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IfW: Deutschland nähert sich der Hochkonjunktur

Wer hoch fliegt, kann tief fallen. Zunächst einmal geht es mit der deutschen Wirtschaft aber weiter voran. Und das gilt auch für die Konjunktur-Erwartungen. Denn das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bescheinigt Deutschland mit „großen Schritten“ eine Annäherung an die Hochkonjunktur. Für 2017 rechnet man mit einem Wachstum von 2,3 Prozent. Für 2018 wird sogar eine BIP-Steigerung um 2,5 Prozent prognostiziert. In beiden Fällen hat das IfW seine Erwartungen um 0,3 Prozentpunkte nach oben gesetzt. Die Kapazitäten in der deutschen Industrie seien schon „deutlich über normal“ ausgelastet. Mehr

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Eingetragen von am 14. Dez. 2017. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

9 Kommentare für “IfW: Deutschland nähert sich der Hochkonjunktur”

  1. Dafür die Steinhoff Aktie im freien Fall und Nikki insolvent.
    Hoch die Hände, nix Dividende am Quartalsende.
    Macht nix, wird schon.
    Und der DAX wartet trotz Hochkunjunktur noch immer auf Impulse.
    Wird auch schon.
    Das dumme ist nur, wenn ein Land Hochkunjunktur hat, haben die anderen Ebbe.
    Und dann, wohin exportieren und nicht schenken ?

  2. „Goldman Sucks:“ Bitcoin ist [k] eine Bedrohung für Gold.

    Wenn die G&S-Spezialisten um den „geschnetzelten“ ‚Currie‘-Analysten immer
    das Gegenteil von dem tun, was sie ihren Kunden empfehlen („Verkauft Euer Gold“), dann meinen sie auch das Gegenteil von dem, was sie schreiben.

    ‹(•¿•)›

    • @Klapperschlange
      Das wäre ja auch so, wie wenn jemand schreiben würde, Schnapps wäre eine Bedrohung für edlen Rotwein.
      Sogesehen haben die Brüder recht.
      Bei einem chronischen Alkoholiker mag das anders sein. Der säuft, was er gerade bekommt und mehr Prozente hat.
      Ich bleibe solange beim Gold, bis die Kinderkrankheiten der Kryptocoins die anderen ausgebadet haben.
      Und auch dann möchte ich das System bis ins letzte Detail verstehen, ohne Geschwafel.
      Gold ist einfach, ehrlich, jeder kennt und versteht es.
      Und ich kann es mit einfachen Mittel prüfen, umschmelzen und neu giessen.
      Und keiner kennt die Herkunft. Es gibt weder Blutgold noch unsauberes Gold und auch kein korruptes.
      Ich möchte eben kein Blockchain Gold mit Rückverfolgbarkeit.
      Das ist nicht schwer zu verstehen.

      • @Taipan

        Immerhin haben die Goldmänner festgestellt,

        warum die Anleger ihrer Meinung nach Gold nicht gegen Bitcoin tauschen:

        Erstens seien jeweils sehr unterschiedliche Investorengruppen
        beteiligt. Insbesondere für professionelle und institutionelle
        Investorenstelle die fehlende Regulierung der Kryptowährungsmärkte
        ein großes Hindernis dar.

        Zweitens verzeichnen die Gold-ETFs keine Kapitalabflüsse.
        „Es gibt keinen Hinweis auf einen Massenexodus aus dem Goldmarkt“, so
        Goldman Sachs. Die Investments in goldgedeckte ETFs haben den Angaben nach sogar den höchsten Stand seit März 2013 erreicht.

        Drittens sind die Märkte für Gold und Kryptowährungen durch sehr
        unterschiedliche Eigenschaften und Dynamiken gekennzeichnet. Die Analysten weisen darauf hin, dass Bitcoin ein mathematisch exakt begrenztes Angebot hat, während die noch in der Erde vorhandenen Goldvorkommen zwar ebenfalls begrenzt, aber letztlich unbekannt sind.

        Der entscheidende Unterschied besteht den Analysten zufolge jedoch in der Zusammensetzung der Nachfrage.

        Im Gegensatz zu Gold ziehe Bitcoin vor allem spekulatives Kapital an.

  3. Daß Rußland immer noch ein Mitsprache-Recht hat, ob ein deutscher
    Flughafen in Berlin in Betrieb gehen darf, oder nicht, sieht man
    deutlich an gewissen „Abhängigkeiten“ – oder glaubt wirklich noch
    jemand, daß unsere Planer und Techniker nicht in der Lage sind, nach
    Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München,… einen Flughafen in Betrieb
    zu nehmen?

    Solange die Sanktionen gegen Rußland bestehen, gibt es in Berlin keinen
    Sektkorken, der zur Eröffnung an die Decke darf…

    Wie Du mir…

    so ich Dir…

    • @Klapperschlange

      Ja, die globalen Einflusssphären, wie auch die verschlungenen globalisierten Handelswege sind immer wieder ein Quell der Überraschung. Das bedrängte Nordkorea hat sich offensichtlich vom Bezieher zum Veredler und Lieferanten von Raketentechnologie gemausert.

      Im australischen Sydney ist offenbar ein „Nordkorea-Agent“ (Schauder!!) namens Chan Han Choi festgenommen worden. Er wollte (sollte) nordkoreanische Raketenbauteile samt Know-how und einschlägiger Software verkaufen. Ziel sei die Einnahme von Devisen in Millionenhöhe gewesen.

      https://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-Agent-in-Sydney-festgenommen-article20189174.html

      Es bleibt spannend…

      • @Thanatos

        Wünsche einen vorweihnachtlichen Gruß,

        ja, da sind wir wieder beim „auf Eis gelegten“ Thema.

        Offenbar zeigen die Sanktionen gegen NK Wirkung, obwohl auch hier & dort durchsickert, daß immer noch LKW’s zwischen China, Rußland und Nordkorea hin-&-herfahren.

        Was die Gefahr eines militärischen Schlagabtauschs zwischen den USA/Japan/Südkorea und Nordkorea anbetrifft, habe ich eine
        umfassendere Analyse unseres Think Tanks zu NK über unseren Mittelsmann „Donghae Hyeong-Joon“ (2ter Deckname: „Kibum„) erhalten; diese zeigt deutlich, in welcher Zwickmühle die USA sich befinden.

        Obwohl neueste Satelliten-Aufnahmen aus NK zeigen, daß im nukle.aren Testgelände neue Tunnel gebaut werden, ist die Warnung an LRM eindeutig:
        ein weiterer A-Test würde – so der US-Senator „Lindsey Graham“ – mit zu 70%-iger Wahrscheinlichkeit zu einem Krieg führen.

        Aber bitte: erst im nächsten Jahr – dann greift nämlich meine neue „Elementar-Schadenversicherung“.

        ‹(•¿•)›

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