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Griechenland kommt wirtschaftlich nicht auf die Beine

In den vergangenen Monaten kamen immer wieder Erfolgsmeldungen aus Griechenland. (Kleines) Wachstum, Primärüberschuss, Reformwille: Auf dieser Basis wurde zuletzt das dritte Rettungspaket beendet und noch einmal Geld an Athen überwiesen. Die Erwartung: Das Land kann sich künftig über den Kapitalmarkt finanzieren. Doch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) legt in einer Studie weniger erfreuliche Zahlen vor. So liegt beispielsweise das griechische Bruttoinlandsprodukt nach wie vor 38 Prozent unter dem Wert von 2008. Was geschieht wohl, wenn die Zinsen wieder steigen und die brummende Weltkonjunktur einen Gang herausnimmt? Mehr

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Eingetragen von am 23. Jul. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

13 Kommentare für “Griechenland kommt wirtschaftlich nicht auf die Beine”

  1. Euro = Game Over!

  2. Den Geburtsfehler zusammen mit der Lüge speziell bei GR muss das „System“ nun bis zum Zusammenbruch mitschleppen. Solange aber Fiat gedruckt wird und man dafür Brot und Bier im Geschäft bekommt, mag sich der kranke Patient noch rumschleppen. Andererseits, welche Währung hat noch Vertrauen? Es bleibt der Einäugige König unter Blinden.

  3. brummende Weltkonjunktur ? Yoooo alles klar in wahrheit wäre schon alles implodiert ohne die Nullzinspolitik und die zig milliarden die monatlich in die Märkte gepumpt werden .

  4. Klapperschlange

    * Syrien-Krise: abgehakt (dank Rußland)
    * Nordkorea-Krise: abgehakt (dank Kim „Jong Won“)
    * Euro- Krise: wieder mal abgehakt (dank Juncker‘s Alkoholspiegel)
    * Flüchtlingskrise: abgehakt (dank Seehofer‘s Aloisius im Himmel)

    Endlich kann Trump sich der Wunschliste USRaels (Isnt.real?) widmen:

    „Regime Change im Iran“, Kontrolle über die Erdölvorkommen im Ayatollah-Land:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article179800194/Trump-droht-dem-Iran-auf-Twitter-Seien-Sie-vorsichtig.html

    Pompeo und Bolton sowie der militärisch-industrielle Komplex in den UsA können jetzt zur Höchstform auflaufen…

    • @Klapperschlange

      Und täglich grüßt das Murmeltier! Das kommt mir alles irgendwie bekannt vor, aber vielleicht habe ich ja nur eine „qualitative Gedächtnisstörung“, vulgo ein Déjà-vu.

      Die verbale Eskalation mit dem Iran hat fast den Liebreiz der Botschaften zwischen Kim und Donald erreicht. Nachdem der iranische Präsident Hassan Rohani mit „der Mutter aller Schlachten“ gedroht hat, kontert das Trumpeltier also kongenial mit der Androhung der allerschlimmsten Konsequenzen. Aha.

      Es kann genauso enden wie mit Nordkorea: Ein epochaler Summit zwischen Donald und Ali (Chamenei), seines Zeichens Ajatollah und religiöses Oberhaupt. Herzliche Umarmungen, der POTUS erklärt sich zum Gipfel-Gewinner, verpflichtet sich aber, das Fracking einzustellen und zukünftig die gesamte Ölproduktion des Iran aufzukaufen.

      Oder – Option 2 – ein neuer Krieg ums Öl kann endlich auf den Weg gebracht werden. Wird auch Zeit, I.s.r.a.e.l und Saudi-Arabien machen Druck und der POTUS will nicht als einziger Präsident in die Geschichte eingehen, der keinen Krieg gewonnen hat.

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        Soweit mir bekannt, ist der historische Satz „…die Mutter aller Schlachten… “ immer noch von Saddam Hussein per Copyright geschützt.

        Nachdem es ja auffallend ruhig um Nordkorea geworden ist (wegen der umfangreichen Vorbereitungen zur „Denuklearisierung“ auf einer kompletten Halbinsel – das braucht seine Zeit), wollen die USA nun die schärfsten Handelssanktionen gegen den Iran verhängen, obwohl dieser (im Atomstreit) angeblich völlig unschuldig ist – Trump fordert alle Länder auf, kein Erdöl vom Iran zu beziehen, sonst „setzt es was“.

        Aber schon wieder tauchen zwei Gegenspieler auf, die dem selbsternannten „World Town Marshal“ den Stinkefinger zeigen:
        Rußland & China: die beiden – ziemlich besten Gold-Freunde – wollen sich einfach dem Weißen Haus-Diktat nicht beugen…

        https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/07/21/russland-und-china-stuetzen-iran-auf-dem-energiemarkt/

        Unseren „Unsicherheitsberater“ im „Oral Office“ wollen Trump-Vertraute mit Rasierschaum auf den Botox-Lippen gesichtet haben…

        Ich gehe jetzt mal in den nächsten Goldshop und sehe mir die „Mutter aller Schnäppchen an“.

        • @Klapperschlange

          Ich verstehe ja durchaus des Donalds Arbeitsweise. Erst muss der eine Konflikt zu seiner vollsten Zufriedenheit abgearbeitet und als Erfolg verbucht sein
          https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1021380986452545537
          bevor er sich dem nächsten Schurken IN GROSSBUCHSTABEN zuwenden kann. Bloß nicht verzetteln.

          Ok, zunächst verschafft man sich dazu am besten ein Lagebild. Mit wem hat man es zu tun? Der Pferdeflüsterer Pompeo – eine analytische Begabung vor dem Herrn – gibt gerne Auskunft: Die iranische Führung sei wie die Mafia. Seine Insuffizienz, der POTUS, habe es also mit
          – „scheinheiligen, korrupten, internationalen Trickbetrüger“ zu tun:
          https://de.reuters.com/article/usa-iran-pompeo-idDEKBN1KD0WF

          Wohlgemerkt, das war keine Zustandsbeschreibung der eigenen Misslichkeiten, sondern eine außenpolitische Vision der Dritten Art. Quasi die Mutter aller Ferndiagnosen.

          • Klapperschlange

            @Thanatos

            Man probiert es erst einmal mit der alten , bewährten Methode des „importierten, Arabischen Frühlings“, indem man die „Protestler“ mit finanziellen Unterstützungen auf die Straße treibt:

            „Regime-Wechsel, (Pompeo), „Regime-Wechsel, (Bolton), „Regime-Wechsel, (Trump), „Regime-Wechsel, (Net.an.Yahoo)“,
            es wird doch geliingen ?

            https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/07/24/us-regierung-ruft-bevoelkerung-im-iran-zum-aufstand-auf/

            Zur Not bekommt auch jeder Plünderer von der Soros-Foundation $50,- Risikozuschlag.

            • @Klapperschlange

              Nun werde ich mich doch noch bei Twitter anmelden müssen. Dann kann ich als die Social Media Maus des Forums aus erster Hand von infantilen Wortgefechten berichten.

              Heute hat der Iran den täglichen Tweed-Reigen eröffnet (sage noch mal einer, das vorsintflutliche Mullah-Regime sei vorsintflutlich!):

              – Hesamoddin Ashna, der Berater von Präsident Hassan Ruhani stellt klar, dass nicht etwa der Iran, sondern Trump selbst eine Gefahr für die USA sei. Trumps Rolle bestehe in erster Linie darin, Lügen zu verbreiten und weltweit den Halbstarken zu spielen.
              – Und Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif zahlt es Donald mit gleicher Münze heim: „Wir sind nicht beeindruckt. (…) Wir sind seit Jahrtausenden da und haben den Untergang von Imperien gesehen.“ Um dann ebenfalls mit GROSSBUCHSTABEN zu enden: „Seien Sie vorsichtig!“

              Aber lassen wir die Rasselbande einfach streiten. Ernster müssen wir die Bestrebungen der USA nehmen, die Lage im Iran zu destabilisieren. Ob nun über die Aufwiegelung der Bevölkerung oder indem versucht wird, die iranischen Ölexporte zu unterbinden. Allerdings verfügt auch der Iran über ein geostrategisches Druckmittel: Die Meerenge zwischen Iran und der arabischen Halbinsel. Die „Straße von Hormus“, als das weltweit wichtigste Nadelöhr für Öllieferungen, könnte zunächst ohne Weiteres vom Iran blockiert werden:

              http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iran-so-koennte-das-land-im-konflikt-mit-den-usa-den-oelhandel-laehmen-a-1219761.html

  5. In jeder Schuldnerberatung wird der alleinerziehenden Mutti mit 4 Kindern und Alkoholproblemen geraten, ab einer bestimmten Schuldenhöhe die Privatinsolvenz anzumelden und Harz4 zu beantragen.
    Dazu ein pfändungssicheres Konto bei der Sparkasse.
    Nur, wenn es un Täuschung der Öffentlichkeit gehen sollte, bescheinigt man dieser armen Frau Reformwillen und und eine gute Perspektive und räumt ihr weitere Kredite ein.
    Nur, Griechenland ist eines, was da noch kommt, ist Italien und das verkraftet weder ESM noch Euro noch der Junker.
    Man fragt mich, warum ich auf Gold setze, ich antworte immer, weil es den Euro gibt, diese uns aufgezwungene Kunstwährung.
    Gut, ich könnte ja auf Franken, Dollars oder ähnliches setzen. Sicher. Aber warum zu Schmidtchen gehen, wenn es den Schmidt gibt.
    Ich fragte unlängst einen Finanzmann ( Bänker, Trader, Anlageberater), ob es einen Crash geben könnte:
    Antwort:
    „Ich weiss es nicht, aber es sieht sehr danach aus.Bei uns klingeln verdammt häufig die Alarmglocken und wir müssen ständig intervenieren.Der Stresslevel ist gewaltig gestiegen.“

    • 0177translator

      @taipan
      Einen kräftigen Schluck Danziger Goldwasser, und danach wird gesungen:
      Zehn kleine Eurolein
      Aufgeführt von einer Girlie-Band, genannt die Lehman Sisters
      https://www.youtube.com/watch?v=yBswULJ6Tno
      Zehn kleine Eurolein, die taten sich sehr freuen,
      doch Griechenland saß mit im Boot – neune tun’s bereuen.

      Neun kleine Eurolein, die hatten nichts gedacht,
      in Irland ist jetzt Helloween, da waren’s nur noch acht.

      Acht kleine Eurolein, die haben’s übertrieben.
      Italien geht die Puste aus, nun sind es nur noch sieben.

      Sieben kleine Eurolein, die sind völlig perplex,
      in Lissabon ist Schicht im Schacht, da waren’s nur noch sechs.

      Sechs kleine Eurolein, die waren ganz genervt,
      beim Ami zu viel Schrott gekauft, den Belgier hat’s entschärft.

      Fünf kleine Eurolein, die kam es ganz schön teuer,
      der fünfte büßt den Persien-Feldzug nun im Höllenfeuer.

      Vier kleine Eurolein, die fanden nichts dabei,
      die Bankenrettung war zu viel, da waren’s nur noch drei.

      Drei kleine Eurolein, die riefen laut Hurra,
      doch einer fiel beim Rating durch, zweie sind noch da.

      Zwei kleine Eurolein, die kamen nicht ins Reine,
      den Staatsbankrott noch abzuwehren schaffte nur der eine.

      Ein kleines Eurolein, die hatte was gebissen,
      Sanktionen gegen Putin-Land, nun hat es sich gesch…

  6. Ist ja auch bei uns in Österreich und Deutschland keine “gemähte Wiese“.

    Die Gesellschaft driftet auseinander.
    Linke und rechte Parteien haben Zulauf.

    Noch leben wir im Wohlstand.

  7. Ohh, die armen Griechen. Die Deutschen können doch helfen. Wir machen noch eine Überstunde für euch. Oder zwei ! Frohes schaffen
    Mähhh

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