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Inflation im Euroraum erneut rückläufig

Die jährliche Inflation im Euroraum ist erneut gesunken. Und das trotz der anhaltend lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Laut erster Schätzung der Statistikbehörde Eurostat lag sie im Januar bei 1,3 Prozent. Im Vormonat waren es 1,4 Prozent. Für November hatte man eine Inflationsrate von 1,5 Prozent gemeldet. Auch in Deutschland sind die Konsumentenpreise wieder gesunken. Die Inflationsrate für Januar wird mit 1,6 Prozent beziffert, nach 1,7 Prozent im Vormonat. Mehr

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Eingetragen von am 31. Jan. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Inflation. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

31 Kommentare für “Inflation im Euroraum erneut rückläufig”

  1. „Inflation im Euroraum erneut rückläufig“
    Ja, das habe ich erst heute wieder beim Einkaufen gemerkt!!!
    MM

  2. Es kommt noch soweit (Auch in Deutschland sind die Konsumentenpreise wieder gesunken.), daß wenn man beim Einkaufen die Tür von außen nicht schnell genug zu kriegt, man die Einkäufe nachgeworfen bekommt!!
    MM

  3. Klar, wenn das billige Geld statt in Innovation, Infrastruktur und Langzeitgüter geht, in Finanzderivate wandert oder womöglich in Krypocoins.
    Die Macher merkens so langsam: Die Leute sparen nichts mehr, aber konsumieren tun sie auch nicht. Ja, was machen die dann ?
    Also, lieber Herr Draghi :
    Die arbeiten und rackern weniger, weil es sich nicht lohnt. Und machen es wie ich. Sitzen in der Sonne und lassen Draghi und Co den lieben langen Tag einen guten Mann sein.
    Dazu muss man nicht mal aussteigen.

  4. Was machen sie dann?
    Gute Frage!
    Die politisch Verantwortlichen haben sich, wegen des günstigen Dieselmotors, eine „Abwrackung“ Neuauflage, nur etwas anders durchzuführen, damit der Michhel nichts merkt, ausgedacht. Es ist schon am laufen, die nächste Abzockung des Michels.
    Aber: Uns geht’s doch noch gut!
    MM

  5. Die Geschichte des Shitcoins endet noch mal böse…!?
    https://www.golem.de/news/kryptowaehrungen-facebook-schickt-den-bitcoin-ins-minus-1801-132501.amp.html
    Die Dinosaurier werden immer trauriger…;-).

    • @Falco

      Ich sag’s mal mit Metallica: Nothing else matters. Morgen oder spätestens am Wochenende werden sich die Erdpole umdrehen (tja, Zeit wird’s ja) – leider werden dann sämtliche Energie- und Datenspeicher ihren Geist aufgeben. Dass das Schicksal der Kryptoschimären damit besiegelt ist, dürfte allerdings noch das geringste Problem sein:

      http://www.businessinsider.de/drohender-weltuntergang-an-den-erdpolen-koennte-sehr-bald-eine-veraenderung-passieren-2018-1

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        Der Zeit-Begriff „sehr bald“ im o.a. Artikel erstreckt sich immerhin auf 2000 Jahre, ganz im Gegensatz zum ‚kaiserlich, königlichen Zeitfenster „bald“ ‘ unseres nachbarlichen Vordenkers aus Wien, Walter E. aus der Hartgeld-Kommune, wonach „bald“ ( die Kaiserkrönung ) seit 2010 noch nicht zelebriert werden konnte,
        weil …der Blick in die Zukunft und alle Prognosen mit der großen Unbekannten „X“ konfrontiert werden.

        Um noch einmal zu unserem kleinen Lieblingsthema ‚Nordkorea‘ zurückzukommen: bis zum Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea
        (9. – 25. Februar) verzichten sowohl die USA/Südkorea auf gemeinsame Militärmanöver als auch Nordkorea auf weitere Raketen-Tests.

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-01/nordkorea-olympische-winterspiele-absage-kulturveranstaltung-suedkorea

        Aber „bald“, nach dem 25.2.2018 dürfte es – leider – erneut zu Spannungen kommen, weil die alten, bekannten Kriegstreiber im Penta.gon die Füße nicht stillhalten können: schließlich will man „wunderschöne US-Waffensysteme“ ( an Japan und Südkorea) verkaufen.

        Nichtsdestotrotz gibt es Anzeichen in Pjöngjang, daß man am 8.2.2018 eine große Militärparade abhalten möchte, worauf unser „Little Rocket Man“ eigentlich verzichten könnte.
        https://www.zerohedge.com/news/2018-01-29/north-korea-dials-back-military-exercises-shortages-food-and-fuel-worsen

        • @Klapperschlange

          Das kommt mir ganz gelegen, möchte ich doch nächste Woche mal wieder meinen Edelmetall-Dealer aufsuchen. Verrückt spielende Pole kann ich da gar nicht gebrauchen!

          Außerdem könnte es dann sein, dass die Militärparade abgesagt werden müsste, und wie – bitte schön – soll man dann noch „den Amerikanern eine Höllenangst einjagen“, wie ein anonymer Diplomat zu CNN gesagt haben soll?
          https://www.focus.de/politik/ausland/hunderte-von-raketen-nordkorea-plant-grosse-militaerparade-unmittelbar-vor-olympischen-winterspielen_id_8390593.html

          Das Trumpeltier steht derweil vor einem Dilemma. Wie soll „maximaler Druck“ gegenüber Nordkorea aussehen, wo sich LRM doch bislang völlig unbeeindruckt zeigte? Zwar wird die fortwährende „Bedrohung“ durch Kim für die forcierte Aufrüstung der USA gebraucht, doch gleichwohl steht die Glaubwürdigkeit des US-Präsidenten auf dem Spiel.
          Also wird weiter Militärgerät in die Region gebracht. Leider aber funktioniert selbiges nur eingeschränkt – siehe die Raketenabwehrsysteme.
          https://www.heise.de/tp/features/Raetselraten-ob-Trump-militaerisch-gegen-Nordkorea-vorgehen-will-3957719.html

          Wie sagte Donald bei seiner „Rede an die Nation“: „Selbstzufriedenheit und Konzessionen laden nur Aggression und Provokation ein.“ Dasselbe gilt aber auch für Kim.

          • Klapperschlange

            @Thanatos

            Wenn man sich die Geschichte Koreas seit 1910 ansieht (Beginn der Kolonialherrschaft Japans in Korea), dann ist die Haltung Nordkoreas heute deutlich erkennbar:
            Wir müssen alles tun, um eine solche Unterjochung in der Zukunft zu vermeiden.
            Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß China Nordkorea bereits 1950 vehement unterstützt hat, nachdem Kim Il-sung ’s Truppen den 38. Breitengrad überschritten und fast ganz Südkorea einnahmen.

            Der damalige US-General Douglas Mac-Arthur wollte deshalb 34 (wenn schon, denn schon – hat ja in Japan so wunderbar funktioniert ) A.tom.bom.ben auf chinesische Städte werfen, um die Unterstützung Nordkoreas durch China zu unterbinden; Präsident Truman entschied sich anders:
            im Sommer 1951 bom.bardieren B-29-Bom.ber über 4 Wochen lang Nordkorea z.T. mit Napalm; der Rest ist bekannt: Waffen.stillstand seit 1953.

            Das Beispiel von Japan‘s Kapitulation 1945 dürfte erklären, warum China und Nordkorea den US-Imperialisten „wenig Vertrauen“ entgegenbringen können.

            Andere Beispiele sind Libyen und der auf plumpen Lügen aufgebaute Einmarsch im Irak…

            Eigentlich schade, daß Kim Jong-un‘s „Girly-Band“ in Südkorea nicht auftreten darf: „mit Musik geht doch alles leichter“.

          • 0177translator

            @Klapperschlange und @Thanatos
            In Nordkorea führen sie bis heute an, die Amis hätten bakteriologische Waffen im Krieg eingesetzt. Ist da was dran?

            • @translator

              Also, auf die Schnelle (von unterwegs) finde ich dazu keine wirklich seriöse Quelle. Immer nur etwas vom Hörensagen, wie beispielhaft hier, wo von „kanadische Wissenschaftler“ den Einsatz bestätigt haben sollen:
              http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Biowaffen/koetter4.html

              Es lässt sich jedoch sagen, dass die Amis den Ausbruch des Koreakrieges zum Anlass nahmen, die Forschung und Produktion vo biologischen Waffen auszuweiten. Erprobt wurden sie auch an der eigenen Bevölkerung:
              „Die Biowaffenforschung wurde auch dadurch intensiviert, dass 1950 der Koreakrieg ausbrach. Geforscht wurde unter anderen an infizierten Mücken, die für eine mögliche Freilassung in den Gebieten von Feinden vorgesehen waren. Im September 1950 versprühten zwei US-U-Boote an der Küste von San Francisco Serratia marcescens, um herauszufinden, wie viele Bewohner sich damit infizieren würden. Das Bakterium ist für gesunde Menschen ungefährlich, greift jedoch immungeschwächte Personen an. In Krankenhäusern kam es zu Todesfällen, die auf Infektion mit den versprühten Erregern zurückgeführt werden konnten. Während dieser Zeit machten die Amerikaner oft Experimente, indem sie Pseudoerreger verteilten und maßen, wie weit sie sich verteilten. So wurden in den 1960er Jahren Erreger im U-Bahn-System von New York erprobt, infizierte Vögel im Südpazifik auf Reise geschickt, Erreger von Türmen und Flugzeugen aus ausgetragen. Außerdem wurden Waffen und Geschosse für den Einsatz von Erregern entwickelt. Auch fanden sie heraus, wie trockene Agenzien versprüht werden müssen, die einfacher als feuchte Agenzien in einer Art Staubwolke verteilt werden können. Auch Biowaffen wurden an Menschen, meist Strafgefangenen oder Minderheiten, erprobt. So kam es in den 1970er Jahren zu B-Waffen-Versuchen an 2200 Adventisten, die aus Gesinnungsgründen den Dienst an der Waffe verweigerten. Ein erheblicher Teil der durchgeführten Versuche dürfte nach wie vor im Dunkeln liegen.“
              Wikipedia

              • 0177translator

                @Thanatos
                Der Geist ist längst aus der Flasche. Die in dem Link erwähnten, genetisch veränderten Erreger, die nur bestimmte Rassen angreifen, sind längst Realität. Operation Coastline, so hieß das Ganze in Südafrika. Die hatten dort Viren gezüchtet, die nur Menschen mit afrikanischen Genen auslöschen. Von sowas hätte Addi höchstens geträumt. Angeblich haben die Verantwortlichen, als Mandela das Regiment übernahm, vorher alles aus Flugzeugen ins Meer gekippt. Wer’s glaubt. Ich hab mich schon manchmal gefragt, wie auf die isolierte Karibik-Insel Kuba auf einmal der Tabak-Nekrose-Virus hinkam, der ihnen den Export von Zigarren fast unmöglich machte. Und wie die Afrikanische Schweinepest 1983 dorthin gelangte. Bei 11 Mio. Einwohnern damals mußten sie 600.000 Schweine keulen, um die Seuche, die jetzt übrigens von Polen auf Brandenburg überzuschwappen droht, auf der Zuckerinsel auszurotten. Kannst Du Dir vorstellen, was das für die Ernährungslage der Zuckerinsel-Bewohner bedeutete? Ich hoffe innig – wir hatten gerade den 27. Januar – daß man den Amis genauso die Rechnung unter die Nase reibt wie uns Deutschen.

  6. Der Trump tut so ziemlich das einzig Richtige.
    Steuern und Abgaben runter anstelle die Leute zu billigen Krediten zu animieren und Geld zu drucken.
    Dann hätten die Leute eine Motivation zu arbeiten und weniger Sozialhilfe zu beantragen.
    Hierzulande gäbe es einen Aufschrei.Die Asylanten müssten dann auch arbeiten gehen und auch die Harzler. In Sizilien sehe ich hunderte Nofris arbeiten. Auf dem Bau, bei der Müllabfuhr. Ohne Arbeit kein money.
    Da nützt auch nichts, dass einer sagt, ich bin aber Raketentechniker. Auf den wartet auch ein Hamner oder ein Mülleimer zum Ausleeren.Fragt man die nach ihren Wünschen, sagen alle einhellig: Deutschland.Denn, da gibt es keine Mülleimer zum leeren.
    Die EU wird nachziehen müssen. Auch hier Steuern runter. Denn sonst sind die Firmen weg.In den USA und hier die Arbeiter auf dem Sozialamt. Welches man dann auch gleich abschaffen müsste.
    Dann wäre wieder alles im Gleichgewicht.

    • @taipan
      Hier dagegen wird weiter das geschichtlich überholte Modell der globalen Ausbeutung durch Superstaaten propagiert. Gorbatschow sagte mal: „Ich glaube, Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.“ Das trifft 100% auf unsere Hofschrannzen zu. Politik heißt, die Realitäten anzuerkennen, ansonsten kann man nur von alten gierigen Männern sprechen, … die im Fallen die halbe Welt mit sich reißen. (Lisa Fitz, danke)
      Ob wir die Erneuerung schaffen? Ich bezweifle das, anhand der dekadenten Mehrheit. Wenn sogar Menschen hier klatschen, wenn eigene Firmen von der Konkurrenz durch Heerscharen von Advokaten und der eigenen Regierung zerstört werden. – Nur wird so der Fall umso härter ausfallen. Denn Sozialleistungen müssen erarbeitet werden. Das könnte dann zu Ausschreitungen nicht gekannten Ausmaßes führen, wenn die wegfallen.
      Wenn Trump eine so rationelle Politik durchführen kann zeigt das einzig, dass die alte „Elite“ am Ende steht. Zur Vorbeugung von Kritik. Wir wissen, dass Trump nichts für unser Volk tut. Das ist auch nicht seine Aufgabe. Ich bewundere besonders an ihm, dass er sich gegen den Globalismus (Weltkrieg) einsetzt, wenn das auch anders von den MSM dargestellt werden muss.

      • @taipan
        Das hatten wir doch jetzt schon ausführlich: Trumps Steuerreform nützt nicht der Mittelschicht und erst recht nicht den Unterschichten. KEIN einziger Kredit wird deshalb weniger aufgenommen und Geld wird weiter gedruckt.
        https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/entgegen-trumps-behauptungen-us-steuerreform-ist-die-groesste-umverteilung-aller-zeiten-von-unten-nach-oben_H525901558_515488/
        @Die Hoffnung stirbt zuletzt
        1. Die globale Ausbeutung durch ein Modell des Nationalchauvinismus zu ersetzen, kann’s ja wohl nicht sein. Wo dann selbst die Machenschaften des Großkapitals verteidigt werden. Genau das ist von der „““Elite“““ (Schauder!) gewollt. Wenn’s erst mal soweit ist, dass die Untertanen die „eigene“ herrschende Klasse beklatschen, DANN sind wir am Ende.
        2. Sozialleistungen? Die Profite der Großkonzerne kommen jedenfalls nicht bei den Leuten an. Knapp jeder 4. arbeitet in Deutschland im Niedriglohnsektor. Jeder 10. (2,4 Millionen Arbeitnehmer) bekommen noch nicht einmal den Mindestlohn. Und müssen z.B. in Berlin 200000x über Hartz4 aufstocken.
        3. Trump tut nichts „für unser Volk“? Natürlich nicht, so wie er (siehe oben) auch nichts für „sein Volk“ tut. Er tut was für die Superreichen. Zu glauben, wenn man deren Supervermögen noch mal super steigert, hätten auch die „einfachen Leute“ was davon, ist doch krasser Unsinn. (Zur neoliberalen Ideologie hat @Thanatos bereits alles gesagt)

        • @Falco
          Obwohl ich Ihnen ja nicht antworten will, danke ich für die Bestätigung doch einmal.

          1. Wenn’s erst mal soweit ist, dass die Untertanen die „eigene“ herrschende Klasse beklatschen, DANN sind wir am Ende.

          Also sind wir am Ende, Sie Klatschanimator.

          2. Sozialleistungen? Die Profite der Großkonzerne kommen jedenfalls nicht bei den Leuten an.

          Mal etwas Wirtschaft studieren? Großkonzerne zahlen Löhne, die allerdings verbesserungsbedürftig sind. Profite sind das, was nach dem gierigen Staat (Steuern) noch übrig bleibt. Ohne Profit wird es keinen Kapitalismus mehr geben. Sicher ist Trump ein Vertreter des Kapitalismus. Sich daran hochzuziehen ist infatil. Lösung?

          3. Trump tut was für die Superreichen.

          Wenn Sie Weiser eine bessere Lösung haben, dann her damit. Ich bin kein Revolutionär (weil schon erlebt, die alle in die „Hose“ gingen), mir reicht es, wenn die Menschheit friedlich zusammen lebt und Lösungen wenigstens angedacht werden dürfen, ohne dass man als Idiot hingestellt wird.

          • @Hoffender

            Ich meine mich zu erinnern, dass Sie angaben in Mathematik promoviert zu haben. Wie sich richtig bemerken, wird es ohne Profit keinen Kapitalismus mehr geben. Da liegt der Hase im Pfeffer, ganz unideologisch rein mathematisch. Wenn sich die schöne Maschine ( Adam Smith ) nur bewegt, wenn Profite zu erwarten sind, was widerrum nur ein sich stetig erhöhenden volkswirtschaftlichen Wachstum zwingend notwendig macht, dann wird irgendwann ein Punkt erreicht – rein mathematisch und völlig unideologisch – an dem es kapitalistisch nicht mehr weiter geht ( expotentielles Wachstum ).

            Ich bin auch kein Revolutionär, für Revolution bin ich zu alt. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass die Gattung Mensch irgendwann noch einmal zur Vernunft kommt, vielmehr läuft wohl alles auf ein akopalyptisches Ende hinaus. Das friedliche Zuzsammenleben, das Sie gern hätten, wird ja gerade durch den totalen Krieg der freien Konkurrenz systematisch verhindert.Es wird also zwingend zu Katastrohpen kommen – ob nun durch Revolution oder anderes das ist völlig Wurscht – wenn der sich in der schönen, bereits stotternden Maschine der sich bereits reichlich befindene Sand, das Ding irgendwann irreparabel zum Stehen gebracht hat.

            Denn die wahre Grenze des Kapitals ist das Kapital selbst.

            Karl Marx

            Die Profitrate fällt nicht, weil die Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird.“

            – Karl Marx: MEW 25, Kapital III, S. 250

            Je höher die Produktivität d.h. vereinfacht ausgedrückt, je mehr Waren produziert werden, um so billiger wird die Ware. Die Profitrate sinkt also je mehr produziert wird. Sinkt die Profitrate auf Null, kommt das ganze Ding zum Stehen, denn eine Investition macht keinen Sinn mehr, da Gewinne nicht zu erwarten sind.

            Was passiert dann ? ….dann passiert genau das was wird derzeit weltweit sehen, Kapital fließt nicht mehr in die Güterproduktion, sondern in volkswirtschaftlich völlig wertlose Subtanzlose Finanzblasen. Dise Blasen werden sich irgendwann entwerten. Die Hungerrationen die den Bevölkerungen seit Jahrzehnten den Bevölkerungen aufgenötigt werden, sollen genau dies verhindern. Das wertlose Geld soll dennoch seinen ( scheinbaren ) Wert behalten. Dies funktioniert aber nur, wenn das Geld nicht in die volkswirtschaftliche Zirkulation fließt. Der Mensch wird entwertet damit das Geld weiterhin die Welt beherrscht.

        • @falco
          Wenn es so ist, schlecht.
          Trotzdem bin ich für niedrigere Abgaben, aber bei allen Einkommen.
          Jeder nützt mit Ausnahmen der Firmen, ja die gleiche Infrastruktur.
          Firmen sollten nach Nutzungsgrad zahlen.
          Ich bin sicher, dann macht Arbeit auch wieder Spass und es wird mehr eingestellt, weil sich mehr um Arbeit bemühen.
          Man sollte nicht alles politisieren und ideologisieren.
          Ideologie ist wie Politik. Zu nichts Nutze und richtet meist Schaden an.
          Es reicht ein Gesetz, aber ohne wenn und aber und ohne Mildernde Umstände.
          Dann würden auch Betrügereien, wie der deutschen Bank oder Goldman Sachs oder VW ganz anders bestraft.
          1. Öffentlicher Pranger aller Vostände, auch Herrn Weil.
          2. Langjähriger Knast mit Arbeitslager und öffentlicher Webcam, welche die Werktätigen bei der sozialen Strafarbeit zeigt. Unter anderem auch Herrn Stephan Weil.

          • @taipan

            Danke, ich werde es beherzigen. Ihre Art wirkt so beruhigend auf mich! Auch @Conny schafft das…;-).
            Punkte 1. und 2.: Zustimmung!

          • 0177translator

            @taipan
            Und 3. Straftatbestand der „Verschwendung im Amt“ für Tintenpisser, die nicht wissen, wer sie rausgelassen hat. Für Schreibtisch-Hengste, welche die Sanierung von 2 Eisenbahnbrücken für 45 Mio. anordnen, wohl wissend, daß 7 Monate danach die Strecke stillgelegt wird. Den Verschwendungs-Sumpf mit Duterte-Methoden trockenlegen.
            Bei Flachzecke und Pobereit (Flughafen BER) würde ich anfangen.

    • @Taipan

      Das Trumpeltier tut nichts Anderes, als jenes was seit der neoliberalen Gegenbewegung seit ungefähr 1980 getan wird. Die stetig sich potenzierenden verheerenden Folgen sehen wir heute weltweit. Obwohl die neoliberale Medinzin nachweislich nichts bewirkt, jedenfalls nichts Gutes, wird eine höhere Dosis empfohlen.

      Das ist ungefähr so sinnvoll, als wolle man einen Alkoholiker davon von seiner Sucht befreien, indem man ihm den Umstieg von Wermut auf Whisky empfiehlt.

      Ganz davon abgesehen stellt sich die Frage wie USA mit stetig sinkenden Steuereinnahmen, Ihren global agierenden, hyperteuren Militärapparat dauerhaft finanzieren wollen. Lass mich raten ? American Express ?

      • @Krösus
        Beschäftigt man sich näher mit dem US Miltär, kommt man zur Erkenntnis, dass das ein riesiger Industriezweig ist. Da istdie Sutoindustrie bei uns nur ein Krämerladen.Hunderttausende Arbeitsplätze, Firmen und Büros sind direkt oder indirekt mit dem Militär verwoben. Nicht mal in Ägypten ist das so ausgeprägt. In jeder Familie ist mindestens einer beim Militär oder militärnahen Einrichtungen.
        Wir sagen, wir geben viel für Strassenbau und Autobahnen aus.
        Wegen des Automobilsektors und dessen Arbeitsplätzen.
        Die USA sagt, wir geben viel für die Rüstung aus, auch wegen der Industrie.
        Und weil es eben bei uns ein Tempolimit auf Autobahnen nicht geben wird, wegen der starken Lobby, aus dem gleichen Grund wird es in den USA kein Waffenverbot geben.
        Und ehrlich, ob mit dem Auto gemordet wird, auf Autobahnen und Landstrassen oder mit der Ruger oder Remington, macht so viel Unterschied wieder auch nicht. Denn, tot ist tot, sagte mir mal ein somalischer Pirat in einer Kneipe in Mogadishu.

        • @Taipan

          Darum geht es nicht. Es geht um die Frage wie die USA mit sinkenden Einnahmen wachsende Ausgaben finanzieren wollen.

          Man kann es ja sympathisch finden, wenn die Abgabenlast gesenkt wird, man kann sogar die Steuern auch auf Null senken, doch das gibt bestenfalls ein kurzes konjunkturelles Strohfeuer und das wars.

          • 0177translator

            @Krösus
            Mir hat 1990 mal ein Dozent in Moskau erzählt, unter Stalin hätten sie die Biologie und die Kybernetik als „Lshenauki“ eingestuft, was übersetzt soviel wie „Pseudo-“ oder „Lügenwissenschaften“ heißt. Im Amiland sind sie offensichtlich dabei, die Mathematik auszurotten.
            https://www.youtube.com/watch?v=9QBv2CFTSWU
            Die Evolutionslehre war ja das erste Opfer evangelikaler Säuberungen:
            https://www.youtube.com/watch?v=RRdAe3UAIVs

          • @Krösus
            Eben, das nächste Strohfeuer nach dem Gelddrucken.
            Womit die Ausgaben finanzieren ?
            Na, wie immer. Mit Schulden und Erhöhung des Limits.

            • @Taipan

              Also Steuern senken auf Pump, Keynes durch die Hintertür.
              Warst Du nicht immer gegen Schulden. Nun ja ist auch egal, das System lässt sich ohnehin nur noch durch Schulden aufrecht erhalten. So oder so, Steuern rauf, Steuern runter, was immer die sich einfallen lassen, es wird nicht retten können, was nicht zu retten ist.

              • Mehr schulden bedeutet höhere Fremdkapital-Zinsanteile in den Produkten. Das verhindert dass man höhere Löhne zahlt oder besseres (teureres) Material in die Herstellungskosten einrechnet.
                Den Preis kann man tendenziell bei immer weniger Produkten erhöhen, da Marktsättigung zunimmt.
                Es braucht also immer neue Produkte, die nachgefragt werden.
                So kann man noch etwas weiterleben mit diesem System.

                Der beschriebene Mechanismus trifft auf immer mehr Firmen zu, da immer mehr Betriebe am Kapitalmarkt sind (*) und sich überhaupt erst deshalb Verschulden KÖNNEN ohne pleite zu gehen bzw den Betrieb einstellen zu müssen .

                (* wegen der Tendenz zu großen betrieben, erkennbar an den Fusionswellen. Das ist systemimmanent)

                Das System hat irgendwann fertig

                • @maß_voll
                  Die Geldvermehrungsmaschinen laufen weltweit auf Hochtouren. FED, EZB usw usf generieren das Zeug aus dem Nichts. Diese Mittel werden jetzt über Kredite (letztlich Schulden) umgesetzt.
                  Der Exportweltmeister produziert auf Teufel komm raus, die Wirtschaft brummt. Ob diese Kredite jemals zurück gezahlt werden schein nebensächlich.
                  Man lebt im heute und denkt weniger an morgen. Die Nachhaltigkeit ist dabei egal.

  7. Das ist doch genau das was – trotz aller gegenteiligen öffentlichen Bekundungen – gewollt ist. Wer sich erzählen lässt, dass mit Leiharbeit und Hungerlöhnen mit 1 Eumel-Jobs und Rentenraub , mit Null-Zinsen auf die Geldanlage, kurzum mit einem radikalen Kaufkraftentzug der arbeitenden Mehrheitsbevölkerung, eine Inflation ausgelöst werden könne, der lässt sich noch manch Anderes erzählen.

    Inflation ergibt sich dennoch und zwar bei den Vermögenswerten. Irgendwo müssen die Pfeffersäcke die geraubte Kohle schließlich anlegen, wenn über die Güterproduktion kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Immobilien und Aktien liegen im Preis längst über den tatsächlichen Wert, was sich früher oder später
    wird korrigieren müssen.

    Ansonsten stagnieren die Preise oder fallen sogar. Wenn fast alle Preise fallen, wird wahrscheinlich kurzfristig auch Gold weiter fallen, dies da Geldwertstabilität ja gegeben ist. Bis zur nächsten Schreckensmeldung freilich und die wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

  8. Welch dreiste Lüge.

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