Sonntag,19.September 2021
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Goldreserven: Ukraine baut ab, Russland stockt auf

Rekapitalisierte Banken könnten wieder mehr Gold kaufen
Gold spielt in Krisenzeiten eine wichtige Rolle. Das zeigt sich nun aktuell auch in Russland und in der Ukraine.

Aktuellen Zahlen des IWF zeigen die Veränderungen der internationalen Goldreserven im November. Russlands Käufe werden bestätigt. Die Ukraine braucht scheinbar dringend Geld.

Russland und die Türkei haben ihre Goldreserven im November erneut deutlich aufgestockt. Das bestätigen Zahlen des Internationalen Währungsfonds, die der Nachrichtendienst Reuters veröffentlicht hat.

Dass sich Russlands Goldbestände um 600.000 Unzen vergrößert haben, hatte Zerohedge bereits vergangenen Freitag gemeldet (Goldreporter berichtete).

Laut Reuters stiegen die Goldreserven der Türkei im November um 11,952 Tonnen auf 532,984 Tonnen.

Das Währungsgold der Ukraine hat den IWF-Informationen zufolge nach 14 Tonnen im Oktober noch einmal um 2,488 Tonnen auf 23,639 Tonnen abgenommen. Es wird nach wie vor spekuliert, die Goldverkäufe könnten im Zusammenhang mit dem erhöhten Liquiditätsbedarf des Landes stehen.

Goldreporter

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4 KOMMENTARE

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  2. Willkommen Ukraine in der westlichen Welt. Da wo die Weltbank und der IWF regieren. Alle Ukrainer werden noch Augen machen, wenn sie für jedes „Grundrecht“ plötzlich zahlen dürfen.
    Man braucht nur nach Afrika sehen was sich da in den letzten Jahren abspielt.
    China ist da noch Human!

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