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Hongkong erhält riesigen Goldspeicher

Malca-Amit plant mindestens zehn weitere Tresoranlagen weltweit.

Die neue Tresoranlage auf dem Gebiet des International Airport verfügt über eine Lagerkapazität von 1.000 Tonnen Gold. Ein Zeichen des wachsenden Reichtums und der steigenden Goldnachfrage in Asien.

Im kommenden September eröffnet – oder soll man besser sagen „schließt“ – die größte kommerzielle Tresoranlage in Finanzmetropole Hongkong. Laut dem Betreiber Malca-Amit hat die Einrichtung eine Lagerkapazität von 1.000 Tonnen Gold. Die Anlage ist auf dem Gebiet des International Airports in Hongkong auf Erdgeschossniveau angesiedelt.

Hongkong gilt als wichtiger Goldhandelsplatz in Asien.Von hier aus gelangt das meiste Gold auf das chinesische Festland (China deckt sich weiter über Hongkong mit Gold ein).

Die Nachfrage nach sicheren Lagerstätten ist groß und der Reichtum in Asien steigt kontinuierlich. Malca-Amit plant ein weiteres Hochsicherheitslager in Shanghai, sowie innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre mindestens zehn weitere Anlagen weltweit.

Der Logistikdienstleister hat seinen Stammsitz in Tel Aviv. Laut Presseangaben wickelt das Unternehmen mehr als 50 Prozent des weltweiten Transportvolumens im Diamanten-Sektor ab. Nach der Weltfinanzkrise 2008 und der daraufhin sinkenden Edelsteinnachfrage habe Malca-Amit das Geschäftsfeld mit der Systemlagerung ausgeweitet.

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Eingetragen von am 26. Jul. 2012. gespeichert unter Asien, China, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “Hongkong erhält riesigen Goldspeicher”

  1. Hongkong gehört zu China, einer noch kommunistischen Diktatur.
    Ich weiß nicht, welchen Wert das Gold in einem solchen offiziellen Speicher hat. Begehrlichkeiten des Staates weckt das allemal.Wenn ich daran denke, wie einfach Argentinien die Leute enteignet hat braucht es in China nicht mal mehr einen Mao.
    Übrigens: Enteignen der Besitzenden konnte man in der Vergangenheit auch hier zu Lande ganz gut.
    Wer Gold als Rettungsboot benutzen will, tut es woanders hin.

  2. In China ist Goldkauf für Private und Touristen kein Problem.
    In Schanghai gibt es einen Laden , da war alles im Angebot.
    Münzen und Barren bis 1000 gr.

  3. Also ich teile die Bedenken von Kommentator anaconda. Gold sollte so sicher wie möglich verwahrt werden. Eine kommunistische Diktatur, wenn auch in Form einer autonomen Region, zählt meiner Meinung nicht dazu.

    Für mich persönlich bedeutet dies, daß ich Gold entweder selbst verstecke – denn im eigenen Haus ist es ja nun auch nicht wirklich sicher – oder es an Orten lagere, von denen ich zumindest mit einiger Sicherheit davon ausgehen kann, daß dort das Recht am Eigentum gewahrt bleibt.

    In Europa fällt mir da eigentlich nur die Schweiz als einigermaßen sicherer Hafen ein. Falls Leser andere Vorschläge haben: Immer her damit.

    • Peter Freimensch

      Allein schon in eine leere Zigarettenschachtel passen Goldmünzen bzw. -barren im Wert von derzeit um die 50.000 EUR und mehr. Da muss es schon ein sehr kleines Haus sein, um kein sicheres Versteck für den goldenen Notgroschen zu finden!

      Metalldetektoren potentieller Einbrecher bringen denen nicht viel, wenn da um das Gold normales Metallenes drum herum ist. Wasserleitungsrohr, Stahlblechkiste usw..

      • Natürlich ist das eine Möglichkeit. Aber weder ist es versichert (jedenfalls vergessen die meisten Leute ihre Hausratversicherung darauf hin zu überprüfen und ggf. anzupassen) noch nützt es einem etwas bei einem Brand.

        Aber ich gebe ihnen recht – alle Varianten bergen Risiko. Lagere ich mein Vermögen im Ausland, habe ich eben das Risiko, im Falle des Falles an mein Vermögen zu kommen oder habe Probleme mein Eigentum nachzuweisen.

        Jeder sollte sich halt bestens überlegen, wie er sein Vermögen (egal ob es Gold ist oder nicht) aufbewahrt. Und wenn sie diesen (guten) Tip kennen, kennen ihn Einbrecher auch. Leider.

        • @Klaus
          also bei einem eigenen Haus gibt es potentiell viele Möglichkeiten. Die Grundmauern überleben meist alles, sogar den Ausbruch des Vesuv in Pompeji.Vorausgesetzt, niemand weiß etwas von dem Versteck oder dass man überhaupt Gold besitzt.Tiefstapeln ist immer eine gute Art der Tarnung.Wer Reichtum zur Schau stellt um dem Nachbarn zu imponieren, zieht natürlich auch lichtscheues Gesindel an.
          Anders ist es bei einer Mietwohnung im 3.Stock unter dem Dach im Mehrfamilienhaus.Da würde ich dann doch das Bankschließfach bei der örtlichen Bank bevorzugen. Manche bieten auch einen 24 Stunden Zugang.Wenn die Nachrichten kritisch werden, kann man das Metall immer noch rausholen.
          Ausland, da hast Du völlig recht, ist nur etwas für sehr große Vermögen und mit entsprechenden Leuten, die das managen können.
          Es gab mal einen, der mietete sich einen Schrebergarten in einem Garten-Klub (Da passt einer auf den anderen auf und jeder kennt jeden) und das Buddeln fällt auch nicht groß auf, wenn man ein kleines Bäumchen ……….
          Phantasie ist es eben, das kann kein Computer.

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