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Großbanken zahlen Strafe wegen Goldpreis-Manipulation

Gold Manipulation Banken

Erneut wurden Gold- und Silber-Manipulationen durch Großbanken aufgedeckt. Die Strafe begleichen die Institute aus der Portokasse (Nobeastsofierce -Fotolia.com).

Händler von Deutsche Bank, UBS und HSBC haben die Kurse im Handel mit Gold- und Silber-Futures manipuliert. Die Banken kommen mit Strafzahlungen von insgesamt 46,6 Millionen US-Dollar davon. 

Goldpreis-Manipulation durch Großbanken ist keine Verschwörungstheorie. Dies bestätigt einmal mehr ein Fall, der nun vom US-Justizministerium und der US-Börsenaufsicht CFTC geahndet wurde. Allerdings müssen die Institute für die kriminellen Handlungen ihrer Mitarbeiter nur kurz in die Portokasse greifen, einmal mehr.

Deutsche Bank, UBS und HSBC wurden in den USA mit Strafzahlungen in Höhe von 46,6 Millionen US-Dollar belegt. Die Begründung: Die Banken sind verantwortlich für Marktmanipulationen im Handel mit Gold- und Silber-Futures.

Sieben früheren Tradern, darunter der ehemaligen UBS-Händler André Flotron, wird sogenanntes „Spoofing“ vorgeworfen. Dabei werden am Markt fingierte Aufträge eingestellt, die man kurz vor Orderausführung wieder zurückzieht. Es geht um Marktmanipulationen im Zeitraum zwischen 2008 und 2014. Die Rede ist von Hunderten zeitweise bis zu Tausenden vorgetäuschter Orders, um den Marktpreis in die gewünschte Richtung zu lenken.

 

Und offensichtlich liefen die Markteingriffe rund um die Uhr. Denn die Beschuldigten sollen von New York, der Schweiz, Großbritannien, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten aus gehandelt haben. Drei Trader wurden laut Justizministerium bereits früher wegen „Spoofing“ belangt.

Die Deutsche Bank erhielt mit 30 Millionen US-Dollar die höchste Strafe. UBS hat sich mit der Zahlung von 15 Millionen einverstanden erklärt. HSBC wurde mit einer Zahlung von 1,6 Millionen US-Dollar belegt.

Es ist nicht das erste so geahndete Fehlverhalten durch Großbanken im internationalen Edelmetallhandel. Erst 2016 hatte die Deutsche Bank eine Vergleichszahlung im Rahmen mutmaßlicher Silberpreis-Manipulationen geleistet (Goldreporter berichtete). Und es gab eine ganze Reihe weiterer Fälle in den vergangenen Jahren. Mehr dazu unter anderem hier: Silberpreis: Chat-Protokolle dokumentieren skrupellose Manipulation

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Eingetragen von am 30. Jan. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

33 Kommentare für “Großbanken zahlen Strafe wegen Goldpreis-Manipulation”

  1. *gääähn*

  2. 2008-2014 haha, man genauso ein Kack wie UN Untersuchungen wegen Giftgasangriffen in Syrien, ein Aussschuss um festzustellen ob Assad die Angriffe durchgeführt hat, keine Beweise? OK fall geschlossen, es wurde ja nur gefragt ob es Assad war also keine weitere Untersuchung……kranke Welt, einfach nur krank!

  3. Wenn die Preismanipulationen erwiesen,und den Tätern bewiesen sind, müßten doch alle Geschädigten,sprich alle Goldbesitzer Entschädigungen zustehen.

  4. Klapperschlange

    Ich bin ja so froh, daß – wie üblich…- keine (?!) US-Großbank bei den Betrügern / „Manipulatören“ dabei ist…
    Die machen sowas nämlich nicht…die haben – als devot ergebene Dienstleister des US-Finanzministeriums – alle einen DOJ-Persilschein (Lizenz zum „Betrügen“):
    https://violationtracker.goodjobsfirst.org/prog.php?parent=jpmorgan-chase

    Diese Nachrichten sind aber „Peanuts“ gegen das, was sich gerade über Washington zusammenbraut…

    Trump ist dafür, die bisher als geheim eingestufte „4-Seiten-Memo“ zu veröffentlichen; einer der „Täter“ – das Justizministerium – warnt natürlich händeringend davor, das Papier zu veröffentlichen: die nationale Sicherheit sei gefährdet (… das eigentlich erst, seitdem Jerry Cotton nicht mehr im Dienst ist).

    Auch beim „Eff.Bi.Ei“ dürfte bald heftiges „Stühlerücken “ einsetzen, Hillary Clinton könnte (im Knast) eine Fortsetzung ihres Buch-Flops „What (really) Happened II? “ schreiben; Ooooh.Bama müßte über die Rückgabe seines „Kriegsnobelpreises “ nachdenken.

    „Yes, we can!“ (auf Deutsch: Guantanamo ist immer noch in Betrieb?).

  5. Die Höhe STRAFEN dürften peanuts gegenüber den Erträgen sein!

    • Die Strafen müßten im Verhältnis zum Ertrag viel höher ausfallen und den
      Tätern richtig weh tun.
      Da böte sich die Wiedereinführung der Prügelstrafe an.

      • @Goldmarie
        Der Pranger.
        Das geht heute bequem über Facebook und co.
        Namentlich nennen mit Adresse, Familienangehörigen
        und Lichtbilder.
        Dann kommt die Prügelstrafe ganz alleine.Da findet sich schon wer.

  6. @Goldmarie
    Gibts es nicht im FED-ster Ländle auch noch nachhaltigere und immer wieder angewandte Strafen?

  7. Um dem Strafbedürfnis zumindest etwas entgegen zu kommen: Seit 2008 haben Großbanken mehr als 320 Milliarden Dollar an Strafen zahlen müssen (Stand Anfang letzten Jahres). Dabei wurden die ehrenwerten Gentleman immer wieder wegen Manipulation, Betrug, Umgehung von Außenhandelssanktionen, Geldwäsche in Zusammenhang mit Drogenhandel und Terrorismus, Forderung höherer Zinsen für Schwarze, Steuerhinterziehung usw. usf. zur Kasse gebeten.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Banken-zahlen-321-Milliarden-Dollar-Strafen-article19726606.html

    Alleine die Bank of America musste 17 Milliarden US-Dollar berappen. Dass die Strafen für die Manipulation der Edelmetallmärkte vergleichsweise gering ausfallen, ist deshalb nicht nachvollziehbar. So wurde die Deutsche Bank 2016 nicht nur für die Manipulation des Silber-, sondern auch für die des Goldpreises verantwortlich gemacht. Die Strafhöhe betrug 60 Millionen Dollar, zahlbar an geschädigte Händler und Investoren:

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/manipulationen-des-goldpreises-deutsche-bank-willigt-in-strafe-ein/14928776.html

    Dass die Manipulationen fortdauern und systematisch durchgeführt werden, scheint dabei nur konsequent zu sein. Die Strafen können schließlich aus der Kaffee-, Porto- oder Spesenkasse bezahlt werden.

    • @thanatos
      Schlage vor ein Kryptobook zu gründen, mit Blockchain und Community.
      Da kommen diese Typen rein, die Community entscheidet.
      Alle Schandtaten werden aufgelistet.
      Wer wieder raus will, muss blechen und zwar deutlich mehr.
      Der damit verbundene Bookcoin wird Millionen wert sein, bei sll den Zahlern.

      • @taipan

        Genau. Die müssen dann ihre Schuld im Blockchain-Mining abarbeiten und solange Coins schürfen, bis sie resozialisiert sind. Und das kann dauern.

  8. Das ist dich wieder blosse Verschwörungstheorie.
    Aluhut droht.
    Niemals manipuliert irgendjemand den Goldpreis.
    Das sind alles normale Märkte.
    Klar, Federico !

  9. https://www.finanzen.net/zinsen/10j-US-Staatsanleihen

    Der Weg nach oben ist frei…! Das bedeutet wohl nichts gutes…;-(

    • @sauriger
      Für die Schuldenmacher bedeutet das sicher nichts gutes.
      Für Gold ist das Positiv. Steigende Zinsen bedeuten steigende Goldpreise.
      Wer noch kaufen will, sollte es jetzt tun.

  10. @taipan
    Das wird wohl stimmen, die meisten Gurus bestreiten das aber. Steigende Zinsen, schlecht für den Goldpreis.
    Ich bin auch deiner Meinung, Sreigende Zinsen, steigende Inflation=steigender Goldpreis! Aber wenn die Inflation nicht steigt was dann?

    • @sauriger
      Nun,keine Regierung zahlt Zinsen,wenn sie nicht muss.So aus blosser Freundschaft tun die das nicht.Das heisst,staatliche Zinsen bedeuten immer Inflation letztendlich.Allerdings muss man bei der vielen Geldmenge schon etwas rechtzeitig mit den Zinsen anfangen,bevor die Inflation anfängt,zu galloppieren.
      Eine so grosse Geldmenge,gedruckt,muss zur Inflation führen.Denn,wenn es das nicht täte,warum hat man dann nicht schon immer einfach Geld gedruckt, wenn der Staat welches brauchte ?
      Der einzige Unterschied ist nur,dass das meiste Geld wieder in Papier umgewandelt wurde und nicht in physische Produkte.Man hat einfach das Geld umgedruckt in anderes Geld,anstelle dafür Industrieprodukte zu kaufen.
      Das geschah früher nicht.Trotzdem: Grund und Boden,Ackerland und Häuser wurden ja teuerer.
      Aber das bleibt nicht so.Die Inflation wird auch deutlich an der Ladentheke ankommen müssen und bei den Löhnen.
      Gold wird steigen,spätestens dann,wenn es heißt,rette,wer sich kann.Und so ein Tsunami kommt meist völlig unvorhergesehen und innerhalb von Minuten und zerstört alles in seiner Nähe.Der Inflationstsunami oder der Crashtsunami.

  11. Jetzt rumst es richtig bei dem Bitcoin.11% runter an einem Tag.das hatte Gold nicht mal 2013 geschafft.Damit haben Bitcoinanleger schon über 50% ihres Vermögens eingebüßt.
    Ob es wieder aufwärts geht ?
    Wer weiss,erst mal sicher noch abwärts,denn der Boden muss gefunden werden.
    Und der kann durchaus etwas über dem Beginn des Kurses liegen.So bei 5 bis 10 Euro.Da werde ich vielleicht einsteigen.Bis dahin Geduld haben und das ist eine Eigenschaft eines jeden Goldanlegers ohnehin.
    Zur Zeit rutscht der Bitcoin unter die 8.000 Euromarke.Ist die durch,gibt es kein Halten mehr,dann brechen die Dämme und das Schlachterfest kann starten.

  12. @taipan
    Jetzt wird es richtig interessant. Egal wo man hinschaut, überall blasen die platzen wollen;-) ich hin gespannt, Bitcoin kommt jetzt die dritte abwärtswelle, das wird meiner Meinung nach auch die größte. Und dann wars das!!! Ist eh schon verdammt still geworden um den Bitcoin

  13. Werter Taipan,

    -11%,
    Das ist doch noch gar nix, die Kryptowelt geht ab wie meine Katze Luzi, wenn ich ihr Stoffmäuse zuwerfe, ganze extreme Volalität in beide Richtungen, wer das und ggf auch einen mögl. Totalverlust nicht aushält, sollte es sein lassen. Die Staaten wollen und werden hier regulieren, wieweit sie es überhaupt wirklich effektiv können, bleibt eine andere Frage, andere Staaten führen Coins als currency ein, in Zug/Schweiz kann man den Staat offiziell mit Bitcoins bezahlen und es kommen die ersten reinen Kryptofonds, es bleibt spannend.
    Es ist halt schlicht eine neue Assetklasse entstanden, wer hier nicht dabei sein will, soll es eben lassen.
    Das permante Bashing, welches einfach auch ein wenig die geringe praktische Erfahrung einiger hier im Forum mit den Kryptos demonstiert hier halte ich persönlich für deplaziert, genauso wie es ein permanentes Hochjubeln wäre, aber das möge jeder selbst für sich entscheiden.
    Ich sehe weiter einige Kryptos mit bleibender „Utility“, das sollte nüchtern analysieren, wer in diesem Markt die sich bietenden großen Chancen ergreiffen will, bei großen Risiko eben.
    In diese Kryptos 2-5% des liquiden Vermögens zu stecken halte ich ebenfalls weiter für sehr vernünftig, und das habe ich selbst auch getan, als „Langfristanlage“.
    Der Bitcoin gehört dabei aus meiner Sicht sicher nicht zu den Kryptos mit bleibender „Utility“.

    • @balte
      Kryptoshit: Vorsicht! Nepper, Schlepper, Bauernfänger.
      http://m.spiegel.de/netzwelt/web/bitcoin-iota-und-co-diese-betrugsmaschen-gibt-es-a-1190296.html
      Das hat nichts mit Bashing zu tun. Eher mit gesundem Menschenverstand.

      • Tja werter Falco: ,Nepper,Schlepper, Bauernfänger: das gibts bei gefälschten Goldbarren genauso wie im undurchsichtigen Future Markt, bei Aktien mit betrügerischen Bilanzen ebenso wie Riesterente, Phising bei den Bankdaten, LV oder bei durch die Inflation der vielen bunten virtuellen Baumwollscheinchen.
        Wo bitte ist hier das Kryptospezifische?
        Bei so viel gesundem Menschenverstand, den man mit solchen Aussagen ja dem anderen gerne mal so nebenbei abspricht, sollte das beantwortbar sein, oder?
        Schützen kann man sich, mein Anlagen halte ich diesbezüglich für sicher, setzt aber etwas Beschäftigung mit der Materie voraus, wie beim Gold eben auch!

        • Sicher werter balte: Betrug gibt es allerorten. Und der Kryptoshit reiht sich da nahtlos ein, wie Du richtig feststellst. Von unfairem Bashing kann schon deshalb keine Rede sein, weil auch die Propagierung der Riesterrente oder irgendwelcher Finanzderivate hier zu hitzigen Diskussionen führen würde. Also: Obwohl das Shitcoin-Schnellballsystem zur Zeit von einer regelrechten Betrugs- und Hackerwelle heimgesucht wird, wird hier trotzdem keiner vernachlässigt…
          Virtuelles und Papier sucks – nur Sachwerte zählen…;-).

          • Werter Falco, bei einer sehr deutlichen Betonung des physischen Besitzes von Sachwerten finden wir zu 95%zusammen, vor allem Gold und Silbe!!!r (ich hab noch Kupfer und Palladium, und in kleinen Mengen seltene Erden), auch andere Sachwerte natürlich.
            Andererseits diversifiziere ich eben, neben der Eigengenutzen immo hier Rohstoffaktien, Öl, aber v.a. Minen, ich halte noch Graphit-Aktien und Koks-Kohle und Uran-Aktien und 5% des liquiden in Kryptos. Begründung nochmals:
            Technologie wird bleiben, eigene Erfahrungen sammeln sinnvoll
            Hohe Chancen bei Auswahl von einigen Kryptos nach Utility, natürlich bei hohem Risiko
            Kryptos sind eine neue Assestklasse, zum Teil in einer ihrer Anwendungsfunktion auch Konkurrenz als „currency“ zum den staatlichen Zwangsscheinchen, bringt Druck in den Kessel der ZBs, Konkurrenz belebt und das ist gut so

            • @balte
              Man kann ja mit seinem Einkommen machen, was man will.
              Ich kenne einen, der legt 5% seines Einkommens in Lottoscheinen und Spielotheken an. Was kann daran verkehrt sein ?
              Ich sage es Ihnen: Die Gefahr der Sucht.
              Ich kenne einen, der nimmt ab und zu ein Tütchen, Kokain,
              1-2% seines Einkommens. Dafür kann er abends länger arbeiten.
              Was ist daran verkehrt ?
              Es gibt seriöse Geldanlagen und es gibt Risikoanlagen, bis hin zur Spielothek und Kokain.
              Der Bitcoin gehört eher zur letzteren.Auch wenn die Presse schreibt, er stabilisiert sich eben. Der Boden ?
              Es gibt genug, die hoffen es zitternd.

              • Werter Taipan,
                Kokain ist eine verbotene Droge mit entsp. chronischer Schädigung des zentralen Nervensystems und multipler Organsysteme, ein dauerhaft kontrollierter geringer Konsum gelingt nur sehr wenigen, das ist schon mal sicher verkehrt.
                Wer gerne 5% in Lottoscheinen oder in der Spielothek „einsetzt“, nun daran ist primär nichts verkehrt, eigene Entscheidung.
                Kryptos sind zweifelsfrei eine Risikoanlage mit hoher Volalität, aber eben auch ein normales Investment, bei dem bei vorhandenem Risikobewußtsein man kontrolliert und diszipliniert nach Investmentregeln vorgehen kann und sollte .
                Die hier vorgebrachte Argumentationskette“ Koks-Spielsucht-Kryptos“ ist aus meiner Sicht ein bischen sehr konstruiert und eben Ausdruck Ihrer persönlichen Ablehnung dieser Anlageklasse, für die sich immer Gründe finden lassen.
                Die Begründung, warum ich in dieser Hinsicht anders denke, habe ich ja dargestellt in meinem Post an den werten Falco.
                Wer all seine Anlagen in Kryptos gesteckt haben sollt, dem ist natürlich nicht zuhelfen.

                • @balte
                  Ok. Wenn Sie das alles im Griff haben und nicht zocker süchtig werden, ist das ok.
                  Leider gelingt das nur wenigen. Anfängliche Erfolge verleiten nämlich zu immer mehr und mehr Risiko.
                  Es gibt genug, welche meinen, alles im Griff zu haben.
                  Nur ist es nicht so.
                  Börse kann sehr gefährlich sein, weil es letztlich ein Glückspiel mit seriösem Anstrich ist. Ein Wolf im Schaafspelz.
                  Viel Glück mit den Coins.
                  Jedoch, mit Gold ist noch keiner mittellos geworden. Auch dann nicht, falls er es zu teuer einkaufte.
                  Das muss der Bitcoin erst zeigen.

                • 0177translator

                  @balte
                  Bei Koks dachte ich erst an Friedman. Nicht Milton Friedman:
                  http://www.bpb.de/apuz/259143/phaenomen-bitcoin?p=all
                  Zitat aus dem Link: „In einem Interview erklärte beispielsweise der Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman 1999 seine Vorstellung eines für ihn unausweichlich kommenden internet-basierten Bargeldes. Seine damalige Beschreibung trifft nahezu perfekt auf Bitcoin zu: ein elektronisches Geld, das so einfach und anonym wie Bargeld über das Netz ausgetauscht werden könne und das die Rolle des Staates reduzieren werde – mit all den sich daraus ergebenen positiven und negativen Konsequenzen.“
                  Der springende Punkt ist für mich, daß Bitcoin eben NICHT anonym ist, wodurch am Ende doch ein Zugriff durch den gierigen Staat erfolgen kann, so es nicht schon Hacker getan haben. Bitcoin ist eine schön verpackte, aber vergiftete Praline.

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