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Goldverkauf: Perth Mint meldet Rekordzahlen im April

Der Absatz von Gold- und Silber-Anlageprodukten der Perth Mint hat sich im vergangenen Monat jeweils mehr als verdoppelt.

Die australische Münzprägeanstalt Perth Mint hat im vergangenen April 111.505,06 Unzen (3,47 Tonnen) Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren verkauft und damit einen neuen Rekordabsatz erzielt.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Goldverkäufe um 121 Prozent. Ein Vorjahresvergleich liegt nicht vor, da man die monatlichen Verkaufsdaten erst seit Mai 2012 auf der Website veröffentlicht.

Perth Mint 04-2013

Gold- und Silber-Absatz der Perth Mint

 

Der Silber-Absatz stieg im Vergleich zum Vormonat um 170 Prozent auf 1.102.465,96 Unzen.

Die Perth Mint nennt auf ihrer Homepage auch die in dieser Zeit am häufigsten über die eigene Internetseite verkauften Gold- und Silberprodukte.

Gold
1. Känguru-Goldbarren 1 Unze
2. Goldbarren 2,5 Unzen
3. Känguru-Goldmünze 2013, 1 Unze

Silber
1. Koala-Silbermünze 2013, 1 Unze
2. Kookaburra-Silbermünze 2013, 1 Unze
3. Silberbarren, 1 kg

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Eingetragen von am 14. Mai. 2013. gespeichert unter Australien, Gold, Goldmünzen, News, Silber, Silbermünzen. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Goldverkauf: Perth Mint meldet Rekordzahlen im April”

  1. Eine Steigerung von über 120 %: kein Wunder, daß die Gold- und Silberpreise fallen.
    Niemand will das „verhasste“ Edelmetall haben.

    Jedoch – heimlich, still und leise haben die „Commercials“ ihre „Long-Postionen“ verdoppelt und liegen jetzt auf der Lauer:

    „Die wöchentlichen sogenannten „Commitments of Traders“ Reporte der U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC) beinhalten die Long- oder Shortpositionierungen der verschiedenen Händlergruppen, wobei die als „Commercials“ bezeichnete Gruppe das „Smart Money“ darstellt, dem man als Privatinvestor folgen sollte.“

    Mit –104.388 Shortkontrakten sind die Commercials „so wenig short“ wie letztmalig Ende 2008, als der Goldpreis sich in der Folge von 700 auf 1.900 Dollar entwickelte (Faktor 3). 1300 x 3 = 3.900 Dollar (untere waagerechte Unterstützungslinie liegt bei ca. 1300).

    http://www.cot-signale.de/artikel/63-metall-update-20130426.pdf

    Auch der Hausarzt, der „Silberdoctor“, glaubt- daß es für die COMEX langsam Zeit wird, die leeren Lager wieder aufzufüllen…

    http://silverdoctors.com/sd-metals-markets-with-t-ferguson-bullion-banks-ready-to-ride-the-silver-rocket/#more-26441

    Also, liebe Opas, Omas, Kinder: wenn Ihr nach dem richtigen Zeitpunkt gesucht habt, das Sparschwein zu schlachten und mit dem Erlös kleine Gold-und Silbermünzen zu kaufen:

    diese Woche ist Schlacht-Termin!

    • Am Freitag soll es das Gold nochmal unter Druck geraten mit Leerverkäufen. Leider ist kaum noch was anständiges zu holen.
      lg

  2. @popeye
    Einfach nur Geduld haben und abwarten,
    am Sonntag (19.05) steht das Thema „US-Schulden-Obergrenze auf der Agenda, und jetzt werden viele Cowboys wegen der galoppierenden Schuldenlast nervös: addiert man die lfd. Sozialleistungen und Rentenansprüche dazu, ergeben sich “ 211 Trillionen US-$“, nach unserer Lesart „211 Billionen“.
    (ein paar Nullen mehr oder weniger fallen kaum noch in’s Gewicht)

    Dollar-Crash voraus, und dann trifft es dieses Mal auch die Verursacher, die FED:

    https://www.uncensoredsurvival.com/front40/

    (falls der Link nicht mehr existiert, hat die Zensur ihn „entfernen lassen“)

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  • renegade: @fs Zur Zeit ist es so, dass selbst mein teuerster Goldeinkauf heute gesehen billig erscheint. Über 1170...
  • Wolfgang Schneider: @materialist Ich schau mir grad was völlig anderes an. https://www.youtube.com/wat...
  • f.s.: egal, einfach abwarten und entspannt zusehen was passiert. Wichtig ist nur physisch zu halten alles andere...

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