

      Heute sind es schon 300 Milliarden US-Dollar im Quartal, und der größte Teil dieser Summen dürfte im US-Aktienmarkt versickern, um dem Rest der Welt vorzugaukeln, „es sei alles in Butter“.

      Statt in „QE4“ befinden wir uns also in „QE ∞“.

      Grund zum Meckern!

      *)
      „Matt King“ – angesehenster Stratege der Citi Group, und die einzige Person an der Wall Street, die vor dem Lehman-Zusammenbruch und seinen Folgen gewarnt hat – warnte deutlich, … sobald der Liquiditäts-Tracker der globalen Zentralbank jemals auf 200 Milliarden US-Dollar pro Quartal sinkt oder weniger, wird der Finanzmarkt abstürzen.

      • @Meckerer

        Dass etwas faul ist im Staate der Finanzoligarchen und Großkonzerne scheinen auch die sogenannten „Insider“ zu spüren – und die müssen es ja wissen.

        Die Aktien-Insiderverkäufe summieren sich in diesem Jahr bereits auf 100 Milliarden US-Dollar. Nur 2007 gab es mehr Verkäufe. Auch im November setzte sich der Trend fort. Wieder wurden Aktien für mehr als 10 Milliarden US-Dollar von Unternehmens-Vorständen veräußert.

        In diesen Zeiten des abnehmenden Lichts zählt offenbar auch hier nur EINS: Cash, also Liquidität.

        https://finanzmarktwelt.de/insiderverkaeufe-erreichen-rekordniveau-anleger-aufgepasst-150409/

        • @Thanatos

          Eine fürwahr höfliche Umschreibung („starke Gegenbewegung“) für den großen Knall der Finanzblasen liefert der Leiter des Ifo-Institutes heute:
          „Clemens Fuest, Leiter des Müncher Ifo-Instituts, warnte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) davor, dass „wir derzeit auf den Finanz- und Immobilienmärkten teilweise blasenartige Entwicklungen haben, die irgendwann zu starken Gegenbewegungen führen werden“.

          https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11971169-oekonom-fuehrende-oekonomen-warnen-risiken-finanzsystem

          Nicht ob, sondern „wann“: das ist hier die Frage.
          Hoffentlich platzt die „Blase“ erst nach der Sylvester-Knallerei.

        • @Thanatos
          Nun ja,in einer Rezession zählt Cash und nochmals Cash.Alles andere wird weniger wert,weil ja, um cash zu bekommen,verkauft,sprich,verhökert werden muss.
          Manche meinen,aber da gibt es ja keine Zinsen.Das ist lustig.Die Wertsteigerung des Cash in einer Rezession übersteigt die Zinsen um ein Vielfaches.Das sollte man wissen.
          Und mit dem Cash,wenn man solches hat, kauft man billig ganze Ländereien, Immobilien und Firmengeflechte auf.
          Wieso,wenn alle diese doch verkaufen,weil man Cash braucht und diese immer weniger wert werden. ?
          Weil in der nach der Rezession zwangsläufig kommenden Inflation diese aufgekauften Werte sich vervielfachen.
          So gewinnt der gewiefte Reiche 2 mal,während der weniger strukturierte Arme 2 mal verliert.Erst das Haus und dann noch das dafür erhaltene Geld.
          Ungerecht ?
          Aber nein,das war immer schon so und ist ein Naturgesetz.

    • @thanatos
      Die Bourgeois versteht sicher die Marktökonomie.
      Was meinen Sie, wer die Leidtragenden wären, hätte man nicht seit 2008 Billionen in den Markt und Banken gepumpt und alle einfach pleite gehen lassen.
      Wer wäre der Leidtragende gewesen ?
      Meinen Sie Baron Rothschild, Herr Soros, Herr Flick oder Frau Schicketanz oder von Klatten ?
      Die hätten vielleicht ein paar Milliönchen verloren, aus der Portokasse.
      Die Linke hätte erst mal wie immer gejubelt, jetzt gehts den Reichen an den Kragen und schon eine hungernde Frau Klatten gesehen.
      Bis sie gemerkt hätten, dass sie nun selber nichts zum Essen haben, keine Wohnung und kein kapitalistisches Geld.Welches man vorher verabscheut hat.
      Dann plötzlich nicht mehr.
      Naja, es gibt ja genug Länder, wo sich die Linke hätte ausleben können.
      Beim Ober Linken Maduro, in Venezuela oder beim Altlinken Castro.
      Oder beim guten Kim in Nordkorea, das Paradies der Linken.
      Leider kommt Ihr da nicht so ohne weiteres rein…..
      Habt Ihr wenigstens nicht schon mal einen Einreiseantrag gestellt ?
      Dort gibt es keine Reaktionäre, keine reiche Bourgeois. Alles vorbildlich links.
      Und Krösus könnte sogar seinen Zorn dort ausleben, man freut sich auf solche.

      • @Toto

        Nun ja, etliche Bourgeois sind auch schon aus dem 32zigsten oder 87zigsten Stock gesprungen, wenn die libertäre oder neoliberale Rechnung mal wieder nicht aufging.

        Und die Frau Schickedanz hat Ihr Vermögen von 6 Milliarden auf lumpige 120 Millionen reduzieren müssen. Dies sind die schicksale, die einem das Wasser in die Augen treiben.

        Wieder Andere, bevorzugen den letzten Zug nach Nirgendwo

        https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article103721544/Selbstmord-Milliardaer-Adolf-Merckle-wirft-sich-vor-Zug.html

        Aber ich will das hier nicht unnötig ausweiten, denn die Liste ist lang.

        • Über die aufgeführten Namen und derer Vermögensverhältnisse brauchen wir und wahrlich keinen Kummer zu machen.
          Merckle allerdings war verzweifelt, denn allein die Zockerei mit VW Aktien hatten ihn zumindest schlaflose Nächte bereitet.
          Aber auch hier hält sich mein Mitleid in Grenzen, denn Geld verzockt man nur, wenn es übrig ist.

          • @Fritzthecat

            Die den Hals nicht voll kriegen, obwohl Sie bereits Milliarden gescheffelt haben. Es gibt Leute die behaupten, ich wäre nur neidisch. Nöh ganz gewiss nicht, ich möchte mit solchen Leuten nicht tauschen, für alles Gold und Geld dieser Welt nicht.
            Was muss es wohl für eine arme Sau sein, wenn er trotz allen Reichtums nicht genug kriegen kann.

            Man sollte dankbar sein, wenn es einem einigermaßen gut geht, man gesund ist, der Nachwuchs einen guten Job hat und nicht jeden Pfennig umdrehen muss. Dies ist allemal Glück genug im Leben, mehr braucht man nicht.

            Volker Pispers hat mal gesagt. Gewisse Leute schuften Tag und Nacht und Nacht und Tag, wegen der Selbstverwirklichung.
            Schauen sie sich die glücklichen Gesichter an.

            Es gibt die Sage vom König Midas, der sich von den Göttern erbat, alles was er berührte solle zu Gold werden. Die Götter erfüllten diesen Wunsch und Midas umgeben von Goldbergen sit jämmerlich verdurstet und verhungert.

            https://www.youtube.com/watch?v=_x9s0Yxix7w

      • @renegade
        Ich war heute bei meinen EM- Händler der sagte mir die Leute kaufen Gold wie die Geier und neue Ware nach zu bekommen ist nicht so leicht.
        Berlin ist auch schon leer verkauft. :-) :-) :-)

        • @Fleischesser
          Könnte ich mir vorstellen, auch in Berlin.
          Die Leute sind ja nicht dumm und ahnen, was da so kommt.
          Nachdem man die Menschen durch Drückereien und schlecht reden nicht von Gold fern halten konnte, musste man handeln um an die Namen der Goldkäufer zu gelangen.Damit hofft man, abzuschrecken und wenn nicht, kann man das nun transparente Gold leicht konfiszieren.
          Oder Gesetze machen:
          Wer Gold besitzt, muss, wie der Hausbesitzer, jedes Jahr eine Steuerabgabe leisten.Edelmetall Besitz Steuer.
          Das wirkt.
          In der Steuererklärung auszufüllen, Anlage G, Gold und Goldforderungen.
          Da verkauft man dann denn doch lieber.Die geerbte Hütte wurde mir auch zu teuer, wegen der Abgaben und Steuern und sonstigen Auflagen.Wohnte lieber zur Miete.
          Oder, kann mir jemand auch nur einen vernünftigen Grund nennen, weshalb überhaupt eine Grenze, dann von 15T auf 19T und nun auf 2T abgesenkt ?
          Ich kenne nur einen Grund:
          Man will Gold nicht in Händen der Bürger haben, anonymes Gold schon gar nicht.

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